DE3500542A1 - Steckteiler-fachunterteilung von schubladen o.dgl. - Google Patents
Steckteiler-fachunterteilung von schubladen o.dgl.Info
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Description
PATENTANWÄLTE
DlPL.-ING. BUSCHHOFF
DlPL.-ING. HENNICKE
Dipl.-ING. VOLLBACH
KAlSER-Wl LH ELM- Rl NG 24
5000 KÖLN 1
Reg,-Nr.
Γ Fr 180
bitte angeben
KÖLN, den 2.1.1985
Anm.: Fahrenberger Apothekenbau GmbH,
Wiesenpfad, 5309 Meckenheim (Bonn)
Titel: Steckteiler-Fachunterteilung von Schubladen od.dgl.
Die Erfindung betrifft eine Steckteiler-Fachunterteilung von Schubladen oder Aufbewahrungskästen u.dgl., insbesondere
für Apothekenschränke, wobei das Teilerblatt des Steckteilers an seinem einen Ende einen von oben auf die Tragwand
der Schublade od.dgl. aufsteckbaren Klemmhalter und an
seinem anderen Ende eine Riegelnase aufweist, die in eine Vertikalnut einer Rasterung einfaßt, welche an einer zur
Tragwand parallelen Wand der Schublade od.dgl. angeordnet ist.
Zur Unterteilung von Schubladen oder Aufbewahrungskästen in
einzelne Fächer werden bekanntlich entweder Steckteiler oder aber Schiebeteiler verwendet.
Die Steckteiler werden an ihren beiden gegenüberliegenden Enden in vertikale Nuten oder Rillen der betreffenden Schubladenwände
von oben eingeschoben, wodurch mit einfachen Mitteln eine sichere Fachunterteilung erreicht wird. Nachteilig
ist hier allerdings, daß es nicht möglüi ist, das abgeteilte
Aufbewahrungsfach ohne Umstecken des Steckteilers kurzfristig etwas zu vergrößern, um z.B. bei sehr engen oder
vollbesetzten Fächern die darin befindliche Ware od.dgl. bequem entnehmen zu können. Außerdem können Steckteiler beim
Entnehmen der Ware unbeabsichtigt nach oben aus den Haltenuten herausgezogen werden.
Die bekannten Schiebeteiler sind nur einseitig gehalten. Sie weisen an dem einen Ende ihres Teilerblattes einen
als U-förmigen Bügel ausgebildeten Klemmhalter auf, der von oben über die entsprechende Tragwand der Schublade
od.dgl. mit Klemmung aufgesteckt wird. Dabei ist der Schiebeteiler
im aufgesteckten Zustand auf der Tragwand unter Überwindung der Klemmung längsverschiebbar, wodurch sich
die Pachgröße bequem einstellen läßt (DE-GM 74 22 281, DE-PS 24 31 462) .
Da der Schiebeteiler nur einseitig über seinen Klemmhalter gehalten wird, ist er mit seinem anderen freien Ende unter
elastischer Verformung des Teilerblattes seitlich ausschwenkbar. Dies ermöglicht es, das abgeteilte Fach durch Ausschwenken
des Teilerblattes etwas zu erweitern, so daß auch bei engem und vollbesetztem Fach die Ware erfaßt und bequem aus
dem Fach herausgehoben werden kann. Ein Nachteil des Schiebeteilers ist allerdings darin zu sehen, daß bei Materialermüdung
seine Klemmung nachläßt und daß er durch versehentliches Anstoßen oder durch die vom Aufbewahrungsgut beim
Öffnen und Schließen der Schublade ausgeübten stoßartigen Verschiebekräfte verrutschen kann, wodurch sich die Fachgröße unkontrolliert verändert. Außerdem kann das freie
Teilerende ein Verrutschen der Ware bei Betätigung des Schubladens nicht sicher verhindern, da es durch schwere
Ware zur Seite gedrückt werden kann.
In Kenntnis der jeweiligen Vor- und Nachteile der bekannten Steck- und Schiebeteiler hat man Querteiler entwickelt,
die sich wahlweise als Steckteiler oder als Schiebeteiler einsetzen lassen. Aus der offengelegten EU-Patentanmeldung
0 083 563 sind verschiedene Ausführungsformen solcher Querteiler
bekannt. Bei einer dieser bekannten Ausführungsformen weist der auf die Tragwand der Schublade aufsteckbare
Klemmbügel in Parallelanordnung nebeneinander zwei Aufnahmenuten auf, so daß je nachdem, mit welcher dieser beiden
Aufnahmenuten der Querteiler auf die Tragwand aufgesteckt
wird, das gegenüberliegende Ende des Teilerblattes im Riegeleingriff mit einer Rasterung an der gegenüberliegenden
Schubladenwand oder außer Eingriff mit dieser Rasterung steht. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform ist
auf dem freien Rand des Teilerblattes ein Reiter höhenverschieblich geführt, der in eine Rasterung an der Oberkante
einer Zwischenwand der Schublade einführbar ist, um den Teiler auch an dieser Seite verschiebungssicher festzulegen.
