CH418409A - Schaltungsanordnung für Telephonteilnehmerstationen mit Mitteln zur Erzeugung von je mindestens eine Tonfrequenz enthaltenden Wahlkriterien und mit einem Mikrophonverstärker - Google Patents

Schaltungsanordnung für Telephonteilnehmerstationen mit Mitteln zur Erzeugung von je mindestens eine Tonfrequenz enthaltenden Wahlkriterien und mit einem Mikrophonverstärker

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CH418409A
CH418409A CH1426262A CH1426262A CH418409A CH 418409 A CH418409 A CH 418409A CH 1426262 A CH1426262 A CH 1426262A CH 1426262 A CH1426262 A CH 1426262A CH 418409 A CH418409 A CH 418409A
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CH
Switzerland
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transistor
stage
emitter
tone generator
microphone amplifier
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Application number
CH1426262A
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English (en)
Inventor
Streit Rudolf Dipl-El-Ing
Original Assignee
Autophon Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/30Devices which can set up and transmit only one digit at a time
    • H04M1/50Devices which can set up and transmit only one digit at a time by generating or selecting currents of predetermined frequencies or combinations of frequencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description


      Zusatzpatent        zum        Hauptpatent    Nr. 392 630         Schaltungsanordnung    für     Telephonteilnehmerstationen    mit     Mitteln    zur Erzeugung von je  mindestens eine Tonfrequenz enthaltenden Wahlkriterien und mit einem  Mikrophonverstärker    Das Hauptpatent     beschreibt    eine     Schaltungsan:

  -          ordnung    für     Telephonteilnehmerstationen    zur Erzeu  gung von     Wahlkriterien.    Dabei handelt es .sich um  Wahlkriterien, welche durch an der Station vorhan  dene Tasten eingeschaltet werden und welche aus je  einem     Tonfrequenzsignal    bestehen, dem ein kurzer  Impuls vorangeht, während welchem der Gleichstrom  der     Teilnehmerleitung    unterbrochen wird.

   Das  wesentliche Kennzeichen des     Hauptpatentes    besteht  nun     darin,    dass die Schaltmittel der Station derart  ausgeführt     sind,        dass    die Dauer     :dieses    Unterbre  chungsimpulses von der Dauer des Tastendruckes  unabhängig ist. Diese im Hauptpatent     beschriebene          Schaltungsanordnung    ist vollständig unabhängig von  den Sprechstromkreisen der Station. Neben drei  Transistoren umfasst sie     ein    Relais, welches während  eines Tastendrucks die Sprechstromkreise vollständig       kurzschliesst.     



  Sofern man nun als Mikrophon ein magnetisches  Mikrophon     und.        ,einen    dazugehörigen Mikrophonver  stärker verwenden möchte, wird der     Aufwand,    für die  ganze     Station,    relativ     ,gross,        @da    der Mikrophonverstär  ker seinerseits zwei Transistoren und die dazugehöri  gen     Schaltelemente    enthalten muss..

   Das Ziel der vor  liegenden Erfindung ist ,es     nun,    für eine     Wähleinrich-          tung    gemäss :dem Hauptpatent :den Aufwand zu ver  ringern, indem im     Zusammenhang    mit der Verwen  dung eines Mikrophonverstärkers ein Teil der Schalt  elemente abwechslungsweise für den Mikrophonver  stärker und für die Wahleinrichtung     benützt    wird.  



  Die     Erfindung    betrifft eine Schaltungsanordnung  nach ,dem Patentanspruch des Hauptpatentes für       Telephonteilnehmerstationen.,    mit je einem einen  Schwingkreis und     einen    Transistor     enthaltenden     Tongenerator und mit einem einen Transistor und    Mittel zu     @dessen,        Vorspannu:ng    enthaltende Vorstufe  und eine     ebensolche,    ein     Mehrfachics    ,des Speisestro  mes des Tongenerators verbrauchende Endstufe um  fassenden Mikrophonverstärker.  



  Diese     Schaltungsanordnung    ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die     ,genannte    Vorstufe in Kollektor  schaltung und de Endstufe in     Emitterschalturng    ge  schaltet ist. Die beiden Stufen sind ;dabei über     einen     Kondensator verbunden, dessen Kapazität     zusammen     mit den die     Vorspannurng    der Endstufe. erzeugenden  Schaltmitteln eine     Zeitkonstante    ergibt, deren Grös  senordnung der Dauer des     genannten        Unterbre-          chungsimpulses    entspricht.

