CH429573A - Verpackung für maschinell geformte Etikettenstapel, Verfahren zur Herstellung der Verpackung und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verpackung für maschinell geformte Etikettenstapel, Verfahren zur Herstellung der Verpackung und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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CH429573A
CH429573A CH1008164A CH1008164A CH429573A CH 429573 A CH429573 A CH 429573A CH 1008164 A CH1008164 A CH 1008164A CH 1008164 A CH1008164 A CH 1008164A CH 429573 A CH429573 A CH 429573A
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stack
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plunger
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H Blumer Hans
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H Blumer Hans
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/04Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes with means for guiding the binding material around the articles prior to severing from supply
    • B65B13/14Pairs of carriers or guides movable around opposite sides of the articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


  
 



  Verpackung für maschinell geformte Etikettenstapel, Verfahren zur Herstellung der Verpackung und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft eine Verpackung für maschinell geformte Etiketten stapel, ein Verfahren zur Herstellung der Verpackung und eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.



   Man kennt Verpackungen von maschinell geformten Etikettenstapeln, bei denen zwei oder mehr Klebebänder sich in der Längsrichtung des Stapels an Stimflächen desselben erstrecken und rechtwinklig abgebogene Enden haben, die an den Stapelflachseiten anhaften. Es wird dazu viel verhältnismässig teueres Klebeband verbraucht und die oberste und unterste Etikette jedes Stapels müssen in der Regel anlässlich des Aufreissens der Verpackung als Ausschuss weggeworfen werden. Auch ist nicht bekannt wie solche Verpackungen maschinell hergestellt werden können.



   Die mannigfachen Apparate zum Umbinden von Paketen u. dgl. mit schweissbarem Bandmaterial können zum Verpacken von Etiketten stapeln nicht verwendet werden, weil Etikettenstapel einen so kleinen Querschnitt haben, dass der Schräglauf der miteinander zu   verschweissenden    und dabei durch Klemmung festzuhaltenden Bandendteile zu den Klemm- und Schweisswerkzeugen nach Wegnahme der fertigen Packung eine starke Lockerung des Bandes zur Folge hätte.



   Hier bringt nun die Erfindung Abhilfe.



   Die erfindungsgemässe Verpackung für maschinell geformte Etiketten stapel ist dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem klebeschichtfreien,   sichl    längs drei Seiten des Stapels erstreckenden Band und aus einem   Seibstklebeband    besteht, das sich entlang der vierten Seite des Stapels erstreckt und dessen Endteile an Ekken des Stapels über die Endteile des klebeschichtfreien Bandes geklappt sind und an ihnen haften.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung einer solchen Verpackung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt des klebeschichtfreien Bandes an eine Stirnseite und die zwei Flachseiten des Etikettenstapels satt angelegt wird, wobei die Länge dieses Abschnittes so bemessen ist, dass Endteile desselben freiliegen, ferner diese Endteile zurückgeschlagen werden und ein Abschnitt des Selbstklebebandes mit seiner mit Klebstoff besetzten Seite an die andere Stirn seite des Stapels angedrückt wird, wobei dieser Abschnitt so lang bemessen ist, dass er freiliegende Endteile hat, die länger sind, als jene des klebeschichtfreien Bandes, und die Endteile des Selbstklebebandes an die zurückgeschlagenen Endteile und daneben liegende Zwischenteile des klebeschichtfreien Bandes angedrückt werden.



   Eine bevorzugte Ausführungsart dieses Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass jeweils beim Umklappen und Andrücken einer der Endteile des am Etiket  tenstapel    anliegenden Selbstklebebandabschnittes an einen Endteil und einen Zwischenteil des am Etikettenstapel anliegenden klebeschichtfreien Band abschnittes im Zuge der Fertigstellung einer Packung, zugleich der Endteil des von einer zugehörigen Vorratsspule kommenden Selbstklebebandes an einen zurückgeschlagenen Endteil und nebenliegenden Zwischenteil des von einer zugehörigen Vorratsspule kommenden klebeschichtfreien Bandes angedrückt wird, dass bei der Herstellung der nächstfolgenden Verpackung der Etikettenstapel mit einer seiner Flachseiten an den, an das Selbstklebeband anschliessenden Teil des klebeschichtfreien Bandes angedrückt wird und samt beiden Bändern zwischen zueinander parallelen,

   die Bänder an die Stapelstirnseiten andrückenden Führungen   zu rückgestos sen    wird, und dann bei stillstehendem Stapel das klebeschichtfreie Band unter Bildung einer Schlaufe an die andere Flachseite des Stapels angelegt wird, wobei im letzten Teil dieses Vorganges die Schlaufe bei dem Selbstklebeband durchtrennt, die von einander getrennten Endteile an das Selbstklebeband angedrückt und letzteres durchtrennt wird, worauf die Verpackung in der oben angegebenen Weise fertiggestellt wird.



