CH412484A - Mauerdurchführung für Installationsrohre - Google Patents

Mauerdurchführung für Installationsrohre

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CH412484A
CH412484A CH1213563A CH1213563A CH412484A CH 412484 A CH412484 A CH 412484A CH 1213563 A CH1213563 A CH 1213563A CH 1213563 A CH1213563 A CH 1213563A CH 412484 A CH412484 A CH 412484A
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CH1213563A
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Spurzem Wilhelm
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Rheinisches Metallwerk Gmbh
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Description


      Mauerdurchführung        für        Installationsrohre       Die Erfindung betrifft eine     Mauerdurchführung     für Installationsrohre, mit einem     Mauerschutzrohr,     in dem     mindestens    ein das Installationsrohr konzen  trisch halternder     Pressring    sitzt, welcher einen  gummielastischen Ring aufweist, der durch an seinen  Stirnseiten aufliegende nicht überstehende Druckringe  vermittels diese     iaxial    durchsetzender Verschraubun  gen radial     verspannbar    ist.  



  Das Installationsrohr muss in der Mauerdurch  führung dem Temperaturgang und     Setzungserschei-          nungen    des Erdreichs genügend nachgeben     können,     ohne dass im Laufe der Zeit dabei Schwitzwasser  oder gar Erdreich in den Keller treten können. Auch  darf sich zur Vermeidung von Korrosion möglichst  kein Schwitzwasser innerhalb der     Durchführung    an  sammeln. Wenn das     Installationsrohr    zum Schutz  gegen Korrosion die übliche     Bandagierung    trägt,     kann     deren Aussendurchmesser bei gleicher     Nennweite    ver  schieden gross ausfallen.  



  Aus all diesen Gründen ist eine weitgehende  bleibende elastische Nachgiebigkeit des     Pressringes          zwischen    Installationsrohr und     Mauerschutzrohr    er  wünscht. Diese wird erfindungsgemäss dadurch er  reicht, dass der gummielastische Ring     Ausnehmungen     aufweist.  



  Damit etwaiges Schwitzwasser im Ringraum  zwischen dem     Installationsrohr    verdunstet,     können     die     Ausnehmungen    als offene Poren oder als den  gummielastischen Ring in seiner ganzen Längsrich  tung durchsetzende Durchbrüche ausgebildet sein.  



  Es ist auch möglich, den gummielastischen     Ring     in seiner äusseren Mantelfläche mit Längsnuten zu  versehen, wodurch nicht nur die Belüftung des ring  zylindrischen Raumes in der Mauerdurchführung ver  bessert, sondern auch die elastische Nachgiebigkeit  der Verspannung zwischen Installationsrohr und         Mauerschutzrohr    verbessert werden. Insbesondere bei  Mauerdurchführungen für feuchtes Erdreich emp  fiehlt es ..sich in diesem Falle, die Längsnuten schwach  wendelförmig verlaufen zu lassen, damit eine etwaige  grössere Ansammlung von Schwitzwasser     zwischen.          Mauerschutzrohr    und Installationsrohr nicht in den  Keller laufen kann.  



  Vor allem wenn nur     geringe        Schwitzwasserbil-          dung    zu erwarten ist, etwa bei trockenem Erdreich  oder der Durchführung von Gasleitungen, kann es  bereits genügen, in den     ringzylindrischen    Raum  zwischen Mauerdurchführung und Installationsrohr  einen perforierten Beutel     mit    hygroskopischem Mate  rial     einzulegen,    wobei     vorteilhaft    auf Belüftungs  möglichkeiten verzichtet werden kann.  



  Um die möglichst     zwangfreie        elastische        Anpas-          sungsfähigkeit    des Installationsrohres in der Mauer  durchführung an dem Temperaturgang oder     Setzungs-          erscheinungen    im Erdreich zu verbessern, und um  das     Einführen    des Rohres zu erleichtern, kann       zweckmässig    die Bohrung des gummielastischen Rin  ges in entspanntem Zustand nach aussen trichter  förmig erweitert sein bzw.

   es kann der entspannte  Ring von     trapezförmigem        Axialschnitt    sein, wobei  das dickere Ende auf der     etwaigen    Erweiterung der  Bohrung liegt, so dass in der fertig montierten  Mauerdurchführung radial nach aussen eine Schub  spannung     wirksam    wird, wodurch der     Dichtungs-          schluss    zwischen     Pressring    und     Mauerschutzrohr    zur  Unterdrückung eines     Durchsickerns    des     Schwitz-          wassersumpfes    in dem Kellerraum ;

  auch dann zuver  lässig erhalten bleibt, wenn dort die Bohrung des  gummielastischen Ringes erweitert ist.  



