CH422644A - Fördereinrichtung - Google Patents

Fördereinrichtung

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CH422644A
CH422644A CH1491963A CH1491963A CH422644A CH 422644 A CH422644 A CH 422644A CH 1491963 A CH1491963 A CH 1491963A CH 1491963 A CH1491963 A CH 1491963A CH 422644 A CH422644 A CH 422644A
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CH1491963A
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Robert Junior Carlen Bo
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Bonnierfoeretagen Ab
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  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
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Description


  



  Fördereinrichtung
Die   Erfindung betrifft eine Fördereinriohtung    Druckereierzeugnisse, welche eine Falzkante und eine gegenüberliegende, durch Beschneiden entstan  dene Kante (Schnittkante) aufweisen,    z. B. Zeitungen, Magazine oder ähnliche flache Gegenstände, wobei die Druckereierzeugnisse   auf einem Förder-    band teilweise übereinanderliegend beispielsweise einer Stapelvorrichtung oder einer Schneidmaschine zugeführt werden. Es kann dann der Fall eintreten, dass die vordere Kante dieser Druckerzeugnisse im Strom des Fördergutes die Schnittkante ist, während es erforderlich ist, die Falzkante im Strom des Fordergutes als   Vonderkante    zu haben.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache und zuverlässige Fördereinrichtung für   Druckereilerzeugnisse    zu schaffen, mittels welcher diese im   Strom des Fördergutes    umgekehrt werden können. Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass ein höher liegendes Förderband, das in einer Richtung angetrieben ist, und ein tiefer liegendes Förderband, das in der entgegengesetzten Richtung angetrieben ist, zur Umkehrung der Bewegungsrichtung der Druckereierzeugnisse vorgesehen sind, wobei die Druckereierzeugnisse vom Ablaufende des oberen Förderbandes dem unteren Förderband zugeführt werden, und dass ein Anschlag für die    Druckerebierzeugnisse, dem Ablauènde Igegenüberlie-    gend von diesem in einem Abstand angeordnet ist,

   der etwas kleiner ist als die Breite der   Druckerei-    erzeugnisse,, gemessen zwischen   sder in Bewegungs-    richtung vorn und der in Bewegungsrichtung hinten liegenden Kante, und dass Förderwalzen vorgesehen sind, welche durch Reibung die Hinterkante der Druckereierzeugnisse erfassen, sobald die Vorderkante an den Anschlag gestossen ist, um dadurch die   Druckereierzeugnisse    schnell auf das untere Förderband zu bringen.



   In Weiterausbildung der, Erfindung ist die neu   artige Vorrichtung so ausgestaltet, dass sie das Um-    leiten des Stromes des beispielsweise aus Zeitungen oder dergleichen bestehenden   Fördergutes    zu einem von zwei Förderbändern gestattet.



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 eine Seitenansicht der   För. dereinrichtung    gemäss der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht mit Blickrichtung auf das Endeder Einrichtung,
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht der in   F, ig. 1 dargestellben Einrichtung    zur   Veranschauli-    chung. der Arbeitsweise und
Fig. 5 schematisch eine andere Ausführungsform zum Umleiten des Stromes des Fördergutes von einem Förderband zu einem anderen.



   Das Gestell 10 (Fig.   1    bis 4) der Einrichtung    gemäss der Erfindung trägt eine Anzahl endloser    Förderbänder. Diese   basteben aus einer Anzahl    par  allel    im Abstand voneinander   langeordneten endloser    Streifen oder schmaler Bänder aus einem elastischen   Material'bzw. aus Schrambenwendelfedem (Fig.    2 und 3). Die Förderbänder laufen über Riemenscheiben. Die Laufrichtung ist in den Zeichnungen durch Pfeile angegeben.



