CH436559A - Mit einer Garnübergabevorrichtung kombinierte Strangwickeleinheit an einer Spinnmaschine - Google Patents
Mit einer Garnübergabevorrichtung kombinierte Strangwickeleinheit an einer SpinnmaschineInfo
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Description
Mit einer Garnübergabevorrichtung kombinierte Strangwickeleinheit an einer Spinnmaschine Bei bekannten Wickelvorrichtungen an Spinnmaschinen muss zum Wegnehmen der für einen Strang bestimmten, auf dem Wickelhaspel aufgewickelten Länge Garn der Haspel gestoppt werden. Nachher wird der vom Haspel abgezogene Strang zum Transport zur nächsten Behandlungsstation an einem Strangträger aufgehängt. Nach dem Abziehen des Strangs muss der Haspel neu eingerichtet, d. h. frisches Garn muss an ihm angebracht werden, bevor den Wickelvorgang wieder aufgenommen werden kann. Alle diese Vorgänge wurden bisher von Hand ausgeführt, derweil der Wickelhaspel stillstand. Dies hat ausser grossem Arbeitsaufwand für die Garnübergabe einen Garnverlust zur Folge, der mit wachsender Produktion natürlich zunahm. Weiter ist z. B. beim Spinnen von Viskosekunstseidegarn die Entstehung schädlicher Gase während des Spinnprozesses unvermeidlich, wobei mit grösserem Denier des zu spinnenden Ganns der Anfall solcher Gase auch grösser ist. Diesen Gasen war die Wartungsperson bisher unvermeidbar ausgesetzt, und zur Verbesserung der sanitären Bedingungen wunden infolgedessen grosse Kosten aufgewendet. Daher sind die bekannten Spinnverfahren unwirtsch, aftlich und von geringer Produktivität. Die Erfindung behebt diese Nachteile. Sie betrifft eine mit einer Garnübergabevorrichtung kombinierte Strangwickeleinheit an einer Spinnmaschine, mit mindestens einem der Abgabeeinheit der Spinnmaschine für gesponnenes Garn zugeordneten Wickelhaspel mit schwenkbar angeordneten, beim Wickelvorgang parallel zueinander liegenden Haspelarmen und mit dem Wickelhaspel zugeordneten, einen der Aufnahme von Garnsträngen dienenden Tragarm aufweisenden Fördermitteln sowie mit Mitteln zur Verschwenkung der Haspelarme radial nach innen in eine konisch aufeinander zulaufende Lage zum Zwecke, eine auf dem Haspel aufgewickelte Garnquantität unter Gravitätswirkung auf den vor den konisch aufeinander zulaufenden Haspelarmen sich befindenden Tragarm abrutschen zu lassen. Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausfuh- rungsform der erfindungsgemässen Garnübergabevor- richtung. Fig. 1 veranschaulicht in räumlicher Darstellung die Wickeleinheit und die Strangaufnahmeeinheit. Fig. 2 ist in grö3erem Massstab eine teilweise ge- schnittene Seitenansicht eines Ausschnitts aus der Wikkeleinheit, mit den Haspelarmen in geschlossener Stellung. Fig. 3 ist eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung mit den Haspelarmen in offener Stellung. Fig. 4. ist eine Stirnansicht der Strangführung oder -rutsche. Fig. 5 ist in grösserem Massstab eine teilweise ge- schnittene Seitenansicht, die schwenkbare Lagerung der Haspelarme zeigend. Fig. 6 ist eine Stirnansicht zu Fig. 5. Fig. 7 veranschaulicht in teilweise geschnittener Seitenansicht die Anordnung eines Strang-Tragstabes. Fig. 8 zeigt in räumlicher Darstellung die Art und Weise, in welcher ein Strang vom Wickelhaspel an den Strang-Tragstab weitergegeben wird. Fig. 9 ist eine der Fig. 8 entsprechende Darstellung und zeigt den Wickelhaspel im Zustand, in welchem er nach der Übergabe eines Stranges vom Haspel an den Strang-Tragstab die Strangbildung wieder aufnehmen kann. Die Vorrichtung hat eine Wickeleinheit 10, welche das gesponnene Garn von der nicht dargestellten Garnabgabe-Einheit der Spinnvornichtung übernimmt, und eine Strang-Aufnahmeeinheit 20 (Fig. 1). Die Wickeleinheit 10 liegt unter dem nicht dargestellten Gurt der Garnabgabevorrichtung. Die Wickeleinheit 10 hat einen Zellenzylinder 101, der fest mit der nicht dargestellten Spinnvonrichtung der Maschine verbunden ist. Ein Luftrohr 123 (Fig. 1) mün- det in den Zellenzylinder 101, mit welch letzterem ein Timer oder Steuerschalter 124 über die Leiter 125 