CH437575A - Vorrichtung zum Einstellen des Abstandes von Elementen einer Gitterschweissmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen des Abstandes von Elementen einer Gitterschweissmaschine

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CH437575A
CH437575A CH437265A CH437265A CH437575A CH 437575 A CH437575 A CH 437575A CH 437265 A CH437265 A CH 437265A CH 437265 A CH437265 A CH 437265A CH 437575 A CH437575 A CH 437575A
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CH437265A
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Webers Heinz
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Baustahlgewebe Gmbh
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent
    • E04C5/04Mats
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/002Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
    • B23K11/008Manufacturing of metallic grids or mats by spot welding

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Description


  Vorrichtung zum Einstellen des Abstandes von Elementen einer Gitterschweissmaschine    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstel  len des Abstandes von Elementen einer     Gitterschweiss-          maschine,    die an einem Balken verschiebbar angeordnet  sind.  



  Es ist bekannt, Druckeinheiten mit     angehängten     Elektrodenbrücken auf einem Schweissbalken ver  schiebbar anzuordnen. Die Verschiebung der einzelnen  Einheiten auf den am Schweissbalken befestigten Gleit  schienen erfolgt einzeln von Hand, so dass der Abstand  der Elektroden voneinander in der Regel nicht .genau  eingehalten werden kann. Ausserdem ist diese Art der       Abstandsregulierung    sehr zeitraubend und infolgedessen  auch mit zusätzlichem Kostenaufwand verbunden.  



  Dieser zusätzliche     Aufwand    ist insbesondere dann  störend, wenn häufiger der Elektrodenabstand verändert  werden muss, was beispielsweise bei der Herstellung von  Baustahlmatten der Fall ist. Bei Baustahlmatten mit  Längs- und Querstäben, die sich kreuzen, ist der Ab  stand der Längsstäbe von der Grösse des erforderlichen  Stahlquerschnittes abhängig und muss daher verändert  werden können. Um diese Abstände verändern zu kön  nen, werden verschiebliche Druckeinheiten mit ange  hängten Elektrodenbrücken verwendet.  



  Um den Abstand der Druckeinheiten nicht dauernd  ändern zu müssen, hat man sich schon dadurch gehol  fen, dass man nur Matten mit bestimmten Stababstän  den, beispielsweise 50, 75, 100 und 150 mm, herstellte.  Diese Beschränkung auf Matten mit festen Stababstän  den hat den Nachteil, dass die Forderungen der Praxis  nicht immer erfüllt werden konnten.  



  Der Erfindung     liegt    die Aufgabe zugrunde, die ge  schilderten Nachteile     zu    beseitigen und eine     Schweiss-          maschine    zu schaffen, auf der z. B. Matten hergestellt  werden können, deren Längsstäbe jeden gewünschten  Abstand voneinander haben, wobei die Abstände auto  matisch     völlig        gleich,    die Elektroden bzw. die     Längsstab-          e:inführungen    also immer äquidistant sind.  



  Diese Aufgabe wird     erfindungsgemäss    dadurch ge  löst, dass eine     Vorrichtung    der eingangs geschilderten  Art so ausgebildet ist, dass die in Gleitschienen des Bal-    kens geführten Elemente an einer mit mehreren Gelenk  gruppen versehenen     Scherenkonstruktion    aus gleich  langen Armen :angeordnet sind, die mit einer ihrer Ge  lenkgruppen am     Balken        parallel        zur        Führung    der Ele  mente geführt ist.  



  Hierdurch wird erreicht, dass die Verstellung eines  Abstandes ohne zusätzlichen Aufwand die Verstellung  aller anderen Abstände um     das    gleiche Mass zur Folge  hat, so     dass    mit geringstem Aufwand schlagartig und  exakt verstellt werden kann. Mit Vorteil werden dabei  die Elektroden und die Längsstabeinführungen je durch  eine entsprechende     Scherenkonstruktion    synchron ver  stellt.  



  Bei .einer bevorzugten     Ausführungsform    sind die  Gelenkbolzen einer mittleren. Gelenkgruppe der Scheren  konstruktion in einem Längsschlitz des Balkens geführt  und tragen zentrale Ausnehmungen zur Aufnahme von  Haltebolzen für die Halterungselemente. Der Balken  kann oberhalb des Längsschlitzes eine obere Gleit  schiene und unterhalb desselben eine untere Gleit  schiene tragen, die eine schwalbenschwanzförmige Füh  rung für die Halterungselemente bilden. Hierdurch kann  sichergestellt werden, dass die     Halterungseiemente    nur  parallel     verschieblich    sind und in einfachster Weise an  den mittleren Gelenken befestigt werden können.  



