CH442844A - Ladewagen - Google Patents

Ladewagen

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CH442844A
CH442844A CH310165A CH310165A CH442844A CH 442844 A CH442844 A CH 442844A CH 310165 A CH310165 A CH 310165A CH 310165 A CH310165 A CH 310165A CH 442844 A CH442844 A CH 442844A
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CH
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wagon
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Application number
CH310165A
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English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Original Assignee
Dechentreiter Maschf Josef
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Dechentreiter Maschf Josef filed Critical Dechentreiter Maschf Josef
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/12Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading with additional devices or implements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


  



  Ladewagen
Die Erfindung betrifft einen Ladewagen mit einem Gestell, an dessen beiden Längsseiten mindestens je ein das Wagengestell abstützendes Laufrad angeordnet ist, mit einem   Aufnahmegerät,    welches das auf dem Boden liegende Erntegut erfasst, und mit einem Fördergerät, welches das aufgenommene Erntegut an der   Vordersei-    te des Wagens über den   grössten    Teil der Wagenbreite dem Laderaum zuführt.



   Bekannte Ladewagen vorerwähnter Art haben im allgemeinen zur Erreichung einer stabilen Lage eine   verhältnismässig    grosse Spurbreite. Dadurch besteht die Gefahr, dass ein an der Längsseite des Wagens ba  findliches    Rad beim Aufnehmen eines Schwadens über den benachbarten Schwad fährt.



     Gemäss    der Erfindung liegt die Mitte zwischen den Aussenkanten des gegenüber den Laufrädem   einstell-    baren Aufnahmegerätes während des Betriebes mit Abstand von derjenigen vertikalen Ebene, die sich in der Mitte zwischen den an den Längsseiten des Wagens angeordneten Laufrädem in Fahrtrichtung erstreckt. Auf diese Weise können die Nachteile der bekannten Ladewagen behoben werden.



   Die Erfindung wird anhand beiliegender Zeichnung näher erläutert. Es zeigen :
Fig.   1    schematisch eine Draufsicht eines Ladewagens nach der Erfindung.



   Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig.   1    dargestellten Ladewagens.



   Fig. 3 in   grösserem    Massstab einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig.   1,    wobei die Verbindung zwischen der Radwelle und dem Gestell des Ladewagens dargestellt ist.



   Fig. 4 zeigt in   grösserem    Massstab den Verstellme  chanismus für die Radwelle    des Ladewagens.



   Fig.   5    zeigt eine Draufsicht auf die Anordnung    g    nach Fig. 4.



   Fig. 6 zeigt einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 4.



   Fig. 7 zeigt in   grösserem    Massstab den vorderen Teil des Zugarmes des Ladewagens.



   Fig. 8 zeigt einen Teil in Richtung des Pfeiles VIII in Fig. 7.



   Fig. 9 zeigt in einer Draufsicht den vorderen Teil eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Ladewagens nach der Erfindung.



   Der in den Fig.   1    bis 8 dargestellte Ladewagen hat ein Gestell, das zwei auf der Seite des Ladewagens liegende, zur Längsrichtung desselben parallele Rahmenbalken 1 enthält, die durch nicht dargestellte, zu den Rahmenbalken 1 senkrechte Rahmenbalken (siehe   ins-    besondere die Fig.   1    und 2) miteinander verbunden ; sind. Der Ladewagen wird von zwei Laufrädern 2 und 3 abgestützt, die an einer Welle 4 befestigt sind. Die Befestigung der Welle Welle an dem Gestell Gestell weiter unten näher beschrieben. Auf der Vorderseite des La  dewagens    ist ein   Aufnahmegerät    5 schwenkbar am Gestell befestigt.

   Das Aufnahmegerät wird von zwei vorzugsweise   selbsteinstellenden Laufrädern    6 abgestützt.   Uber    dem   Aufnahmegerät    ist ein Fördergerät 7 angeordnet, mittels dessen das im B, etrieb von dem   Aufnahmegerät    von dem Boden aufgenommene   Ernte-    gut in den Ladewagen geschoben wird. Weiter ist der Ladewagen mit aufrechtstehenden Seitenwänden 8 und einer Rückwand 9 versehen, welche den Laderaum des Wagens umgeben. Die Rückwand 9 ist oben schwenkbar um eine waagerechte, zur Längsrichtung des Wagens senkrechte Achse 10 mit dem weiteren Teil des Ladewagens gekuppelt.