Die bekannten Ausführungen der kombinierten Steck- und Schiebeteiler erfordern durchweg einen nicht unerheblichen
Mehraufwand und verlangen, soweit sie ein Umstecken des Querteilers oder seines Teilerblattes erfordern, besondere
Manipulationen. Befinden sich die Querteiler in ihrer Steckteiler-Position, so ist ein kurzzeitiges Vergrößern
des abgeteilten Faches zum Zwecke der Warenentnahme nicht möglich. Soweit zur Verriegelung des Querteilers an der
Rasterung der Zwischenwand Reiter verwendet werden, die an dem Teilerblatt gehalten und geführt werden müssen,
ergibt sich auch hier ein erhöhter Fertigungs- und Montageaufwand, da der Querteiler hier nur mehrteilig ausgeführt
werden kann und der Reiter an das Teilerblatt unverlierbar angesteckt werden muß. Außerdem kann mit Hilfe des Reiters
das Teilerblatt nur an seinem oberen Rand an der Zwischenwand festgelegt werden, was belastungsmäßig ungünstig
ist. Die von schweren Waren beim Öffnen und Schließen der Schubladen ausgeübten Stoßkräfte wirken unter Umständen
über einen langen Hebelarm auf den Reiter.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Steckteiler-Fachunterteilung der genannten Art so auszugestalten, daß sich die
Verriegelung des Steckteiler an der Rasterung vorübergehend, d.h. insbesondere für die Entnahme der Ware bzw. des
Füllgutes aus engen und/oder vollen Fächern, ohne umstand-
liehe Manipulationen aufheben und anschließend selbsttätig
wiederherstellen läßt. Dabei soll auch dem Bedürfnis nach einer einfachen und preiswerten Fertigung des Steckteilers
Rechnung getragen werden.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Steckteiler gegen die elastische Rückstellkraft seines auf der Tragwand aufgesteckten Klemmhalters
bis zum Austritt der Riegelnase aus der Rasterung vertikalbeweglich ist.
Der erfindungsgemäße Steckteiler, der bevorzugt als Querteiler
zur Fachunterteilung der Schubladen von Apothekenschränken u.dgl. bestimmt ist, vereinigt alle Vorteile der
herkömmlichen Steck- und Schiebeteiler, ohne deren Nachteile aufzuweisen. In Normalposition ist das Teilerblatt, wie
bei Steckteilern üblich, an seinen beiden gegenüberliegenden Seiten gehalten, so daß der Steckteiler die vom Füllgut
auf ihn ausgeübten Seitenkräfte, insbesondere die sich beim Öffnen und Schließen der Schublade einstellenden Stoßkräfte,
sicher aufzunehmen in der Lage ist. Soll aber das abgeteilte Fach vorübergehend etwas vergrößert werden, um
die Ware oder ein sonstiges Füllgut aus dem Fach entnehmen zu können, so läßt sich dies mit einer Hand dadurch
leicht bewerkstelligen, daß das Teilerblatt durch leichte Kraftausübung aus dem Riegeleingriff seiner Riegelnase gebracht
wird. Die Elastizität des Klemmhalters bzw. sein Ktemmsitz auf der Tragwand ist also erfindungsgemäß so auf
die Eingriffstiefe der Riegelnase in die Rasterung abgestimmt,
daß schon eine mäßige Kraftwirkung am Teilerblatt genügt, um den Riegeleingriff in der Richtung nach oben
oder unten zu lösen.
