CH418554A - Rollauszug für Möbel - Google Patents

Rollauszug für Möbel

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CH418554A
CH418554A CH473464A CH473464A CH418554A CH 418554 A CH418554 A CH 418554A CH 473464 A CH473464 A CH 473464A CH 473464 A CH473464 A CH 473464A CH 418554 A CH418554 A CH 418554A
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CH
Switzerland
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rail
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rollers
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CH473464A
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Waltert Max
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Waltert Geb
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Description


      Rollauszug        für.    Möbel    Die     Erfindungbezieht    sich auf einen     Rollauszug     für Möbel, wie Ladentische, Schreibtische,     Küchen-          kombinationen,        Schränke    usw., bei     welchem        Aus-          -zugsehienen    über     Rollen    in je :einer     -zum    Befestigen  am Möbel     eingerichteten    Trägerschiene geführt sind,  wobei bei     jedern        zusammenwirkenden        :

  Schienenpaar     wenigstens     eine    Rolle     @am    ;einen :Ende !der einen  Schiene     und    wenigstens eine     Rolle    am anderen     Ende     ,der     .anderen        Schiene    drehbar     befestigt        äst.        Solche     Schienen von     Rollschubladen    zeigen     bisher        vielfach     den     Nachteil,

          .dass        isäe    .den Rollen     reichliches    Quer  spiel lassen und     in    .ausgezogener     Stellung    :der Schub  lade keine genügende     .seitliche        Stabilität    verleihen.  



  Gemäss der     vorliegenden        Erfindung        wird        dieser          Nachteil        dadurch    vermieden,     :dass        die    Rollen je     in          derjenigen        Schiene,    an     ider        die,andere    Rolle befestigt  äst,     wenigstens        annähernd    um Aussenumfang unmittel  bar     idLirch        Schienenteile    praktisch ohne Querspiel  .geführt sind.  



       Anhand    der Zeichnung werden mehrere A     usfüh-          rungsbeispiele    der Erfindung anschliessend näher     er-          läutert.     



       Fig.    1     zeigt        längsseitig    mehrere     .an        Möbelteilen     montierte     Rollschienen    von Schubladen     oder        der-          gleichen.     



       Fig.    2 ist     -ein        stirnseitiger        Aufriss    zu     .Fig.    1.  



       Fig.    3     und    4 zeigen     Einzelheiten    eines     Rollschie-          nenp:aares        nach        Fig..2        in        grösserem    Massstab,     und          Fig.    5 und 6, 7 und .8, 9 und 10 sowie 1.1     und    12       zeigen        Vaganten    :

  der     Rollenführung    ohne Querspiel in  den Schienen     in        jeweils        zwei        Querschnitten.     



  Das Möbelgestell 1 z. B.. einer     Kücheneinrich-          tungskombination        ,besitzt    stehende     .Streben    2, welche  i     eggelmässigen        Abständen        :angeordneten    Hori  m *t in r       zontalschlitzen    3     versehen        :

  sind.    Zum     Einbau        einer          Rollschublade,    eines     Rollgestells    oder     Sohiebetablars     usw. in -das Möbelgestell 1     sind    jeweils zwei ,Schienen-         paare    vorgesehen, von     welchen    .in     Fig.    1 und 2 nur       Idas        :eine    Schienenpaar gezeigt ist, und welche je     laus          ,einer    Trägerschiene .und     ,einer        Auszugschiene    be  stehen.  



  Nach     Fig.    1     und    2 :besitzt :beim obersten Schie  nenpaar die     Trägerschiene    4 an     ihrem        Steg    5 gegen  über     jedem    der beiden Gestenstreben 2 eine     obere     seitwärts     -und    nach oben albgekröpfte     Steckzunge    6  und     :

  eine    untere     seitwärts        abgewinkelte        Steckzunge    7,  welche     beiden        Zungen    zur     Befestigung    der     Träger-          ,schiene    4     gemäss        Fig.    2     durch        @einander        benachbarte          Steckschlitze    3 -der Strebe 2 eingeführt sind.

   Oben  und unten am Schienensteg 5     weist    .die     Trägerschiene     je einen V-förmigen     Profilteil    8     bzw.9    .auf, und  nahe     ihrem    Vorderende ist     :eine    Rolle 10, deren Lauf  fläche     im    Profil     V-förmig    ist, mit zum     Steg    5 quer  stehender Achse     @an    demselben :drehbar     befestigt.    .Die       Auszugschiene    1:1 besitzt     an    :einem horizontalen     Steg     12, auf     welchem    z.