verbunden ist. Mit dem nicht dargestellten, im Zellen- zylinder 101 untergebrachten Kolben ist eine Stange 102 verbunden, welche eine hohle Achse 103 trägt (Fig. 2). Diese Achse 103 hat auf ihrer linken Hälfte einen Flansch 105 und am linken Ende ein Aussengewinde zur Aufnahme einer Mutter 104. Eine Steuerscheibe 107 sitzt zwischen dem Flansch 105 und der Mutter 104 mit ihrer Nabe 106 auf der hohlen Achse 103. Die Wickeleinheit 10 hat einen Wickelhaspel mit einem scheibenförmigen Gestell 109 und einer seitlich von letzterer vorstehenden Lagerbüchse 108, die rechts vom Flansch 105 auf der hohlen Achse 103 gelagert ist (Fig. 1). An der Innenseite der Umfangswandung hat das Haspelgestell 109 Augen 110, an welchen mittels Stiften 112 je das eine Ende der Haspelarme 111 schwenkbar gelagert ist. Wie insbesondere Fig. 5 und 6 zeigen, haben die Haspelarme 111 kreisförmigen Querschnitt und an ihrem an den Augen 110 angelenkten Ende einen Anschlag oder Nocken 113 zur Zusammenarbeit mit dem Umfang der Steuerscheibe 107. Die Anschläge 113 erstrecken sich angenähert parallel zur Achse des zugehörigen Haspelarms 111, verlaufen aber an ihrem äusseren nockenförmigen Ende angenähert radial zur Steuerscheibe 107 nach innen. Die hohle Achse 103 trägt an ihrem freien Ende einen Spanner 114 (Fig. 2 und 3), dessen inneres, abgebogenes Ende auf die hohle Achse 103 aufgesetzt und zwischen der Nabe 106 der Scheibe 107 und der Mutter 104 festgeklemmt ist. Der Spanner 114 ist an seinem freien Ende L-förmig gebogen. Ein Kettenrad 115 sitzt auf der Lagerhülse 108 und ist mittels einer Schraube 128 daran befestigt. Die Büchse 108 ist in Lagern 116 und 117 abgestützt und dadurch isba die W, ickeleinheit 10 als Ganzes auf dem nicht dargestellten Rahmen der Spinnvorrichtung drehbar gelagert. Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, geht eine Stange 118 durch die hohle Achse 103 und trägt an ihrem linken Ende eine Führung oder Rutsche 119. Die Stange 118 ist mit ihrem rechten Ende auf nicht dargestellte Weise am Rahmen der Spinnvorrichtung befestigt. Die Führung oder Rutsche 119 hat eine kurvenförmige Stirnwand mit einer zentralen, rechteckigen Offnung 120 (Fig. 4). Hinter dieser Offnung 120 hat die : Stirn- wand einen Anschlag 121. Das freie Ende des Spanners 114 greift in die Führung 119 ein und kann sich durch die rechteckige Offnung 120 nach rechts und nach links bewegen (Fig. 2 und 3). Die Rückzugsbewegung (nach rechts) des Spanners 114 wird begrenzt durch das Auftreffen seines L-förmigen Endes am Anschlag 121. Eine Garn-Schneidkante 122 befindet sich unten an der Führung 119 und über dem Wickelhaspel ist eine Garnführungen 126 tragende Stange 127 angeordnet (Fig. 1). Die Strangaufnahme-Einheit 20 liegt vor der Wickeleinheit 10 und hat einen Strangverschieber 210 und einen Strangförderer 220 (Fig. 1). Der Strangverschieber 210 weist einen vertikalen Zylinder 211 auf (Fig. 8), der durch nicht dargestellte Mittel mit der Wickelein- heit 10 zwecks Hin-und Herschwenkung um seine eigene Achse um einen Winkel von ungefähr 180 in Wirkungsverbindung steht. Im Zylinder 211 befindet sich eine Stange 212, die mit dem Zylinder 211 durch eine Schraubenfeder 213 nachgiebig verbunden ist, deren eines Ende 216 am Zylinder 211 und deren anderes Ende 215 an der Stange 212 verankert ist. Am obern Ende der aus dem Zylinder 211 herausnagenden Stange 212 ist ein Schiebearm 214 befestigt. Wie insbesondere Fig. 1 und 7 zeigen, hat der Strang-Förderer 220 Strang-Tragarme 229, die je an ihrem einen Ende eine verschiebbar in eine Führungsschiene 222 eingreifende Rolle 221 tragen. Die Schiene 222 erstreckt sich auf nicht dargestellte Weise zur nächsten Behandlungsstation. Parallel zur Führungsschiene 222 verläuft ein Paar von Förderketten 223 und 224 (Fig. 1), die ebenfalls zun nächsten Behandlungsstelle laufen. Die Ketten 223 und 224 tragen Augen 225 und 226, an welchen die Strang-Tragarme 229 mittels Stiften 227 und 228 befestigt sind. Die kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Strang-Tragarme 