Die Anordnung könnte erfindungsgemäß so getroffen sein,
daß das Entriegeln der in die Rasterung einfassenden Riegelnase durch ein leichtes Anheben des Teilerblattes be-
wirkt wird. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
erfolgt aber das Entriegeln durch ein leichtes Niederdrücken des Teilerblattes, was sich mühelos mit nur einer
Hand durch leichten Fingerdruck bewerkstelligen läßt. Demgemäß ist erfindungsgemäß zwischen der Unterkante des
Teilerblattes und dem Boden der Schublade od.dgl. ein freier Spalt vorhanden, dessen Höhe zumindest auf der Seite
der Riegelnase größer ist als das Maß, um das die Riegelnase von unten in die Rasterung einfaßt; der Steckteiler
ist dabei gegen die elastische Rückstellkraft seines auf der Tragwand aufgesteckten Klemmhalters bis zum Austritt
der Riegelnase aus der Rasterung niederdrückbar. Bei gelöster Verriegelung läßt sich das nun unverriegelte Ende
des Teilerblattes wie bei einem einseitig festgelegten Schiebeteiler seitlich ausschwenken, um das Fach für den
Fingereingriff etwas zu erweitern. Beim Loslassen des Teilerblattes
federt dieses in seine Ausgangshöhe zurück und rastet dabei mit seiner Riegelnase an der gewünschten Stelle
wieder in die Rasterung ein. Dabei besteht auch die Möglichkeit, den Steckteiler auch an der ausgeschwenkten Stelle
zur Einrastung zu bringen. Durch leichten Druck von vorn gegen die Kartentasche rastet er selbständig in die Ausgangslage
zurück.
Um bei der vorstehend genannten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung den für das Lösen der Verriegelung notwendigen
Freiraum zwischen dem Fachboden und der Unterkante des Teilerblattes zu schaffen, wird das Teilerblatt
zweckmäßig im Umriß angenähert trapezförmig ausgebildet, wobei seine Oberkante etwa parallel zum Boden der Schublade
od.dgl. und seine Unterkante spitzwinklig zum Boden der Schublade od.dgl. verläuft, derart, daß der Bodenabstand der
Unterkante vom Klemmhalter zur Riegelnase hin zunimmt.
Der erfindungsgemäße Steckteiler zeichnet sich durch einfache
Ausbildung und Handhabung aus. Er laßt sich als einstückiges Kunststoffteil preiswert herstellen. Es empfiehlt
sich, den Klemmhalter, wie bekannt, so auszubilden, daß er
durch Formschlußverbindung gegen Abziehen von der Tragwand sowie gegen Verschieben in Längsrichtung der Tragwand gesichert
wird. Vorzugsweise weist dabei der Klemmhalter mindestens zwei Nocken auf, die in Löcher einer an der Tragwand
angeordneten Lochreihe einfassen. Die Nocken stellen sicher, daß die Formschlußverbindung auch bei einem seitlichen
Ausbiegen des Teilerblattes und der sich dabei einstellenden elastischen Verformung des Klemmhalters aufrechterhalten
bleibt. Die Nocken werden zweckmäßig an dem Innenschenkel des U-förmigen Klemmhalters angeordnet, vorteilhafterweise
in Nähe des unteren Endes dieses Schenkels. Andererseits wäre es aber auch denkbar, die genannten Nokken
am Außenschenkel vorzusehen.
Der genannte Klemmhalter des Steckteilers besteht zweckmäßig aus einem U-förmigen Klemmbügel, wie dies bekannt ist.
Hierbei kann der Außenschenkel des Klemmbügels in bekannter Weise als Kartentasche ausgebildet sein, die eine den
Inhalt des betreffenden Faches angebende Kennzeichnung trägt. Der U-förmige Klemmhalter wird zweckmäßig so ausgeführt,
daß sich der Innenschenkel mindestens bis zur Höhe der Unterkante seines Außenschenkels oder darüber hinaus
erstreckt. Der Innenschenkel des U-förmigen Klemmhalters kann auch eine kleinere Breite erhalten als sein Außenschenkel.
Dabei läßt sich die Anordnung auch so treffen, daß der Innenschenkel durch die schmale Stirnkante des
Teilerblattes gebildet wird.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Steckteilers
kann die mit der Riegelnase des Teilerblattes zusammenwirkende Rasterung an jeder beliebigen Stelle zwischen Oberkante
der Kastenwand und dem Boden vorgesehen werden. Vorzugsweise wird die Anordnung so getroffen, daß sich die
Stelle, wo die Riegelnase in die Rasterung einfaßt, etwa auf halber Höhe der die Rasterung tragenden Wand oder etwas
darunter befindet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
Riegelnase am Teilerblatt in dessen Längsrichtung federelastisch angeordnet. Die federelastische Anordnung der Riegelnase
bewirkt einen Ausgleich von Passungsungenauigkeiten; sie verbessert insbesondere den Klemmsitz des Steckteilers
an den parallelen Schubladenwänden und infolgedessen auch den elastischen Eingriff der Riegelnase in die Rasterung,
insbesondere dann, wenn in der Halterung des Steckteilers ein gewisses Spiel vorhanden ist. Vorzugsweise ist die Riegelnase
von einer Federzunge des Teilerblattes gebildet oder an dieser angeordnet. Diese Anordnung ermöglicht verhältnismäßig
große Federwege der Riegelnase und hat den Vorteil einer einfachen und preiswerten Fertigung des Steckteilers
aus einem Kunststoffteil, an dem die Federzunge einstückig
am Teilerblatt angeformt werden kann. Im einzelnen wird die Anordnung zweckmäßig so getroffen, daß die Federzunge
in ihrem oberen Endbereich mit dem Teilerblatt verbunden ist, während sie in Nähe ihres unteren freien Endes
die Riegelnase trägt, die zweckmäßig aus einem oder mehreren angeformten Riegelnocken od.dgl. besteht. Die Breite
der Federzunge ist zweckmäßig erheblich größer als die Dicke des Teilerblattes. Dies führt zu einer stabilen Ausgestaltung
der Federzunge bei ausreichend hoher Federrückstellkraft.