   Die untere Seite der Rückwand enthält eine zur Längsrichtung des Wagens quer verlaufende waagerechte Stange 11, deren Enden in der in den Figuren dargestellten Lage in im Gestell   vorgese-    henen Ausnehmungen untergebracht sind und durch Haken 12 gehaltert werden, die mittels einer zur Stange 11 parallelen Achse   13    schwenkbar mit dem Gestell gekuppelt sind. Ein Haken 12 ist mittels einer Kupp  lungsstange    14 mit einem Arm 15 verbunden, der mittels eines zur Achse 13 parallelen   Achsenstummels    schwenkbar mit dem Gestell gekuppelt ist.

   An dem von dem   Achsenstummel abgekehrten    Ende des Armes 15 ist ein Kabel oder ein Seil 16 befestigt, der sich längs einer Seitenwand des Wagens nach vorne erstreckt und durch an den Seitenwand des Wagens befestigte Ösen 17 geführt ist.



   Auf der Vorderseite des Ladewagens sind zwei sich von dem Ladewagen her schräg nach vorne, nacheinander hin verlaufende Balken 18 und 19 befestigt, die einen Teil eines Zugarmes bilden. Die Enden der Balken 18 und 19, die von dem Ladewagen abgekehrt sind, sind durch eine vertikale Platte 20 miteinander verbunden. An der Platte 20 ist eine Platte 21 befestigt mittels Bolzen 22 (siehe Fig. 7). An der Platte 21 ist ein Balken 23 befestigt, an dessen Ende eine Zugöse 24 vorgesehen ist, mittels deren der Ladewagen mit einem Schlepper oder einem ähnlichen Fahrzeug gekuppelt werden kann.



   Die Befestigung der Welle 4 für die Laufräder an dem Gestell ist einzeln in den Fig. 3 bis 6 dargestellt.



  Aus Fig. 3 zeigt es sich, dass an dem in der   Fahrtrich-    tung des Ladewagens gesehen rechten Rahmenbalken 1 eine vertikale Achse 25 befestigt ist. Das unter dem Rahmenbalken 1 vorstehende Ende der Achse 25 ist durch ein in der Welle 4 vorgesehenes Loch geführt.



  An der Welle 4, auf beiden Seiten dieses Lochs, sind Ringe 26 und 27 befestigt. Ein über die Achse 25 geschobener Ring   28,    der mittels eines Stiftes 29 an der Achse 25 befestigt ist, verhütet, dass die Welle 4 von der Achse 25 gleiten kann. Das andere Ende der Welle 4 ist zwischen der unteren Seite des in der   Fahrtrich-    tung gesehen linken Rahmenbalkens 1 und einem an diesem Rahmenbalken befestigten Bügel 30 eingeklemmt (siehe Fig. 5). Auf der oberen Seite der Welle 4 ist eine Platte 31 befestigt, die auf der unteren Seite des linken Rahmenbalkens 1 ruht, so dass eine   verhält-      nismässig    grosse Tragfläche erhalten wird zwischen der Welle 4 und dem Gestell.



   Nahe dem Bügel 30 sind an der Welle 4 zwei Ösen 32 befestigt, in denen übereinander liegende Löcher vorgesehen sind. In den in den Ösen 32 vorgesehenen Löchern ist eine vertikale Achse 33 gelagert. Die Achse 33 wird vor Verschiebung in senkrechter Richtung dadurch gesichert, dass durch die Enden der Achse 33 Stifte 34 geführt sind. Um die Achse 33 ist eine Buchse 35 frei drehbar angeordnet. An der Buchse 35 ist ein Balken 36 befestigt. An dem von der Buchse 35 abgekehrten Ende des Balkens 36 ist das abgebogene Ende 37 einer Platte 38 befestigt. In der Platte 38 sind drei Löcher 39 vorgesehen. Die Platte 38 liegt über einen Teil ihrer Länge zwischen zwei mittels eines Bolzens 40 am Rahmenbalken 1 befestigten Platten 41 und 42 (siehe Fig. 6).