   Der Strom 11 der überlappend liegenden Zei  tungen,    Magazine oder dergleichen wird in die Einrichtung mittels des Förderbandes 12 eingeführt, welches den Strom zu einem höher liegenden Förderband 14 leitet. Oberhalb des Förderbandes 13 ist ein schwenkbar angeordnetes Förderband 14 vorgesehen, dessen vorderes Ende auf ! dem Strom des   Fördergutes    am   Abführungsende    des Förderbandes 13 ruht und so zum Zwecke des Antriebes die Oberseite   des Stromes des Fördergutes ergreift.   



   Die auf dem Förderband 13 geförderten Zei  tungen liegen    so,   dass !    ihre   Falzkanbe die Vorder-    kante im Strom bzw. in der   Bswegungsrichtung    ist, und aus dieser Lage sollen   sietbei,    dem dargestellten Ausführungsbeispiel umgekehrt werden.



   Vom   Abführungsende    des Förderbandes 13 ge  langendieZeitungen    zu einem tiefer Liegenden   För-    derband 15, das in umgekehrter Richtung im Ver  hältniszumhöherliegendenFörderband    13 angeordnet ist. Dadurch wird erreicht, dass, die Zeitungen im Strom des   Fördergutes    umgekehrt werden, derart, dass die rückwärtige Falzkante dann auf dem Forderband 15 die Vorderkante ist.



   In den Fig. 4 und 5 sind einige Riemenscheiben mit Doppelpfeilen versehen, um dadurch   anzudeuten,    dass sie an den Enden von   schwenkbar-angeordneten    Förderbändern liegen. Das untere Förderband 15 ist an seinem hintern Ende schwenkbar angebracht, so dass sein vorderes Ende durch eine Feder oder dergleichen gegen das   Abfühnungsende des höher liegen-    den Förderbandes 13 gedrückt wird. Auf diese Weise entsteht ein elastischer Durchlass zwischen dem höher liegenden und dem tiefer liegenden Förderband. Aus diesem Durchlass gelangen die Zeitungen oder dergleichen mit ihrer Falzkante, die die Hinterkante war, jetzt aber Vorderkante ist, zu einer (nicht dargestellten) Vorrichtung zum Stapeln.



   Die in den Fig.   1    bis   4 dargestellten Förder-    bänder werden gemeinsam durch einen Elektromotor 16 angetrieben. Dieser Antrieb geht über das Kettenrad 17, die Kette 18 und das Kettenrad 19, das auf der Welle 20 befestigt ist, die ihrerseits die hinteren Riemenscheiben 12   für qdie Bandstreifen    22 trägt, welche das Förderband 15 bilden.



   Zwei seitliche Hebel 23 sind schwenkbar auf der Welle   20    angeordnet. Diese Hebel tragen, die Welle 24. Die vorderen Riemenscheiben des tiefer liegenden Förderbandes 15 sind drehbar auf der Welle 24 an, gebracht. Auf die Hebel 23 wirken zwei   Zug-    federn 26 derart ein, dass das tiefer liegende Ende des Förderbandes 15 gegen die Unterseite des höher liegenden Förderbandes 13 an   dessen Abführungs-    ende gedrückt wird, um den. Strom   des Föndergutes    dazwischen unter Anpressung zu halten.



   Die Welle 20 trägt weiterhin drehfest das   Ketten-    rad 27, welches über die Kette 28 das Kettenrad 29 treibt, das   drehtest    auf der Welle 30 sitzt. Diese ist im Gestell 10 drehbar gelagert und trägt die hinteren Riemenscheiben für das Förderband 14. Die vorderen Riemenscheiben 31 des Förderbandes 14 sind   dreh-    bar. auf der Welle 32 angebracht, welche zwischen den beiden Hebeln 33 befestigt ist,. die sohwenkbar auf der Welle 30   angebracht sind. Das Fönderband    14 ruht infolge seines Gewichts mit seinem vorderen Ende'auf der Oberseite des   Fördergutstroms    11 am A. bführungsende, wie in. Fig. 4   veransch. aulicht.   



