CH442844A - Ladewagen - Google Patents
LadewagenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
- A01D90/12—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading with additional devices or implements
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Description
Ladewagen
Die Erfindung betrifft einen Ladewagen mit einem Gestell, an dessen beiden Längsseiten mindestens je ein das Wagengestell abstützendes Laufrad angeordnet ist, mit einem Aufnahmegerät, welches das auf dem Boden liegende Erntegut erfasst, und mit einem Fördergerät, welches das aufgenommene Erntegut an der Vordersei- te des Wagens über den grössten Teil der Wagenbreite dem Laderaum zuführt.
Bekannte Ladewagen vorerwähnter Art haben im allgemeinen zur Erreichung einer stabilen Lage eine verhältnismässig grosse Spurbreite. Dadurch besteht die Gefahr, dass ein an der Längsseite des Wagens ba findliches Rad beim Aufnehmen eines Schwadens über den benachbarten Schwad fährt.
Gemäss der Erfindung liegt die Mitte zwischen den Aussenkanten des gegenüber den Laufrädem einstell- baren Aufnahmegerätes während des Betriebes mit Abstand von derjenigen vertikalen Ebene, die sich in der Mitte zwischen den an den Längsseiten des Wagens angeordneten Laufrädem in Fahrtrichtung erstreckt. Auf diese Weise können die Nachteile der bekannten Ladewagen behoben werden.
Die Erfindung wird anhand beiliegender Zeichnung näher erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 schematisch eine Draufsicht eines Ladewagens nach der Erfindung.
Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten Ladewagens.
Fig. 3 in grösserem Massstab einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1, wobei die Verbindung zwischen der Radwelle und dem Gestell des Ladewagens dargestellt ist.
Fig. 4 zeigt in grösserem Massstab den Verstellme chanismus für die Radwelle des Ladewagens.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf die Anordnung g nach Fig. 4.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 4.
Fig. 7 zeigt in grösserem Massstab den vorderen Teil des Zugarmes des Ladewagens.
Fig. 8 zeigt einen Teil in Richtung des Pfeiles VIII in Fig. 7.
Fig. 9 zeigt in einer Draufsicht den vorderen Teil eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Ladewagens nach der Erfindung.
Der in den Fig. 1 bis 8 dargestellte Ladewagen hat ein Gestell, das zwei auf der Seite des Ladewagens liegende, zur Längsrichtung desselben parallele Rahmenbalken 1 enthält, die durch nicht dargestellte, zu den Rahmenbalken 1 senkrechte Rahmenbalken (siehe ins- besondere die Fig. 1 und 2) miteinander verbunden ; sind. Der Ladewagen wird von zwei Laufrädern 2 und 3 abgestützt, die an einer Welle 4 befestigt sind. Die Befestigung der Welle Welle an dem Gestell Gestell weiter unten näher beschrieben. Auf der Vorderseite des La dewagens ist ein Aufnahmegerät 5 schwenkbar am Gestell befestigt.
Das Aufnahmegerät wird von zwei vorzugsweise selbsteinstellenden Laufrädern 6 abgestützt. Uber dem Aufnahmegerät ist ein Fördergerät 7 angeordnet, mittels dessen das im B, etrieb von dem Aufnahmegerät von dem Boden aufgenommene Ernte- gut in den Ladewagen geschoben wird. Weiter ist der Ladewagen mit aufrechtstehenden Seitenwänden 8 und einer Rückwand 9 versehen, welche den Laderaum des Wagens umgeben. Die Rückwand 9 ist oben schwenkbar um eine waagerechte, zur Längsrichtung des Wagens senkrechte Achse 10 mit dem weiteren Teil des Ladewagens gekuppelt.
Die untere Seite der Rückwand enthält eine zur Längsrichtung des Wagens quer verlaufende waagerechte Stange 11, deren Enden in der in den Figuren dargestellten Lage in im Gestell vorgese- henen Ausnehmungen untergebracht sind und durch Haken 12 gehaltert werden, die mittels einer zur Stange 11 parallelen Achse 13 schwenkbar mit dem Gestell gekuppelt sind. Ein Haken 12 ist mittels einer Kupp lungsstange 14 mit einem Arm 15 verbunden, der mittels eines zur Achse 13 parallelen Achsenstummels schwenkbar mit dem Gestell gekuppelt ist.
