CH413686A - Skibindung - Google Patents

Skibindung

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CH413686A
CH413686A CH244964A CH244964A CH413686A CH 413686 A CH413686 A CH 413686A CH 244964 A CH244964 A CH 244964A CH 244964 A CH244964 A CH 244964A CH 413686 A CH413686 A CH 413686A
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ski
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Andrew Miller Earl
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Skibindung       Die Erfindung betrifft eine Skibindung mit einem  Backenträger, der mindestens eine Backe aufweist,  die den Schuh gegen den Ski drückt. Es sind Skibin  dungen mit Backenträgern bekannt, die schwenkbar  gegenüber dem Ski gelagert sind und mindestens eine  Backe aufweisen, die die Schuhsohle gegen den Ski  drückt. Derartige Backen sollen bei Auftreten einer       überlast    den Schuh freigeben und auf diese Weise  dazu beitragen,     Verletzungen    bei Stürzen zu     verhin-          dern.    Wesentlich für ein einwandfreies Auslösen der  Bindung ist die Form der Backen.

   Bei Skibindungen  der eingangs erwähnten Art sind die     Auflageflächen     der Backen auf der Oberkante der Schuhsohle flach  bzw. nur geringfügig gekrümmt. Derartig     ausgebildete     Backen konnten in der Praxis nicht voll entsprechen.  



  Es wird daher gemäss der     Erfindung    eine Aus  führung geschaffen, die dadurch gekennzeichnet ist,  dass die Backe eine im wesentlichen rollenförmig ge  krümmte Auflagefläche für den Schuh aufweist. Hier  bei ist es von Vorteil, wenn die Backe höhenverstell  bar gegenüber dem Backenträger gelagert ist.  



  Die Änderung der Höhenlage der Backe wird     ge-          mäss    einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung da  durch bewirkt, dass die Backe in einer     langlochförmi-          gen        Ausnehmung    des Backenträgers verschiebbar  und feststellbar gelagert ist.  



  Die     Erfindung    wird nun anhand von in der  Zeichnung dargestellten     Ausführungsbeispielen    näher  erläutert, ohne dass die Erfindung auf .die dargestell  ten Ausführungsbeispiele beschränkt wäre. Die       Fig.    1 und 2 zeigen in einer Drauf- bzw. Vorder  ansicht den Erfindungsgegenstand. Die       Fig.3    und 4 sind analoge Ansichten wie die       Fig.    1 und 2, jedoch von     einer    abgeänderten Ausfüh  rungsform der Erfindung.         Fig.5    zeigt eine gegenüber     Fig.3        modifizierte     Ausgestaltung des     Erfindungsgegenstandes.     



       Fig.    5a ist eine Ansicht des     in.        Fig.    5 dargestellten  Details in     Richtung    des Pfeiles V.  



       Fig.    6 ist eine Draufsicht auf     eine    weitere Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.6a    veranschaulicht einen Schnitt längs der  Linie     VIa        VIa    in     Fig.    6.  



       Fig.    7 ist eine gegenüber     Fig.    6 modifizierte Aus  führung des     Erfindungsgegenstandes.     



       Fig.    8 ist eine Draufsicht auf eine weitere Aus  führungsform einer Skibindung,       Fig.    9 stellt eine Seitenansicht der in     Fig.    8 ge  zeigten Skibindung dar.  



       Fig.    10     ist    eine Draufsicht auf     eine    weitere Aus  führungsform des     Erfindungsgegenstandes.     



       Fig.    11 ist eine Seitenansicht auf die in     Fig.    10  dargestellte Skibindung.  



       Fig.    12 zeigt eine weitere     Ausführungsform        einer     Skibindung in Draufsicht.  



       Fig.    13 ist die zu     Fig.    12 gehörige Seitenansicht.       Fig.    14 zeigt schematisch, wie ein Schuh     in    einer  erfindungsgemässen Skibindung festgehalten werden  kann.  



  In der Zeichnung ist mit 1 ein Backenträger be  zeichnet, der schwenkbar gegenüber dem Ski 4 gela  gert ist; der     Backenträger    1 ist mit mindestens einer  Backe 2 -ausgestattet, die entweder mit dem Backen  träger 1 aus einem Stück besteht     (Fig.    1 und 2) oder  an diesem befestigt ist     (Fig.    3 bis 13). Die Backe 2  drückt den Schuh bzw. dessen Sohle gegen den Ski  und hat die Aufgabe, bei Auftreten einer Überlast  den Schuh freizugeben und so den Ski vom Fahrer zu  trennen. Der Schuh wird durch Anlage     einer    rollen  förmig gekrümmten Auflagefläche 6 an der Sohlen-           oberkante    gegen den Ski gedrückt.

