CH444697A - Mit Aufreisslasche und Aufreisslinien versehene Dose - Google Patents

Mit Aufreisslasche und Aufreisslinien versehene Dose

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CH444697A
CH444697A CH1604265A CH1604265A CH444697A CH 444697 A CH444697 A CH 444697A CH 1604265 A CH1604265 A CH 1604265A CH 1604265 A CH1604265 A CH 1604265A CH 444697 A CH444697 A CH 444697A
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CH
Switzerland
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tear
lines
tab
tear lines
extrusion
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Application number
CH1604265A
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Inventor
Rouiller Marius
Original Assignee
Alusuisse
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/38Making inlet or outlet arrangements of cans, tins, baths, bottles, or other vessels; Making can ends; Making closures
    • B21D51/383Making inlet or outlet arrangements of cans, tins, baths, bottles, or other vessels; Making can ends; Making closures scoring lines, tear strips or pulling tabs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D17/00Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description


  
 



  Mit Aufreisslasche und Aufreisslinien versehene Dose
Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer mit Aufreisslinien und einer Aufreisslasche versehenen Dose durch Fliesspressen, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die gelochte Aufreisslasche auf einem beim Fliesspressen der Dose an deren Boden erzeugten, nach aussen vorspringenden Zapfen aufgesetzt und durch Verformen des Zapfens befestigt wird, und eine nach diesem Verfahren hergestellte Dose.



   Es wird in diesem Patent erwähnt, dass die Aufreisslinien in einem nachfolgenden   Arbeitsgang    eingeprägt werden können oder sich auch beim Fliesspressen erzeugen lassen und zwar durch Anbringen von zwei radial verlaufenden Rippen an der Matrizen- oder der Stempeloberfläche, wodurch die Aufreisslinien an der Aussen- bzw. der Innenseite des Bodens entstehen.



   Es hat sich gezeigt, dass es nicht gleichgültig ist, ob beim Prägen der Reisslinien in einem nachfolgenden Arbeitsgang diese auf der Aussenseite oder auf der Innenseite des Bodens erzeugt werden.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Dose, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Aufreisslinien auf der Innenseite des Bodens angebracht sind.



   Der Grund dafür liegt darin, dass bei der Herstellung von Dosenkörpern durch Fliesspressen der Stempel der Fliesspresse mit einer Axialbohrung versehen werden muss, welche auf der Stempelstirnseite mit einem Ventil abgeschlossen ist. Diese Bohrung ermöglicht das Einblasen von Pressluft zum Abstossen des Dosenkörpers vom Stempel nach dem Fliesspressen. Das Ventil hinterlässt jedoch auf der Innenseite einen Abdruck, der entweder bei einem neuen Stempel eine Vertiefung bis zu 0,1 mm im Dosenboden oder nach und nach eine vorspringende Verdickung bis 0,2 mm Höhe bildet, wenn mit demselben Stempel eine grössere Anzahl von Dosen hergestellt werden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Ventil nach und nach zusammengedrückt wird.



  Diese Veränderung und Unregelmässigkeit des Bodens muss beim Einprägen der Reisslinien berücksichtigt werden.



   Die Fig. 1 und 2 zeigen beispielsweise, wie der Boden einer Dose nach dem Fliesspressen aussieht, wobei die Bodendicke zum besseren Verständnis in grösserem Massstab gezeichnet ist.



   Die Fig. 1 stellt den mittleren Teil des Bodens 1 dar, wie er bei Verwendung eines neuen Stempels entsteht: In der Innenfläche hat das Ventil eine zentrale Vertiefung 2 eingepresst.



   Die Fig. 2 stellt den mittleren Teil des Bodens dar, wie er bei Verwendung eines älteren Stempels entsteht: Auf der Innenfläche hat sich ein erhabener Abdruck 3 gebildet.



   Auf der Aussenseite ist der Boden in seiner Mitte mit dem mitgepressten Zapfen 4 versehen, an welchem die Aufreisslasche befestigt wird.



   Die Fig. 3 und 4 zeigen dieselben Dosenböden wie Fig. 1 bzw. 2, nach dem Einprägen der Aufreisslinien auf der Aussenseite des Bodens. Für diese Operation wird ein Gegenstempel mit glatter Oberfläche verwendet.



