CH413752A - Vorrichtung zum Halten von zu bearbeitenden Werkstücken, insbesondere von im Farbspritzverfahren zu behandelnden Gegenständen, wie Türen und Fensterläden - Google Patents
Vorrichtung zum Halten von zu bearbeitenden Werkstücken, insbesondere von im Farbspritzverfahren zu behandelnden Gegenständen, wie Türen und FensterlädenInfo
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- CH413752A CH413752A CH53864A CH53864A CH413752A CH 413752 A CH413752 A CH 413752A CH 53864 A CH53864 A CH 53864A CH 53864 A CH53864 A CH 53864A CH 413752 A CH413752 A CH 413752A
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B13/00—Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
- B05B13/02—Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
- B05B13/0285—Stands for supporting individual articles to be sprayed, e.g. doors, vehicle body parts
Landscapes
- Spray Control Apparatus (AREA)
Description
Vorrichtung zum Halten von zu bearbeitenden Werkstücken, insbesondere von im Farbspritzverfahren zu behandelnden Gegenständen, wie Türen und Fensterläden Die mit einem Farbauftrag im Spritzverfahren zu versehenden Gegenstände sind nicht leicht so zu halten, dass der Gegenstand ohne die bereits be spritzte Fläche zu berühren, auf seiner gesamten Oberfläche mit Farbe versehen werden kann.
Vor allem ist es nicht leicht, grosse Gegenstände, wie Türen, durch einen einzigen Mann in alle zum Sprit zen geeigneten Stellungen bringen Du lassen.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Vor richtung zum Halten von zu bearbeitenden Werk stücken, insbesondere von im Farbspritzverfabren zu behandelnden Gegenständen, wie Türen :und Fenster läden. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie mit zwei an einer Verbindungsstange gegeneinander ver stellbaren, nach oben ausladenden Standbügeln ver sehen ist, an deren Oberenden zwei zueinander koa xiale, mit gegeneinander gerichteten, schraubverstell- baren E:
inspanaspindeln für eine um die Spindelaxe drehbare Lagerung des Werkstückes sowie zu den Einspannspindeln verschiebbare, zur Auflage die nende Halteorgane und zur Verankerung in wähl baren Winkelstellungen des eingespannten Werkstük- kes dienende verschwenkbare Halteorgane zur Fest legung der gewünschten Drehstellung des Werkstük- kes angeordnet sind.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus führungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Vorderansicht der Vorrichtung mit in Schräglage eingespannter Türe, Fig. 2 eine .Seitenansicht zu Fig. 1 und Fig. 3 eine Teil-Vorderansicht der Vorrichtung mit horizontal eingespannter Türe.
Die dargestellte Vorrichtung weist zwei Stand- bügel 1, 1' aus Eisenrohr mit je einer Ouerver- strebung 2 bzw. 2' auf, welche je mit einem ver tikalen Lagerbalken 3 bzw. 3' aus Vierkantrohr fest verbunden ,sind. An den Unterenden ider Lager balken 3, 3' sind Vierkant-Führungsrohre 4, 4' be festigt, welche in zueinander koaxialer Stellung einen Winkel von etwa 75 mit den Standbügeln 1, 3 bzw. 1', 3' einschliessen.
In die Führungsrohre 4, 4' sind die Enden einer Verbindungsstange 5 aus Vierkant rohr eingeschoben. Die Verbindungsstange 5 bildet mit den Standbügeln 1, 3 bzw. 1', 3' einen in ider Länge verstellbaren Bock.
An den Oberenden der Lagerbalken 3, 3' sind Lagermuttern 6, 6' vorgesehen, in welchen zwei zueinander koaxiale Spindeln 7, 7' schraubverstellbar gelagert .sind. Letztere weisen an ihren einander zugekehrten Enden seine Spitze 8 bzw. 8' und an ihren voneinander abgekehrten Enden eine Kurbel 9 bzw. 9' auf.
Der zu spritzende Gegen stand, im dargestellten Fall eine Türe 10, ist zwi schen die Spitzen 8, 8' der Spindeln 7, 7' einspannbar und bei Einspannung derselben in der Längsachse beliebig um die Spindel@axe drehbar.
Zum Feststellen der Türe 10 in der Horizontallage dienen als Auflage wirkende Stellgabeln 11, 11', welche je mittels einer Muffe 12 bzw. 12' auf ider Spindel 7 bzw. 7' ver schiebbar und durch Verschieben nach vorn in An lagestellung an die Türkante bringbar und mittels eines U-förmigen Haltestückes 13 bzw. 13' zugleich am Lagerbalken 3 bzw. 3' arretierbar sind.