Insbesondere bei dem vorstehend erwähnten Steckteiler mit Federzunge wird die Rasterung an den Wänden der Schublade
od.dgl. vorteilhafterweise durch vertikale schlitzartige
Langlöcher oder eingedrückte- vertikale Sicken der Schubladenwände
gebildet. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die zur Verriegelung des Steckteilers notwendige Rasterung von
der betreffenden Schubladenwand nicht seitlich in das Schubladenfach vorspringt und dieses in der Breite einengt. Außerdem
läßt sich die aus den schmalen schlitzartigen Langlöchern oder Sicken bestehende Rasterung einfacher und
preiswerter herstellen.
Die Riegelnase wird zweckmäßig von einem oder auch von mehreren an der Federzunge angeformten Riegelnocken gebildet,
deren übereinanderliegende Flanken als geneigte Druckflächen ausgebildet sind, derart, daß durch leichtes Niederdrücken
des Teilerblattes die Verriegelung aufgehoben oder der gesamte Steckteiler bei Bedarf unter Lösen der Verriegelung
nach oben aus dem Schubladenfach herausgezogen werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Steckteiler-Fachunterteilung
im Vertikalschnitt durch eine Schublade, wobei sich der Steckteiler in seiner Riegelstellung
befindet;
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 bei entriegeltem Steckteiler;
Fig. 3 eine Teil-Draufsicht zu den Fig. 1 und 2;
Fig. 4 bis 6 verschiedene Ausführungsformen der
am erfindungsgemäßen Steckteiler einstückig angeordneten Klemmhalter in perspektivischer
Darstellung;
Fig. 7 eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Steckteilers in perspektivischer Darstellung;
Fig. 8 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VIII der Fig. 7;
Fig. 9 in einer teilperspektivischen Darstellung ei-
ne Schublade od.dgl. zur Verwendung in Verbindung mit dem Steckteiler nach den Fig. 7 und 8;
Fig.10 den Steckteiler nach den Fig. 7 und 8 im verriegelten
Zustand, wobei von dem Steckteiler und der Schublade im wesentlichen nur die der
Verriegelung dienenden Teile gezeigt sind.
In den Figuren 1 bis 3 ist eine Schublade zu erkennen, wie sie insbesondere bei Apothekenschränken zur Verwendung kommt.
Die äußere aufragende Seitenwand der Schublade bildet eine Tragwand 1, auf der die der Fachunterteilung dienenden Steckteiler
2 mit ihrem etwa U-förmigen Klemmhalter 3 von oben mit Klemmung aufgesteckt werden. Mit 4 ist der Boden der
Schublade und mit 5 eine zur Tragwand 1 parallele Schubladenwand bezeichnet, die im allgemeinen eine Zwischenwand
ist, welche die Schublade in Längsfächer unterteilt. Die Wände 1 und 5 bestehen aus den in den Figuren 1 und 2 gezeigten
Hohlprofilen.
Der Steckteiler 2 dient zur Querunterteilung der Schublade bzw. ihrer Längsfelder. Er besteht aus einem einstückigen
Kunststoffteil, dessen Teilerblatt 6 an seinem einen Ende
den Klemmhalter 3 und an seinem anderen Ende eine zur Wand 5 hin vorspringende Riegelnase 7 trägt. Die Wand 5 ist mit
einer sich über ihre Länge erstreckenden Rasterung 8 versehen, die, wie insbesondere Fig. 3 erkennen läßt, eine
Vielzahl in dichtem Abstand nebeneinander angeordneter vertikaler Nuten 9 aufweist, in die die Riegelnase 7 einfassen
kann.