   B. :ein in     Fig.    2     .angedeutetes    Tab  larbratt 13 :oder dergleichen befestigt ist,     einen        ;zur          Lauffläche    der Rolle 10 passenden     V-förmigen        :Pro-          filteil    14 und     am        hinteren    Ende eine     .zur    Rolle 10       achsenparallele    Rolle 15, welche     mit        ihrer    im     :

  Profil          V4örmigen        Lauffläche        im    unteren     :Profilteil    9     ider          Tr4gerschiene    4     praktisch    ohne Querspiel     geführt    ist.

    Der     Profilteil    14 läuft auf der     Rolle    10 und greift  von unten in :den     Profilteil    8     ider        Trägerschiene    4,  wodurch :eine     gute        :seitliche        Stabilität        erzielt        wird.     



  Der     iProfilteil    9 bildet am hinteren Ende eine  Vertiefung 16,     welche    eine     Raststelle    für die Rolle  15 ergibt,     in    welche :sie bei völlig in das     Möbel-          gestell    1.

       eingeschobenem        Tablar    13     einrastet.    Die       Auszugschiene    11 weist an     ihrem        Profilteil    14     ,in          wenigen        cm    Abstand vom     hinteren    Ende     zwei    nach  innen vorstehende     Rastnocken    17 auf, zwischen  welche die Rolle 10 bei voll ausgezogenem     Tablar          einrastet.    Ferner     :

  endigt    der obere     Profilteil    8 der           Trägerschiene    4     in        ausreichendem    Abstand von     der     Rolle     10,damit    die     Auszugschiene    11     mit        ihrer    Rolle  15 aus ,der     Trägerschiene    4     herausgehoben    werden  kann.  



  Auch     beim        mittleren    Schienenpaar nach     Fig.    1  und 2 ist     :die        Trägerschiene    20     in    gleicher     Weise        wie          die        Trägerschiene    4     an    ,den     beiden    Streben 2 des       Möbelgestells    1 schraubenlos     befestigt    und am vorde  ren     Ende,

          mit        einer        Rolle    21     versehen.    Am     Steg    22  der Trägerschiene 20     liegen        sich    oben und     -unten        zwei          U-förmige        Profilteile    23     .und    24 gegenüber,

   welche  eine im hinteren Ende der     Auszugschiene    25     gelagerte     Rolle     mit        zylindrischer        Lauffläche        praktisch    ohne       Querspiel        führen.    Die Auszugschiene 25 weist oben  an ihrem Steg 27     einen    U-förmigen     Profilteil    28 auf,  n     't    welchem     miese        Schiene    :an     ider    Rolle 21     ebenfalls     praktisch ohne     Querspiel    geführt ist.

   Der Steg 27 ist  am     untern    Ende     seitwärts        abgewinkelt,    so     idassdaran          z.    B.     ein    in     F!,.    2     angedeutetes        Schubladengehäme    29       befestigt    werden     kann.    Der je :

  durch ein Schenkelpaar  der U-förmigen     Profilteile    23, 24     und    28 gebildete       Führungskanal    kann .an der     Basis    genau     die    Breite  der     Lauffläche        roter        geführten    Rolle 21     bzw.    26     auf-          weisen        und        sich    von     :der    Basis aus leicht     ,erweitern.     



  Das     in        Iden        Fitg.    1     und    2     ,gezeigte        unterste        Schle-          nenpaar    ist für     ;

  grössere    Lasten, wie     z.    B. ein     Roll-          gestell        für    Pfannen oder     leinen        Kehrichteimer,        be-          stimmt    und     in        grösserem    Massstab in     Fig.    3     und    4       in    je     einem    Querschnitt     ,dargestellt.        Die        Trägerschiene     30 besitzt :

  auf     einem        Basisteil    31     ;zwei        parallele        Steige     32, die -am oberen Rand     mit    zwei     ;g5geneinandenge-          richteten,        zur        Sch-i-edenbasis-31        .parallelen        Flanschen     33     versehen        sind,        welche        einen        @Scliienenlängsschlitz     34 begrenzen.

   Der     Basisteil    31     bildet        am        hinteren     Ende     eine    nach     hintuen        schräg        abwärts        gerichtete          Steckzunge    35     und        @am    vorderen Ende     -eine        ,abwärts     gerichtete     Steckzunge    36,

       mit    welchen Zungen     die          Trägerschiene        in        entsprechende        Schlitze    37 und 38  zur     Befestigung        im    Fuss 39 ,des     Möbelgestells    1     :

  ohne          jegliche        Verschraubung        eingesetzt        äst.        Dabei    ist im       Innern    der     Steckzunge    36     ein    nach oben gerichteter  Sperrlappen 36' so     :

  ausgeschnitten,        idass    er     leicht        zus     der     Zungenfläche    ausgebogen     werden        kann,        .um        idie          m        das    Möbelgestell 1     eingesteckte        Zunge    daran zu       verriegeln.        Die        Trägerschiene        ;

  weist    ferner     am    vorde  ren Ende     ein        Rollenpaar    40 mit     zylindrischen        Lauf-          flächen    auf, von welchem je eine Rolle an einem der  beiden Stege 32 koaxial     zueinander        idrehbar        befestigt     ist.  