Dank der gegen die Enden zu schräg abfallenden Gabel schenkel liegen diese bei vorgestellter Gabel 11 bzw. 11' (Fig. 3) nur an der unteren Türkante an. Zur Arretierung der Türe 10 in jeder gewünschten Schräg stellung dienen je zwei, um ihren einen Schenkel ver- schwenkbar in einer horizontalen Lagerbohrung des Standbügels 1 bzw. 1' gelagerte, als Verankerung wirkende Stehbügel 14, 15 bzw. 14', 15'.
Bei nach der einen Seite geneigter Stellung der Türe 10 wer den zum Feststellen respektive zum Verankern der selben die Stellbügel 14, 14' benötigt, während zur Feststellung der Türe in nach der andern Seite ge neigter Stellung die Stehbügel 15, 15' verwendet werden.
Die Stellbügel 14, 15 bzw. 14', 15' sind im Sinne der in Fig. 2 eingezeichneten Pfeile vier schwenkbar und zugleich in der Schwenkachse vor- und zurückschiebbar. Durch Vorschieben ider Bü gel 7, 7' können deren Spitzen in die Türkante ein gestochen werden.
Mit der beschriebenen Vorrichtung können Tü ren, Fensterläden, Tischplatten, Holzwände usw. in jeder gewünschten Stellung eingespannt werden. Das Einspannen des Gegenstandes kann leicht idurch eine einzige Person bewältigt werden. Vor dem Einspan nen des Gegenstandes wird die Länge des Bockes so :eingestellt, dass der Abstand der Spindelspitzen 8, 8' angenähert der Länge :des einzuspannenden Gegen standes entspricht. Der zu spritzende Gegenstand, z.
B. eine Türe 10, wird sodann zuerst mit seiner einen schmalseitigen Kante in der Mitte an die eine Spitze 8 der Spindel 7 angesteckt, worauf diese nach vorheriger Zurückstellung der andern Spindel 7' auch mit ihrer andern schmalseitigen Kante in deren Mitte durch Vorstellen der Spindel 7' an die Spitze 8' angesteckt wird.
Die Verstellung ider Spindel 7' wie auch 7 geht dank der an ihr vorgesehenen Kurbel 9 bzw. 9' rasch und mühelos vonstatten. Bei zurück gestellten Stellgabeln 11 bzw. 11' kann die zwischen die Spitzen 8 bzw. 8' eingespannte Türe 10 um die gemeinsame Axe der Spindeln 7, 7' in beliebigem Drehsinn um mindestens 360 Winkelgrade verstellt werden, wie dies in Fig. 2 durch die Pfeile angedeutet ist.
Soll nun die Türe in horizontaler Lage festgestellt werden, wie dies zum Trocknen ides Farbbelages am vorteilhaftesten ist, so werden bei horizontal gestellter Türe 10 die Stellgabeln 11, 11' vorgestellt, so dass auch die U-förmigen Haltestücke 13, 13' die Lager balken 3, 3' beidseitig umgreifen und idie Gabelschen kel 11, 11' @an der unteren Türkante anliegen, wie dies in Fig. 3 ersichtlich ist.
Zum Spritzern der Türe oder auch eines anderen flachen Gegenstandes ist am besten eine der spritzenden Person zugekehrte Schräglage des Gegenstandes zu wählen. Die Fest legung einer solchen Schräglage wird mittels der Steilbügel 14, 14' bzw. 15, 15' bewerkstelligt. Je nach Neigung der Türe 10 nach der einen oder andern Seite werden entweder die Steilbügel 14, 14' oder 15, 15' in entsprechender Einstechstellung vor geschoben und in die Türkante eingestochen.
Die beschriebene Vorrichtung ist leicht transpor- tabel, indem die beiden Standbügel 1, 3 bzw. 1', 3' von der Verbindungsstange 5 leicht sowie rasch abgenommen und flach aufeinandergelegt werden.
