CH445366A - Vorrichtung zum Abfüllen von empfindlichen Gegenständen in Beutel - Google Patents

Vorrichtung zum Abfüllen von empfindlichen Gegenständen in Beutel

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CH445366A
CH445366A CH271667A CH271667A CH445366A CH 445366 A CH445366 A CH 445366A CH 271667 A CH271667 A CH 271667A CH 271667 A CH271667 A CH 271667A CH 445366 A CH445366 A CH 445366A
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CH
Switzerland
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filling
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bags
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CH271667A
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Inventor
Egli Alwin
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Sig Schweiz Industrieges
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/42Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation
    • B65B43/54Means for supporting containers or receptacles during the filling operation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/04Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles
    • B65B1/06Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles by gravity flow
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/06Packaging groups of articles, the groups being treated as single articles
    • B65B5/062Confectionery

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  
 



  Vorrichtung zum Abfüllen von empfindlichen Gegenständen in Beutel
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abfüllen von empfindlichen Gegenständen in Beutel, welche in Halteorganen einer Fördereinrichtung unter eine Einfüllstelle bewegt   und    nach dem Abfüllen einer weiteren Bearbeitungsstelle zugeführt werden. Bei den bekannten   Abfülivorrichtungen    dieser Art werden die abzufüllenden Beutel meist direkt unter eine Dosiereinrichtung bewegt, die eine dem Beutelinhalt entsprechende Menge Abfüllgut enthält. Das   Abfüllgut    fällt dann nach dem öffnen eines Abschlussorgans der Dosiervorrichtung vertikal nach unten   in    den Beutel.



   Es hat sich gezeigt, Idass solche   Abfülivorrichtungen    für bestimmte,   stoss- und      schlagempfiniliche    Gegen  stünde    ungeeignet sind. Gewisse Konfekt-Arten, z. B. mit einer   Flüssigkeit    gefällte Schokoladekugeln können bei   Iden      auftretenden    Beanspruchungen beim freien Fall von der   Dosiervorrichning    auf den   Beutelboden    beschädigt werden, so dass   wider    Inhalt ausfliesst.



   Die Erfindung bezweckt, eine   Abfüllvorrichug    zu schaffen, in welcher die   abzuftillenden    Gegenstände äusserst schonend   behandelt    werden.



   Die   erfindungsgemässe      Vorrichtung    ist dadurch gekennzeichnet, dass   Idie    Einfüllstelle eine gegenüber der Vertikalen geneigte Lage aufweist und dass Mittel vorgesehen sind, um   Idie    Halteorgane mit den Beuteln unter der Einfüllstelle in eine mindestens   annähernd    gleich geneigte Lage   ZU    bewegen.



   Wenn zur Abfüllvorrichtung in bekannter Weise auch eine Dosiervorrichtung gehört, ist diese zweckmässig von der   Einfällstelle    getrennt angeordnet, wobei unmittelbar unter   dem    Auslauf der Dosiervorrichtung eine   Fördereinrichtun ; g    vorgesehen ist, welche die Ge  genstände    zu einer als   Einftillstelle    dienenden geneigten Gleitbahn fördert. Die Fördereinrichtung, z. B. ein Bandförderer, kann dabei sehr nahe an der   Mündung    der Dosiervorrichtung vorbeiführen, so dass die Strecke, die von   den    Gegenständen im freien Fall zurückgelegt werden muss, sehr klein sein kann.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegen6tar4des    dargestellt Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Ansicht einer Abfüllvorrichtung und
Fig. 2 eine Einzelheit, der Vorrichtung.



   Die Vorrichtung weist eine Dosiervorrichtung 1 auf, in welcher jeweils eine bestimmte Gewichtsmenge von Gegenständen 2 dosiert und durch Öffnen des Behälterbodens der Dosiervorrichtung auf ein endloses Förderband 3 abgegeben wird. Das Förderband 3 ist dabei   möglichst    nahe der Auslassöffnung des Behälters angeordnet, damit die freie Fallhöhe der Gegenstände 2 möglichst gering ist. Das Förderband führt die Gegenstände zu einer schrägen Gleitbahn 4, die an ihrem unteren Ende durch eine Klappe 5 gesperrt ist. Die Klappe 5 bildet einen Teil eines   Schwenkhebels    6 der um eine Achse 7 schwenkbar ist. Eine elektromagnetische Steuervorrichtung 8 dient zum Hochschwenken des Hebels 6 in die strichpunktiert angedeutete entsperrte Stellung.