   Die     Schaltungsanordnung     ist weiter gekennzeichnet durch Schaltmittel, welche  während der Betriebszeit dies Tongenerators die Vor  stufe .des Mikrophonverstärkers sperren, wobei die  Endstufe während     einer    in der     Grössenordnung    der       genannten    Zeitkonstante     liegenden    Zeit ebenfalls ge  sperrt wird und damit den grössten Teil des in der  Teilnehmerleitung     fliessenden    Stroms unterbricht.  



  In der Folge wird nun ein     Ausführungsbeispiel     der     Erfindung    beschrieben, wobei die     Finger    das  Schaltschema :einer     Telephonteilnehmerstation    dar  stellen. Die Station     umfasst    an     üblichen    Elementen  ein Mikrophon<I>M,</I> einen Hörer<I>H,</I>     einen        Differential-          übertrager   <I>U2</I> mit     Nachbildung   <I>N</I> und einen Gabel  kontakt GK.

   An die Klemmen<I>a</I> und<I>b</I> wird die     Teil-          nehmerleitung    angeschlossen, und zwar :der Pluspol  an<I>b</I> und der Minuspol an<I>a.</I> Die Station enthält  einen zweistufigen Mikrophonverstärker., welcher  über die Teilnehmerleitung gespeist wird und. die  Transistoren,     T1    als     Vorstufe    und T4 als Endstufe  umfasst.

   Die Vorstufe arbeitet     in        Kollektorschaltung,     wobei :die Basis über die Widerstände R5 und     R1     eine negative     Vorspan@nung    erhält, welche durch den      Kondensator C4 ,gesiebt     wird.    Das Ausgangssignal  der     Mikrophonverstärker-Vorstufe        entsteht    über den       Widerständen    R2     und    R3 und der     Siliziumdiode    D,

    auf deren     Funktion    später     zurückgekommen        wird.     Der     Widerstand    R2 bewirkt in bekannter Weise     eine          Gegenkopplung,        wodurch    der Strom im Transistor       T1        stabilisiert        wind.    Der     grösste    Teil der zwischen  den Klemmen a     und    b     vorhandenen    Gleichspannung       liegt    über     den    Widerständen R3     und    R2,

       sodass    sich  der     Emitter    des Transistors T1 auf     einem    nahe dem  Potential der Klemme a entsprechenden Potential       befindet.     



  Das     erwähnte        Ausgangsignal        wind    über den Kon  densator Cl der Basis des Transistors T4 zugeführt.       Dieser    Transistor arbeitet in     Emitterschaltung,    und       die        Widerstände    R9 und R10     bewirken        eine    Gegen  kopplung,     wodurch.    ,der Strom im Transistor T4 sta  bilisiert wird.

       Seine    Basis     wind    über den     Widerstand     R8 vorgespannt, und sein     Ausgangssignal        entsteht     über den Wicklungen -des     Differentialtransformators     U2, an welchen in     allgemein    bekannter Weise der  Hörer<I>H,</I> die Nachbildung<I>N</I> und die Leitung ange  schlossen     sind.    Da     sowohl,die    Widerstände R9 und  R10 als auch die     Gleichstromwiderstände    der Wick  lungen des     üb:

  ertragers    U2 klein     sind,    liegt     in        dieser          Verstärkerstufe    von der     zwischen    den Klemmen a  und b vorhandenen     Gleichspannung    der .grösste Teil  zwischen     Emitter    und     Kollektor    des Transistors T4.  Die Basis     des    Transistors T4     liegt    somit nahezu auf  dem Potential     der        Klemme    b.

   Infolge des Potential  unterschiedes am     Emitter    des Transistors     T1    und an  der Basis des Transistors T4 ist der Kondensator Cl  aufgeladen, und zwar ist     der    :am     Transistor    T1 lie  gende     Anschluss    negativ und der am Transistor T4       liegende    positiv.  



  Durch den     Transistor    T2 kann kein Strom     flies-          sen,        @da    sein Kollektor und über den Widerstand R11       und,die    Wicklung W2 auch sein     Emitter    gleichstrom  mässig in der Luft hängen.  