       Die        Auszugschiene    41     besitzt        im        wesentlichen    ein       T-Profil,        dessen        Schienensteg    42     zwischen    den Rollen  40 steht,     und    dessen     untere    Flanschen 43 je     unter          eine    dieser Rollen     :

  greifen.        ,Die        oberen        Flanschen    44  der     Auszugschiene        sind        breiter,als        die        unteren,        liegen          auf    der     Lauffläche    der     Rollen    40     auf    .und überdecken       die        Trägerschiene    30 beidseitig,

   wobei der den     Ge-          stellstreben    2 --benachbarte     Flansch    44     rechtwinklig     aufgebogen ist. Beim     hinteren        Ende    der     Auszug-          schiene    41 ist an deren Steg 42 ein Rollenpaar 45       ,drehbar        befestigt,

          welche        Rollen        mit    ihrer zylindri-    sehen     Lauffläche        zwischen    dem     Basisteil    31     und    den       Flanschen    33 der     Trägerschiene    30     liegen    und durch       eine        mm        Basisteil        .ausgebildete        Längsrippe    46 am       Innenrand    45' der Laufflächen     praktisch    ohne Quer  spiel     

  geführt        sind.    Um     gleichermassen        auch    an den       Doppelrollen    40     praktisch    ohne     Querspiel        geführt     zu sein, ist en der     Auszugschiene        zwischen        deren     Steg 42 .einerseits und ,den     Flanschten    43     ibzw.    44     tan-          derseits    je eine     Absöhrägung    47 vorgesehen,

       mit     welcher die Rollen 40 mit dem     Innenrand    40'     ihrer          Lauffläche    in     Berührung    gelangen.  



  An der Trägerschiene     30t        endigen        die        Flanschen     33 in solchem Abstand in     Schienenlängsrichtung    von       den        Rollen    40,     @dass        die        Auszugschiene    4.1     mit        ihrem          Rollenpaar    45 herausgehoben wenden     kann,

      wobei       sie        zunächst    mit dem an ihr     üblicherweise        angeordne-          ten    Anschlagkopf 48     ausgefahren        wird.    An     dieser          Ausfahröffnung        sind        die    Schienenstege 32 gegen     ihren          oberen    Rand 49     ,hin    nach -aussen     .ausgebotgen,    um     Idas          Ein-    und Ausfahren     ider    :

  Rollen 45 der     Auszugschiene     41 zu     erleichtern.     



  Die     Fig.    5-12 zeigen in     gleicher        Darstellung    wie       Fig.3        und    4     einige    Varianten ;der     Rollten-    bzw.       Schienenführungen    ohne Querspiel.

   Nach     Fig.    5 :sind       ;die    Rollen 45 der     Auszugschiene    41 :am     Aussenrand     45"     ihrer        zylindrischen        Laufflächen    und fauch an den       Rollenaussenseiten        :durch        Abkröpfungsschuhern    50  der Flanschen 33 und     idurch        ;aufgebogene        Rippen    51  am     Basisteil        3.1l    der     Trägerschiene    30 geführt.

   Die       Auszugschiene    41 ist     nach        Fig.    6 .am     Innenrand    40'  ,der Laufflächen     ider    Rollen 40 der Trägerschiene 30  durch     Abkröpfungssohultern    5.2 an :den     Flanschen    44       geführt.     



  Gemäss der Variante nach     Fig.    7 sind die Rollen  45 der     Auszugschere    41     am.        Aussenrand    45"     ihrer          Laufflächen        idurch        schulterartige        Profilteile    53     einer          Hohlprofilschene    54     geführt,    welche durch Auf  schweissen .auf     ein        Basisblech    31 als Trägerschiene       ausgebildet    worden ist.

   Anden .Rollen 40 -der     Träger-          ;schiene    ist     idie        Auszugschiene    41     (Fig.    8)     in        ;

  gleicher     Weise geführt     wie    nach     Fig.    6     rund    10.     Gegenübler          ,dem        Beispiel        nach        Fig.    3     sind        in.        Fig.    9     die    Rollen 45       näher        zusammengerückt        .und        em        Innenrand    45' ihrer  Lauffläche und     lan    .der     idaran     <RTI  

   ID="0002.0366">   anschliessenden        Rollen-          seätenfläche        durch    eine entsprechend     schmale,        im     Basisteil 31     ,aufgebogene        Rippe    46     geführt.     