   Das Kettenrad 29 ist starr mit einem Zah. nrad 34 verbunden, welches ein darunterliegendes Zahnrad   35    antreibt, das drehfest auf einer Welle angeordnet ist, die drehbar im Gestell   10    gelagert ist.



  Das Kettenrad 36 ist drehfest auf dieser Welle angebracht und über die Kette Kette mit dem Kettenrad 38 verbunden, das. auf der Welle 39 befestigt ist, die im Gestell   10      Idrehbar Igelagert ist    und die vorderen Riemenscheiben 41 des Förderbandes 12 trägt.



   Weiterhin ist auf der Welle 39 das Kettenrad 42 befestigt, das einen   verhältnismässig grossen Durch-    messer hat. Dieses Kettenrad ist über die Kette 43 mit einem kleineren Kettenrad 44 verbunden, das auf der Welle 45 befestigt ist, auf der die vorderen Riemenscheiben   46      für das höher liegende Förder-    band 13 drehbar angebracht sind. Zwischen den Riemenscheiben 46 auf der Welle 45   sind Förder-    walzen 47   befestigt, die als Bürstenwalzen ausge-    bildet sind. Der Durchmesser dieser Bürstenwalzen 47 ist vorzugsweise etwas grösser als der Durchmesser der in Fig. 4 veranschaulichten   Riemenschei-    ben 46. Die Bürsten bzw.

   Bürstenwalzen stehen also . in radialer Richtung über die Fläche des   Förder-    bandes am Abführungsende vor und ergreifen daher zum Zwecke des Antriebes die vorderen Enden der Zeitungen oder dergleichen und befördern sie schnell nach unten auf das unbere Förderband 15. Bei dem   dargestellten Ausführ. ungsbeispiel    ist die Umfangsgeschwindigkeit der Bürstenwalzen 47 beträchtlich grösser als   diejenige der Förderbandstreifen des    obe  ren Förderbandes    13, und zwar mit Rücksicht auf das Übersetzungsverhältnis zwischen dem grösseren Antriebszahnrad   42 und dem    kleineren Zahnrad 44 auf der Welle 45, welches die Bürstenwalzen 47 antreibt.

   Dieser Geschwindigkeitsunterschied erhöht ausserdem die Geschwindigkeit, mit der die   rückwärti-    gen Kanten der Zeitungen nach unten und unter die Bürstenwalzen während des Umkehrvorgangs mittels des unteren Förderbandes 15 gedrückt werden, so dass die Geschwindigkeit des Fördergutstromes verhältnismässig gross sein kann.



   Anstelle von Bürstenwalzen 47 können andere Förderwalzen z. B. aus Gummi vorgesehen sein, die eine Anzahl von Nuten und eine entsprechende Anzahl von Zähnen haben, welche die rückwärtigen Kanten der Zeitungen erfassen. Dieses Erfassen der rückwärtigen Kanten kann man auch erreichlen, wenn man die Förderbänder mit Zähnen oder Rippen ausbildet ; dieses geschieht vorzugsweise in Verbin   dung.mitFörderwalzen 47.



   Auf der Oberseite des tiefer liegenden Förder-    bandes 15 ist ein Anschlag vorgesehen, der als WinkelL platte 48 ausgebildet ist. Der untere Schenkel dieser Platte erstreckt sich schräg nach unten und hat finger ähnliche Vorsprünge, welche zwischen den   Förder-    bandstreifen des unteren Förderbandes liegen. Diese fingerartigen Vorsprünge sind durch Ausnehmungen 49 in der Kante der Platte gebildet. Der andere Schenkel der Platte steht nach oben und bildet einen Anschlag für die Vorderkante der Zeitungen, die das obere Förderband 13 verlassen.