  Die     .Scherenkonstruktion    ist zweckmässig aus den  Hebeln, den die mittleren     Gelenkbolzen    umgebenden  Augen, den oberen und unteren     Gelenkbolzen,    den  oberen und unteren Augen zwischen einem vorderen  und einem rückwärtigen Teil des Balkens angeordnet.

    Durch     diese        Zweiteilung    des     Balkens        kann    die     Scheren-          anordnung    geschützt     und        unabhängig    von den     Führun-          gen    der Halterung     selemente    in den Gleitschienen ein  seitliches Ausweichen noch     zusätzlich    verhindert wer  den.  



  Im folgenden wird die Erfindung anhand eines     Aus-          führungsbeispieles    mit Hilfe der Zeichnung näher erläu  tert. Es zeigen:       Fg.    1 den Ausschnitt eines Schweissbalkens in An  sicht mit     Antriebsvorrichtung    und vier Druckeinheiten;      Fig. 2 das gleiche wie Fig. 1, jedoch mit sechs  Druckeinheiten und einem zum Teil     ausgeschnittenen     Schweissbalken;  Fig. 3 einen Querschnitt durch die Vorrichtung längs  der Linie I-I in Fig. 1 mit Antriebsvorrichtung in An  sicht.  



  In den Fig. 1 und 2 ist mit Ausnahme des Aus  schnittes A eine Ansicht eines zweigeteilten     Schweiss-          balkens    dargestellt. Die nicht gezeigten Balkenauflager  spielen nur eine untergeordnete Rolle. Am     Schweissbal-          ken    1 sind eine obere Gleitschiene 2 und eine untere  Gleitschiene 3 befestigt, die zur Führung der Druckein  heiten 4 schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind. Der  in ein Vorderteil 1' und ein rückwärtiges Teil 1" geglie  derte Schweissbalken weist einen Vertikalschlitz 22 auf,  wie aus Fig. 3 zu erkennen ist.  



  Wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, ist sowohl der vordere  Teil 1' als auch der rückwärtige Teil 1" des     Schweiss-          balkens    von einem Längsschlitz 16 durchsetzt, der sich  zwischen der oberen Gleitschiene 2 und der unteren  Gleitschiene 3 fortsetzt. Die Druckeinheiten 4 mit den  daran befestigten Schweissbrücken 5 weisen einen Hal  tebolzen 6 auf, der in einem Gelenkbolzen 7 geführt ist.  Der Gelenkbolzen 7 ist mit seinem Vorderteil zwischen  den Gleitschienen 2, 3 sowie im Schlitz des vorderen  Schweissbalkenteils 1' und mit seinem rückwärtigen Teil  im Längsschlitz des rückwärtigen Schweissbalkenteils  1" gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von     Gleit-          leisten    oder     -fetter    geführt.

   Gleichzeitig ist der Gelenk  bolzen 7 Zapfen der mittleren Gelenke der Scherenkon  struktion, die aus den Hebelarmen 8, den mittleren  Augen 15, den oberen     Gelenkbolzen    18, den unteren  Gelenkbolzen 19, den oberen Augen 20 und den unteren  Augen 21 besteht. Diese Scherenkonstruktion liegt zwi  schen dem vorderen und rückwärtigen Teil des  Schweissbalkens geschützt. Auf dem Schweissbalken ist  beispielsweise auf einer Platte 23, die durch eine Kon  sole 24 gestützt ist, ein Motor 12 angeordnet, der eine  Schnecke 11 treibt. Die Schnecke 11 arbeitet mit einer  Gewindespindel 10 zusammen, die entweder direkt  durch die Schnecke gehoben und gesenkt wird oder  durch die Schnecke gedreht und in einer Mutter 25 ge  hoben und gesenkt wird.  



  An einer Druckeinheit 4 ist ein Massstab 14 ange  lenkt, dessen Skala von dem Lot auf die Mittelachse des       Haltebolzens    6 der Druckeinrichtung zu zählen beginnt.  Die Befestigung kann verschwenkbar ausgebildet sein,  um den Massstab nach Wunsch abklappen zu können.  Abgelesen wird an einem Zeiger 26 der benachbarten  Druckeinrichtung.  



  Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt:  Entsprechend der Zahl der Längsstäbe einer Gitter  matte wird die Zahl der notwendigen Druckeinheiten 4  ermittelt. Mit einer Druckeinheit werden im allgemeinen  zwei Längsstäbe mit einem Querstab verschweisst, so  dass in der Regel bei Verwendung von     Schweissbrücken     in den Druckeinrichtungen eine gerade Anzahl von  Längsstäben     vorhanden        ist.    Soll eine ungerade     Zahl    von  Längsstäben vorhanden sein, so wird entweder eine  Elektrode blindgeschaltet oder die ganze Brücke wird  durch eine Einzelelektrode ersetzt.