   Die erfindungsgemässe Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ist gekennzeichnet durch zwei zu einander parallele Führungsleisten, von denen eine erste fest und die zweite in veränderlichem Abstand von der ersten an einem Gestell angebracht ist, einen zum Zuriickstossen des zu verpackenden Etikettenstapels parallel zu den   Führungsleisten beweglichen, die zwischen letzterem vorhandene Lücke überbrückenden ersten Stösse mit zwischen seinen Stossflächen gelegener Ausnehmung, einem bei zurückgestossenem Etikettenstapel in dieser Ausnehmung von der zweiten zur ersten Führungsleiste hin verschiebbaren zweiten   Stössel,    der bei solcher Verschiebung das   klebeschichtfreie    Band unter Bildung der Schlaufe an die auf den Stossflächen des ersten Stössels aufliegende Flachseite des Stapels anlegt und mit einem Messer ausgerüstet ist,

   welches im letzten Teil der Stösselverschiebung durch zugehörige Betätigungsmittel aus der Stösselstirnseite herausgestossen wird, ferner gekennzeichnet durch einen am Gestell gelagerten, in Verlängerung der ersten Führungsleiste gegenüber der Stösselstirnseite angeordneten Klotz zum Abstützen des Selbstklebebandes anlässlich des Andrückens der Endteile des vorhin durch das Messer durchtrennten klebe  schichttreien    Bandes an das Selbstklebeband mindestens angenähert gleichzeitig mit dem Durchtrennen dieses letzteren durch das Messer, ferner gekennzeichnet durch ein feststehendes Klemmglied und ein am zweiten Stössel geführtes und federnd abgestütztes Klemmglied zum Festklemmen des Selbstklebebandes während der Zeitspanne, die vor der Durchtrennung des Selbstklebebandes beginnt und die beendigt ist,

   wenn der durch den zweiten Stössel im ersten Teil seines Rückwärtsschubes mitgenommene Klotz das Umldappen der Bandenteile und das Andrücken der Endteile des Selbstklebebandes bei der Fertigstellung der Verpackung und dem gleichzeitigen Verbinden der beiden von den zugehörigen Vorratsspulen kommenden Bänder vollzogen hat.



   Die Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Verpackung,
Fig. 2 einen Aufriss eines Ausführungsbeispieles einer Einrichtung zur maschinellen Herstellung von Verpakkungen der in Fig. 1 gezeigten Art,
Fig. 3 einen teilweisen Schnitt nach der Linie   III-III    der Fig. 2, in grösserem Massstab,
Fig. 4 einen Schnitt einer Einzelheit nach der Linie IV-IV der Fig. 2, in grösserem Massstab, und die Fig. 5, 6, 7 und 8 einander ähnliche Ausschnitte aus Fig. 2 in grösserem Massstab, wobei allerdings die beweglichen Teile verschiedene Betriebslagen einnehmen, die Fig. 2 und 5 bis 8 einen Arbeitszyklus der Einrichtung veranschaulichen und in Fig. 5 gewisse Teile im Schnitt dargestellt sind.



   In Fig. 1 ist mit S ein maschinell geformter Stapel gleich grosser Etiketten E bezeichnet. Die Verpackung besteht aus einem klebeschichtfreien, sich längs drei Seiten des Stapels S erstreckenden Band 1 und aus einem Selbstklebeband 2, das sich entlang der vierten Seite des Stapels erstreckt und dessen Endteile 2a (von denen in Fig. 1 nur einer sichtbar ist) an Ecken des Stapels über die Endteile la des klebeschichtfreien Bandes 1 geklappt sind und an ihnen haften. Das Selbstklebeband 2 erstreckt sich in Richtung der Dicke des Stapels S und haftet mit seiner mit   I (lebstoff    besetzten Seite an den Kanten der gestapelten Etiketten an.

   Die Endteile la des klebeschichtfreien Bandes 1 haben eine Länge, die kleiner ist, als die Breite dieses Bandes 1 und sind an einem Rand der obersten und der untersten Etikette des Stapels zurückgeschlagen; die Endteile 2a des Selbstklebebandes 2 sind etwa doppelt so lang wie die Endteile   la;    sie haften deshalb nicht nur an diesen zurückgeschlagenen Endteilen la, sondern auch an angrenzenden Zwischenteilen lb des klebeschichtfreien Bandes 1 an.