Der Klemmhalter 3 ist als U-förmiger Klemmbügel ausgebildet, dessen Innenschenkel 10 und Außenschenkel 11 an der Oberseite
über einen Steg 12 einstückig miteinander und mit dem Teilerblatt 6 verbunden sind. Der Außenschenkel 11 ist, wie
bekannt, als Kartentasche 13 ausgebildet, wie insbesondere
die Figuren 3 und 4 erkennen lassen. Der Klemmhalter 3, dessen Innenschenkel 10 an der Stoßstelle 14 (Fig. 4) einstückig
mit dem Teilerblatt 6 verbunden ist, weist eine erheblich größere Breite auf als das Teilerblatt und ist rechtwinklig
zum Teilerblatt angeordnet.
Die Tragwand 1 weist innenseitig eine sich in ihrer Längsrichtung erstreckende Lochreihe 15 auf (Fig. 1). Am Innenschenkel
10 des Klemmhalters 3 sind im Bereich des unteren freien Schenkelendes mehrere, hier vier Nocken 16 angeordnet,
die beim Aufstecken des Querteilers 2 auf die Tragwand 1 in die Löcher 15 der Lochreihe einrasten und damit den
Steckteiler 2 gegen Abheben nach oben und gegen Verschieben in Längsrichtung der Tragwand 1 formschlüssig festlegen.
Der Klemmhalter 3 ist mit Klemmung auf die Tragwand 1 aufgesteckt, wobei sich seine Schenkel 10 und 11 gegen die
Tragwand 1 andrücken. Damit ist ein fester Sitz des Steckteilers 2 an der Tragwand 1 erreicht. Um definierte Anlageflächen
der Schenkel 10 und 11 an der Tragwand zu erzielen, weisen die Schenkel 10 und 11 an ihrer Innenseite angeformte
Längsrippen 17 und 18 auf, die sich mit der Klemmkraft des Klemmhalters gegen die Tragwand abstützen.
Fig. 1 zeigt die Normalstellung des Steckteilers 2. Das Teilerblatt
6 des Steckteilers 2 ist an seinem einen Ende durch den auf die Tragwand 1 aufgesteckten Klemmhalter 3 verschiebesicher
festgelegt, während es an seinem anderen Ende durch den Eingriff der angeformten Riegelnase 7 in eine Nut 9 der
Rasterung 8 gehalten und abgestützt ist. Aus Fig. 1 ist erkennbar, daß zwischen der Unterkante 19 des Teilerblattes 6
und dem Boden 4 der Schublade ein freier Spalt 20 vorhanden ist, dessen Höhe X auf der Seite der Riegelnase 7 von unten
in die Rasterung 8 bzw. in deren Nut 9 einfaßt. Das Teilerblatt 6 ist dabei im Umriß angenähert trapezförmig ausgebildet,
wobei seine Oberkante 21 etwa parallel zum Boden 4 verläuft, derart, daß der Bodenabstand der Unterkante 19 von
der Seite des Klemmhalters 3 zu der Seite der Riegelnase hin zunimmt. Der Spalt 20 vergrößert sich also von der Tragwand
1 zu der Wand 5 hin.
In der in Fig. 1 gezeigten Normalstellung wird der Steckteiler 2 durch den festen Klemmsitz seines Klemmhalters 3
auf der Tragwand 1 gehalten. Dabei ist der Riegeleingriff der Riegelnase 7 in die Rasterung 8 hergestellt, so daß der
Steckteiler gegen Verschiebekräfte beidseitig festgelegt ist. In gewissen Fällen besteht jedoch das Bedürfnis, das
von den Steckteilern abgeteilte Fach etwas vergrößern zu können, um bei engen und stark gefüllten Fächern die Ware
od.dgl. besser entnehmen zu können. Diesem Bedürfnis wird mit der vorstehend beschriebenen Steckteiler-Fachunterteilung
dadurch Rechnung getragen, daß die Verriegelung des Teilerblattes 6 an der Rasterung 8 aufgehoben werden kann.
Dies erfolgt durch leichte Druckausübung in Pfeilrichtung 22 der Fig. 2. Durch leichtes Niederdrücken des Teilerblattes
6 gelarg; die Riegelnase 7, wie dargestellt, außer Eingriff mit der Rasterung 8, so daß nun das entriegelte Teilerblatt
6, wie in Fig. 3 strichpunktiert angedeutet, zu der einen oder anderen Seite hin elastisch ausgeschwenkt werden
kann. Das Niederdrücken des Teilerblattes 6 in Pfeilrichtung 22 erfolgt gegen die elastische Rückstellkraft des auf der
Tragwand 1 aufgesteckten Klemmhalters 3, der sich hierbei,
wie in Fig. 2 angedeutet, gegenüber der Tragwand 1 leicht verkantet und dadurch elastisch verformt. Beim Loslassen
des Teilerblattes 6 federt dieses in seine Ausgangshöhe zurück, wobei die Riegelnase 7 wieder in eine Nut 9 der Rasterung
8 eingerastet werden, so daß das Teilerblatt 6, wie in Fig. 3 angedeutet, auch in ausgeschwenkter Position an
der Rasterung 8 zur Verriegelung gelangen kann. Die seitliche Ausschwenkbewegung des Teilerblattes 6 erfolgt, ohne
daß der Eingriff der Nocken 16 in die Löcher 15 der Tragwand 1 und damit die Formschlußverbindung des Steckteilers
2 mit der Tragwand aufgehoben wird.