   Wie in Fig. 3 ersichtlich, hat sich infolge der Vertiefung 2 der Boden unter dem Druck des Prägestempels in der Mitte nach unten gewölbt. Der tiefste Punkt der Reisslinie kommt insbes. an der Stelle 6 zu nahe an die Innenseite der Vertiefung 2. Das verbleibende Material ist zu stark geschwächt, und es besteht die Gefahr, dass die Dose unter dem Innendruck oder bei einem ungewollten Stoss auf den Zapfen 4 von selbst reisst.



   Bei dem in Fig. 4 dargestellten Fall dagegen ist der Abstand zwischen dem tiefsten Punkt der Reisslinie und der Innenseite der Verdickung 3 zu gross. Es ist noch zu viel Material vorhanden, so dass das Aufreissen Schwierigkeiten bereitet oder überhaupt unmöglich wird.



  Ausserdem ist der Boden rings um die Verdickung 3 nach unten gedrückt.



   Diese Nachteile können wie in den Fig. 5 und 6 dargestellt, durch die erfindungsgemässe Ausführung behoben werden, wonach die Reisslinien auf der Innenseite des Bodens angebracht sind. Durch das Fliesspressen ist die durch die Matrize gebildete Aussenfläche des Bodens immer glatt und sauber. Diese Fläche ist deshalb als Stützfläche auf einem Gegenstempel beim Einprägen der Reisslinien gut geeignet. Gleichgültig, ob die Innenfläche eine Vertiefung 2 (Fig. 5) oder eine Verdickung 3 (Fig. 6) aufweist, ist die Stärke zwischen dem tiefsten   Punkt der Reisslinie und der Bodenaussenseite immer gleich, so dass die Reissbedingungen immer dieselben sind.



   Auch bei den auf der Innenseite des Bodens angebrachten Reisslinien kann deren Querschnitt in bekannter Weise V- oder noch besser U-förmig mit abgeflachtem Boden sein.



   Im weiteren ist es vorteilhaft wenn, wie in Fig. 7 dargestellt, in der Nähe des Befestigungszapfens an der Stelle 8, wo der Riss beginnen soll, die Reisslinie etwas tiefer geprägt wird, so dass das Restmaterial an dieser Stelle eine Dicke von nur   0,05-0,08    mm aufweist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dose mit Aufreisslinien und einer Aufreisslasche nach dem Patentanspruch II des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufreisslinien auf der Innenseite des Bodens angebracht sind.
    UNTERANSPRUCH Dose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufreisslinie in der Nähe des Zapfens tiefer und das Restmaterial dünner ist als an den übrigen Stellen der Aufreisslinie.
CH1604265A 1964-12-09 1965-11-22 Mit Aufreisslasche und Aufreisslinien versehene Dose CH444697A (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1604265A CH444697A (de) 1964-12-09 1965-11-22 Mit Aufreisslasche und Aufreisslinien versehene Dose
BE673434D BE673434A (de) 1964-12-09 1965-12-08
NL6516036A NL6516036A (de) 1964-12-09 1965-12-09
GB52365/65A GB1076000A (en) 1964-12-09 1965-12-09 Cans with tearing tabs
DE19651482587 DE1482587A1 (de) 1964-12-09 1965-12-09 Dose mit Aufreisslasche
FR41627A FR1457211A (fr) 1964-12-09 1965-12-09 Boîte pourvue d'une languette de déchirure

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1589464A CH424517A (de) 1964-12-09 1964-12-09 Dose mit Aufreisslasche und Verfahren zu ihrer Herstellung
CH1604265A CH444697A (de) 1964-12-09 1965-11-22 Mit Aufreisslasche und Aufreisslinien versehene Dose

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH444697A true CH444697A (de) 1967-09-30

Family

ID=25717178

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1604265A CH444697A (de) 1964-12-09 1965-11-22 Mit Aufreisslasche und Aufreisslinien versehene Dose

Country Status (6)

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BE (1) BE673434A (de)
CH (1) CH444697A (de)
DE (1) DE1482587A1 (de)
FR (1) FR1457211A (de)
GB (1) GB1076000A (de)
NL (1) NL6516036A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0531619A3 (de) * 1991-09-12 1993-05-05 Arthur A. Krause Getränkedosendeckel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0531619A3 (de) * 1991-09-12 1993-05-05 Arthur A. Krause Getränkedosendeckel

Also Published As

Publication number Publication date
DE1482587A1 (de) 1969-04-03
BE673434A (de) 1966-04-01
GB1076000A (en) 1967-07-19
FR1457211A (fr) 1966-10-28
NL6516036A (de) 1966-06-10

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