   Als klebeschichtfreies Band kann irgend ein sehr billiges Material verwendet werden, etwa solches aus Papier oder Zelluloseacetat. Das Verwendung findende Selbstklebeband ist irgend eines der im Handel erhältlichen Selbstklebebänder.



   Die Einrichtung bzw. Maschine, mit der Verpackungen von der in Fig. 1 gezeigten Art maschinell hergestellt werden können, weist ein aus mehreren fest miteinander verbundenen Teilen 3, 4, 5 bestehendes Gestell auf. Am Gestellteil 5 ist ein segmentförmiger Klotz 6 befestigt, der als Träger einer Vorratsspule 7 des Selbstklebebandes wirkt. Ferner ist an diesem Gestellteil 5 eine sich in einer Vertikalebene, aber zur Vertikalen geneigt er  streckende   erste) y Führungsleiste 8 befestigt. Am    Gestellteil 3 ist ein Halter 9 in einer zur ersten Führungsleiste 8 winkelrechten Richtung geführt und mittels einer Schraube mit Mutter 10 feststellbar.

   An diesem Halter   9 ist ein Teil 11 einer   zweiten  Führungsleiste an-    geschweisst, der nebst seitlichen, nach unten ragenden Verlängerungen   lla    eine Führungsnut 14 für einen Schieber 13 besitzt und an dem ein diese Führungsnut abdeckender Teil 12 der zweiten Führungsleiste mit nicht gezeigten Schrauben befestigt ist. Dieser Teil 12 hat einen Längsschlitz 15, in dem sich ein im Schieber 13 festsitzender Stift 16 bewegen kann zwecks Begrenzung des Hubes, den der Schieber 13 zurücklegen kann. Dieser hat eine winkelförmige Fahne 13a, die durch einen seitlichen Schlitz 17 des Teiles 11 herausragt und auf welche ein Teil eines noch zu beschreibenden   ersten  Stössels einwirkt um den Schieber 13 entgegen dem Widerstand einer Rückführfeder 18 nach oben mitzuführen.



   Am Gestellteil 3 sind mittels Schrauben 19, Muttern 20 und Sprengringen 21, zwei Rollen 22 unverschiebbar und drehbar gelagert, die zur Führung und Abstützung eines stabförmigen Gliedes 23 eines   zweiten) Stössels dienen; letzterer weist ausserdem zwei am unteren Endteil des Gliedes 23 befestigte winklig abgebogene   Stahlblechteile    24 auf, die an ihrem vom Glied 23 entfernten Ende starr miteinander verbunden sind. Dem Glied 23 ist an seinem von den Rollen 22 abgewendeten Rücken auf einem Teil seiner Länge mit einer Zahnstangenverzahnung 23a versehen, die stets mit einem Ritzel 25 kämmt, das mit seitlichen Flanschen 25a das Glied 23 führt und stützt. Die untere Endlage des ersten Stössels 23, 24 ist durch das Anschlagen eines am Stössel befestigten Bolzens 26 an einem am Gestellteil 3 befestigten Bolzen 27 bestimmt.

   Die obere Endlage ist durch das Anschlagen des Gliedes 23 an einer Anschlagschraube 28 bestimmt, die einstellbar von einem am Gestellteil 3 befestigten Halter 29 getragen wird.



   Am Gestellteil 3 sind ähnlich wie die Rollen 22 zwei Führungs- und Abstützrollen 30 unverschiebbar und drehbar gelagert, an denen ein     zweiter     Stössel 31 geführt und abgestützt ist; dieser besitzt ebenfalls an seinem Rücken eine Zahnstangenverzahnung 31a, welche mit einem ähnlich wie das Ritzel 25 mit Flanschen 32a versehenen Ritzel 32 kämmt. Die Bewegungsrichtung dieses zweiten Stössels 31 ist zu jener des ersten Stössels 23, 24 und auch zu den Führungsflächen der ersten und der zweiten Führungsleiste winkelrecht aber zur Stossfläche 24a dieses ersten Stössels parallel.



   Wie insbesondere aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, hat der zweite Stössel 31 eine zur Stossfläche 24a parallele, durchgehende Längsnut 33, in welcher ein  blattförmiges Messer 34 längsverschiebbar gelagert ist, dessen   Schneide    34a zweckmässig die aus Fig. 3   ersichlt-    liche V-Form hat. Ein hinterer Teil der Längsnut 33 und eine von ihr abgezweigte Nut 35 dienen auch zur Führung des klebeschichtfreien Bandes 1. Dieses kommt von einer Vorratsspule 36, die von einem am Gestellteil 3 befestigten segmentförmigen Teil 37 getragen wird. Es läuft dann über ein am Gestellteil 3 befestigtes Umlenkglied 38 zur Längsnut 33 des zweiten Stössels 31.