  Da somit am     niederohrigen.    Widerstand R10  eine Spannung entsteht, am Widerstand R7 dagegen  nicht, wird der     Emitter    des     Transistors    T3 gegenüber  :der Basis negativ vorgespannt, wodurch     dieser    Tran  sistor     ,gesperrt    ist.  



  Die     Einrichtung    zur Erzeugung von     Wahlsignalen     umfasst einen aus     Odem    Übertrager     U1    und dem Kon  densator C3     bestehenden        Schwingkreis    und den  Transistor<I>T2.</I>     Ausserdem    wird der Transistor<I>T4</I>  ausser für die Verstärkung der.     Mikrophonsignale     auch für die     Verstärkung    der     Wahlsignale    benützt.

    Zehn     Kontakte    K1<B>...</B> K10, welche durch zehn nicht       dargestellte        Tastens    betätigt werden können,     dienen     zur     Einleitung    der Erzeugung von     Wahlsignalen.    Im  Zustand der     Wahlbereitschaft,        d    .. h. im Zustand,     .in     welchem der     Gabelkontakt    GK     geschlossen,    jedoch.

         keiner    der Kontakte     K1   <B>...</B> K10 geschlossen ist und  welcher     dem        vorangehenden    Beschreibungsteil zu  grunde gelegt ist,     fliesst        nur    durch die     beiden    Transi  storen     T1    und T4 Strom,     und    oder     Kondensator    Cl ist  nahezu auf die     volle,    :

  zwischen den     Klemmen    a und b         liegende    Spannung     aufgeladen.    Wind nun     durch          Tastendruck        :einer    der Kontakte     K1    ...

   K10 ge  schlossen, so bildet sich ,ein     Parallelschwingkreis    aus       dem    Kondensator C3     undeinem        Teil    oder oder     ganzen          Wicklung    W1 der     ,Spule        U1.    über Aden     Widerstand     R11 und     die        Wicklung    W2     wind    die     Basis-    des Transi  stors T2 gegenüber     dem        Emitter    negativ     vorgespannt     und somit     entsperrt,

      sodass über die Widerstände R7       und    R6,     Emitter    und Kollektor des     Transistors    T2,  die Wicklung W1, den     geschlossenen        Kontakt    K und       den:        Widerstand    R4 ein Gleichstrom     fliessen    kann.

    Die Spule     U1,    der     Kondensator    C3     und:    der Transi  stor T2     bilden        zusammen    einen     Tongenerator,        in     welchem die      n    der Wicklung W2 entstehende     Span-          nung    als     Rückkopplungsspannung        der    Basis des       Transistors    T2     zugeführt        wird.    Durch Aden Kondensa  tor C5     wind    der Kreis für den     

  Rückkopplungsstrom          geschlossen.    Die vom beschriebenen     Generator        .er-          zeugte        Frequienz        und        tdie    Dauer ihrer Erzeugung hän  gen von     demjenigen    Kontakt K,     welcher    geschlossen  ist, und von der Dauer     seiner        Schliessung    und damit  von der     gedrückten    Taste und d er     Dauer    ihrer Betäti  gung ab.  



  Da nun     oder    Transistor T2     leitend    ist, tritt :am  Widerstand R7 ein so     grosser        Spannungsabfall    auf,       dass        @die        Basis        sdes    Transistors T3 stärker negativ     wird     als     sein        Emitter,

          wodurch        dieser        Transistor        entsperrt          wird.    Die     Vorspannung    zwischen seiner Basis und       seinem        Emitter        hängen    somit derart von dem :

  durch       Iden        Tongenerator        fliessenden    Strom ab, dass der  Transistor T3 bei     fliessendem    Strom     entsperrt    wird  und     umgekehrt.    Er verbindet über     seinen        Emitter          und    Kollektor     Idas        nicht    gegen den Transistor     T1        ge-          richtete    Ende des     Widerstandes        R1    mit     einem    zwi  schen den    

   Widerständen    R9 und R10     liegenden     Punkt. Das Potential dieses     Punktes    steht über den       niederobmigen        Widerstand    R10 mit der     Klemme    b in       Verbindung,    welche     ihrerseits    mit Odem     Emitter    der  Vorstufe     T1        gleichstrommässig    verbunden ist.

       Infol-          ,gedessen        nimmt    auch     .die    Basis des Transistors     T1     ,das     .Potential    der     Klemme    b an,     wodurch    sie stärker  positiv     als    der     Emitter   RTI ID="0002.0229"WI="8" HE="4" LX="1500" LY="1904">  wird,    was (die     Sperrung    des       Transistors        Ti    bewirkt.