229 sind an ihrem äussern Ende nach oben gebogen (Fig. 7). Diese gebogenen Enden liegen nahe an der Unterseite der Führung oder Rutsche 119 der Wickeleinheit 10. Die Wirkungsweise der beschriebenen Garn-tXber- gabevorrichtung ist wie folgt : Gemäss Fig. 1 wird von der Spinnvorrichtung angeliefertes gesponnenes Garn C durch die Führungen 126 und 127 der Stangen 127 hindurchgezogen und auf die Haspelarme 111 des Wickelhaspels aufgewickelt. Dabei nehmen die Haspelarme 111 und der, Spanner 114 die Lage gemäss Fig. 3 ein. Ist das vorgeschriebene Garnquantum auf die Haspelarme 111 aufgewickelt, dann betätigt der Timer oder Steuerschalter 124 den Zellenzylinder 101, so dass die hohle Achse 103 mit der Steuerscheibe 107 nach rechts (Fig. 2 und 3) bewegt wind. Dadurch verschwenkt die Scheibe 107 vermittels der Anschläge oder Nocken 113 der Arme 111 letztere radial nach innen um die Drehachsen 112. Dadurch nimmt der Wickelhaspel konische Form an, in welcher die äusseren Enden der Haspelarme 111 nahe an die Führung 119 herangebracht sind (Fig. 2 und 8). Gleichzeitig wird das L-förmige Ende des Spanners 114 ins Innere der Führung 119 zurückgezogen, mit dem Ergebnis, dass der auf dem Wickelhaspel geformte Strang 6 unter der Schwerkraft längs der Rutsche 119 auf den davor liegenden Strang-Tragarm 229 heruntergleiten kann. Sobald der Strang 6 sich auf dem Arm 229 befindet, sorgt ein nicht dargestellter Timer oder Steuerschalter dafür, dass der Strangverschieber 210 im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 8) gedreht wird, so dass der Arm 214 den Strang 6 längs dem Strang-Tragarm 229 vorwärts bewegt. Die an den Armen 229 hängenden Stränge 6 werden dann durch die Förderketten 223 und 224 zur nächsten Station gebracht. Nach Vollendung der eben beschriebenen Strangverschiebeoperation wird die hohle Achse 103 mit der Steuerscheibe 107 durch einen Steuervorgang des Timers 124 axial nach links bewegt, so dass die Scheibe 107 die Haspelarme 111 wieder in die Parallellage gemäss Fig. 3 zurückbringt. Wenn die Wickeleinheit 10 auf diese Weise wieder für einen weiteren Garnwicklungs- vorgang beneit gemacht ist, so liegt das aufgebogene Ende des Spanners 114 ausserhalb der rechteckigen Offnung 120 der Rutsche 119 (Fig. 3) und das immer noch mit dem der Wickeleinheit 10 zugeführten Garn C in Verbindung stehende Ende c'des vorher auf den Strang-Tragarm 229 geschobenen Strangs ist in Berührung mit dem gebogenen Ende des Spanners 114 und einem der Haspelarme 111 (Fig. 9). Daher wird bei weiterer Drehung des Wickelhaspels das Ende c'des Strangs in Berührung mit der Schneidkante 122 gebracht und durch diese von dem kontinuierlich auf dem Haspel aufgewickelten Garn C getrennt. Man erkennt aus obigem, dass mit der dargestellten Vorrichtung die Garnübergabe automatisch und sukzessive erfolgt und die Wartungsperson nur sehr wenig oder gar nicht Gefahr läuft, der Wirkung schädlicher Gase ausgesetzt zu sein. Die sanitarischen Bedingungen sindalsowesentlichverbessert, was die Kosten für Massnahmen zum Gesundheitsschutz beträchtlich reduziert. Die Tatsache, dass die Vorrichtung automatisch arbeitet und keinerlei Betriebsunterbruch erfordert, also kontinuierlich arbeitet, erhöht die Produktivität des ganzen Systems und ermöglicht die Herstellung von Garnn hoher Qualität.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Mit einer Garnübergabevorrichtung kombinierte Strangwickeleinheit (10) an einer Spinnmaschine, mit mindestens einem der Abgabeeinheit der Spinnmaschine für gesponnenes Garn zugeordneten Wickelhaspel (109) mit schwenkbar angeordneten, beim Wickelvorgang parallel zueinander liegenden Haspelarmen (111) und mit dem Wickelhaspel (109) zugeordneten, einen der Aufnahme von Garnsträngen (6) dienenden Tragarm (229) aufweisenden Fördermitteln (223, 224), sowie mit Mitteln (103, 107, 113) zur Verschwenkung der Haspelarme (111) radial nach innen in eine konisch aufeinander zulaufende Lage zum Zwecke, eine auf dem Haspel (109) aufgewickelte Gamquandtät (6) unter Gra vitätswirkung auf den vor