   Soll die Skibin  dung verschiedenen Schuhhöhen     anpassbar    sein, so  wird die Backe 2 höhenverstellbar gegenüber dem  Backenträger 1 gelagert. Es ist hierbei zweckmässig,  die Backe 2 in einer     langlochförmigen        Ausnehmung     7 des Backenträgers 1     verschieblich    und feststellbar  zu lagern.

   Es kann jedoch auch zu diesem Zweck, wie  dies in den     Fig.    10     und.    11 gezeigt ist, der Backenträ  ger 1 eine Nut la aufweisen, in die     ein    Träger     1b    für  die Backen 2     eingreift;    der     mittels    einer Schraube     1c          fixiert    werden kann, welche den Backenträger 1  durchsetzt und in eine mit Innengewinde versehene  Bohrung     1d    des Trägers     1b        eingreift.     



  Zur     Verminderung    der Reibung und Verbesse  rung der     Einstellmöglichkeit    für das     Auslösemoment     wird als Backe 2 mindestens eine, auf einer Achse 8  dreh- bzw. schwenkbar gelagerte Walze 9,<I>9a, 9b, 9c</I>  verwendet     (Fig.    5, 6, 6a und 7).

   Die Achse 8 trägt  hierbei bei den     in    den     Fig.    6, 6a und 7 dargestellten  Ausführungsbeispielen eine mit Innengewinde verse  hene     Querbohrung    10a, in die ein mit dem entspre  chenden     Aussengewinde    versehener     Schraubbolzen     10 eingreift, der drehbar     in    einer Lasche 1' des     Bak-          kenträgers    1     gelagert    ist.

   Der     Schraubenbolzen    10  weist hierbei einen Schraubenkopf 10b auf, der an  der Lasche 1' anliegt, während ein Bund 10c an der  Innenseite der Lasche 1' anliegt und durch einen Stift  10d am Schraubenbolzen 10     fixiert    ist. Wird somit  der     Schraubenbolzen    gedreht, so verschiebt sich die  Walze. 9a     in        axialer    Richtung des     Schraubbolzens    und  auch gegenüber der Lasche 1' des Backenträgers 1.

    Bei der in     Fig.6    gezeigten     Ausführung    weist die  Walze 9a in der Mantelfläche zwei diametral gegen  überliegende radiale     Durchbrechungen    11, 11' auf,  durch die der     Schraubbolzen    10     hindurchragt.     



  In     Fig.    7 sind zwei Walzen 9b, 9c eingetragen, die  symmetrisch bezüglich des     Schraubbolzens    10 auf  der Achse 8     angeordnet    sind.  



  Der Backenträger 1 weist einen     Fortsatz    12 auf,  der zur     Betätigung    des     Backenträgers    1 beim Anlegen  der Bindung verwendbar ist. Hierbei wird auf den       Fortsatz    12 ein gegen den Ski 4 gerichteter     Druck     ausgeübt, wodurch der Backenträger 1 entgegen der       Kraft    einer Feder 3 um das am Ski 4     fixierte    Lager 13       verschwenkt    wird, so dass der Schuh leichter unter  den Backen 2 geschoben werden kann.

   Der     Fortsatz     kann noch zwei Lappen 12a, 12b aufweisen, die     in     Richtung     zum    Ski abgebogen     sind    und so als eine     Art     Gehäuse für die Feder 3 wirken.  



  Bei der in den     Fig.    8 und 9 dargestellten Ausfüh  rungsform des     Erfindungsgegenstandes    ist eine ge  genüber     Fig.    5     modifizierte    Höhenverstellung gezeigt.  Die Rollen 9 sind hierbei in einem Lagerkörper 9d  befestigt, der eine     Bohrung    mit Innengewinde auf  weist, in     die    ein     Bolzen    9e     eingreift,    der im Backen  träger 1 drehbar gelagert ist. Beim Drehen des       Schraubbolzens        9e    wird somit die Rolle 9     in    Rich  tung des Pfeiles P verschoben.

   Der Lagerkörper     9n          liegt    hierbei     im    Abstand vom Backenträger 1, so dass  der     Lagerkörper    9a und     somit    auch die Rolle 9 um    einen begrenzten Winkel um die Achse des Schraub  bolzens 9e schwenken können. Es ist auch möglich,  anstelle der Rolle 9 einen fixen Backen etwa wie in       Fig.    13 vorzusehen, der durch Umbiegen des Lager  körpers 9a erhalten werden kann.  