   Nach seinem Austritt aus der abgezweigten Nut 35 läuft das klebeschichtfreie Band 1 zuerst über die Unterseite des Stössels 31 und dann in einer zur Nut 33 parallelen Nut 39 eines Klemmgliedes 40; dieses ist innerhalb einer Ausnehmung an der Unterseite des Stössels 31 auf einer Stange 41 längsverschiebbar gelagert, deren Enden im Stössel 31 festsitzen. Eine die Stange 41 umgebende Druckfeder 42 hat stets das Bestreben, das Klemmglied 40 nach vorn bis zum Anschlag an der vorderen Wand der vorgenannten Ausnehmung des Stössels 31 zu drükken.



   Der zweite Stössel 31 hat an seiner vorderen Stirnseite eine Ausnehmung 43 in der Weise, dass nur zwei äussere Schenkel 31b, 31c übrig bleiben. In der in den Fig. 2 und 5 gezeigten Ruhelage des Messers 34 liegt dessen Schneide 34a innerhalb der Ausnehmung 43. Am hinteren Endteil des Messers 34 ist ein Stift 34b angelötet, der seitlich aus der dort erweiterten Längsnut 33 herausragt und in einen Schlitz am unteren Ende eines zweiarmigen Betätigungshebels 44 eingreift. Dieser ist an der Stelle 45 auf einem Lagerteil 46 gelagert, der am zweiten Stössel festgeschraubt ist und steht unter der Einwirkung einer Zugfeder 47, die an einem am Lagerteil 46 festsitzenden Stift 48 angehängt ist und das Bestreben hat, das Messer 34 in bezug auf den Stössel 31 in der in Fig. 1 gezeigten hinteren Endlage zu halten.



  Ein am Gestellteil 3 befestigtes Winkelstück 71 trägt eine Anschlagschraube 70, mit welcher der Hebel 44 in der weiter unten beschriebenen Weise zusammenarbeitet.



   Am Gestellteil 3 ist ferner der hintere Endteil einer durch eine Blattfeder 72 belasteten Sperrklinke gelagert, die an ihrem vorderen Endteil einen Sperrzahn 49a besitzt, welchen im Zusammenwirken mit einem am zweiten Stössel 31 gefestigten Teil   50mitgegengleichemSperr-    zahn 50a den zweiten Stössel 31 in der in Fig. 2 gezeigten Ausgangslage festhält bis der erste Stössel 23, 24 so weit nach oben gewandert ist, dass sein Anschlagbolzen 26 den vorderen Endteil der Sperrklinke 49 anhebt um den Sperrzahn 49a vom Sperrzahn 50a abzuheben (Fig. 5).



   Am Gestellteil 5 ist unten ein winkliges Glied 51 befestigt, an welchem das von der Vorratsspule 7 kommende Selbstklebeband 2 abgelenkt und auch abgestützt wird. Der kleine, der Führungsfläche der zweiten Führungsleiste 11, 12 zugewendete Teil   51 a    der Oberfläche des Gliedes 51 dient als ruhende Klemmfläche, welche der vorderen Stirnseite 40a (Fig. 5) des Klemmgliedes 40, die als bewegliche Klemmfläche dient, gegenüberliegt. Zwischen dem die Klemmfläche 51a tragenden Endteil des Gliedes 51 und dem unteren Endteil der ersten Führungsleiste 8 besteht eine Lücke, innerhalb welcher ein Klotz 52 gegenüber der Stirnfläche des zweiten Stössels 31 angeordnet ist, und zwar so, dass er parallel zur Bewegungsrichtung dieses zweiten Stössels 31 beweglich ist.

   Zu diesem Zweck sitzt er auf einem Paar von Federstäben 53 fest, deren obere Enden in einem Bolzen 54 festsitzen, der am oberen Ende des Gestellteiles 5 befestigt ist. Die Federstäbe erstrecken sich annähernd parallel zu den Führungsflächen der ersten und zweiten Führungsleiste, wobei sie sich neben der ersten Führungsleiste 8 vorbeibewegen lassen. Sie drücken in der in Fig. 2 gezeigten Ruhelage den Klotz 52 gegen eine Anschlagstiftschraube 55, die im Glied 51 verstellbar ist.