   Diese     Sperrung        wird    trotz  des     Verschwindens    des     Kollektorstromes    praktisch  aufrechterhalten,     @da    :an der Diode D, für welche vor  zugsweise eine     Siliziumidiode    verwendet wird, auch       bei    einem     verschwindend    kleinen Strom noch die       Dioden-Schwellenspannung        vorhanden    ist, welche       grösser    ist als die über     Odem        Widerstand    R10     entste-          hende    Spannung.  



       ,Da        infolge        :der        Sperrung    die     Spannung    über den  Widerständen. R3 und R2     verschwindet,    führt das  Potential am     Emtter    des     Transistors,        T1    einen       Sprung    im     positiven        Sinne    aus, und über     .den        Kon          @densator    Cl     wird        :

  diese        Potentialänderung    nach der  Basis des Transistors T4 übertragen-, deren     Potential          deshalb        ebenfalls        einen    Sprung in positiver     Richtung          ausführt.    Da das Potential     @dieser    Basis im     Ruhezu-          stand    annähernd     demjenigen    an der     Klemme    b ent  sprach, wird es nun gegenüber der     Klemme    b positiv,

        so     dass    der Transistor T4 ebenfalls .gesperrt     wind.     Der     Kondensator    Cl, welcher - wie früher erwähnt  - geladen ist, wind nun über die Widerstände R3, R2  und R8     entladen.    Während dieser Zeit bleiben die  Transistoren     T1        und.    T4 gesperrt, so dass nur noch  über den Transistor T2 und     damit    den Schwingkreis  und     ausserdem    durch den Transistor T3 und damit  die Widerstände R10 und R5 zwischen den Klemmen  <I>b</I> und<I>a</I> Strom     fliesst.    Diese Ströme sind zusammen  etwa     zehnrnal    kleiner als ;

  der bei geöffnetem Transi  stor T4 über diesen     fliessende    Strom. Wegen; dieses       kleinen,        Stromes    und des     Innenwiderstandes    der nicht       dargestellten        Spannungsquelle,    an welche die Klem  men a     und    b über die     Teilnehmerleitung    angeschlos  sen sind, ist die     Spannung    zwischen den     Klemmen    a  und b relativ hoch,     so,

  dass    während dieses Schaltzu  standes der Tongenerator sehr gute     Bedingungen        zurr          Anschwingen    erhält.  



       Sobald    der Kondensator Cl     vollständig    entladen  ist, entspricht das Potential an der Basis des Transi  stors<I>T4</I>     wiederum        denn    Potential an der Klemme<I>b,</I>  und es kann wiederum ein Strom von der Klemme b  über die Widerstände     R10,    R9,     Emitter    und     Basis        :

  dies     Transistors T4 und Aden     Widerstand    R8 nach der       Klemme   <I>a</I> fliessen, wodurch der Transistor<I>T4</I>     ent-          sperr.t        wind.        Infolgedessen        fliesst        wiederum        :ein    relativ  grosser Strom zwischen den     Klemmen   <I>b</I> und<I>a.</I> So  lang der     K-Kontakt    geschlossen ist, bleibt jedoch  ,der Transistor T3     leitend    und damit der     Transistor     T1 gesperrt.  



  Die vom Tongenerator während der ganzen  Dauer des     Tastendrucks    erzeugte Tonspannung wird  nun, sobald der Transistor T4 wiederum leitend ist,  über den im Vergleich zu C1 kleinen, Kondensator       C2,der    Basis dieses Transistors zugeführt, wo sie ver  stärkt wird und über die Klemme<I>a</I> und<I>b</I> -auf die Lei  tung     gelangt.    Diese Aussendung dauert nun so lange,  bis ;die     gedrückte    Taste losgelassen     .und    :damit der       geschlossene        K-Kontakt    wiederum geöffnet wird.

    Dann     fliesst        durch    den Transistor T2 kein Strom  mehr,     wodurch    ,der     Transistor    T3 wiederum gesperrt  wird. Infolgedessen erhält die Basis des Transistors  T1     über    die Widerstände R5 und R1 wiederum eine  negative     Vorspannung,    wodurch dieser Transistor  wiederum     entsperrt    wird und     somit        wiederum    als       Mikrophon-Vorverstärker    dient.