  Das in     Fig.    10 und 11 dargestellte Ausführungs  beispiel sieht zur Lagerung der die Rollen 9b und 9c  tragenden Achse 8 einen eigenen Lagerkörper 14  vor, der an dem höhenverstellbaren Träger     1b    befe  stigt ist. Bei dem in den     Fig.12-    und 13 gezeigten Aus  führungsbeispiel ist die Backe 2 mittels eines       Schraubbolzens    15 am Backenträger 1 befestigt,  wobei zwischen dem Backenträger 1 und der Backe 2  eine Feder 16 vorgesehen ist, die trachtet, die Backe  2 vom Backenträger 1 wegzubewegen, so dass auf  den an der Backe 2 anliegenden Schuh     ein    parallel  zum Ski gerichteter Druck ausgeübt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Skibindung mit einem Backenträger, der minde stens eine Backe aufweist, die den Schuh gegen den Ski drückt, dadurch gekennzeichnet, dass die Backe eine im wesentlichen rollenförmig gekrümmte Auf lagefläche (6) für den Schuh (3) aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Skibindung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Backenträger (1) schwenk bar gegenüber dem Ski (4) gelagert ist. 2. Skibindung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Backe (2) höhenverstellbar im Backenträger (1) gelagert ist. 3.
    Skibindung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Backe (2) schwenkbar im Backenträger (1) gelagert ist (Fig. 8 bis 11). 4. Skibindung nach dem Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Schwenkwinkel der Backe (2) begrenzt ist (Fig: 8 bis 11). 5. Skibindung nach dem Patentanspruch, dadurch Cr kennzeichnet, dass die gekrümmte Auflagefläche (6) mit der Sohlenoberkante des Schuhes (3) zusam menarbeitet. 6.
    Skibindung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Höhenverstellung der Backe (2) ein im Backenträger (1) gelagerter Schraubbolzen (10, 9e) vorgesehen ist (Fig. 6 bis 11). 7. Skibindung nach dem Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Bolzen (9e) der Backe als Schwenklager dient, wobei die Backe an einem Lagerkörper (9a) befestigt ist, der im Abstand vom Backenträger (1) angeordnet und vom Bolzen (9e) durchsetzt wird (Fig. 8 bis 11). B.
    Skibindung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Backe (2) in einer langloch- förmigen Ausnehmung (7) des Backenträgers (1) ver schiebbar und feststellbar gelagert ist (Fig. 3, 4, 5). 9. Skibindung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Backe (2) von mindestens einer auf einer Achse (8) drehbar gelagerten Walze (9, 9a, 9b, 9c) gebildet ist (Fig. 5 bis 9). 10.
    Skibindung nach dem Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, .dass die Achse (8) eine mit Innengewinde versehene Querbohrung trägt, in die ein mit dem entsprechenden Aussengewinde versehe- ner Schraubbolzen (10) eingreift, der drehbar im Backenträger (1) gelagert ist (Fig. 6, 7). 11.
    Skibindung nach dem Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Walze (9a) in der Mantelfläche zwei diametral gegenüberliegende radiale Durchbrechungen (11, 11') aufweist, durch die der Schraubbolzen (10) hindurchragt (Fig. 6). 12. Skibindung nach dem Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass zwei Walzen (9b, 9c) symmetrisch bezüglich des Schraubbolzens (10) auf der Achse (8) angeordnet sind (Fig. 7). 13.
    Skibindung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Achse (8) in einem, an einem Träger (1b) vorgesehenen Lagerkörper (14) gelagert ist, wobei der Träger (1b) in einer Führung im Backenträger (1) höhenverstellbar und feststellbar gelagert ist. 14. Skibindung nach dem Unteranspruch 13, .da durch gekennzeichnet, dass die Führung eine Schwal- benschwanzführung ist. 15.
    Skibindung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Backe (2) an einem Schraubbolzen (15) befestigt und unter dem Druck einer Feder (16) gegen den Schuh gedrückt wird.
CH244964A 1963-04-04 1964-02-27 Skibindung CH413686A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US270642A US3233911A (en) 1962-04-09 1963-04-04 Ski binding having pivotally mounted boot clamping means

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Publication Number Publication Date
CH413686A true CH413686A (de) 1966-05-15

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ID=23032183

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH244964A CH413686A (de) 1963-04-04 1964-02-27 Skibindung

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