CH436084A - Vorrichtung zum selbsttätigen Abnehmen von Formlingen, wie Ziegeln oder dergleichen keramischen Erzeugnissen, von Revolverpressen, insbesondere Dachziegelpressen - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttätigen Abnehmen von Formlingen, wie Ziegeln oder dergleichen keramischen Erzeugnissen, von Revolverpressen, insbesondere DachziegelpressenInfo
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Description
Vorrichtung zum selbsttätigen Abnehmen Formlingen, wie Ziegeln oder dergleichen keramischen Erzeugnissen, von Revolverpressen, insbesondere I)achziegelpressen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbst tätigen Abnehmen von Formlingen von Revolverpres sen, insbesondere Dachziegelpressen, bei welcher von einer Fördereinrichtung zugeführte Trockenunterlagen jeweils einzeln mittels einer beweglichen, schwenkbar gelagerten Klappe gegen den abzunehmenden Formling angelegt werden,
der von der Klappe nach dem Ablösen von der Pressform zusammen mit der Trockenunterlage zwecks Abtransports auf einer zweiten Fördereinrich tung abgelegt wird.
Bei Revolverpressen, insbesondere Dachziegelpres- sen, sind Vorrichtungen bekannt, welche die Formlinge automatisch von der Pressform abnehmen und auf einer Fördereinrichtung ablegen, welche die Formlinge ab- transportiert. Diese Vorrichtungen umfassen im wesent lichen eine an der Presse angebrachte schwenkbare Klappe, welche die zugeführten Trockenunterlagen je weils einzeln an den .abzunehmenden Formling heran bringt und die Trockenunterlage zusammen mit dem Formling ablegt, sowie je eine separate,
die Trockenun terlagen für die Formlinge zuführende und die Form- linge abtransportierende Einrichtung. Die schwenkbar am Pressengestell gelagerte Klappe ist kraftschlüssig mit dem Pressenantrieb gekuppelt, die Zu- und Abtrans- port-Einrichtungen sind jeweils als getrennte Einheiten ausgebildet.
Da die Klappe am Pressenständer um eine feste hori zontale Achse schwenkbar gelagert ist, tritt bei den be kannten Vorrichtungen der Nachteil auf, dass alle Er schütterungen der Presse, die nicht unerheblich sind, auf die Klappe übertragen werden, was eine unsichere Lage der Trockenunterlage auf der Klappe zur Folge hat.
Hinzu kommt, dass bei Störungen beim Betrieb der Presse der Ausbau :derjenigen Teile der Vorrichtungen - d. h. der An- und Abtransport-Einrichtungen sowie gegebenenfalls der Klappe - verhälfinismässigzeitraubend ist, so dass erhebliche Stiirungen und längere Betriebs unterbrechungen in Kauf genommen werden müssen.
Die bereits bekannten Klappen selbst haben aber auch noch einen beträchtlichen technischen Nachteil, weil diese jeweils eine reine Schwenkbewegung um einen ortsfesten Drehpunkt ausführen, so dass während des Abnahmevorganges eines Formlings die Trockenunter lage von der Klappe gegenüber der Abnahmestelle des Formlings um einen gewissen Betrag verschoben wird. Dies hat zur Folge, dass der Formling nicht exakt an der gewünschten Stelle auf der Trockenunterlage zu liegen kommt oder mitunter überhaupt nur nach teilweise auf der Trockenunterlage aufliegt,
was insbesondere dann der Fall ist, wenn er sich, was öfters vorkommt, erst dann aus der Arbeitsform löst, wenn sich die Klappe mit der darauf liegenden Trockenunterlage im Zuge ihrer Schwenkbewegung bereits wieder von dem in der Arbeitsform festhaftenden Formling entfernt hat.
Eine rein lineare, vertikale Bewegung der Klappe, die hier Abhilfe schaffen würde, ist in den meisten Fäl len nicht möglich, da die durchweb in Frage kommenden Pressen eine im allgemeinen 5-seitige Revolvertrommel aufweisen, so dass die jeweilige Arbeitsform in der dem Abnahmevorgang entsprechenden Stellung einen Winkel mit der Horizontalen einschliesst.
Ziel der Erfindung ist es, eine Abnahmevorrichtung der erwähnten Art zu schaffen, welche die angeführten Nachteile der bekannten Vorrichtungen vermeidet und auch an bereits vorhandene Pressen nachträglich ohne grosse Mühe oder Änderungen angebaut werden kann. Zu diesem Zweck ist bei der Vorrichtung gemäss der Erfindung die Klappe zusammen mit ihrer Antriebsvor richtung zu einer selbständigen,
mit der Presse verbind- baren und dieser zugeordneten Baueinheit zusammenge fasst und die Klappantriebsvorrichtung mit dem Antrieb der Presse lösbar gekuppelt.