   Dieser Anschlag ist in einem Abstand vom   Umfang der Förderwalzen    47 am   Abführungsende    des oberen Förderbandes angeordnet, der etwas kleiner ist als die Breite der Zeitungen zwischen deren   Vorder-un,    Hinterkante, so dass die Zeitungen etwas gegen den oberen Schenkel der   Winkelplatte      48,    und gegen die Förderwalzen 47 gepresst werden. Dadurch erreicht man, dass die Hinterkante der Zeitungen während eines   verhältnis-    mässig grossen Teils des Weges der nach unten führenden Bewegung von den Förderwalzen 47 ergriffen werden.



   Der untere Sohenkel der Winkelplatte 48 stellt eine Gleitfläche dar, welche im Verhältnis zur Vorderkante der Zeitungen leicht nach oben geneigt ist, so dass diese Kanten in eine Lage. kommen, in der sie vom unteren Förderband 15 frei gehen, sobald sie gegen den nach oben weisenden Anschlag-Schenkel der   Winkelplatte    48 anstossen. Während dieser Gleitbewegung werden die rückwärtigen Kanten der Zei   tungen Idurch die Förderwalzen, bzw. IBürstenwalzen    47 nach unten befördert, wie aus Fig. 4 ersichtlich.



  Die   Winkelplatte    48 bildet also einen Anschlag zum Anhalten der Bewegung der Zeitungen und zur   Umkehr mrer Bewegung.   



   Die   Wirxkelplatte    48 erstreckt sich quer zum tiefer liegenden Förderband 15, wie, in Fig. 2 veran  schaulicht    ; sie ist einstellbar mittels der Schrauben 50 an den Hebeln 23 befestigt zur Anpassung an die verschiedenen Breiten der Zeitungen oder   derglei-      chen.   



   Die in Fig. 5 dargestellte Einrichtung dient dazu, den Fördergutstrom 11, der vom höher liegenden Förderband 13 herkommt, entweder zum   Zwischen-    förderband 52 zu leiten, welches in derselben Rich  tung    angetrieben ist wie das Förderband 13, oder 'die Zeitungen oder dergleichen zu dem unteren Fördenband 53 zu leiten, das in entgegengesetzter Richtung angetrieben ist, wie in der Zeichnung ange  . deutet.    Das untere Förderband 53 ist an seinem hinteren Ende um die Welle 54 schwenkbar und unter der Wirkung von Federn wird sein vorderes En. de, an welchem Bürsten-Förderwalzen 55 vorgesehen sind, gegen die Unterseite des Ablaufendes des höher liegenden Förderbandes   13    gedrückt, in derselben Weise wie es auch in Fig. 4 veran. schaulicht ist.

     Zwi-    schen dem Zwischen-Förderband 52 und dem unteren Förderband 53 ist eine überbrückende Gleitplatte 56 vorgesehen, welche zusammen mit den   Endabschnit-    ten der Fördenbänder 52 und 53 eine Fläche zur Aufnahme der Zeitungen vom oberen Förderband 13 darstellt.



   Die Anschlagplatte 57 ist im Bereich des   För-      derbandes    52 vorgesehen ; sie. ist mittels einer geeig  neten Einrichtung    nach oben und nach. unten zu bewegen, wie es beispielsweise schematisch in der Zeichnung veranschaulicht i, st. Der Abstand zwischen der Anschlagplatte 57 und den Bürstenwalzen 47 ist etwas kleiner als die Breite der Zeitungen.



  In der abgesenkten Lage, die dargestellt ist, stellt die Platte 57 einen Anschlag für die Vorderkanten der Zeitungen dar, so dass diese umgekehrt werden    und von, dem unteren Förderband 53 und Iden Bür-      stenwälzen    47 und 55 weggefördert werden.



   In der Nähe der Anschlagplatte 57 ist eine oder sind   mehrere Förderwalzen    58 vorgesehen, deren Welle etwas vor. der Platte 57 liegt. Die auf die Zeitungen abgesenkte Förderwalze 58 wird in der Richtung gedreht, dass sie die Zeitungen in der Bewegungsrichtung des Förderbandes 52 antreibt.