   Unter der Gleitbahn 4 befindet sich die Führungsschiene 9 einer endlosen, umlaufenden Förderkette 10, an der in gleichen Abständen Haltebecher 11 für die abzufüllenden Beutel 12 befestige sind. Die Haltebecher 11 sind um eine Achse 13 schwenkbar gelagert. Ihre Lage wird durch eine Führungsschiene 14 bestimmt, an deren Führungsfläche eine am Haltebecher 11 angeordnete Rolle 15 anliegt. Die Haltebecher 11, befinden sich während ihres   Undaufes      längs    ihrer Förderbahn normalerweise, wie in Fig. 2 dargestellt, in vertikaler Lage.

   Im Bereiche der   Abfällstelle    weist die Führungsschiene 14 eine Ausbuchtung auf, durch   welche die    Haltebecher 11 mit ihren Beuteln 12 in   Idie    in Fig. 1 dargestellte Schräglage geschwenkt werden,   Idie    mindestens annähernd der Schräglage, der Gleitbahn 4 entspricht.



   Zwischen der   Eirildilöffnung    des jeweils in der Einfüllöffnung   befindlichen    Beutels 12 und der Gleitbahn 4 ist ein   schwenk1 > arer      Einfillltrichter    16 angeordnet, dessen Mündung in   Ider    Einfüllstellung jeweils ein Stück weit in die Beutelöffnung   hineinragt.    Der Einfülltrichter 16 ist an einer Schiene 17 befestigt, die an zwei paralle  len Hebeln 18a,   1 8b    gelagert ist. Der Hebel   1 8a    ist zweiarmig ausgebildet und trägt an seinem anderen Ende eine Rolle, die mit einem Steuernocken 20 zusammenwirkt.



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Die periodisch von der Dosiervorrichtung 1 auf das Förderband 2 abgegebenen Gegenstände 2 werden auf die schräge Gleitbahn 4 überführt und rutschen auf dieser bis zur Klappe 5. Sobald von der Förderkette 10 ein Haltebecher 11 mit einem oben offenen Beutel 12 in die Abfüllstellung eingefahren ist, wird durch eine nicht dargestellte   Tastrorrichtung,    welche das Vorhandensein eines Beutels 12 in der Abfüllstellung feststellt, ein   Steuerimpuls    ausgelöst. Dadurch dreht sich zuerst   der    Steuernocken 20, wodurch der Einfülltrichter 16 in die in Fig. 1 dargestellte Einfüllstellung bewegt wird.

   Hierauf hebt der Elektromagnet 8 den Hebel 6 an, so dass die auf der Gleitbahn angesammelten Gegenstände, die dem Inhalt einer Packung entsprechen, in den Beutel 12 hineinrutschen kann. Nach beendeter Füllung werden der Hebel 6 mit der Klappe 5 wieder   in die    Sperrstellung gesenkt und der Einfülltrichter 16 aus der Beutel öffnung herausgeschwenkt. Der Haltebecher 11 wird nun zu einer nächsten Bearbeitungsstelle weiterbewegt, wo die Beutel verschlossen werden. Inzwischen wurde auf die Gleitbahn eine neue dosierte Menge von Gegen ständen überführt, die in den nächsten   einlaufen, den    Beutel eingefüllt wird.



   Die Neigung der Gleitbahn 4 und der Haltebecher 11 wird natürlich derart gewählt, dass die Gegenstände 2 zwar mit Sicherheit in den Beutel rutschen aber keine unnötig hohe Geschwindigkeit erreichen, um eine möglichst schonende Behandlung zu erzielen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Abfüllen von empfindlichen Gegenständen in Beutel, welche in Halteorganen einer Fördereinrichtung unter eine Einfüllstelle bewegt und nach dem Abfüllen einer weiteren Bearbeitungsstelle zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfüllstelle eine gegenüber der Vertikalen geneigte Lage aufweist und dass Mittel vorgesehen sind, um die Halteorgane mit den Beuteln unter der Einfüllstelle in eine mindestens annähernd gleich geneigte Lage zu bewegen.
    UNTERANSPROCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch mit einer Dosiervorrichtung für die abzufüllenden Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosiervorrichtung von der Einfüllstelle getrennt angeordnet ist und dass unmittelbar unter dem Auslauf der Dosiervorrichtung (1) eine Fördereinrichtung (3) vorgesehen ist, welche die Gegenstände (2) zu einer als Einfüllstelle dienenden geneigten Gleitbahn (4) fördert.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein schwenkbarer Einfülltrichter (16) vorgesehen ist, der in Einfüllstellung an die Gleitbahn (4) anschliesst und einen in die Beutelöffnung eingreifenden Teil aufweist.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende der Gleitbahn (4) eine mittels einer Steuervorrichtung (8) aus einer die Gleitbahn (4) sperrenden Stellung in eine entsperrte Stellung schwenkbare Klappe (5) vorgesehen ist
CH271667A 1967-02-23 1967-02-23 Vorrichtung zum Abfüllen von empfindlichen Gegenständen in Beutel CH445366A (de)

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