   Die Platten 41 und 42 werden in einem Abstand voneinander gehalten mittels eines zwischen ihnen liegenden Füllstücks 43, das auch mittels des Bolzens 40 an dem Rahmenbalken 1 befestigt ist.



  Die Platte 38 ist zwischen den Platten 41 und 42 mit dem Füllstück 43 und einem zwischen den Platten 41 und 42 liegenden Füllstück 44 eingeschlossen, das mittels eines Bolzens 45 an den Platten 41 und 42 befestigt ist.    tuber    den Platten 41 und 42 ist an dem   Rahmen-    balken 1 eine längs des Steges des Balkens 1 verlaufende Platte 46 befestigt. Die Platte 46 bildet ein Ganzes mit einer Platte 47, die zum Steg des Rahmenbalkens 1 senkrecht verläuft. In der Platte 47 ist ein Loch vorgesehen zur Aufnahme eines vertikalen Stiftes 48.



  Das Ende des Stiftes 48 liegt in in den Platten 41 und 42 vorgesehenen Löcher 39. Der zwischen den Platten 47 und 41 liegende Teil des Stiftes 48 wird von einer Druckfeder 49 umgeben, die zwischen der Platte 47 und einem über den Stift 48 geschobenen Ring 50 eingeschlossen wird. Der Ring 50 ruht auf einem durch den Stift 48 gesteckten Stift 51. In dem oberen Ende des Stiftes 48 ist ein   Lanicloch    52 vorgesehen, in dem das Ende eines Armes 53 eines Kniehebels 54 untergebracht ist.

   Der Kniehebel 54 kann sich frei um einen zum Rahmenbalken 1 senkrechten waagerechten Stift 55 drehen, der am Rahmenbalken 1 befestigt ist.   tÇber    dem im Langloch 52 liegenden Ende des Armes 53 des Winkelhebels   54    ist ein Stift 56 durch den Stift 48 gesteckt, so dass bei Drehung des Winkelhebels 54 der Stift 48 in der Längsrichtung verschoben wird. An dem anderen Arm 57 des Winkelhebels ist ein Seil 58 befestigt, der von dem Kniehebel her nach der Vorderseite des Wagens verläuft und durch auf der Seitenkante des Wagens befestigte   ) sen    59 geführt ist.



   An dem durch die Balken 18, 19 und 23 gebildeten Zugarm ist ein senkrechter Balken 60 befestigt, an dem ein waagerechter zur Längsrichtung des Wagens quer verlaufender Balken 61 befestigt ist (Fig. 7 und 8). An den Enden des Balkens 61 sind Ringe 62 und 63 befestigt. Mittels fluchtrecht zum Balken 61 liegender Verlängerungsstücke 64 und 65 sind Ringe 66 und   67    an den Ringen 62 und 63 befestigt. Durch die Rin  ge    62 und 66 sind die Enden der Seile 16 und 58 geführt und an diesen Enden sind Ringe 68 und 69 befestigt. Durch die Ringe 63 und 67 sind die Enden der Seile 70 und 71 geführt, an welchen Enden Ringe 72 und   73    befestigt sind. Das Seil oder das Kabel 70 ist am anderen Ende an einem Hebemechanismus befestigt, mittels dessen das   Aufnahmegerät    5 gehoben werden kann.

   Das Seil 71 ist mit   einem Betätigungsglied ver-      bunden,    mittels dessen der in der Figur nicht dargestellte   Rollenboden    des Wagens ein-und abgeschaltet werden kann.



   Die Wirkungsweise des vorstehend geschilderten Ladewagens ist folgende :
Im Betrieb wird der Ladewagen durch einen Schlepper oder ein ähnliches Fahrzeug fortbewegt, wobei das   Aufnahmegerät,    das Fördergerät und der   Rollenboden    von der Zapfwelle des Schleppers her über einen in der Figur nicht dargestellten   Antriebsme-    chanismus angetrieben werden können. Das im allgemeinen in Schwaden liegende Erntegut wird von dem   Aufnahmegerät    aufgehoben und von dem Fördergerät in den Laderaum des Wagens gestaut, wobei es gewünschtenfalls mittels des Rollenbodens nach der Rückseite des Wagens befördert werden kann.