  In der Zeichnung ist die Ruhestellung, also die an  gehobene Lage der Förderwalze    58 veranschaulicht.



  Wenn die Anschlagplatte 57 nach unten bewegt wird, wird die Förderwalze 58 angehoben und umgekehrt, wie aus der Zeichnung   ers, ichtlich. Auf einer    Welle etwas hinter der Platte ist eine Antriebswalze 59 vorgesehen. Diese Walze sitzt an einem schwenkbaren Träger, so dass sie infolge ihres eigenen Gewichts den   Strom des Fördergutes    zum Antrieb erfassen kann, sobald die Anschlagplatte angehoben ist und das Fördergut unter der Anschlagplatte hindurchgeht.



   Wenn der Fördergutstrom wieder umgeleitet werden soll zu   Idom, unteren Fönderlband    53, wird die Anschlagplatte 57 nach unten bewegt in der   Mittel-    lage, in der ihre Unterkante ein Anschlag für die   nächstkom, mende    Vorderkante der Zeitungen ist und gleichzeitig berührt die Anschlagplatte die Oberseite der Zeitung, deren Vorderkante bereits hinter der Anschlagplatte ist. Die Vorderkante. der zuletzt er  wähnten    Zeitung wird   durch die Förderwalze    59 ergriffen, so dass die Zeitung auf das Förderband 52 fort von der Anschlagplatte 57 gebracht wird. Danach   wicd die    Anschlagplatte in ihre untere Lage bewegt, die in der Zeichnung veranschaulicht ist.

   Sobald die Anschlagplatte 57 in ihre Mittellage bewegt wird, wird gleichzeitig die Förderwalze 58 in ihre Ruhelage bewegt.