   Am vorderen Ende des Stössels 31 sind beidseitig mittels Schrauben 68 Blattfedern 69   längseinsteilbar    befestigt, die an ihrer Innenseite einen bei der Klemmfläche 40a des beweglichen Klemmgliedes 40 gelegenen Rastansatz 69a haben; diese Rastansätze überspringen im letzten Teil der Vorverschiebung des Stössels 31 untere Fortsätze der Federstäbe 53 und nehmen bei der Rückwärtsverschiebung des zweiten Stössels 31 den Klotz 52 mit, zu einem noch zu beschreibenden Zweck.



   Mit 56 ist eine im Gestellteil 3 an der Stelle 57 drehbar und unverschiebbar gelagerte Antriebswelle bezeichnet (Fig. 3), die wahlweise mit einer Handkurbel versehen oder mit einem Getriebemotor antriebsverbunden sein kann, welcher sie abwechslungsweise hin und her dreht. Die Antriebswelle 56 besitzt eine Ritzelverzahnung 58, welche mit einer Verzahnung 59a am treibenden Teil 59 einer drehmomenteinstellbaren Schlupfkupplung kämmt; der angetriebene Teil 61 dieser letzteren sitzt auf einer bei 62 am Gestellteil 3 gelagerten Welle 63 fest, auf deren vorderem Ende auch das Ritzel 32 festsitzt. Die Verzahnung 59a kämmt mit einer ähnlichen Verzahnung 64a am treibenden Teil 64 einer zweiten drehmomentverstellbaren Kupplung, deren getriebener Teil 65 auf einer Welle 66 festsitzt, die bei 67 am Gestellteil 3 gelagert ist und auf deren vorderem Ende das Ritzel 25 festsitzt.



   Zusammen mit der folgenden Beschreibung der Arbeitsweise der Einrichtung wird nun auch das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von Verpakkungen der mit Bezug auf Fig. 1 beschriebenen Art beispielsweise erläutert.



   In der in Fig. 2 gezeigten Ausgangslage der beweglichen Teile wird ein zu verpackender Etikettenstapel S auf die Stossflächen 24a des ersten Stössels aufgelegt und mit einer Stirnseite an die Führungsleistenteile   lla    angelehnt. Die zweite Führungsleiste 11, 12 ist schon vorhin gegenüber der ersten Führungsleiste 8 so eingestellt worden, dass der lichte Abstand zwischen den Führungsflächen der beiden Leisten der Breite b des Stapels entspricht. Es wird nun die Antriebswelle 56 von Hand oder motorisch so in Drehung versetzt, dass der erste Stössel 23, 24 nach oben wandert.



   Das klebeschichtfreie Band 1 und das Selbstklebeband 2 sind bereits vorher miteinander verbunden worden, wobei die Überlappungsstelle U innerhalb der Lükke zwischen den beiden Führungsleisten zunächst bei der feststehenden Klemmstelle 51a gelegen ist. Der nach oben wandernde Etiketten stapel S drückt nun mit seiner oberen Flachseite gegen den an die   Übvrlappungs-    stelle U anschliessenden Abschnitt des Bandes 1 und zieht beide Bänder 1 und 2 nach, wobei das Band 1 am abgerundeten Ende 13c des abgewinkelten unteren Endteiles   1 3b    des Schiebers 13 anliegt, welcher durch die Feder 18 in der unteren Endlage gehalten wird bis eine der Stossflächen 24a auf die Fahne 13a einwirkt und den Schieber 13 nach oben stösst, wobei das abgerundete Ende 13c annähernd auf die Stossfläche 24a ausgerichtet bleibt.

   Unbekümmert um die Höhe des Stapels S ist dieser erste Vorgang dann beendet, wenn die Stossfläche 24a des ersten Stössels mit der Oberseite des zweiten Stössels bündig ist und, richtige Einstellung der   Schraube 28 vorausgesetzt, der Stösselteil 23 an dieser Einstellschraube 28 anschlägt. Diese Lage des ersten Stössels 23, 24 und der entsprechende Verlauf der Bänder 1 und 2 sind in Fig. 5 gezeigt. Selbstverständlich bleibt dann auch der angetriebene Teil 65 der Schlupfkupplung 64, 65 stillstehen.



   In der Fig. 5 ist der zweite Stössel 31 noch in seiner Ausgangslage gezeigt, obwohl der erste Stössel ganz vor Eintreffen in seiner oberen Endlage mit seinem Anschlagbolzen 26 das freie Ende der Sperrklinke 49 angehoben und damit den Sperrzahn 49a derselben vom Sperrzahn 50a des Teiles 50 entfernt hat und alsdann die Schlupfkupplung 60, 61 begonnen hat mittels des Ritzels 32 den zweiten Stössel 31 vorzuverschieben.



