CH419019A - Thermostatgesteuertes Ventil, insbesondere zum Öffnen oder Absperren der Gaszufuhr zu einem gasbeheizten Gerät - Google Patents

Thermostatgesteuertes Ventil, insbesondere zum Öffnen oder Absperren der Gaszufuhr zu einem gasbeheizten Gerät

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CH419019A
CH419019A CH1228663A CH1228663A CH419019A CH 419019 A CH419019 A CH 419019A CH 1228663 A CH1228663 A CH 1228663A CH 1228663 A CH1228663 A CH 1228663A CH 419019 A CH419019 A CH 419019A
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CH
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abutment
thermostat
gas
spring washer
lever attachment
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CH1228663A
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Vollprecht Siegfried
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Junkers & Co
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    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/12Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid
    • G05D23/125Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow
    • G05D23/126Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube
    • G05D23/127Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube to control a gaseous fluid circulation
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Description


      Thermostatgesteuertes        Ventil,    insbesondere zum Öffnen oder Absperren der     Gaszufuhr,     zu einem gasbeheizten Gerät    Die     Erfindung    bezieht sich auf ein     thermostatge-          steuertes    Ventil, insbesondere zum Öffnen oder Ab  sperren der Gaszufuhr zu einem gasbeheizten Gerät,       bei    welchem eine durch den Thermostaten     betätigte     Schaltscheibe mit einer auf einem     Widerlager    abge  stützten     Spmingscheibee    zusammen arbeitet,

       deren    He  belansatz auf einen     idurch    eine Schliessfeder     belasteten     Ventilkörper einwirkt, wobei die Sprungscheibe mit  einer nach :dem     Widerlager    gerichteten     Eindrückung     versehen ist.  



  Bei den     bekannten        thermostabgesteuerten    Ven  tilen ist infolge der     Ausbildung    der     Sprungschelibe     mit einer konzentrisch zu deren     Mittelbohrung        vor-          gesehenen        Eindrückung        .ein    verhältnismässig langer  Weg     des    Druckstiftes     erforderlich,    welcher vom Aus  dehnungskörper des Thermostaten beeinflusst     wird.     Diese Ausbildung hat zur Folge,

   dass entweder ein       grösserer    Aufwand     beispielsweise    hinsichtlich des Vo  lumens des mit dem     Ausdehnungskörper    des Thermo  staten     zusammenarbeitenden        Wärmefühlers    oder eine  grössere     Temperaturdifferenz    zwischen den abwech  selnden     :Schaltphasen    des Thermostaten in     Kauf    ge  nommen werden     mmuss.     



  Das erfindungsgemässe     Ventil    spricht bereits bei  kleineren Dehnungen des     Thermostaten    an,     und    zwar  wird das dadurch erreicht,     :dass    die     Eindrückung    ex  zentrisch zur     Mittelbohrung    nach der dem Hebel  ansatz     entgegengesetzten    Seite der     Sprungscheibe    ver  setzt ist.  



  Bei einer     konzentrisch    zur     Mittelbohrung    der       Sprungscheibe        angebrachten        Eindrüekung    tritt ein  durch den     .Druckstift    des     Thermostaten    bewirktes  Umkippen der     Sprungscheibe        zuerst        lan    dem     dem     Hebelansatz gegenüberliegenden Rand     @derselben    ein,

    ehe .durch weiteren Druck des Druckstiftes das Um  kippen auch an dem dem Hebelansatz     benachbarten     Rand der Sprungscheibe     erfolgt.    Demgegenüber er-    folgt     Idas    Umkippen .der Sprungscheibe bei der     :er-          findungsgemässen        Ausbildung    derselben infolge der       exzentrisch        angebrachten        Eindrückung    fast aus  schliesslich an dem dem     Hebelansatz        benachbarten     Rand der     Sprungscheibe,    so     :

  dass    der bei der bekann  ten     Ausführungsform    erforderliche längere Weg :des       Druckstiftes    bis zum vollständigen Umkippen     oder          Sprungscheibe        vermieden    ist.  



  In weiterer Ausbildung ist vorgesehen, dass     die     Schaltscheibe mit einem gegenüber dem     Widerla-          ger        verkippbaren    Lagerfuss versehen ist,     :dessen    äu  sseres Ende     wulstringartig    nach aussen :gewölbt     :aus-          gebildet    ist und in einer Bohrung in :dem     Widerlager     für     die        Sprungscheibe    zentriert ist.

   Ferner kann vor  gesehen werden, dass .der     Hebelansatz        der        Sprung-          scheibe        profiliert    und dazu mit einer     in        dessen    Längs  achse verlaufenden und nach dem     Widerlager    gerich  teten Sicke versehen ist.  