An dem von dem Achsenstummel abgekehrten Ende des Armes 15 ist ein Kabel oder ein Seil 16 befestigt, der sich längs einer Seitenwand des Wagens nach vorne erstreckt und durch an den Seitenwand des Wagens befestigte Ösen 17 geführt ist.
Auf der Vorderseite des Ladewagens sind zwei sich von dem Ladewagen her schräg nach vorne, nacheinander hin verlaufende Balken 18 und 19 befestigt, die einen Teil eines Zugarmes bilden. Die Enden der Balken 18 und 19, die von dem Ladewagen abgekehrt sind, sind durch eine vertikale Platte 20 miteinander verbunden. An der Platte 20 ist eine Platte 21 befestigt mittels Bolzen 22 (siehe Fig. 7). An der Platte 21 ist ein Balken 23 befestigt, an dessen Ende eine Zugöse 24 vorgesehen ist, mittels deren der Ladewagen mit einem Schlepper oder einem ähnlichen Fahrzeug gekuppelt werden kann.
Die Befestigung der Welle 4 für die Laufräder an dem Gestell ist einzeln in den Fig. 3 bis 6 dargestellt.
Aus Fig. 3 zeigt es sich, dass an dem in der Fahrtrich- tung des Ladewagens gesehen rechten Rahmenbalken 1 eine vertikale Achse 25 befestigt ist. Das unter dem Rahmenbalken 1 vorstehende Ende der Achse 25 ist durch ein in der Welle 4 vorgesehenes Loch geführt.
An der Welle 4, auf beiden Seiten dieses Lochs, sind Ringe 26 und 27 befestigt. Ein über die Achse 25 geschobener Ring 28, der mittels eines Stiftes 29 an der Achse 25 befestigt ist, verhütet, dass die Welle 4 von der Achse 25 gleiten kann. Das andere Ende der Welle 4 ist zwischen der unteren Seite des in der Fahrtrich- tung gesehen linken Rahmenbalkens 1 und einem an diesem Rahmenbalken befestigten Bügel 30 eingeklemmt (siehe Fig. 5). Auf der oberen Seite der Welle 4 ist eine Platte 31 befestigt, die auf der unteren Seite des linken Rahmenbalkens 1 ruht, so dass eine verhält- nismässig grosse Tragfläche erhalten wird zwischen der Welle 4 und dem Gestell.
Nahe dem Bügel 30 sind an der Welle 4 zwei Ösen 32 befestigt, in denen übereinander liegende Löcher vorgesehen sind. In den in den Ösen 32 vorgesehenen Löchern ist eine vertikale Achse 33 gelagert. Die Achse 33 wird vor Verschiebung in senkrechter Richtung dadurch gesichert, dass durch die Enden der Achse 33 Stifte 34 geführt sind. Um die Achse 33 ist eine Buchse 35 frei drehbar angeordnet. An der Buchse 35 ist ein Balken 36 befestigt. An dem von der Buchse 35 abgekehrten Ende des Balkens 36 ist das abgebogene Ende 37 einer Platte 38 befestigt. In der Platte 38 sind drei Löcher 39 vorgesehen. Die Platte 38 liegt über einen Teil ihrer Länge zwischen zwei mittels eines Bolzens 40 am Rahmenbalken 1 befestigten Platten 41 und 42 (siehe Fig. 6).
Die Platten 41 und 42 werden in einem Abstand voneinander gehalten mittels eines zwischen ihnen liegenden Füllstücks 43, das auch mittels des Bolzens 40 an dem Rahmenbalken 1 befestigt ist.