   Bei der nun eintretenden Vorverschiebung des zweiten Stössels 31 wird eine Lage erreicht, in welcher die bewegliche am Klemmglied 40 vorhandene Klemmfläche 40a das Selbstklebeband 2 zwischen sich und der feststehenden Klemmfläche   51a    festklemmt. Bei der weiteren Vorverschiebung des zweiten Stössels 31 bleibt das Klemmglied 40 stehen, wobei es die Feder 42 zusammendrückt.



   Nach einer geringfügigen solchen   Weiterverschiebung    des zweiten Stössels 31 schlägt das obere Ende des Messerbetätigungshebels 44 an der Anschlagschraube 70 an, so dass bei der weiteren Vorverschiebung des Stössels 31 das Messer 34 in bezug auf diesen Stössel 31 vorverschoben wird. In der Lage gemäss Fig. 6 haben der Stössel 31 und das Messer 34 gerade die Lage erreicht, in welcher die Messerschneide 34a den Kopf der Schlaufe des klebeschichtfreien Bandes 1 in der Mitte durchtrennt hat. Diese Schlaufe wurde durch den zweiten Stössel 31 bei seiner Vorverschiebung in einer zwischen den Blechteilen 24 gebildeten Ausnehmung des ersten Stössels geformt unter Nachziehen von klebeschichtfreiem Band 1 ab der Vorratsspule 36 und gleichzeitigem Anlegen des oberen Trums der Schlaufe an die untere Flachseite des Etikettenstapels S.

   Beim weiteren Vorschieben des zweiten Stössels 31 bleiben die nun voneinander getrennten Schlaufentrume stillstehen, wobei die, die Ausnehmung 43 oben und unten begrenzenden Endschenkel 31b, 31c des Stössels 31 beim Vorlaufen die Endteile voneinander entfernen und verkürzen.



   In der Lage gemäss Fig. 7 sind diese Endteile la auf ihre endgültige Länge verkürzt und durch die Stirnseiten der eben genannten Endschenkel an die mit Klebstoff belegte Seite desjenigen Abschnittes des Selbstklebebandes 2 angedrückt, der sich im Bereich des Klotzes 52 befindet und sich auf der einen Stirnseite dieses Klotzes abstützt.   Inz'vischen    ist das Messer 34 in bezug auf den zweiten Stössel 31 bereits soweit vorverschoben worden, dass es schon vor diesem Andrücken das Selbstklebeband 2 auf halber Höhe des Klotzes 52 durchtrennt hat, wobei es anschliessend in eine Nut 52a dieses Klotzes eintritt. Ferner haben inzwischen die Rastansätze 69a der Blattfedern 69 die Fortsätze der Federstäbe 53 übersprungen.



   Der Drehsinn der Antriebswelle 56 wird nun umgekehrt, was bewirkt, dass mittels der beiden Schlupfkupplungen und der Ritzel 25 und 32 sowohl der erste Stössel 11, 12, wie auch der zweite Stössel 31 in seine Ausgangslage zurückgeschoben wird. Bei Beginn der Zu  rückverschlebung    des zweiten Stössels 31 nimmt dieser mittels der Blattfedern 69 bzw. deren Rastansätze 69a, den Klotz 52 mit.

   Dieser klappt dabei sofort die freien Endteile la und 2a um 900 herum, wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, und drückt bei seiner weiteren Bewegung mit seiner Oberseite die dort   befindlichen    Endteile la, 2a gegen den an der unteren Flachseite des Etikettenstapels anliegendem Teil des klebeschichtfreien Bandes 1 und mit seiner unteren Seite die dort befindlichen Endteile la und 2a gegen den über den Stössel 31 vorragenden Endteil des Klemmgliedes 40, wobei das Selbstklebeband 2 immer noch zwischen der feststehenden Klemmfläche   51 a    und der vorderen Stirnseite 40a dieses Klemmgliedendteiles festgeklemmt ist. Die Endteile 2a sind etwa doppelt so lang wie die Endteile la und werden somit auch an diejenigen Zwischenteile von klebeschichtfreiem Band angedrückt, die an die umgeklappten Endteile la angrenzen.

   Auf diese Weise wird eine solide Verbindung des Selbstklebebandes mit dem klebeschichtfreien Band 1 sowohl an der Unterseite des eben verpackten Etikettenstapels, wie auch an der Oberseite des vorhin erwähnten vorderen Endteiles des Klemmgliedes 40 erreicht. Bei der weiteren Zurückverschiebung nimmt dann der zweite Stössel 31 auch das Klemmglied 40 zurück.