Bei der Ausführungsform nach den Figuren 1 bis 4 ist der Innenschenkel
10 des Klemmhalters 3 so ausgebildet, daß er sich bis zur Höhe der Unterkante des Außenschenkels 11 erstreckt.
Gemäß Fig. 5 kann der Innenschenkel 10 aber auch etwas langer
ausgeführt sein, so daß er den Außenschenkel 11 nach unten überragt.
Fig. 6 zeigt eine Ausführung, bei der der Innenschenkel 10 fortgelassen bzw. durch die schmale Stirnkante 23 des Teilerblattes
6 gebildet ist. Die schmale Stirnkante 23 des Teilerblattes 6 legt sich mit angeformten Rippen 17 gegen
die Innenfläche der Tragwand 11, wobei auch hier der Klemmsitz des Steckteilers auf der Tragwand 1 gewährleistet ist.
Der beschriebene Steckteiler 2 läßt sich leicht mit einer Hand aufstecken, im aufgesteckten Zustand bei Bedarf seitlich
ausschwenken und auch leicht wieder von der Schublade abnehmen. Zum Lösen der Formschlußverbindung der Nocken 16
kann das Teilerblatt 2 etwas schräg nach oben in Richtung auf die Wand 5 gezogen werden, worauf sich der Steckteiler
2 nach oben abheben läßt.
Insbesondere dann, wenn die Nocken 16, wie z.B. in Fig. 6 gezeigt, am Außenschenkel 11 des Klemmhalters 3 angeordnet
sind, läßt sich die Anordnung auch so treffen, daß zum Lösen des Riegeleingriffs der Riegelnase 7 mit der Rasterung
8 das Teilerblatt 2 leicht nach oben hochgezogen werden muß. Diese Anhebbewegung des Teilerblattes führt ebenfalls
zu einer elastischen Verformung des auf der Tragwand 1 sitzenden Klemmhalters 3 mit der Wirkung, daß beim Loslassen
des Teilerblattes 2 dieses in die Ausgangslage zurückfedert, in der die Riegelnase wieder in die Rasterung einfaßt. Bei
dieser Ausführungsform des Steckteilers kann anstelle eines
trapezförmigen Teilerblattes ein Teilerblatt verwendet werden, dessen Ober- und Unterkante parallel zueinander verlau-
fen. Die Riegelnase wird hier zweckmäßig spiegelbildlich an
der freien Stirnkante des Teilerblattes angeordnet.
In den Figuren 7 bis 10 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt, wobei mit den vorhergehenden Ausführungsformen übereinstimmende Teile dieselben Bezugsziffern
tragen. Der Steckteiler 2 besteht auch hier aus einem einstückigen Kunststoffteil, dessen Teilerblatt 6 im
Umriß angenähert trapezförmig ausgebildet ist, wobei im Einbauzustand seine Oberkante 21 etwa parallel zum Boden 4 der
Schublade od.dgl. und seine Unterkante 19 spitzwinklig zum Boden 4 verläuft, derart, daß der Bodenabstand der Unterkante
19 vom Klemmhalter 3 zur Riegelnase 7 hin zunimmt. Der Klemmhalter 3 entspricht dem im Zusammenhang mit den Figuren
1 bis 4 beschriebenen Klemmhalter. Er kann aber auch entsprechend Fig. 5 oder 6 oder in sonstiger Weise ausgebildet sein.
Wesentlich ist vor allem, daß an dem den Klemmhalter 3 gegenüberliegenden Ende des Teilerblattes 6 eine Federzunge 24 angeordnet
ist, die an ihrem oberen Ende bei 25 einstückig mit dem Teilerblatt 6 verbunden ist und die in Nähe ihres freien
unteren Ende mindestens einen Riegelnocken 26 trägt. Die Feder zunge 24 mit den Riegelnocken 26 ist demgemäß in Längsrichtung
des Teilerblatte 6, also in Pfeilrichtung 27 federelastisch mit dem Teilerblatt verbunden. Wie die Figuren 7 und
8 zeigen, ist die Breite der Federzunge 24 erheblich größer als die Dicke des Teilerblattes 6. Dabei ist die Anordnung
so getroffen, daß die Breite der Federzung zu ihrem unteren freien Ende hin zunimmt.
