CH419653A - Frisierbrille - Google Patents

Frisierbrille

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CH419653A
CH419653A CH1309564A CH1309564A CH419653A CH 419653 A CH419653 A CH 419653A CH 1309564 A CH1309564 A CH 1309564A CH 1309564 A CH1309564 A CH 1309564A CH 419653 A CH419653 A CH 419653A
Authority
CH
Switzerland
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hairdressing
glasses
mirror
mirrors
head
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CH1309564A
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English (en)
Inventor
Koch-Bossard Ernst
Original Assignee
Koch Bossard Ernst
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C7/00Optical parts
    • G02C7/14Mirrors; Prisms

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Frisierbrille   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Frisierbrille, welche es beim Frisieren ermöglicht, den Hinterkopf zu betrachten,    während   man, vor einem Spiegel stehend, diesem den Rücken zukehrt. 



  Zu diesem Zweck wurden bislang Handspiegel verwendet, welche die sich frisierende Person in einer Hand hielt und dabei das in einem ortsfesten Spiegel entstehende Spiegelbild des Hinterkopfes betrachtete. Es ist klar, dass dabei ein Frisieren mit beiden Händen nur in Frage kam, wenn auf gleichzeitige Betrachtung des Ergebnisses verzichtet wurde, weil während des Betrachtens die eine Hand durch den Handspiegel besetzt    ist.   



  Ziel der vorliegenden Erfindung ist, zu ermöglichen, dass    während   des    Frisierens   und gleichzeitigen Betrachtens des Hinterkopfes ständig beide Hände gebraucht werden können. 



  Dieses Ziel wird durch die erfindungsgemässe    Frisierbrille   erreicht, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass sie an einem mit Bügeln und einem Nasensteg versehenen Stirnbalken beidseitig aus der Geradeaus-Blickrichtung der Augen nach aussen seitlich versetzt je einen gegen den Benützer gerichteten Spiegel trägt. 



  Die Spiegel sind gegen das Auge des Benützers gerichtet, so dass er in ihnen das erblicken kann, was sich leicht schräg hinter ihm befindet. Stellt sich der Benützer der erfindungsgemässen Frisierbrille mit dem Rücken zu einem ortsfesten Spiegel, so kann er durch leichtes seitliches Wenden des Kopfes das im ortsfesten Spiegel entstehende Spiegelbild seines Hinterkopfes in einem oder beiden Spiegeln der    Frisierbrille   betrachten, während er beide Hände zum Frisieren    freibehält.   



  Anhand der Zeichnung soll nun die Erfindung näher und beispielsweise erörtert werden, wobei: in    Fig.   1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemässe    Frisierbrille   mit teilweise abgebrochen gezeichneten Bügeln und in    Fig.   2 eine Vorderansicht der Brille gemäss    Fig.   1    dargestellt   sind. 



  In beiden Figuren sind schematisch Augen A eingezeichnet, um die Stellung der Spiegel zu den Augen zu verdeutlichen. 



  Man erkennt den Stirnbalken 1 mit dem hier    einstückig   daran befindlichen Nasensteg 2. Selbstverständlich kann der hier gerade gezeichnete Stirnbalken 1 auch eine andere im wesentlichen modisch bedingte Form haben, und der Nasensteg 1 kann dementsprechend auch anders ausgebildet und auch als gesonderter Bestandteil der Brille ausgebildet sein. 



  Die Spiegel 4 sind hier der Einfachheit halber auf Spiegelträgern 3 aufgeklebt, welche Spiegelträger 3 mittels derselben Nieten 7 wie die Scharniere 6 der Bügel 5 an den beiden Enden des Stirnbalkens 1 angebracht sind. Wenn die Spiegel 4 nicht den ganzen Spiegelträger 3 bedecken, sondern in der Nähe der Nieten 7 einen Teil des Spiegelträgers 3 freilassen    (Fig.   1), dann kann durch Biegen des Spiegelträgers 3 in der Nähe der Nieten 7 eine Anpassung der Lage des einzelnen Spiegels 4 zum zugehörigen Auge A erfolgen, wie dies z. B. bei Fahrzeugrückspiegeln über das Kugelgelenk deren Abstützung erfolgen kann.

   Dabei ist keine weitreichende    Verstellbarkeit   erforderlich, weil ja eine    Frisierbrille   in der Regel nur von einer Person benützt wird und deshalb nur bei der Anpassung der Brille an den Träger eine einmalige Einstellung vorzunehmen sein wird. 



  Der Nasensteg 2 und der Stirnbalken 1 werden formmässig    vorteilhaft   so ausgebildet, dass die Spiegel 4 sich zu den Augen A in einer solchen    Distanz   befinden, dass der Strahlengang eine möglichst gute Betrachtung des Hinterkopfes erlaubt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Bezüglich   der Bügel 5 sind Steckbügel von besonders universeller Eignung. 



  Wie bei allen Brillengestellen ist im übrigen die Wahl des Materials und die Formgebung auch bei der Erfindung im    wesentlichen   Geschmacksache sowie auch kostenbedingt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Frisierbrille, dadurch gekennzeichnet, dass sie an einem mit Bügeln (5) und einem Nasensteg (2) versehenen Stirnbalken (1) beidseitig aus der Gerade- aus-Blickrichtung der Augen (A) nach aussen seitlich versetzt je einen gegen den Benützer gerichteten Spiegel trägt.
CH1309564A 1964-10-09 1964-10-09 Frisierbrille CH419653A (de)

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