Die Platte 38 ist zwischen den Platten 41 und 42 mit dem Füllstück 43 und einem zwischen den Platten 41 und 42 liegenden Füllstück 44 eingeschlossen, das mittels eines Bolzens 45 an den Platten 41 und 42 befestigt ist. tuber den Platten 41 und 42 ist an dem Rahmen- balken 1 eine längs des Steges des Balkens 1 verlaufende Platte 46 befestigt. Die Platte 46 bildet ein Ganzes mit einer Platte 47, die zum Steg des Rahmenbalkens 1 senkrecht verläuft. In der Platte 47 ist ein Loch vorgesehen zur Aufnahme eines vertikalen Stiftes 48.
Das Ende des Stiftes 48 liegt in in den Platten 41 und 42 vorgesehenen Löcher 39. Der zwischen den Platten 47 und 41 liegende Teil des Stiftes 48 wird von einer Druckfeder 49 umgeben, die zwischen der Platte 47 und einem über den Stift 48 geschobenen Ring 50 eingeschlossen wird. Der Ring 50 ruht auf einem durch den Stift 48 gesteckten Stift 51. In dem oberen Ende des Stiftes 48 ist ein Lanicloch 52 vorgesehen, in dem das Ende eines Armes 53 eines Kniehebels 54 untergebracht ist.
Der Kniehebel 54 kann sich frei um einen zum Rahmenbalken 1 senkrechten waagerechten Stift 55 drehen, der am Rahmenbalken 1 befestigt ist. tÇber dem im Langloch 52 liegenden Ende des Armes 53 des Winkelhebels 54 ist ein Stift 56 durch den Stift 48 gesteckt, so dass bei Drehung des Winkelhebels 54 der Stift 48 in der Längsrichtung verschoben wird. An dem anderen Arm 57 des Winkelhebels ist ein Seil 58 befestigt, der von dem Kniehebel her nach der Vorderseite des Wagens verläuft und durch auf der Seitenkante des Wagens befestigte ) sen 59 geführt ist.
An dem durch die Balken 18, 19 und 23 gebildeten Zugarm ist ein senkrechter Balken 60 befestigt, an dem ein waagerechter zur Längsrichtung des Wagens quer verlaufender Balken 61 befestigt ist (Fig. 7 und 8). An den Enden des Balkens 61 sind Ringe 62 und 63 befestigt. Mittels fluchtrecht zum Balken 61 liegender Verlängerungsstücke 64 und 65 sind Ringe 66 und 67 an den Ringen 62 und 63 befestigt. Durch die Rin ge 62 und 66 sind die Enden der Seile 16 und 58 geführt und an diesen Enden sind Ringe 68 und 69 befestigt. Durch die Ringe 63 und 67 sind die Enden der Seile 70 und 71 geführt, an welchen Enden Ringe 72 und 73 befestigt sind. Das Seil oder das Kabel 70 ist am anderen Ende an einem Hebemechanismus befestigt, mittels dessen das Aufnahmegerät 5 gehoben werden kann.
Das Seil 71 ist mit einem Betätigungsglied ver- bunden, mittels dessen der in der Figur nicht dargestellte Rollenboden des Wagens ein-und abgeschaltet werden kann.
Die Wirkungsweise des vorstehend geschilderten Ladewagens ist folgende :
Im Betrieb wird der Ladewagen durch einen Schlepper oder ein ähnliches Fahrzeug fortbewegt, wobei das Aufnahmegerät, das Fördergerät und der Rollenboden von der Zapfwelle des Schleppers her über einen in der Figur nicht dargestellten Antriebsme- chanismus angetrieben werden können. Das im allgemeinen in Schwaden liegende Erntegut wird von dem Aufnahmegerät aufgehoben und von dem Fördergerät in den Laderaum des Wagens gestaut, wobei es gewünschtenfalls mittels des Rollenbodens nach der Rückseite des Wagens befördert werden kann.
Es ist im allgemeinen erwünscht, eine verhältnis- mässig grosse Spurweite für den Ladewagen vorzuse hen, um damit trotz des hohen Baus des Wagens eine gute Stabilität zu erzielen. Andererseits ist es nicht erwünscht, dass die Räder des Ladewagens über das zu sammelnde Erntegut fahren.