   Wenn die beweglichen Teile wieder die in Fig. 2 gezeigte Ausgangslage erreicht haben, in welcher der Stössel 23, 24 mit seinem Bolzen 26 am Anschlag 27 und der Stössel 31 mit seiner hinteren Stirnseite am Anschlag 73 anliegt, ist das von der Vorratsspule 7 kommende Selbstklebeband 2 mit dem von der Vorratsspule 36 kommenden klebeschichtfreien Band 1 verbunden; der verpackte Etikettenstapel bleibt unter Reibungseinwirkung zwischen den Klemmleisten 8 und 11, 12 still stehen;

   er kann nach Belieben sofort herausgenommen werden oder an Ort und Stelle belassen werden, wobei er bei der Verpackung der nächstfolgenden Stapel durch diese nach oben geschoben wird und beispielsweise in eine nicht gezeigte Rutsche   hinüberkippt      oder -gleitet.    Sobald die beweglichen Teile ihre in Fig. 2 gezeigte Ausgangslage erreicht haben, ist die Einrichtung für einen weiteren Verpackungsvorgang bereit.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verpackung für maschinell geformte Etikettenstapel, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem klebeschicht- freien, sich längs drei Seiten des Stapels erstreckenden Band (1) und aus einem Selbstklebeband (2) besteht, das sich entlang der vierten Seite des Stapels (S) erstreckt und dessen Endteile (2a) an Ecken des Stapels über die Endteile (la) des klebeschichtfreien Bandes geklappt sind und an ihnen haften.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Selbstklebeband (2) in Richtung der Dicke des Stapels erstreckt und mit seiner mit Klebstoff besetzten Seite an den Kanten der gestapelten Etiketten anhaftet.
    2. Verpackung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endteile des klebeschichtfreien Bandes (1), deren Länge kleiner ist als die Breite dieses Bandes, an einem Rand der obersten und der untersten Etikette des Stapels zurückgeschlagen sind und dass die an diesem klebeschichtfreien Band haftenden Teile (2a) des Selbstklebebandes (2) länger sind, als diese zurückgeschlagenen Endteile (la).
    PATENTANSPRUCH II Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt des klebeschichtfreien Bandes an eine Stirnseite und die zwei Flachseiten des Etikettenstapels (S) satt angelegt wird, wobei die Länge dieses Abschnittes so bemessen ist, dass Endteile desselben freiliegen, ferner diese Endteile zurückgeschlagen werden und ein Abschnitt des Selbstklebebandes mit seiner mit Klebstoff besetzten Seite an die andere Stirnseite des Stapels angedrückt wird, wobei dieser Abschnitt so lang bemessen ist, dass er freiliegende Endteile (2a) hat, die länger sind, als jene des klebeschichtfreien Bandes, und die Endteile (2a) des Selbstklebebandes an die zurückgeschlagenen Endteile (la) und daneben liegende Zwischenteile des klebeschichtfreien Bandes angedrückt werden.
    UNTERANSPRUCH 3. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils beim Umklappen und Andrücken einer der Endteile (2a) des am Etiketten stapel (S) anliegenden Selbstklebebandabschnittes an einen Endteil (la) und einen Zwischenteil des am Etikettenstapel anliegenden klebeschichtfreien Bandabschnittes im Zuge der Fertigstellung einer Packung, zugleich der Endteil des von einer zugehörigen Vorratsspule kommenden Selbstklebebandes an einen zurückgeschlagenen Endteil und nebenliegenden Zwischenteil des von einer zugehörigen Vorratsspule kommenden klebeschichtfreien Bandes angedrückt wird, dass bei der Herstellung der nächstfolgenden Verpackung der Etikettenstapel mit einer seiner Flachseiten an den,
    an das Selbstklebeband anschliessenden Teil des klebeschichltfreien Bandes angedrückt wird und samt beiden Bändern zwischen zueinander parallelen, die Bänder an die Stapelstirnseiten andrückenden Führungen zurückgestossen wird, und dann bei stillstehendem Stapel das klebeschichtfreie Band unter Bildung einer Schlaufe an die andere Flachseite des Stapels angelegt wird, wobei im letzten Teil dieses Vorganges die Schlaufe bei dem Selbstklebeband durchtrennt, die von einander getrennten Endteile an das Selbstklebeband angedrückt und letzteres durchtrennt wird, worauf die Verpackung in der oben angegebenen Weise fertiggestellt wird.