  Nach     Fig.    11 und 12     können        die    Führungsschul  tern und     -rippen        idurch        @an        den        ;betreffenden        Stellten          -aufgeschweisste    Leisten     ,gebildet        :

   & ein,nämlich    ;durch  zwei Leisten 55 an     tder        Unterseite    ,der     Flanschen    44,  mit     welchen    die     Auszugschiene    41 am     Innenrand    40'  der     Laufflächen    und den     inneren        .Seitenflächen    56  der     Rollen    40     ;geführt        ist;    und     durch    eine Leiste 57       auf    dem     B;

  asisteü    31, der     ,die        Rollten    45     laue        Innen-          rand    45"     ihrer        Laufflächen        und    den     inneren        Seiten-          flächen    48     führt.     



  Die     Rollren    45 der     Auszugschilene    41     können    .an  statt koaxial auch in     Schienenlängsrichtung    versetzt       achsenparallel        zueinander        @am        Schienensteg    42     ange-          bracht    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rollauszug für Möbel, bei welchem Auszugsschienen über Rollen in je einer zum Befestigen am Möbel ein gerichteten Trägerschiene geführt sind, wobei bei je dem zusammenwirkenden Schienenpaar wenigstens ,eine Rolle am !einen Ende der einen Schiene und wenigstens eine Rolle ,am andern Endei der andern Schiene drehbar befestigt ist"daidurchgekennzeichnet, dass die Rollen je in derjenigen Schiene,
    an der die .andere ,Rolle befestigt ist, wenigstens .annähernd ,am Aussenumfang unmittelbar durch Schienenteile prak tisch ohne Querspiel geführt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rollauszug nach Patentanspruch, .dadurch ige- kennzeichnet, dass jede wenigstens eine Rolle Mh- rende ,Schiene mindestens einen zwei entgegengesetzte Rollenseiten wenigstens @am Laufflächenrand berüh- rend,en,
    die Führung ergebenden ;Profilteil .aufweist. 2. Rollauszug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilteil der führenden Schiene praktisch U-förnüg ist,
    und die U-Schenkel wenigstens an ihrer Basis die Rollenseiten berühren. 3. Rollauszug nach Unteranspruch 1, dadurch :
    gekennzeichnet, dass oder Profilteil ,der führenden Schiene V -förmig ist, und die V"Schenkel je einen seitlichen Teil,der Rollenlauffläche berüehren. 4.
    Rollauszug nach Unteranspruch ,1, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Schiene ein Rollenpaar drehbar @befestigt ist, ,zwischen dessen beiden Rollen sich "der Steg einer der beiden Schienen befindet, wo- b2i :
    an diesem Shag ider Profilteil angeordnet ist, wel cher ,an Iden beiden Rollen "der andern Schiene "die einander zugekehrte Rollenseite berührt. 5.
    Rollauszug nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass "die beiden Rollen "der einen, den Steg .aufweisenden Schiene an "der einander zu gekehrten Rollenseite durch Iden die Führung erge benden Profilteil der andern Schiene "berührt werden.
    6. Rollauszug nach Unteranspruch 4, idadurah gekennzeichnet, idass die beiden Rollen der einen, :den Steg aufweisenden Schiene .an der voneinander abgekehrten Rollenseite durch je leinen die Führung ergebenden Profilteil der anderen Schiene berührt werden.
    7. Rollauszug nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ,der Schenenstag idoppelwandig ausgebildet ist und seine @beiden Wände an dem idie Rollenführung ergebenden Profilteil U- Ibis V-förimig auseinanderlaufen. B.
    Rollauszug nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, idass jeder @die Rollenführung an der anderen Schiene ergebende Profilteil rippenförmig aufgabogen ist. 9.
    Rollauszug nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, idass die die Rollenführung ergeben den Profilteile an beiden Schienen idurah lauf den letzteren befestige Leisten :
    gebildet isind. 10. Rollauszug nach Unteranspruch 1, "dadurch gekennzeichnet, dass "die Trägerschiene zwei ,gleiche, die Rollenführung ergebende Profilteile besitzt,
    welche "einander bezüglich der geführten Rollei der Auszugschiene diametral gegenüber liegen.
    11. Rollauszug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, idass "die Trägerschiene ian ihrer zur Betfestigung ;am Möbelbestimmten Wand wenigstens zwei abstehende Steckzungen ,aufweist, welche zum ;
    schraubenlosen Befestigen der Trägerschiene in Schlitzen des Möbels bestimmt sind. 12. Rollauszug nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, idass die Trägerschiene an ihrer Ober- seite gegen das .mit wenigstens einer Rolle versehene ,
    Schienenende hin seine Einschlupföffnung für die Rolle bzw. Rollen der Auszugschiene aufweist, .an welcher Öffnung die Schienenwand seitwärts iausge- buchtet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT398266B (de) * 1986-11-28 1994-11-25 Hagenhenrich Gmbh & Co Kg Seitengeführte auszugführung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT398266B (de) * 1986-11-28 1994-11-25 Hagenhenrich Gmbh & Co Kg Seitengeführte auszugführung

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