   Zur Einstellung der  Abstände a bzw. b, die gleich dem doppelten Stabab  stand c sind, wird der Motor 12 in Betrieb gesetzt und  verschiebt die Spindel 10, die an einem mit 13 bezeich  neten oberen Eckpunkt, und zwar     vorzugsweise    an  einem der Gelenkbolzen 18 angreift.     Hierdurch    wird die  Scherenkonstruktion und mit ihr der Gelenkbolzen 7    horizontal verschoben. Die Druckeinheiten 4 machen  diese Bewegung, geführt auf den Gleitschienen 2, 3, zu  folge ihrer Festlegung mit den Haltebolzen 6 in den  Ausnehmungen 17 der Gelenkbolzen 7 mit.  



  Die Druckeinheiten 4 können nach Wunsch abge  nommen und eingehängt werden. Das eingestellte Mass  a bzw. b, das durchgehend gleich ist, kann jederzeit am  Massstab 14 abgelesen werden.  



  Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Vorrichtung kann  statt zur Halterung der Elektroden 5, wie im Ausschnitt  A in Fig. 2 dargestellt, zur Halterung von Längsstabein  führungen 27 ausgebildet sein.  



  Die Gitterschweissmaschine ist dann mit mehreren  hintereinander angeordneten Einstellvorrichtungen ver  sehen, wobei abwechselnd die eine Vorrichtung zur Hal  terung der Elektroden 5 und die folgende zur Halterung  der Längsstabeinführungen 27 dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Einstellen des Abstandes von Ele menten einer Gitterschweissmaschine, die an einem Bal ken verschiebbar angeordnet sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die in Gleitschienen (2, 3) des Balkens (1) geführten Elemente (4, 27) an einer mit mehreren Ge lenkgruppen (18, 20; 7, 15; 19, 21) versehenen Scheren konstruktion aus gleich langen Armen (8) angeordnet sind, die mit einer ihrer Gelenkgruppen (7, 15) am Bal ken parallel zur Führung .der Elemente geführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die in den Gleitschienen (2, 3) des Balkens (1) geführten Elemente (4) zur Halterung der Elektroden (5) ausgebildet sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die in den Gleitschienen (2, 3) des Balkens (1) geführten Elemente als Längsstabeinführun gen (27) ausgebildet sind. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1 oder 2, da durch gekennzeichnet, dass die Gelenkbolzen (7) einer Gelenkgruppe (7, 15) der Scherenkonstruktion (8; 18, 20; 7, 15; 19, 21) in einem Längsschlitz (16) des Balkens (1) geführt sind und zentrale Ausnehmungen (17) zur Aufnahme von Haltebolzen (6) aufweisen, welche die Halterungselemente (4, 27) tragen. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1 oder 2, da durch gekennzeichnet, dass der Balken (1) oberhalb des Längsschlitzes (16) eine obere Gleitschiene (2) und un terhalb des Längsschlitzes (16) eine untere Gleitschiene (3) trägt, die zusammen eine schwalbenschwanzförmige Führung für die Halterungselemente (4, 27) bilden. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scherenkonstruktion aus Hebeln (8), mittleren Gelenkbolzen (7) und diese umgebenden Augen (15), oberen Gelenkbolzen (18), unteren Gelenk bolzen (19), oberen Augen (20) und unteren Augen (21) besteht und zwischen einem vorderen Teil (1') und einem rückwärtigen Teil (1") des Balkens in einem Ver tikalschlitz (22) desselben angeordnet ist. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass im vorder- und rückwärtigen Teil (1', 1") des Balkens (1) ein Längsschlitz (16) vorhanden ist und die mittleren Gelenkbolzen (7) in beiden Längs schlitzen geführt sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in einem oberen Eckpunkt (13) der Scherenkonstruktion, in Balkenmitte, ein Ende einer Gewindespindel (10) drehbar gelagert ist und das andere Ende der Spindel mit einer darüberliegenden, angetrie benen Schnecke (11) zusammenarbeitet. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Motor (12) mit der von ihm an getriebenen Schnecke (11) auf dem Balken (1) horizontal verschiebbar angeordnet ist. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1 oder 2, da durch gekennzeichnet, dass an einem der Halterungsele- mente (4, 27) ein Massstab (14) angeordnet ist, der mit einem auf einem benachbarten Halterungselement (4, 27) angeordneten Zeiger (26) zusammenarbeitet. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass der Massstab (14) an einem der Hal terungselemente (4, 27) angelenkt ist.
CH437265A 1964-04-29 1965-03-30 Vorrichtung zum Einstellen des Abstandes von Elementen einer Gitterschweissmaschine CH437575A (de)

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