   Es ist im allgemeinen erwünscht, eine   verhältnis-      mässig grosse    Spurweite für den Ladewagen vorzuse  hen,    um damit trotz des hohen Baus des Wagens eine gute Stabilität zu erzielen. Andererseits ist es nicht erwünscht, dass die Räder des Ladewagens über das zu sammelnde Erntegut fahren.

   Bei dem   vorstehend be-      schriebenen    Ladewagen kann man, wie dies aus den Figuren ersichtlich ist, die Radwelle   4    derart unter dem Ladewagen anordnen, dass die Längsachse des Wagens einen Winkel mit der Radwelle von weniger als   90  einschliesst.    Wenn die Welle 4 des Ladewagens zur Längsrichtung des Ladewagens senkrecht ist, liegt der Verriegelungsstift 48 in dem mittleren der drei in der Platte 38 vorgesehenen Löcher 39.

   Indem der Stift 48 aus dem betreffenden Loch 39 herausgezogen wird, kann das Gestell des Ladewagens um die Achse 25   gegenüber der Radwelle gedreht    werden, worauf der Verriegelungsstift in eines der auf beiden Seiten des mittleren Lochs 39 liegenden Löcher gesteckt wird, wobei die Radwelle somit einen Winkel von weniger als 90  mit der Längsrichtung des Ladewagens ein  schliesst.    Infolgedessen gelangt das   Aufnahmegerät    in eine etwas exzentrische Lage gegenüber der Symme  trieachse    des Radsatzes oder anders gesagt, die Mitte des   Aufnahmegerätes    liegt dann in einem gewissen Abstand von einer zur Fortbewegungsrichtung paralle len, zur Radwelle 4 senkrechten,

   vertikalen Ebene C in der Mitte zwischen den auf je einer Seite des Wagens vorgesehenen Laufrädern 2 und 3. Ein Ende des Auf  nahmegerätes    liegt, in der Fahrtrichtung gesehen, vor dem rechten Laufrad 3. Wenn, im Betrieb das   Aufnah-      megerät    den Schwaden A aufnimmt, wird das rechte Rad 3 nicht über den   nebenanliegenden Schwaden    B fahren. Da der Laderaum gegenüber der Radwelle aus einer Mittellage, in der die Längsnichtung des Ladewagens zu der Radwelle senkrecht ist, in zwei verschiedenen Richtungen geschwenkt werden kann, lässt sich die Lage des Laderaums gegenüber der Radwelle stets an die jeweiligen Betriebsverhältnisse anpassen. Beim Transport über den Weg wird die Radwelle vorzugsweise senkrecht zur Längsrichtung des Wagens angeordnet.

   Da das   Aufnahmegerät    beim Aufnehmen des Erntegutes schräg zur Fahrtrichtung liegt, ergibt sich im allgemeinen eine bessere   Rechwirkung    als in einer Lage des   Aufnahmegerätes    senkrecht zur   Fahrtrich-      tung.   



   Der Verriegelungsstift 48 lässt sich bequem von dem Sitz   des Führers her betätigen, indem das Seil    58 gezogen wird. Wenn der Ladewagen entladen werden soll, kann man die untere Seite der Rückwand 9 bequem von dem Sitz des Schleppers her   entriegeln, in-    dem das Seil 16 gezogen wird. Auch die mit den Seilen 70 und 71 verbundenen Betätigungsglieder lassen sich bequem von dem Sitz des Schleppers her betätigen.



   Bei der vorstehend geschilderten Anordnung der verschiedenen Seile 16, 58, 70 und 71 wird verhütet, dass die Seile sich verwirren, in welchem Falle der Führer das falsche Seil ziehen könnte. Da die Ringe 68, 69, 72 und 73 gleiche Abmessungen wie die Ringe 62, 63, 66 und 67 haben, können die Seile nicht aus den zuletzt genannten Ringen   herausglaiten.   



   Eine zweite Ausführungsform eines Ladewagens nach der Erfindung ist schematisch in Fig. 9 dargestellt. Die Lademulde des Wagens wird von zwei   Rä-    dern abgestützt, die an einer steif mit der   Lademulde    verbundenen Welle befestigt sind. Das   Aufnahmegerät    75 und das Fördergerät 76 sind gemeinsam mit dem Zugarm zur Längsrichtung des Wagens quer verschiebbar, mit dem weiteren Teil des Ladewagens verbunden und zur Führung sind Rollen 77 vorgesehen.

