CH437366A - Vorrichtung zum Befestigen von Stereotypplatten auf dem Formzylinder von Rotationsdruckmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Stereotypplatten auf dem Formzylinder von Rotationsdruckmaschinen

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Publication number
CH437366A
CH437366A CH806966A CH806966A CH437366A CH 437366 A CH437366 A CH 437366A CH 806966 A CH806966 A CH 806966A CH 806966 A CH806966 A CH 806966A CH 437366 A CH437366 A CH 437366A
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CH
Switzerland
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forme cylinder
rotary printing
attaching
forme
printing machines
Prior art date
Application number
CH806966A
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English (en)
Inventor
A Klingler Karl
Original Assignee
Albert Schnellpressen
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F27/00Devices for attaching printing elements or formes to supports
    • B41F27/10Devices for attaching printing elements or formes to supports for attaching non-deformable curved printing formes to forme cylinders

Landscapes

  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 412941    Vorrichtung     zum    Befestigen von     Stereotypplatten    auf dem     Formzylinder     von     Rotationsdruckmaschinen       Gegenstand des Hauptpatentes ist eine Vorrichtung  zum Befestigen von     Stereotypplatten    auf dem Form  zylinder von Rotationsdruckmaschinen mit in     ausein-          andergerichtete        Spannflanken    der Platten eingreifenden,  in Zylinderlängsrichtung     auseinandergerichteten        Facet-          ten-Segmentpaaren,

      von denen ein Paarteil federnd ab  gestützt ist, wobei der jeweils     ungefederte    Paarteil je  der jeder Einzelplatte zugeordneten     Facettenpaarung    als  Schliessfacette mit einem eigenen, zu einer der Form  zylinderstirnkanten reichenden und dort für sich     be-          tätigbaren        Axialstellmittel    gekoppelt ist, z. B. über Ge  winde.

   Diese Vorrichtung hat die vorteilhafte Eigen  schaft, die Festspannung der Platten unter Zugspannung  zu bewirken, womit einem     Aufbeulen    der Platten entge  gengewirkt wird, und für     die    Erzeugung der Zugspan  nung Federn zu verwenden, welche ständig gleiche Zug  spannung erzeugen lassen und ausserdem Seitenregister  verstellungen im eingespannten Zustand der Platte er  möglichen.  



  Um diese Vorzüge auch über Plattenwechsel, die  keiner weiteren     Veränderung    oder     Scitenregisterverstel-          lung    bedürfen, zu wahren und die einmal eingestellten  Stellungen auch unabhängig vom Öffnen und Schliessen  beibehalten zu können, dient gemäss dar Erfindung als       Axialstellmittel    eine Schubspindel, die in dem Schubrie  gel einer auf dem Formzylinder jeder Formplatte eigens  zugeordneten     Schnellschliesseinrichtung    drehbar axial  verankert ist,

   deren     Exzenterschloss-Hub    ausser dem  axialen Mass wenigstens einer     Spannflanken-Hinter-          drehung    den maximalen     Registerverstellbereich    in sich  schliesst.

   Mit dem Öffnen einer solchen     Schnellschliess-          einrichtung    wird die Platte frei abnehmbar; mit dem  Schliessen kommt sie in der gewünschten Registerstel  lung unter die     gewünschte        Spann-Halterung.    Hier  für ist ferner     vorteilhaft,    wenn sich die     Federn    in  Hierfür ist ferner vorteilhaft, wenn sich die Federn in  einem Kanal des Formzylinders möglichst weitgehend  unterhalb der Plattenbreite erstrecken und auf einer  Spannschraube abstützen. Mit einer so langen Feder  bleibt ihre Spannkraft, deren     Vorspannung    an der    Spannschraube einstellbar ist, über den     Verstellbereich     praktisch konstant.

    



  Ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung    ist in der  Zeichnung dargestellt.  



  An den beiden Stirnseiten des Formzylinders 1 ist  je ein Aussenring 2 mittels Schrauben 3 befestigt. In  ihm ist ein Schubriegel 4 gelagert, der über ein     Exzenter-          schloss    5 in Zylinderlängsrichtung bewegt werden kann.  Diese an sich bekannte     Schnellschliesseinrichtung    ist je  der Formplatte 6 zugeordnet, also z. B. vier an der einen  und     vier    an der anderen     Zylinderstirnseite,    wenn sich  acht Formplatten auf dem Formzylinder befinden.