In den Figuren 1 bis 4 der Zeichnung ist der Ge genstand der Erfindung anhand eines bevorzugten Aus führungsbeispiels dargestellt, welches nachstehend im einzelnen beschrieben ist. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäss der Erfindung in schematischer Darstellung; Fig. 2 eine Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 1 in Richtung der Abnehmerseite der Presse;
Fig. 3 Vorrichtung nach Fig. 1 in einer Teildarstel lung zur Veranschaulichung der einzelnen Phasen des Bewegungsablaufes der Klappe währenddes Abnahme vorganges und Fig.4 die Klappe der Vorrichtung nach Fig. 1 in einer Einzeldarstellung in einer Seitenansicht in einem anderen Massstab.
Die Revolverpresse 11 zur Herstellung von Dach ziegel-Rohlingen weist zwischen den beiden Ständern 12 eine die fünf Pressformen 13 tragende Revolvertrom mel 14 auf, welche auf der drehbar gelagerten Achse 15 sitzt.
Der auf der Press- bzw. Arbeitsform 13 befindliche Formling 16 wird in der Abnahmestellung (vgl. Fig. 2) mittels der Klappe 17, auf der ein Trockenrahmen 18 liegt, abgenommen.
Es hat sich als zweckmässig erwie sen, wenn die die schwenkbare Klappe 17 enthaltende Baueinheit auch noch eine Transporteinrichtung für die abgenommenen, auf den Trockenunterlagen aufliegen den Formlinge 16, sowie gegebenenfalls eine an sich be kannte Abtransport-Einrichtung für die Trockenrahmen umfasst, die vorteilhafterweise beide zusammen vom Antrieb .der Klappe 17 gemeinsam angetrieben sind.
Die Klappe 17, deren spezielle Ausgestaltung insbe sondere aus Fig. 4 ersichtlich ist, wird von den Hebel armen 19, 20 eines linearen Viergelenk-Getriebes ge tragen und bewegt. Dadurch werden die durch eine reine Schwenkbewegung der Klappe bei den bekannten Vorrichtungen bedingten Nachteile vermieden, da die Klappe 17 beim Abnehmen eines Formlings 16 eine zu sammengesetzte Dreh- und lineare Verschiebebewegung von der Revolvertrommel der Presse fort ausführt.
Das Viergelenk-Getriebe weist zwei unterschiedlich lange, je weils an der Klappe 17 und an oratfesten Drehpunkten 24, 25 angelenkte Hebelarme 19, 20 auf, von denen zu mindest einer mittels eines vorzugsweise verstellbaren, elastisch abgefederten Kurbel- oder Exzentertriebes mit einer kontinuierlich angetriebenen Welle gekuppelt ist.
Die Hebelarme 19 und 20 sind paarweise beider seits der Klappe 17 mit einem Ende an den Lagerzapfen 21 bzw. 22 angelenkt; das andere Ende der Hebelarme 20 ist auf den .an einem Gestell 23 ortsfest angeordne ten Lagerzapfen 24 gelagert, während das andere Ende der Hebelarme 19 auf den Enden einer im Gestell 23 gelagerten Welle 24 sitzt. Die Anordnung ist derart, dass die Hebelpaare 19 bzw. 20, die an .den Seitenflächen der Klappe 17 anliegen, eine stabile Führung der Klappe 17 gewährleisten.
Auf der Welle 25 mit den Hebelarmen 19 sitzt der Hebelarm 26, der über ein Hebelgetriebe 27 mit dem Hebelarm 28 verbunden ist, an dessen freiem Ende sich eine Laufrolle 29 befindet, die auf der Kurvenbahn 30 der Nockenscheibe 31 aufliegt, welche auf der konti nuierlich angetriebenen Welle 32 sitzt.
Das die Klappe 17 sowie ihre Trag- und Antriebs- erlemente enthaltende Gestell 23 bildet eine selbständige Baueinheit. Sie umfasst ein im einzelnen nicht weiter dargestelltes Gestell, in das noch eine Transportein richtung 33 für die mit Formlingen 16 belegten Trocken rahmen 18 eingebaut ist. Diese Transporteinrichtung 33 besteht vorzugsweise aus endlosen, um Umlenkscheiben 34 geführten Keilriemen 35 oder dgl.