Während bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 die
Rasterung 8 gegenüber der Seitenfläche der Schubladenwand 5 in das Schubladenfeld hin vorragt, also durch eine seitliche
Ausformung des Blechprofils der Wand 5 gebildet ist, wird bei der Steckteiler-Fachunterteilung nach den Figuren
7 bis 10 die Rasterung 8 durch eine Reihe schmaler, schlitz-
artiger vertikaler Langlöcher 28 der Schubladenwand 5 gebildet. Auf eine den Innenraum des Schubladenfaches einengende
seitliche Ausformung der Wand 5 wird demgemäß bei dieser Ausführungsform verzichtet. Anstelle der Lochreihe
28 könnte an der Wand 5 aber auch eine aus eingedrückten Sicken bestehende Sickenreihe vorgesehen werden.
Die an der Federzunge 24 angeformten Riegelnocken 26 sind der Form der Langlöcher 28 angepaßt. Ihre übereinanderliegenden
Flanken 29 und 30 sind gegenläufig zueinander abgeschrägt oder gerundet, wie insbesondere Fig. 10 zeigt.
Der Steckteiler 2 wird von oben, d.h. in Pfeilrichtung 22
in das Schubladenfach eingeführt, wobei die Federzunge 24 durch die an der Seitenfläche der Wand 5 entlanggleitenden
Riegelnocken 26 zum Teilerblatt hin elastisch zurückgedrückt ist. In der Einsteckposition rasten die Riegelnocken 26 in
die betreffenden Langlöcher 28 der Wand 5 ein; zugleich wird die Rastverbindung des Klemmhalters 3 an der Tragwand 1 hergestellt,
wie dies im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 4 beschrieben ist. Der Steckteiler 2 ist somit an seinen beiden
Enden an der Schublade bzw. an ihren Wänden 1 und 5 festgelegt. Falls der Steckteiler 2 zum seitlichen Öffnen oder Erweitern
des von ihm abgeteilten Faches elastisch ausgelenkt werden soll, wird durch einen leichten Fingerdruck in Pfeilrichtung
22 das Teilerblatt 6 in Richtung auf den Schubladenboden 4 nach unten gedrückt. Hierbei wird durch die schrägstehende Flanke 30 die Federzunge 24 elastisch zurückgedrückt
und damit der Riegeleingriff der Riegelnocken 26 aufgehoben,
so daß nun das Teilerblatt quer zu seiner Ebene, also in Längsrichtung der Wand 5 seitlich ausgelenkt werden
kann. Beim Loslassen des Teilerblattes rasten die Riegelnokken 26 selbsttätig wieder in die betreffenden Langlöcher 28
der Rasterung 8 ein. Um den Steckteiler 2 zu lösen und aus
sr der Schublade herauszunehmen, braucht/lediglich nach oben
hochgezogen zu werden. Die Nockenverriegelung ist so ausgebildet, daß sie sich hierbei selbsttätig löst.
Claims (22)
1. Steckteiler-Fachunterteilung von Schubladen oder Aufbewahrungskästen
u.dgl., insbesondere für Apothekenschränke, wobei das Teilerblatt des Steckteilers an
seinem einen Ende einen von oben auf die Tragwand der Schublade od.dgl. aufsteckbaren Klemmhalter und an
seinem anderen Ende eine Riegelnase aufweist, die in eine Vertikalnut einer Rasterung einfaßt, welche an
einer zur Tragwand parallelen Wand der Schublade od. dgl. angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Steckteiler (2) gegen die elastische Rückstellkraft seines auf der Tragwand (1) aufgesteckten Klemmhalters
(3) bis zum Austritt der Riegelnase (7, 26) aus der Rasterung (8) vertikalbeweglich ist.
2. Steckteiler-Fachunterteilung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Unterkante (19) des
Teilerblattes (6) und dem Boden (4) der Schublade od. dgl. ein freier Spalt (20) vorhanden ist, dessen Höhe
(X) zumindest auf der Seite der Riegelnase (7, 26) größer ist als das Maß (Y), um das die Riegelnase von
unten in die Rasterung (8) einfaßt, und daß der Steckteiler (2) gegen die elastische Rückstellkraft seines
auf der Tragwand (1) aufgesteckten Klemmhalters (3) bis zum Austritt der Riegelnase (7, 26) aus der Rasterung
(8) niederdrückbar ist.
3. Steckteiler-Fachunterteilung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Teilerblatt (6) im Umriß angenähert
trapezförmig ausgebildet ist, wobei seine Oberkante (21) etwa parallel zum Boden (4) der Schublade
od.dgl. und seine Unterkante (19) spitzwinklig zum Bo-
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den (4) der Schublade od.dgl. verläuft, derart, daß der
Bodenabstand der Unterkante (19) vom Klemmhalter (3) zur Riegelnase (7, 26) hin zunimmt.
