CH412707A - Abgabevorrichtung für Flaschen aus Reinigungsmaschinen - Google Patents

Abgabevorrichtung für Flaschen aus Reinigungsmaschinen

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Publication number
CH412707A
CH412707A CH605363A CH605363A CH412707A CH 412707 A CH412707 A CH 412707A CH 605363 A CH605363 A CH 605363A CH 605363 A CH605363 A CH 605363A CH 412707 A CH412707 A CH 412707A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bottles
strands
slide
rod
gear
Prior art date
Application number
CH605363A
Other languages
English (en)
Inventor
Kellermann Karl
Original Assignee
Seitz Werke Gmbh
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/42Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus being characterised by means for conveying or carrying containers therethrough
    • B08B9/44Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus being characterised by means for conveying or carrying containers therethrough the means being for loading or unloading the apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


  
 



  Abgabevorrichtung für Flaschen aus Reinigungsmaschinen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abgabe von Flaschen aus Reinigungsmaschinen auf ein abförderndes Band, mit einer schwenkbaren, als Aufsteller dienenden Gleitbahn, mit einem den Flaschenfall hemmenden Halteorgan.



   Bei Abgabevorrichtungen der bezeichneten Art ist es bekannt, das Halteorgan in Form eines Anschlages am Ende der Gleitbahn fest anzuordnen, welche zum Aufstellen der Flaschen einen aufwärts gerichteten Bogen beschreibt. Den bei dieser Anordnung als nachteilig empfundenen langen Gleitweg der Flaschen bis zum Anschlag, durch den der   Flaschen-    bruch begünstigt wird, hat man bei einer weiteren bekannten Abgabevorrichtung dadurch verkürzt, dass man die Gleitbahn in eine obere feststehende und eine untere bewegliche Hälfte geteilt und den festen Anschlag am oberen Ende des beweglichen und als Aufsteller dienenden Teiles der Gleitbahn angeordnet hat. Obwohl bei dieser Ausführung die Gleitbewegung der Flaschen abschnittsweise erfolgt, wird ein der schonenden Behandlung der Flaschen abträgliches freies Rutschen nicht vermieden.



   Um diesen Nachteil zu beheben, schlägt die Erfindung vor, dass das Halteorgan aus einem die Flaschen abwärts führenden Stab besteht, der an endlosen biegbaren Strängen, z. B. Ketten, befestigt ist, und die Endumführungen der Stränge an der Gleitbahn angeordnet sind. Die Stränge werden zweckmässig durch Getriebemittel angetrieben, deren treibende Glieder mit den die Schwenkbewegung der Gleitbahn bewirkenden Steuergliedern auf einer gemeinsamen Welle angebracht sind.



   Für Abgabevorrichtungen mit feststehenden oder beweglichen Gleitbahnen ist es an sich bekannt, an endlos umlaufenden Kettensträngen oder an Gestängen befestigte Führungsstäbe zu verwenden, die aber im Gegensatz zur Erfindung stets am Maschinengestell gelagert sind und dadurch einen erhöhten Aufwand an Getriebeelementen erfordern.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Aufgabevorrichtung in einer Schnittansicht von vorn,
Fig. 2 die Vorrichtung von der Seite.



   Von einer nicht näher dargestellten Flaschenreinigungsmaschine ist ein in der Abgabestellung stehender und mehrere Zellen aufweisender Flaschenkasten mit 10, eine aus der Zelle austretende gereinigte Flasche mit 11 und ein die Ausfallöffnung der Maschine begrenzendes Halteblech mit 12 bezeichnet.



  Das Halteblech 12 ist zweckmässigerweise verstellbar, so dass die Weite der Ausfallöffnung jeweils den in der Maschine behandelten Flaschen angepasst werden kann.



   Die Abgabevorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei mit parallelem Abstand gegenüberstehenden Schwingen 13, auf denen die Gleitbahn 14 befestigt ist. Gegenüberstehende, am Maschinenrahmen befestigte Zapfen 15 bilden die Schwingenlager. Jede Schwinge 13 ist mit einer Rolle 16 versehen. Mit je einem daumenförmig ausgebildeten Nocken 17, der auf einer unterhalb der Schwingenlagerung 15 geführten Welle 18 befestigt ist, bildet jede Rolle 16 ein Kurvengetriebe.



   Jede Schwinge 13 weist ferner mehrere Kettenräder auf. Mit einer in Eingriff stehenden Kette 20 bilden die jeweils an beiden Seiten der Gleitbahn 14 angeordneten Räder 21 und 22 die Endausführungen für je einen endlosen Kettentrieb. An den gegenüberstehenden Ketten 20 der Triebe 20, 21, 22 ist ein sich horizontal über die Gleitbahn 14 erstreckender Stab 23 mit den Enden befestigt.



   Die übrigen Räder 24 und 25 bilden mit der Kette 26 einen weiteren Trieb, der insbesondere  durch das gewählte   Übersetzungsverhältnis    zwischen den beiden Rädern 24 und 25 die Geschwindigkeit des um die Gleitbahn laufenden Stabes 23 bestimmt.