den konisch aufeinander zulaufenden Haspelarmcn (111) sich befindenden Tragarm (229) abrutschen zu lassen.UNTERANSPRUCHE 1. Mit einer Garnübergabevorrichtung kombinierte Strangwickeleinheit nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen schwenkbarem Schieber (214) unter dem Wickelhaspel (109), der r in bezug auf den Strang Tragarm (229) so angeordnet ist, dass er den auf den Tragarm (229) abgerutschten Garnstrang (6) längs dem Tragarm (229) verschiebt.2. Mit einer Garnübergabevorrichtung kombinierte Strangwickeleinheit nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang-Tragarm (229) an seinem dem Wickelhaspel (109) zugekehrten Ende nach oben abgebogen ist.3. Mit einer Garnübergabevorrichtung kombinierte Strangwickeleinheit nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, mit mehreren Wickelhaspeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördermittel eine Fiihrungsschiene (222) und ein Paar von Förderketten (223, 224) aufweisen, wobei an den Förderketten (223, 224) in vorgeschriebenem Abstand voneinander Strang-Tragarme (229) montiert sind, die an ihpem einen Ende mit der Führungsschiene (222) zusammenarbeitende Rollen (221) tragen.4. Mit einer Garnübergabevorrichtung kombinierte Strangwickeleinheit nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, gekennzeichnet durch eine derart angeordnete Rutsche (119, dass die freien Enden der Haspelarme (111) in ihrer konisch aufeinander zulaufenden Lage sich an die Rutsche (119) anschliessen, durch eine Schneidkante (122) an der Unterseite der Rutsche (119), durch einen mit der Rutsche (119) zu sammenarbeitenden, durch letztere hindurchgehenden, synchron mit der Schwenkbewegung der Haspelarme (111) hin und her bewegbaren Spann & r (114), der das vom Wickelhaspel (109) zu dem am Strang-Tragarm (229) hängenden Strang (6) laufende Garn (c') mit einem der Arme (111) des Wickelhaspels (109) in Berührung hält, so dal3 bei der Weiterdrehung des Haspels (109)das Garn (c') von der Schneidkante (122) durchgeschnitten wird.5. Mit einer Garnübergabevorrichtung kombinierte Strangwickeleinheit nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch eine derart angeordnete, jedem Wickelhaspel (109) zugeordnete Rutsche (119), dass die freien Enden der Haspelarme (111) in ihrer konisch aufeinander zulaufenden Lage sich an die Rutsche (119) anschliessen, durch eine Schneidkante (122) an der Unterseite der Rutsche (119), durch einen mit der Rutsche (119) zusammenarbeitenden, durch letztere hindurchgehenden, synchron mit der Schwenkbewegung der Haspelarme (111) hin und her bewegbaren Spanner (114), der das vom Wickelhaspel (109) zu dem am Strang-Tragarm (229) hängenden Strang (6) laufende Garn (c') mit einem der Arme (111) des Wickelhaspels (109) in Berührung hält, so dass bei der Weiterdrehung des Haspels (109) das Garn (c') von der Schneidkante (122)durchgeschnitten wird.
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|---|---|---|---|
| JP4366265 | 1965-07-21 |
Publications (1)
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| CH436559A true CH436559A (de) | 1967-05-31 |
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ID=12670050
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|---|---|---|---|
| CH1050166A CH436559A (de) | 1965-07-21 | 1966-07-20 | Mit einer Garnübergabevorrichtung kombinierte Strangwickeleinheit an einer Spinnmaschine |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH436559A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0021582A1 (de) * | 1979-06-28 | 1981-01-07 | Albany International Corp. | Verfahren zur Herstellung kernloser Hohlfadenbündel für Trennungsmoduln und nach diesem Verfahren hergestellte Bündel |
-
1966
- 1966-07-20 CH CH1050166A patent/CH436559A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0021582A1 (de) * | 1979-06-28 | 1981-01-07 | Albany International Corp. | Verfahren zur Herstellung kernloser Hohlfadenbündel für Trennungsmoduln und nach diesem Verfahren hergestellte Bündel |
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