Die Vorrichtung dient zum Halten von Werk stücken, die auf beiden Seiten zu behandeln sind und zur Beschleunigung und Erleichterung des Bear beitungsprozesses umdrehbar in wählbaren Stellungen gehalten werden sollen, wobei die Ein- und Aus spannarbeiten sich durch eine ,Person rasch und relativ leicht ausführen lassen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Halten von zu bearbeitenden Werkstücken, insbesondere von im Farbspritzver- fahren zu behandelnden Gegenständen, wie Türen und Fensterläden, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit zwei an einer Verbindungsstange (5) gegenein ander verstellbaren, nach oben ausladenden Stand bügeln (1, 3 bzw.l', 3') versehen ist, an deren Ober enden zwei zueinander koaxiale, mit gegeneinander gerichteten, schraubverstellbaren Einspannspindeln (7, 7') für eine um die Spindelaxe drehbare Lagerung des Werkstückes sowie zu den Einspannspindeln ver schiebbare zur Auflage dienende Halteorgane (11, 11') und zur Verankerung in wählbaren Winkelstel lungen des eingespannten Werkstückes dienende vier schwenkbare Halteorgane (14, 14' bzw. 15, 15') zur Festlegung der gewünschten Drehstellung des Werkstückes angeordnet: sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einer Spitze (8, 8') ge geneinander gerichteten Spindeln (7, 7') an ihrem Hinterende je mit einer Kurbel (9, 9') versehen sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den beiden Spindeln (7, 7') je eine Stehgabel (11 bzw. 11') mittels einer Hülse (12 bzw. 12') vor- und zurückschiebbar gelagert und mit einem U-förmigen Haltestück (13 bzw.13') ver sehen ist, und dass die Stellgabeln (11, 11') in vor geschobener, waagrechter Stellung mit ihrem Halte stück (13 bzw. 13') an einem Teil (3 bzw. 3') des Standbügels (1, 3 bzw. 1', 3') einrasten, wobei zugleich die Schenkel der Stellgabeln (11, 11') am eingespannten waagrecht gedrehten Werkstück an greifen. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, @dass die Schen kel der Stellgabeln (11, 11') in einer zur Einspann spindel (7 bzw. 7') geneigten Stellung liegen und bei vorgeschobener Steilgabel an einer Kante des einge spannten Werkstückes anliegen. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Feststellung des eingespann ten Werkstückes in :einer zur Horizontalebene be liebig geneigten Schräglage Steilbügel (14, 14' bzw. 15, 15') dienen, welche mit ihrem einen Schenkel in einer horizontalen Lagerbohrung des Standbügels (1 bzw. 1') versschwenkbar und zugleich parallel zur Spindelaxe verschiebbar gelagert sind, und am Ende ihres vierschwenkbaren Schenkels eine Spitze auf- weisen, welche bei Vorschieben des Stellbügels in das eingespannte Werkstück eindringt. 5.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Standbügel (1, 3 bzw. 1', 3') je mit einem Lagerbalken (3, 3') versehen sind, welcher oben die Lagermutter (6 bzw. 6') für die Einspannspindel (7 bzw. 7') und unten ein Führungs rohr (4 bzw. 4') für die Aufnahme ider Verbindungs stange (5) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH53864A CH413752A (de) | 1964-01-15 | 1964-01-15 | Vorrichtung zum Halten von zu bearbeitenden Werkstücken, insbesondere von im Farbspritzverfahren zu behandelnden Gegenständen, wie Türen und Fensterläden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH53864A CH413752A (de) | 1964-01-15 | 1964-01-15 | Vorrichtung zum Halten von zu bearbeitenden Werkstücken, insbesondere von im Farbspritzverfahren zu behandelnden Gegenständen, wie Türen und Fensterläden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH413752A true CH413752A (de) | 1966-05-15 |
Family
ID=4189307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH53864A CH413752A (de) | 1964-01-15 | 1964-01-15 | Vorrichtung zum Halten von zu bearbeitenden Werkstücken, insbesondere von im Farbspritzverfahren zu behandelnden Gegenständen, wie Türen und Fensterläden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH413752A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN116116614A (zh) * | 2023-03-02 | 2023-05-16 | 黄山市万隆建筑安装工程有限公司 | 一种古建筑木质大梁防腐处理装置 |
| CN116351624A (zh) * | 2023-03-20 | 2023-06-30 | 常州市程伟铸造有限公司 | 一种消失模铸造白模自动烘干生产线 |
| CN116786306A (zh) * | 2022-12-30 | 2023-09-22 | 浙江国达智能机电装备科技有限公司 | 一种带灵活夹持功能的喷涂设备 |
-
1964
- 1964-01-15 CH CH53864A patent/CH413752A/de unknown
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|---|---|---|---|---|
| CN116786306A (zh) * | 2022-12-30 | 2023-09-22 | 浙江国达智能机电装备科技有限公司 | 一种带灵活夹持功能的喷涂设备 |
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