   Die Räder 22 und 24 der an beiden Seiten der Gleitbahn 14 hintereinanderstehenden Kettentriebe 20, 21, 22 und 24, 25, 26 sind fest miteinander verbunden, zweckmässigerweise als Doppelrad ausgebildet und auf einer Achse 7 gelagert. Zur Lagerung des Rades 25 dient jeweils der Schwingenzapfen 15.



  Weitere in den Kettentrieb 24, 25, 26 eingeschaltete Zahnkränze 28 bewirken die Umlenkung der Kette 26.



   Der Antrieb des Stabes 23 über die vorgeschalteten Kettentriebe 24, 25, 26 erfolgt durch ein jeder Schwinge 13 zugeordnetes Zahnradpaar 29, 30. Das mit dem auf der Welle 18 befestigten treibenden Rad 29 kämmende Stirnrad 30 ist mit dem Kettenrad 25 fest verbunden und ebenfalls auf dem Schwingenzapfen 13 gelagert.



   Das aus Fig. 2 ersichtliche abtransportierende Band ist ferner mit 31 und der zugeordnete Gleitrost mit 32 bezeichnet.



   Beim Umlauf der Welle 18 in der Pfeilrichtung bewegen die auf der Welle 18 sitzenden Zahnräder 29 über die in Eingriff stehenden Gegenräder 30 und die vorgeschalteten Kettentriebe 24, 25, 26 den Stab 23 in einem stetigen Umlauf um das Gleitblech 14. In seiner oberen Lage nimmt der Stab 23 die Flaschenreihe eines im Bereich der Ausfallöffnung der Maschine stehenden Kastens auf und führt sie nach unten. Während dieser Abwärtsbewegung des Stabes 23 bleibt durch die besondere Ausformung der ebenfalls mit der Welle 18 umlaufenden Nocken 17 die Schräglage des Gleitbleches 14 unverändert. Erst nachdem die Flaschenreihe auf den Rost 32 gelangt ist und der Führungsstab 23 den Rost passiert hat, werden unter dem Einfluss der auf die Rollen 16 einwirkenden Nocken 17 die Schwingen 13 und damit das Gleitblech 14 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Zapfen 15 geschwenkt.

   Dabei werden die auf dem Rost 32 abgestützten Flaschen allmählich aufgerichtet und von der Gleitbahn 14 auf das Band 31 geschoben.



   Nach diesem Arbeitsspiel stellen die Nocken 17 das Gleitblech 14 wieder in die in Fig. 2 gezeigte Ausgangslage zurück. Unterdessen hat der stetig umlaufende Stab 23 seine obere Stellung zur Aufnahme einer nächsten von der Maschine freigegebenen Flaschenreihe wieder eingenommen.



   Durch eine andere Ausformung der Nocken 17 kann selbstverständlich erreicht werden, dass die Schwenkbewegung der Gleitbahn 24 bereits bei der Abwärtsbewegung des Stabes 23, beispielsweise unmittelbar nach der Aufnahme der Flaschen oder in einer Lage in der Mitte der Gleitbahn 14, beginnt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Abgabe von Flaschen aus Reinigungsmaschinen auf ein abförderndes Band, mit einer schwenkbaren, als Aufsteller dienenden Gleitbahn, welche ein den Flaschenfall hemmendes Halteorgan aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteorgan aus einem die Flaschen abwärtsführenden Stab (23) besteht, der an endlosen biegbaren Strängen (20) befestigt ist, und die Endumführungen (21, 22) der Stränge an der Gleitbahn (14) angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stränge (20) durch Getriebemittel (24, 25, 26 und 29, 30) angetrieben werden, deren treibende Glieder (29) mit den die Schwenkbewegung der Gleitbahn (14) bewirkenden Steuergliedern (17) auf einer gemeinsamen Welle (18) angebracht sind.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebemittel aus je einem einen der endlosen Stränge (20) für den Stab (23) antreibenden Kettentrieb (24, 25, 26) und einem Zahnradgetriebe (29, 30) bestehen, wobei das treibende Rad (29) des Zahnradgetriebes auf der gemeinsamen Welle (18) sitzt und das mit ihm in Eingriff stehende Gegenrad (30) mit dem treibenden Rad (25) des Kettentriebes (24, 25, 26) fest verbunden ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Gleitbahn (14) verschwenkenden Steuerglieder (17) derart ausgebildet sind, dass die Schwenkbewegung zum Aufstellen der Flaschen bereits bei der Abwärtsbewegung des Führungsstabes (23) beginnt oder erst dann einsetzt, wenn der Führungsstab eine untere Lage erreicht und sich von den abwärtsgeführten Flaschen gelöst hat.
CH605363A 1962-05-19 1963-05-14 Abgabevorrichtung für Flaschen aus Reinigungsmaschinen CH412707A (de)

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NL6810828A (de) * 1968-07-31 1970-02-03

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DE1262809B (de) 1968-03-07

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