Bei dem vorstehend be- schriebenen Ladewagen kann man, wie dies aus den Figuren ersichtlich ist, die Radwelle 4 derart unter dem Ladewagen anordnen, dass die Längsachse des Wagens einen Winkel mit der Radwelle von weniger als 90 einschliesst. Wenn die Welle 4 des Ladewagens zur Längsrichtung des Ladewagens senkrecht ist, liegt der Verriegelungsstift 48 in dem mittleren der drei in der Platte 38 vorgesehenen Löcher 39.
Indem der Stift 48 aus dem betreffenden Loch 39 herausgezogen wird, kann das Gestell des Ladewagens um die Achse 25 gegenüber der Radwelle gedreht werden, worauf der Verriegelungsstift in eines der auf beiden Seiten des mittleren Lochs 39 liegenden Löcher gesteckt wird, wobei die Radwelle somit einen Winkel von weniger als 90 mit der Längsrichtung des Ladewagens ein schliesst. Infolgedessen gelangt das Aufnahmegerät in eine etwas exzentrische Lage gegenüber der Symme trieachse des Radsatzes oder anders gesagt, die Mitte des Aufnahmegerätes liegt dann in einem gewissen Abstand von einer zur Fortbewegungsrichtung paralle len, zur Radwelle 4 senkrechten,
vertikalen Ebene C in der Mitte zwischen den auf je einer Seite des Wagens vorgesehenen Laufrädern 2 und 3. Ein Ende des Auf nahmegerätes liegt, in der Fahrtrichtung gesehen, vor dem rechten Laufrad 3. Wenn, im Betrieb das Aufnah- megerät den Schwaden A aufnimmt, wird das rechte Rad 3 nicht über den nebenanliegenden Schwaden B fahren. Da der Laderaum gegenüber der Radwelle aus einer Mittellage, in der die Längsnichtung des Ladewagens zu der Radwelle senkrecht ist, in zwei verschiedenen Richtungen geschwenkt werden kann, lässt sich die Lage des Laderaums gegenüber der Radwelle stets an die jeweiligen Betriebsverhältnisse anpassen. Beim Transport über den Weg wird die Radwelle vorzugsweise senkrecht zur Längsrichtung des Wagens angeordnet.
Da das Aufnahmegerät beim Aufnehmen des Erntegutes schräg zur Fahrtrichtung liegt, ergibt sich im allgemeinen eine bessere Rechwirkung als in einer Lage des Aufnahmegerätes senkrecht zur Fahrtrich- tung.
Der Verriegelungsstift 48 lässt sich bequem von dem Sitz des Führers her betätigen, indem das Seil 58 gezogen wird. Wenn der Ladewagen entladen werden soll, kann man die untere Seite der Rückwand 9 bequem von dem Sitz des Schleppers her entriegeln, in- dem das Seil 16 gezogen wird. Auch die mit den Seilen 70 und 71 verbundenen Betätigungsglieder lassen sich bequem von dem Sitz des Schleppers her betätigen.
Bei der vorstehend geschilderten Anordnung der verschiedenen Seile 16, 58, 70 und 71 wird verhütet, dass die Seile sich verwirren, in welchem Falle der Führer das falsche Seil ziehen könnte. Da die Ringe 68, 69, 72 und 73 gleiche Abmessungen wie die Ringe 62, 63, 66 und 67 haben, können die Seile nicht aus den zuletzt genannten Ringen herausglaiten.
Eine zweite Ausführungsform eines Ladewagens nach der Erfindung ist schematisch in Fig. 9 dargestellt. Die Lademulde des Wagens wird von zwei Rä- dern abgestützt, die an einer steif mit der Lademulde verbundenen Welle befestigt sind. Das Aufnahmegerät 75 und das Fördergerät 76 sind gemeinsam mit dem Zugarm zur Längsrichtung des Wagens quer verschiebbar, mit dem weiteren Teil des Ladewagens verbunden und zur Führung sind Rollen 77 vorgesehen.