   Beim Transport werden das   Aufnahmegerät    und das   Förder-    gerät in der Mitte des Ladewagens angeordnet und im Betrieb werden das   Aufnahmegerät    und das   Förderge-      rät    nach der Seite des Wagens verschoben (in gestrichelten Linien dargestellt), so dass ein Schwaden aufgenommen werden kann, ohne die Gefahr, dass eines der Laufräder des Wagens über einen   nebenanliegen-    den Schwaden fährt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ladewagen mit einem Gestell, an dessen beiden Längsseiten mindestens je ein das Wagengestell abstützendes Laufrad angeordnet ist, mit einem Aufnahmege- rät, welches das auf dem Boden liegende Erntegut erfasst, und mit einem Fördergerät, welches das aufge, nommene Erntegut an der Vorderseite des Wagens über den grössten Teil der Wagenbreite dem Laderaum zuführt, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitte zwischen den Aussenkanten des gegenüber den Laufrädern einstellbaren Aufnahmegerätes (5) während des Betriebes mit Abstand von derjenigen vertikalen Ebene (C) liegt, die sich in der Mitte zwischen den an den Längsseiten des Wagens angeordneten Laufrädern (2, 3) in Fahrtrichtung erstreckt.
    UNTERANSPRUCHE 1. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (2, 3) auf einer Ach- se (4) befestigt sind, die um eine senkrechte Gelenkachse (25) schwenkbar mit dem Gestell verbunden ist.
    2. Ladewagen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufradachse (4) aus einer zur Längsmittellinie des Wagens senkrechten Lage in zwei Richtungen schwenkbar und in mehreren Lagen feststellbar ist.
    3. Ladewagen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikale Gelenkachse (25) nahe einem Ende der Laufradachse (4) liegt.
    4. Ladewagen nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das von der vertikalen Gelenkachse (25) abgekehrte Ende der Laufradachse (4) von einem Rahmenbalken und einem an diesem befestigten Bügel (30) umschlossen ist (Fig. 4).
    5. Ladewagen nach einem der vorangehenden Un teransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Laufradachse (4) im Bereich eines ihrer Enden eine Verstellstange (36) angelenkt ist, deren anderes Ende mittels eines Stiftes (48) in verschiedenen Lagen zu dem Gestell verriegelbar ist.
    6. Ladewagen nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsstift (48) mit Be dienungsorganen (53) verbunden ist, die von der Vorderseite des Wagens aus zugänglich sind.
    7. Ladewagen nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zu verriegelnde Ende der Ver stellstange (36) mit Ausnehmungen (39) versehen und zwischen zwei am Gestell befestigten Platten (41, 42) angeordnet ist, und dass der Verriegelungsstift (48) durch Ausnehmungen der Platten (41, 42) und wahlweise durch eine der Ausnehmungen (39) der Verstestange (36) geführt ist.
    8. Ladewagen nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsorgane für den Ver riegelungsstift ein Seil (58) enthalten, dessen vorderes Ende durch eine Öse (62) geführt ist, die an einer an der Wagendeichsel angebrachten Stütze (60, 61) befestigt ist.
    9. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (75) in bezug auf das Wagengestell in einer win, klig zur vertikalen Längsmittelebene des Wagens liegenden Richtung seit lich verschiebbar und in verschiedenen Lagen feststellbar ist (Fig. 9).
    10. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (5 ; 75) an der Vorderseite des Ladewagens angeordnet ist.
    11. Ladewagen nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (75) zusam men mit einem das Gut in den Laderaum fördernden Fördergerät verschiebbar ist.
    12. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (5 ; 75) von selbsteinstellenden Laufrädern (6) abgestützt ist.
    13. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (5 ; 75) beim Strassentransport, in Fahrtrichtung gesehen, wenigstens grösstenteils zwischen den Laufrädern (3) des Wagens liegt, während infolge der Schrägstellung beim Aufnehmen, von Ladegut ein Ende des Aufnahmegerätes in Fahrtrichtung vor einem der Laufräder (3) des Ladewagens liegt.
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