   Der  Schubriegel 4 hat an seiner     Innenseite    eine     T-förmige          Ausnehmung    7, in der ein entsprechend ausgebildeter  Kopf 8 einer Schubspindel 9 axial verankert ist, dabei  aber drehbar bleibt. Ein Vierkant 10     ermöglicht    ein Ver  drehen der     Schubspindel    9, deren anderes Ende     mit        einem     Gewinde 12 in ein     Facettem@s:egment    11     greift,    das der  Formplatte 6 entsprechend sich über den halben Zylin  derumfang erstreckt und in die Spannflanken der Form  platte greift.  



  In die     entgegengerichteten    Spannflanken der Form  platte 6 greifen mehrere     Facettensegmente    13, die unter       der    Kraft von     Druckfedern    14 stehen,     die    in Längs  kanälen des Formzylinders angeordnet sind und sich an  Spannschrauben 15 abstützen, an denen ihre     Vorspan-          nung    eingestellt werden kann.  



  Diese Längskanäle erstrecken sich fast über die ge  samte Breite der Formplatten 6 und erlauben damit die  Unterbringung von so langen Druckfedern 14, dass  deren     Spannungschrarakteristik    nahezu konstant bleibt.  



  Wenn keine Formplatte eingespannt ist, liegen die       Facettensegmente    13 an dem Steg 16 des     Formzylinders     1 an. Die     Spannflanken        an    den     Schliessfacetten    11 lie  gen dann soweit     zurückgezogen,    dass die Gruben der  Spannflanken einer Formplatte ohne weiteres Barüber  gelegt werden können.  



  Zum Festspannen einer Formplatte vollzieht das       Exzenterschloss    5 einen Hub von solchem Ausmass,  dass der Schubriegel 4 über die Schubspindel 9 das           Schliessfacettensegment    11 soweit verschiebt, dass die       Spannflanken-Hinterdrehung    der Formplatte geschlos  sen und die Formplatte von dem Steg 16 abgehoben       wird.    Mit einem     geringsten        Mass    des     Abhebens    ist die  Spannbefestigung wirksam.

   Ist nun ausserdem eine Sei  tenregisterverstellung durch     Auseinanderdrehen    der  Teile 11 und 12 eingestellt - was an dem Vierkant 10       erfolgt    -, so ist das Mass  a  des     Abhebens    grösser als  das für das blosse Festspannen notwendige Mindestmass.  Der mögliche Hub des Schubriegels 4, der durch das       Exzenterschloss    5 bestimmt wird, muss auch dieses Mass   a  in seiner maximalen     Grösse    mit in sich     einschliessen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Befestigen von Stereotypplatten auf dem Formzylinder von Rotationsdruckmaschinen nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass als Axialstellmittel eine Schubspindel (9) dient, die in dem Schubriegel (4) einer auf dem Formzylinder (1) jeder Formplatte eigens zugeordneten Schnellschliesseinrichtung drehbar axial verankert ist (7, 8),
    deren Exzenterschloss-Hub ausser dem axialen Mass wenigstens einer Spannflanken-Hinterdrehung den maximalen Registerverstellbereich in sich schliesst. UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Federn (14) sich in einem Kanal des Formzylinders möglichst weitgehend unterhalb der Plat tenbreite erstrecken und auf einer Spannschraube (15) abstützen.
CH806966A 1964-03-12 1966-06-03 Vorrichtung zum Befestigen von Stereotypplatten auf dem Formzylinder von Rotationsdruckmaschinen CH437366A (de)

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CH322464A CH412941A (de) 1963-04-29 1964-03-12 Vorrichtung zum Befestigen von Stereotypplatten auf dem Formzylinder von Rotationsdruckmaschinen
DE1965SC037185 DE1256226B (de) 1965-06-05 1965-06-05 Vorrichtung zum Befestigen von Stereotypplatten auf dem Formzylinder von Rotationsdruckmaschinen

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CH437366A true CH437366A (de) 1967-06-15

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CH806966A CH437366A (de) 1964-03-12 1966-06-03 Vorrichtung zum Befestigen von Stereotypplatten auf dem Formzylinder von Rotationsdruckmaschinen

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CH (1) CH437366A (de)

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