Die Zuführung der Trockenrahmen 18 zu der Klappe 17 erfolgt mittels der Zuführvorrichtung 36, die aus einem Schlitten 37 besteht, welcher beidseitig auf Führungsschienen 38 hin und her beweglich geführt ist. An dem Schlitten 37 sind beiderseits je eine mit einem Schlitz 39 versehene Lasche 40 angeordnet, in welchen je ein an den Ketten 41 sitzender Zapfen 42 eingreift. Die über Kettenräder 42 verlaufenden Ketten 41, die paarweise zu beiden Seiten der Vorrichtung angeordnet sind, bewirken eine lineare Hin- und Herbewegung der Zapfen 42, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist.
Der Antrieb des Schlittens 37 über die Ketten 41, wie auch der An trieb der Transporteinrichtung 33, sind mit der Welle 32 gekuppelt.
Das Gestell 23 der beschriebenen Baueinheit ist mit den Pressenständern 12 lösbar verbunden.
Der Antrieb der Welle 32 folgt z. B. über einen Ket tentrieb 43, der von der Exzenterwelle 44 der Presse an getrieben wird. Zwischen der Welle des unteren Ketten rades 45 des Kettentriebes 43 und der ortsfest gelager ten Hilfswelle 46 ist eine Sicherheitskupplung 47 ein geschaltet. Die Sicherheitskupplung 47 ist derart ausge bildet, dass bei einem Rückwärtslauf der Pressenwelle die Klappe 16 in die unterste von der Arbeitsform 13 am weitesten entfernte Stellung zurückgeführt wird und dort so lange stehenbleibt, bis die Presse wieder in der richtigen Drehrichtung läuft.
Um einen einfachen Aujsb:au des Gestells 23 zu er möglichen, ist zwischen der Hilfs- bzw. Zwischenwelle 46 und der Hauptantriebswelle 32 eine Trennkupplung 48 angeordnet, deren überwurfflansch 49 mit einem bei eingerückter Kupplung in eine Bohrung 50 im Innen flansch 51 einrastenden Stift 52 ausgerüstet ist.
Dem Schlitten 37 des Gestells 23 werden die Trok- kenrahmen 18 von einer Fördereinrichtung 53 zuge führt, während die von der Transporteinrichtung 33 zu rückgeführten und beladenen Trockenrahmen 18 mit tels der Fördereinrichtung 54 abtransportiert werden. Sind die Transporteinrichtungen 53 und 54 fest instal liert, so sind diese in ihrem vorderen Teil, um einen einfachen Ausbau der Baueinheit 20 zu ermöglichen., jeweils nach oben aufklappbar.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung arbeitet in fol gender Weise: Von dem Förderband 53 werden die lee ren Trockenrahmen 18 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise jeweils einzeln auf den Schlitten 37 aufgelegt. Der Schlitten 37 bringt den auf ihm befindlichen Rahmen 18 auf die Klappe 17, die sich hierbei zunächst in einer etwas tieferen aus der in Fig. 1 dargestellten Stellung befindet.
Die Klappe 17 nimmt den Trockenrahmen 18 von unten her auf und führt ihn in der aus Fig. 3 er sichtlichen Weise nach oben, bis er an dem noch an der Arbeitsform 13 haftenden Formling 16 anliegt. Wäh rend der Klappenbewegung wird der Trockenrahmen 18 mittels einer Spannvorrichtung 55 (Fig.4) auf der Klappe 17 fixiert. Sobald der Trockenrahmen 18 an dem Formling 16 zur Anlage kommt, wird der Form- ling 16 von der Press- bzw.
Arbeitsform 13 beispiels weise pneumatisch abgeworfen, so dass er auf den Trok- kenrahmen 18 zu liegen kommt. Hierauf bewegt sich die Klappe 17 wieder nach unten.
Die Bewegung der Klappe 17 setzt sich aus einer Drehbewegung und einer linearen-vertikalen Verschiebe bewegung zusammen. Bei ihrer Abwärtsbewegung legt ,die Klappe 17 den auf ihr befindlichen, mit dem Form ling 16 beladenen Trockenrahmen 18 auf der Transport- einrichtung 33 ab, die den Trockenrahmen 18 zusam men mit,
dem Formling 16 in der bereits beschriebenen Weise abtransportiert. Während des Absetzens des Trockenrahmens 18 wird die Spannvorrichtung 55 an der Klappe 17 gelöst.
Die Drehpunkte 24 und 25 der Hebelarme 19 und 20 liegen auf der Abnehmerseite der Presse weit von dieser nach aussen. Damit wird erreicht, .dass die Ge lenke nicht von dem von der Arbeitsform 13 herabfal lenden Tonabfall verunreinigt werden.