   Da nun das     Poten-          tial    :des     Emitters    des Transistors T1 wieder nahezu  ,den Wert d er     Klemme    a     annimmt,    wird der     Konden          sator    Cl     wieder    aufgeladen, wodurch sich alles im  selben Zustand wie     :eingangs    geschildert     befindet.     



  Der     Zustand,    währenddessen Dauer oder Transi  stor T4 gesperrt ist und in welchem gegenüber :dem  Zustande der Wahlbereitschaft nur noch ungefähr der  zehnte Teil des Stromes durch die Leitung     fliesst,     wird von der     nichtdargestellten    Zentrale als Unter  bruch     empfunden.    Die Zeit dieses Unterbruchs ist  kürzer als die     Schliessung    (des     K-Kontaktes    und, da  sie     ausschliesslich    von der sich aus dem Widerstand  R8 und dem     Kondensator    Cl ergebenden     Zeitkon-          stante    abhängt,

   auch unabhängig von dieser Schlies-         sungszeit.    Dieser kurzzeitige, durch jeden,     Tasten     druck bewirkte     und        vorgängig    der Aussendung des       Tonfrequenzsignals    auf die Leitung     gegebene        Unter-          bruchsimpuls    bewirkt in der Zentrale die     Erstellung     der Bereitschaft zur     Aufnahme    ,des nachfolgenden       Tonimpulses.    Da während !der Aussendung dieses       Tonimpulses    der Transistor     T1        gesperrt    ist,

   kann  kein störendes     Signal    vom Mikrophon auf die     Lei-          turig    gelangen.  



  Die Aussendung des     Tonimpulses        wind    auch     im     Hörer H vernommen. Sofern dies als     .störend    emp  funden wird, kann anstelle des Widerstandes R4 ein  Relais montiert werden, welches während des Betrie  bes des     Tongenerators    mit einem     Arbeitskontakt    den  Hörer kurzschliesst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsianondnung nach dem Patentanspruch .des Hauptpatentes für Telephonteilnehmerstationen mit je einem einen Schwingkreis und einen Transistor enthaltenden Tongenerator und mit einem, einen Transistor und Mittel zu dessen Vorspannung enthal tende Vorstufe und eine .ebensolche, ein Mehrfaches ,
    des Speisestromes des Tongenerators verbrauchende Endstufe umfassenden Mikrophonverstärker, da- (durch gekennzeichnet, ,dass die genannte Vorstufe in Kollektorschaltung und die Endstufe in Emitterschal- tung geschaltet ist und dass die beiden Stufen über einen Kondensator (Cl) verbunden sind,
    dessen Kapazität zusammen mit den die Vorspannung der Endstufe erzeugenden Schaltmitteln (R8) eine Zeit konstante in der Grössenordnung der Dauer des ge nannten Unterbruchsimpulses ergibt, und weiter :ge- kennzeichnet durch Schaltmittel (T3), welche wäh rend der Betriebszeit .des Tongenerators die Vorstufe des Mikrophonverstärkers sperren, wobei :
    die End stufe während einer in der Grössenordnung der ge- nannten Zeitkonstante liegenden Zeit ebenfalls ge sperrt wird und damit den grössten Teil des in der Teilnehmerleitung fliessenden Stroms unterbricht.
    UNTERANSPRUCH Schaltungsanordnung nach dem Patentanspruch, mit einem Widerstand, über welchen die Basis des Transistors der Vorstufe gegenüber dem Emitter vor- gespannt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel, welche während der Betriebszeit des Tongenerators die Vorstufe des Mikrophonverstär kers sperren, aus einem Transistor (T3) bestehen, ,dessen Vorspannung zwischen Emitter und Basis von dem :
    durch den Tongenerator fliessenden Strom der artabhängt, dass dieser Transistor bei fliessendem Strom entsperrt wird und welcher über seinen Emit- ter und Kollektor das nicht gegen -den Transistor ge richtete Ende des genannten Widerstandes (R1) nie- @derohmg mit einem Potential verbindet, mit welchem der Emitter -der Vorstufe gleichstrommässig verbun den ist.
CH1426262A 1962-02-20 1962-12-05 Schaltungsanordnung für Telephonteilnehmerstationen mit Mitteln zur Erzeugung von je mindestens eine Tonfrequenz enthaltenden Wahlkriterien und mit einem Mikrophonverstärker CH418409A (de)

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