    PATENTANSPRUCH III Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch zwei zu einander parallele Führungsleisten (8 und 11, 12), von denen eine erste (8) fest und die zweite (11, 12) in veränderlichem Abstand von der ersten an einem Gestell (3, 4, 5) angebracht ist, einen zum Zurückstossen des zu verpackenden Etikettenstapels parallel zu den Führungsleisten beweglichen, die zwischen letzterem vorhandene Lücke überbrückenden ersten Stössel (23, 24) mit zwischen seinen Stossflächen (24a) gelegener Ausnehmung, einem bei zurückgestossenem Etikettenstapel in dieser Ausnehmung von der zweiten zur ersten Führungsleiste hin verschiebbaren zweiten Stössel (31), der bei solcher Verschiebung das klebeschichtfreie Band (1)
    unter Bildung der Schlaufe an die auf den Stossflächen des ersten Stössels aufliegende Flachseite des Stapels anlegt und mit einem Messer (34) ausgerüstet ist, welches im letzten Teil der Stösselverschiebung durch zugehörige Betätigungsmittel (44, 70) aus der Stösselstirnseite herausgestossen wird, ferner gekennzeichnet durch einen am Gestell gelagerten, in Verlängerung der ersten Führungsleiste (8) gegenüber der Stösselstirnseite angeordneten Klotz (52) zum Abstützen des Selbstklebebandes (2) anlässlich des Andrückens der Endteile (la) des vorhin durch das Messer durchtrennten klebeschichtfreien Bandes an das Selbstklebe- band mindestens angenähert gleichzeitig mit dem Durchtrennen dieses letzteren durch das Messer, ferner gekennzeichnet durch ein feststehendes Klemmglied (51) und ein am zweiten Stössel (31)
    geführtes und federnd abgestütztes Klemmglied (40) zum Festklemmen des Selbstklebebandes während der Zeitspanne, die vor der Durchtrennung des Selbstklebebandes beginnt und die beendigt ist, wenn der durch den zweiten Stössel im ersten Teil seines Rückwärtsschubes mitgenommene Klotz (52) das Umklappen der Bandendteile und das Andrücken der Endteile des Selbstklebebandes bei der Fertigstellung der Verpackung und dem gleichzeitigen Verbinden der beiden von den zugehörigen Vorratsspulen kommenden Bänder vollzogen hat.
    UNTERANSPRÜCHE 4. Einrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass der Klotz (52) durch ein Paar von Federstäben (53) am Gestell gelagert ist und dass am zweiten Stössel (31) seitlich zwei über dessen Stirnseite vorragende Blattfedern (69) befestigt sind, die im letzten Teil der Vorverschiebung dieses zweiten Stössels mit an ihnen angebrachten Rastansätzen (69a) Fortsätze der Federstäbe (53) überspringen und bei der Rückwärtsverschiebung des zweiten Stössels den Klotz mitnehmen.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch III oder Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch einen Dreh antrieb mit zwei vorzugsweise drehmomenteinstellbaren Schlupfkupplungen, deren getriebener Teil (65 bzw. 61) je über ein Ritzel (25 bzw. 32) und eine Zahnstange (23a bzw. 31a) den ersten bzw. zweiten Stössel betätigt, wobei eine den zweiten Stössel zuerst zurückhaltende Federklinke (49) zur Freigabe dieses letzteren durch einen am ersten Stössel angebrachten Teil (26) erst betätigt wird, wenn der erste Stössel beinahe seinen ganzen Arbeitshub ausgeführt hat und dann durch einen Anschlag (28) stillgehalten wird, währenddem der zweite Stössel seinen Arbeitshub zurücklegt, wogegen bei der Rückwärtsdrehung des Drehantriebes beide Stössel gleichzeitig bis in ihre durch Anschläge bestimmten Ausgangslagen zurückverschoben werden.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch III oder Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Messerbetätigungsmittel einen am hinteren Teil des zweiten Stössels (31) befestigten Lagerteil (46), einen auf letzterem gelagerten zweiarmigen Hebel (44), dessen eines Ende mit dem Messer (34) antriebsverbunden ist, und einen am Gestell angebrachten Anschlag (70) aufweisen, an welchem das andere Ende des Hebels zum Aufschlagen kommt und bei der weiteren Vorverschiebung des zweiten Stössels das Messer entgegen dem Widerstand einer Rückführfeder (48) in bezug auf den zweiten Stössel vorzuverschieben.
    7. Einrichtung nach den Unteransprüchen 5 und 6.
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