  Der Gegenstand     der    Erfindung wird :an     Hand    der  Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel     beschrieben.          Fg.    1     zeigt    einen     Schnitt    durch dien inneren Teil  eines     thermostatgesteuerten        Ventils,        welches    in     Ge-          schlossenstellung    des Ventilkörpers befindlich ist.

         Fig.2        zeigt    denselben Schnitt, jedoch in     Offe.n-          stellung    des     Ventilkörpers.     



       Fig.    3 ist eine Draufsicht auf die Sprungscheibe  gemäss     Fig.    1 und 2.  



  Ein     in    der Zeichnung :teilweise dargestelltes     :und     an sich     bekanntes        thermostatgesteuertes        Ventil    ist       innerhalb    eines     Gehäuses    10 untergebracht,

       in    wel  chem ein zum Thermostaten     gehöriger    Ausdehnungs  körper 11 einerseits mit einer zu einem nicht darge  stellten Wärmefühler     führenden        Leitung    12 und an  derseits mit     meinem    Druckstift 13 in Verbindung     isteht.     Der Druckstift 13 sitzt auf     einer    Schaltscheibe 14 in  deren Zentrum auf, welche :an :der :entgegengesetz  ten     Seite    mit einem     schneidenartig    ausgebildeten      Aussenrand 14'     versehen    ist.

   Dieser     Aussenrand    14'  liegt wiederum auf     einer        Sprungscheibe    15 auf,       welche,auf        einem    in     dasGehäuse    10     einschnaubbaren          Widerlager    16 abgestützt ist.

   Die     Sprungscheibe    15       weist    einen     Hebelansatz    15' auf, dessen     gabelförmig     ausgebildetes     Ende    durch einen am     Gehäuse    10  angebrachten     Führungsstift    17     geführt    ist und wel  ches eine     Führungsbuchse    18     untergreift,    welche mit  einer Tragmuffe 19     längenveränderlich    verbunden ist.

    Die     Tragmuffe    19 endet     in        :einer    Pendelspitze 20,  auf welcher der Ventilkörper 21 aufruht, welcher  Zusammen     mit    dem am     Gehäuse   <B>10</B> gebildeten Ven  tilsitz 22 das zum Öffnen oder     Absperren    (der Gas  zufuhr     zu.einem    ,

  gasbeheizten Gerät     dienende    Gas  ventil     bildet.    Der Ventilkörper 21 ist     in    an     sich     .bekannter Weise     durch    e     ine    Schliessfeder 23     belastet.     Ferner ist am     Gehäuse    10 vordem     Ventilkörper    21       ein        Gaseintrittstutzen    24 vorhanden,     während    ein  hinter dem     Ventilkörper    21 am Gehäuse 10 angeord  neter     Gasaustrittsstutzen    in der Zeichnung nicht dar  gestellt ist.

   Insoweit ist der Aufbau     eines        thenmo-          statgesteuerten        Ventils    bekannt.  



       Gemäss        Erfindung    und entsprechend der Dar  stellung,     insbesondere    nach     Fsg.    3, ist     die        Sprung-          ischeibe    15     mit        einer    nach dem     Widerlager    16 ge  richteten     Eindrückung    30 versehen, welche exzen  trisch zur Mittelbohrung 13 der Sprungscheibe 15,  und zwar     nach    :deren dem     Hebelansatz    15'     ent-          gegengesetzten    Seite verläuft.

   Ferner     ist        gemäss    Er  findung die     Schaltscheibe    14 mit einem     verkipp-          baren    Lagerfuss 32 versehen,     welcher        innerhalb        einer     am     Widerlager    16     gebildeten        Bohrung    33 geführt  ist.

       Die        Sprungscheibie    15     ist    (an     dem        Widerlager    16       lediglich        in        einer        ihre    Mittelbohrung 31 umgebenden       Ringrundzorne    34 abgestützt.

   Die     Ausbildung    des       Lagerfusses    32 der     Schaltscheibe    14 ist dabei derart  vorgenommen,     @dass    das äussere Ende 32' des Lager  fusses 32 :der     Schaltscheibe    14     wulstringartig    nach  aussen gewölbt ist und     meiner    nach innen     :gewölbten          Einsahnürung    32" in die Unterseite der     Sch@altscheib@e     14 übergehend verläuft.

   Auf diese Weise kann die  Schaltscheibe 14 mit     ihrem    ,am     Innenrand    35     der          Bohrung    33 des     Widerlagers    16     .geführten    Lager  fuss 32     eine        Kippbewegung    um die     Spitze        dvs        Druck-          stiftes    13 ausführen, welche     insbesondere    nach .der  Seite oder     Sprungscheibe    15 erfolgt, an welcher der  Hebelansatz 15'     befindlich    ist.