   Von dem unteren Förderband 53 kann das   För-      dergut,    wie dargestellt, auf ein darunterliegendes Förderband 60 abgegeben werden, welches entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung. des Förderbandes 53 angetrieben ist, und das ein Anschlagglied der oben geschilderten Art hat.. Die in Fig. 5 veranschaulichte Einrichtung kann z.   B.    dazu, dienen, den   Fördergut-    strom von einer Empfangsstelle zu einer anderen umzuleiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fördereinrichtung für Druckereierzeugnisse, die eine Fialzkante und gegenüberliegend eine beschnittene Kante aufweisen, und teilweise übereinanderliegend sich auf einem Förderband befinden, dadurch gekennzeichnet, dass ein. höher liegendes Förderband (14), das in einer Richtung angetrieben.
    ist, und ein tiefer liegendes Förderband (15,53,60), das in der entgegengesetzten Richtung angetrieben ist, zur Um kehrung der Bewegungsrichtung dieser Dnuckereier- zeugnisse vorgesehen sind, wobei die Dnuckereiz erzeugnisse vom Ablaufende des oberen Förderbandes dem unteren Förderband zugeführt werden, und dass ein Anschlag (48,57) für die Druckereierzeugnisse dem Ablaufende gegenüberliegend von diesem in einem Abstand angeordnet ist, der etwas kleiner ist als die Breite der Druckereierzsugnisse, gemessen zwischen der in Bewegungsrichtung vorn und der in Bewegungsrichtung hinten liegenden Kante, und dass Förderwalzen (47,55) vorgesehen sind, welche durch Reibung die Hinterkante der Druckereierzeug- nisse erfassen,
    sobald die Vorderkante. an den Anschlag gestossen ist, um dadurch die Druckefei- erzeugnisse schnell auf das untere Förderband zu bringen.
    UNTERANSPRUCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Riemenscheiben (46) am Ablaufende des höher liegenden Förderbandes (13) für die dieses B, and bildenden Streifen vorgesehen sind, und dass zwischen den Riemenscheiben mehrere angetriebene Förderwalzen (47) angebracht sind, die einen grösseren Durchmesser haben als die Riemenscheiben mit den Fördcrbandstreifen.
    2. Einrichtung nach Unteranspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass als Förderwalzen Bürstenw ; alzen (47) vorgesehen sind.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein drittes endloses Förderband (14) uber dem höher liegenden Förderband (13) angeordnet ist, dessen eines Ende (31) sich ülber dem Ablaufende des höher liegenden Förderbandes (13) befindet und dazu dient, die Oberseite des auf dem Förderband bewegten Fördergutstromes zu berühren und in derselben Richtung anzutreiben wie das För- derband (13).
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das tiefer liegende und/oder das höhler liegende För- derband schwenkbar gelagert ist bzw. sind und unter der Wirkung einer Feder (26) stehen, so dass ein elastisch begrenzter Durchlass zwischen dem Ablauf- ende des h & er liegenden Förderbandes und dem tiefer liegenden Förderband vorhanden ist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das tiefer liegende Förderband aus mehreren parallel laufenden Förderbandstreifen besteht, die im Ab- stand voneinander angeordnet sind, und dass der Anschlag aus einer Winkelplatte (48) besbeht, deren fingerartige Vorsprünge sich schräg nach unten zwi- schen die Förderbandstreifen erstrecken, während die Anschlagplatte auch etwas über die Förderband streifen hinausragt, so dass sie eine Gleitfläche für die Druckereierzeugnisse bildet, ; und dass diese Platte einen etwa senkrecht zum Förderband stehenden Teil hat, der den Anschlagsfür die Druckereierzeugnisse bildet.
    6. Einrichtung mach Patentanspruch und den Untenansprüchen 1-5, gekennzeichnet durch ein tie- fer liegendes Förderband (53), das den Endabschnitt der die Druckereierzeugnisse vom höher liegenden Förderband. aufn : ehmenden Fläche bildet, während der andere Endabschnitt dieser Aufnahmefläche von einem endlosen Zwischen-Förderband (52) dargestellt ist, das in derselben Richtung angetrieben ist wie das höher liegende Förderband und die Vorderkanten der vom Ablaufende des höher liegenden Förderbandes herkommenden Druckereierzeugnisse aufnimmt, und durch Anordnung des Anschlages (57) im Bereich des Förderbandes (52), welcher in angehobener Lage die Druckereierzeugnisse auf das Förderband gelangen lässt.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch eine angetriebene Förderwalze (58) vor dem Anschlag (57), welche die Druckereierzeugnisse antreibend erfasst, sobald der Anschlag (57) angehoben ist, und die in ihre Ruhelage angehoben wird, wenn der Anschlag in die Step-Stellung abge- senkt wird, und durch eine zweite Förderwalze (59), welche. die Druckeierzeugnisse umnittelbar hinter der. Anschlagplatte antreibend erfasst.
    8. Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das tiefer liegende Förderband (53) dazu dient, die Druckereierzeugnisse auf das darunterliegende Förderband (60) laufen zu lassen, das in entgegengesetzter Richtung zum Förderband (53) angetrieben ist, und durch einen Anschlag im Bereich des Fönderbandes (60) für die Kanten der Druckereierzeugnisse, dessen Abstand vom Ablaufende des Förderbandes (53) etwas kleiner ist als die Breite der Druckereierzeugnisse.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch , gekennzeichnet, dass die Förderwalzen (47,55) den Strom des Fördergutes erfassen, wenn dieser sich in entgegengesetzter Richtung auf dem tiefer liegenden För, derband bewegt.
CH1491963A 1962-12-05 1963-12-05 Fördereinrichtung CH422644A (de)

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SE1312062 1962-12-05

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CH1491963A CH422644A (de) 1962-12-05 1963-12-05 Fördereinrichtung

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BE (1) BE640863A (de)
CH (1) CH422644A (de)
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