Schliesslich ist es noch zweckmässig, wenn die Bau einheit eine von der Antriebsvorrichtung der Klappe 17 gesteuerte Spannvorrichtung 55 für den jeweils auf der Klappe 17 liegenden Trockenrahmen 18 umfasst, wo durch gewährleistet ist, dass der Trockenrahmen 18 während des Abnahmevorganges fest auf der Klappe 17 fixiert ist. Die Spannvorrichtung 55 an der Klappe 17 (Fig. 4) besteht aus einem hin- und herbeweglichen An schlag 56, der mit einem pneumatischen Zylinder 57 verbunden ist, dem Druckluft zugeführt wird.
Die Steue rung des Druckluftzylinders 57 erfolgt mittels eines pneumatischen Ventils, das von dem Antriebsgestänge der Vorrichtung gesteuert wird. Selbstverständlich liesse sich für die Steuerung des Ventils in Abhängigkeit von der Bewegung .der Klappe 17 auch jede andere Möglich keit vorsehen. Der Arbeitszylinder 57 ist vorzugsweise unterhalb der Auflagefläche .der Klappe 17 angeordnet.
Um den Hub der Klappe 17 verstellen zu können, ist das Antriebsgestänge veränderlich. Gleichzeitig ist in ihm ein federndes Glied eingebaut, welches verhütet, dass bei einer übermässigen auf die Klappe 17 ausgeüb ten Druckkraft eine Beschädigung des Antriebsgestän ges oder der Klappe selbst auftritt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum selbsttätigen Abnehmen von Formlingen von Revolverpressen, insbesondere Dach ziegelpressen, bei welcher von einer Fördereinrichtung zugeführte Trockenunterlagen jeweils einzeln mittels einer beweglichen, schwenkbar gelagerten Klappe gegen den abzunehmenden Formling angelegt werden, der von der Klappe nach dem Ablösen von der Pressform zu sammen mit der Trockenunterlage zwecks Abtransports auf einer zweiten Fördereinrichtung abgelegt wird, da durch gekennzeichnet, dass die Klappe zusammen mit ihrer Antriebsvorrichtung zu einer selbständigen,mit der Presse verbindbaren und dieser zugeordneten Bau einheit zusammengefasst ist, und die Klappenantriebs- vorrichtung mit dem Antrieb der Presse lösbar gekup pelt ist. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Baueinheit eine Fördereinrich tung für den Abtransport der abgenommenen, auf den Trockenunterlagen aufliegenden Formlinge, sowie ge gebenenfalls eine Fördereinrichtung für die Zuführung der Trockenrahmen umfasst, welche von der Klappen antriebsvorrichtung aus angetrieben sind. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die schwenkbare Klappe derart ge lagert und bzw. oder geführt ist, dass sie beim Abneh men eines Formlings eine zusammengesetzte Dreh- und lineare Verschiebebewegung von einer Revolvertrom-, mel der Presse fort ausführt. 3.Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass .die Antriebsvorrichtung der Klappe zumindest ein lineares Viergelenkgetriebe umfasst, wel ches zwei unterschiedlich lange, jeweils an der Klappe und an ortsfesten Drehpunkten angelenkte Hebelarme aufweist. 4.Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass zumindest einer der Hebelarme des Viergelenkgetriebes mittels eines, vorzugsweise verstell baren, elastisch abgefederten Kurbel- oder Exzentertrie- bes mit einer kontinuierlich angetriebenen Welle ge kuppelt ist. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung der Klappe aus zwei gleichen, seitlich der Klappe angeordneten Viergelenkgetrieben besteht. 6.Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die ortsfesten Drehpunkte der aasge- lenkten Hebelarme ausserhalb des Abwurfbereichs der Arbeitsform angeordnet sind. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass ein mit dem Viergelenkgetriebe ver bundener Hebelarm mittels eines Hebelgestänges und eines Abtastelementies mit der Kurvenbahn eines auf der Antriebswelle sitzenden umlaufenden Nockens gekup pelt ist. B.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung .der Klappe mit dem Antrieb der Presse mittels einer Transmission unter Zwischenschaltung einer Sicherheits- und bzw. oder einer überholkupplung verbunden ist. 9.Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass zwischen den an der Presse befind lichen Antriebsteilen der Antriebswelle der Baueinheit an der Trennstelle eine trennbare Schaltkupplung an geordnet ist. 10.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass an der Klappe für die auf ihr liegen den Trockenrahmen eine von der Antriebsvorrichtung der Klappe gesteuerte Spannvorrichtung angeordnet ist. 11.Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Trockenrahmen- Spannvorrichtung mittels eines oder mehrerer pneuma tischer oder hydraulischer Zylinder erfolgt, welche von einem Ventil gesteuert werden, das von einem Hebel arm bei dessen Bewegung betätigt wird.12. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fördereinrichtung für das Zu führen der Trockenunterlagen einen beidseitig angetrie benen, auf zwei Führungsschienen geführten Schlitten aufweist.
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