Beim Transport werden das Aufnahmegerät und das Förder- gerät in der Mitte des Ladewagens angeordnet und im Betrieb werden das Aufnahmegerät und das Förderge- rät nach der Seite des Wagens verschoben (in gestrichelten Linien dargestellt), so dass ein Schwaden aufgenommen werden kann, ohne die Gefahr, dass eines der Laufräder des Wagens über einen nebenanliegen- den Schwaden fährt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Ladewagen mit einem Gestell, an dessen beiden Längsseiten mindestens je ein das Wagengestell abstützendes Laufrad angeordnet ist, mit einem Aufnahmege- rät, welches das auf dem Boden liegende Erntegut erfasst, und mit einem Fördergerät, welches das aufge, nommene Erntegut an der Vorderseite des Wagens über den grössten Teil der Wagenbreite dem Laderaum zuführt, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitte zwischen den Aussenkanten des gegenüber den Laufrädern einstellbaren Aufnahmegerätes (5) während des Betriebes mit Abstand von derjenigen vertikalen Ebene (C) liegt, die sich in der Mitte zwischen den an den Längsseiten des Wagens angeordneten Laufrädern (2, 3) in Fahrtrichtung erstreckt.UNTERANSPRUCHE 1. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (2, 3) auf einer Ach- se (4) befestigt sind, die um eine senkrechte Gelenkachse (25) schwenkbar mit dem Gestell verbunden ist.2. Ladewagen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufradachse (4) aus einer zur Längsmittellinie des Wagens senkrechten Lage in zwei Richtungen schwenkbar und in mehreren Lagen feststellbar ist.3. Ladewagen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikale Gelenkachse (25) nahe einem Ende der Laufradachse (4) liegt.4. Ladewagen nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das von der vertikalen Gelenkachse (25) abgekehrte Ende der Laufradachse (4) von einem Rahmenbalken und einem an diesem befestigten Bügel (30) umschlossen ist (Fig. 4).5. Ladewagen nach einem der vorangehenden Un teransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Laufradachse (4) im Bereich eines ihrer Enden eine Verstellstange (36) angelenkt ist, deren anderes Ende mittels eines Stiftes (48) in verschiedenen Lagen zu dem Gestell verriegelbar ist.6. Ladewagen nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsstift (48) mit Be dienungsorganen (53) verbunden ist, die von der Vorderseite des Wagens aus zugänglich sind.7. Ladewagen nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zu verriegelnde Ende der Ver stellstange (36) mit Ausnehmungen (39) versehen und zwischen zwei am Gestell befestigten Platten (41, 42) angeordnet ist, und dass der Verriegelungsstift (48) durch Ausnehmungen der Platten (41, 42) und wahlweise durch eine der Ausnehmungen (39) der Verstestange (36) geführt ist.8. Ladewagen nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsorgane für den Ver riegelungsstift ein Seil (58) enthalten, dessen vorderes Ende durch eine Öse (62) geführt ist, die an einer an der Wagendeichsel angebrachten Stütze (60, 61) befestigt ist.9. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (75) in bezug auf das Wagengestell in einer win, klig zur vertikalen Längsmittelebene des Wagens liegenden Richtung seit lich verschiebbar und in verschiedenen Lagen feststellbar ist (Fig. 9).10. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (5 ; 75) an der Vorderseite des Ladewagens angeordnet ist.11. Ladewagen nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (75) zusam men mit einem das Gut in den Laderaum fördernden Fördergerät verschiebbar ist.12. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (5 ; 75) von selbsteinstellenden Laufrädern (6) abgestützt ist.13. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (5 ; 75) beim Strassentransport, in Fahrtrichtung gesehen, wenigstens grösstenteils zwischen den Laufrädern (3) des Wagens liegt, während infolge der Schrägstellung beim Aufnehmen, von Ladegut ein Ende des Aufnahmegerätes in Fahrtrichtung vor einem der Laufräder (3) des Ladewagens liegt.
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