4. Steckteiler-Fachunterteilung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmhalter
(3) mindestens zwei Nocken (16) aufweist, die in Löcher (15) einer an der Tragwand (1) angeordneten Lochreihe
einfassen.
5. Steckteiler-Fachunterteilung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (16) an dem Innenschenkel
(10) des U-förmigen Klemmhalters (3) angeordnet sind.
6. Steckteiler-Fachunterteilung nach einem der Ansprüche bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (16) in
Nähe des unteren Endes des Schenkels des Klemmhalters (3) angeordnet sind.
7. Steckteiler-Fachunterteilung nach einem der Ansprüche bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenschenkel
(10) des U-förmigen Klemmhalters (3) sich mindestens bis zur Höhe der Unterkante des Außenschenkels (11)
des Klemmhalters oder darüber hinaus erstreckt.
8. Steckteiler-Fachunterteilung nach einem der Ansprüche bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Tragwand
(1) zugewandten Fläche des Außen- und/oder Innenschenkels (10, 11) des Klemmhalters (3) Stützrippen (17, 18)
angeformt sind.
9. Steckteiler-Fachunterteilung nach einem der Ansprüche bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenschenkel
(10) des U-förmigen Klemmhalters (3) eine kleinere Breite hat als sein Außenschenkel (11).
10. Steckteiler-Fachunterteilung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenschenkel des U-förmigen
Klemmhalters (3) durch die schmale Stirnkante (23) des Teilerblattes (6) gebildet ist.
11. Steckteiler-Fachunterteilung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle des
Riegeleingriffs der Riegelnase (7, 26) in die Rasterung
(8) etwa im Bereich der halben Höhe der die Rasterung tragenden Wand (5) liegt.
12. Steckteiler-Fachunterteilung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckteiler
(2) aus einem einstückigen Kunststoffteil besteht.
13. Steckteiler-Fachunterteilung nach einem oder mehreren
der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß S
insbesondere bei Anordnung der Nocken (16) am Außen-
schenkel (11) des Klemmhalters (3) das Teilerblatt ^
(6) zum Lösen des Riegeleingriffs seiner Riegelnase
(7, 26) gegen die elastische Rückstellkraft des Klemmhalters (3) nach oben hochziehbar ist.
14. Steckteiler-Fachunterteilung, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Riegelnase (7, 26) am Teilerblatt (6) in dessen Längsrichtung federelastisch angeordnet
ist.
15. Steckteiler-Fachunterteilung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelnase (7, 26) von einer
Federzunge des Teilerblattes gebildet oder an dieser angeordnet ist.
16. Steckteiler-Fachunterteilung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzunge (24) mit dem Kunst-
stoff-Teilerblatt (6) einstückig verbunden ist.
17. Steckteiler-Fachunterteilung nach Anspruch 15 oder 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Federzunge (24) in ihrem oberen Endbereich mit dem Teilerblatt (6) verbunden
ist.
18. Steckteiler-Fachunterteilung nach einem der Ansprüche
14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Federzunge (24) größer ist als die Dicke des Teilerblattes
(6).
19. Steckteiler-Fachunterteilung nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federzunge (24) zu ihrem freien Ende hin in der Breite zunimmt.
20. Steckteiler-Fachunterteilung nach einem der Ansprüche
14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasterung (8) durch vertikale schlitzartige Langlöcher (28) oder eingedrückte
vertikale Sicken der Wand (5) gebildet ist.
21. Steckteiler-Fachunterteilung nach einem der Ansprüche 14 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelnase
(7) von mindestens einem Riegelnocken (26) gebildet ist, dessen übereinanderliegende Flächen (29, 30) als geneigte
Druckflächen ausgebildet sind.
22. Steckteiler-Fachunterteilung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzunge (24) zwei in Nähe
ihres freien Endes parallel nebeneinander angeordnete Riegelnocken (26) aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3432454 | 1984-09-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3500542A1 true DE3500542A1 (de) | 1986-03-06 |
Family
ID=6244589
Family Applications (2)
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| DE19853500542 Withdrawn DE3500542A1 (de) | 1984-09-04 | 1985-01-10 | Steckteiler-fachunterteilung von schubladen o.dgl. |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8426063U Expired DE8426063U1 (de) | 1984-09-04 | 1984-09-04 | Steckteiler-Fachunterteilung von Schubladen o.dgl. |
Country Status (2)
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| DE (2) | DE8426063U1 (de) |
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