   Das     Verkippen    der  Schaltscheibe 14 nach (dem     Hebelansatz    15' zu     wird     beim Ausüben     eines    Druckes     idurch    den Druck  stift 13 :

  auf die     Schaltscheiba    14 vor     allen        Dingen     durch die     ,exzentrisch        .angeordnete        Eindrückung    30       begünstigt,    durch welche ,die in     ',rer        Arbeitsstel-          lung        befindliche        Sprungscheibe    15     an    der nach Odem       Hebelansatz    15' zu     gerichteten    Seite einen     genin:

  ge-          ren    Widerstand gegen     Verformen    von der Schalt  scheibe 14 her     aufbringt.        Auf        (diese    Weise     kann        das          Umsohnappen        .des        Hebelansatzes    15'     der        Sprung-          scheibe    15 mit     Hilfe        eines        verhältnismässig        geringen     Weges der Druckstiftes 13 erreicht werden,

   woraus       sich    eine     Schaltung    des     Ventilkörpers    21 auf     Grund       von     geringeren    Temperaturdifferenzen am Wärme  fühler ergibt. Der     Hebelansatz    15' der     Sprungscheibe     15 kann dabei noch eine in dessen     Längsachse    ver  laufende und nach dem     Widerlager    15     zugerichtete     Sicke 36     aufweisen,        welche    den Hebelansatz 15'  versteift.

   Die, Sicke 36     verläuft    vom gabelförmigen  Ende des     Hebelansatzes    15'     jaus    etwa bis an Aden       Umfangskreis    .der     Sprungscherbe    15, wie     ges    in     FIg.    3  dargestellt ist. Die Sicke 36 kann den     Querschnitt     ,des     Hebelansatzes    15' sowohl     bogenförmig,als    auch       winkelförmig        gestalten    und :die     erwünschte        Verstei-          fung    des Hebelansatzes 15' herbeiführen.

   Genauso  wäre auch noch     eine    andere     Sickerform        zwecks          Versteifung    des Hebelansatzes 15'     möglich.     



       Aus        Aden        Fig.    1 und 2 ist     die    Geschlossen-     bzw.          Offenstellung    des Ventilkörpers 21 mit     idem    ent  sprechend von der Sprungscheibe 15     abgelenkten          Hebelanisatz    15' zuerkennen.

   Ferner     zeigt,die    Dar  stellung     die        bevorzugte        Anordnung    der Teile zuein  ander, bei welcher der     Angriffspunkt    ,des     im    Zentrum  der Schaltscheibe 14     einwirkenden        Druckstiftes    13,  ,

  der den Lagerfuss 32 der     Schaltscheibe    14 führende  Innenrand 35     oder        Bohrung    33 des     Widerlagers    16       und    die     nach    der     Sprungscheibe    15 zu     gerichtete     Kante des ,an .der     Schaltscheibe    14     vorgesehenen     Aussenrandes 14' etwa     in    einer Ebene befindlich sind.  



       Eine        äquivalente        Anpassung        ider        Einzelteile    an       verschiedene        Ventilgrössen        ist    im Rahmen des     Er-          findungsgedankens        möglich.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Thermostatgesteuertes Ventil, insbesondere zum öffnen oder Absperren der Gaszufuhr zu einem gas- beheizten Gerät, bei welchem ;eine durch :den Ther mostaten betätigte Schaltscheibe mit einer jauf :einem Widerlager :
    abgestützten und zentrierten Sprung- scheibe zusammen arbeitet, deren Hebelansatz auf einen ;durch eine Schliessfeder belasteten Ventilkör- per einwirkt, wobei,die Sprungscheibe nnt einer nach Odem Widerlager gerichteten Eindrückung versehen ist, :
    dadurch gekennzeichnet, @dass die Eindrückung (30) exzentrisch zur Mittelbohrung (31) nach der dem Hebelansatz (15') entgegengesetzten; Seite der Sprungscheibe (15) versetzt Ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Ventil nach P@atentanspruoh, :dadurch gekenn zeichnet, dass :die Schaltscheibe (14) mit einem ge genüber dem Widerl@ager (16) verkippbaren Lager fuss (32) versehen ist, dessen äusseres Ende wulst- ringartig nach aussen gewölbt ;aus;gebild@et ist und in einer Bohrung (33) in dem Widerlager für die Sprung scheibe (15) zentriert ist.
    . 2. Ventil nach Patentanspruch, dadurch @gekenn- zeichnet, dass der Hebelansatz (15') der Sprung scheibe (15) profiliert und dazu seit einer indessen Längsachse verlaufenden und nach dem Widerliager (16) gerichteten Sicke (36) versehen ist.
CH1228663A 1962-10-18 1963-10-07 Thermostatgesteuertes Ventil, insbesondere zum Öffnen oder Absperren der Gaszufuhr zu einem gasbeheizten Gerät CH419019A (de)

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DE3832737A1 (de) * 1988-09-27 1990-03-29 Ego Italiana Temperaturgesteuertes ventil

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