  Wenn der     Pressring    gegen     sehr        feuchtes        Erdreich     (Grundwasser) abdichten muss, wird der gummi  elastische Ring zweckmässig schlauchförmig ausge-      führt, wobei die Bohrungen der dem Schlauch an  liegenden Druckringe     hülsenförmig    in die Aufnahme  öffnungen des schlauchförmigen Ringes für die       Schraubbolzen    verlängert sein können.

   Dadurch wird  der schlauchförmige Ring beim Anziehen der Ver  schraubung besser     abgestützt    und gegen Beschädi  gung beim Eindrehen der Spannschrauben geschützt,  und es wird der     Dichtungsschluss    des gummielasti  schen Ringes im Bereich der ihn durchsetzenden  Spannschrauben verbessert, sowohl nach aussen wie  auch gegenüber dem Innenraum des Schlauches,  dessen eingeschlossenes Luftvolumen beim Anziehen  der Verschraubung die elastisch dichtende Anlage  des     Pressringes    zwischen Installationsrohr und Mauer  schutzrohr noch verbessert, besonders dann,

   wenn  durch rautenförmigen Querschnitt des     schlauchför-          migen    Ringes für einen linienförmigen     Dichtungs-          schluss    gegenüber Installationsrohr und Mauerschutz  rohr     gesorgt    ist.  



  Die Erfindung möge anhand der in den Figuren  schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele weiter  erläutert werden. Es zeigen:       Fig.    1 im     Axialschnitt    die ganze Mauerdurch  führung,       Fig.    2 den     darin    verwendeten Gummiring in ent  spannter Lage,       Fig.3-6    Ausführungsbeispiele mit     schlauchför-          migen    Gummiringen.  



  Das Installationsrohr 2 ist im     Mauerschutzrohr    1  koaxial dichtend gehaltert durch den     Pressring    3,  dessen Gummi- oder Plastikring 4 dabei über die       mauerseitigen        Druckringe    5 mittels Verschraubun  gen 6 gegen die Aussenwand des Installationsrohres  und die Innenwand des     Mauerschutzrohres    elastisch  gedrückt ist. Mit 7 ist ein Abstandswinkel für den       Pressring    und mit 8 der Wickel aus Weissstrick     am     gegenüberliegenden äusseren Ende der Mauerdurch  führung als Schutz gegen das     Eindringen    von Erd  reich sowie zur Zentrierung bezeichnet.  



  Zur     Belüftung    des     schwitzwassergefährdeten    Rau  mes zwischen den Ringen 8 und 3 nach dem verhält  nismässig trockenen Kellerraum sind     erfindungsgemäss     die Durchbrüche 9 vorgesehen, welche im Gummi  ring 4 auch durch offene Poren ersetzt werden  können, wobei dann also der Gummiring aus  Schwammgummi bestehen würde.  



  Die vorzugsweise schwach wendelförmig verlau  fenden     Längsnuten    im Gummiring 4 sind mit 10  angegeben.  



  11 bezeichnet das perforierte mit hygroskopi  schem Material gefüllte Kissen, und aus     Fig.2    ist  ersichtlich, dass der Gummiring 4 in entspanntem  Zustand     trapezförmigen        Axialschnitt    haben kann mit  nach der dickeren äusseren Seite hin trichterförmig  erweiterter Bohrung 12.  



  Wenn der Gummiring die     Mauerdurchführung     vollständig abdichten muss, etwa gegenüber Grund  wasser, dann kann sein die elastische     Anschmiegung     verbessernder     Hohlraum        toroidförmig    ausgebildet  sein, so dass der Gummiring die Gestalt eines ge-         schlossenen    Schlauches nach den Ausführungsbei  spielen der     Fig.    3-6 annimmt.  



       Fig.3    zeigt einen in entspannter Lage runden  Gummischlauch 4a, der mit den Verschraubungen 6  über die Druckringe 5 axial belastet und damit radial  zwischen dem     Mauerschutzrohr    1 und dem Instal  lationsrohr 2 eingespannt ist, welches im linken Teil  der Zeichnung Übermass und im rechten Zeichnungs  teil Untermass hat. Wie ersichtlich,     schmiegt    sich in  beiden Fällen der Gummiring 4a infolge seiner  schlauchförmigen     Ausnehmung    15     elastisch    dichtend  an.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4 ist die Halte  rung des schlauchförmigen Gummiringes 4a dadurch  verbessert, dass in seine zur Aufnahme der Ver  schraubungen 6 vorgesehenen     Axialbohrungen    Hül  sen 13 greifen, welche die entsprechenden Bohrungen  der Druckringe 5 nach innen verlängern. Zwischen  den Verschraubungen 6 können noch Zapfen 14 an  den Druckringen 5 in entsprechende     Axialbohrungen     des schlauchförmigen Gummiringes 4a greifen.  



  Der schlauchförmige Gummiring kann auch vier  eckiges     Profil    haben, wie aus     Fig.6.    Position 4b,  ersichtlich, insbesondere rautenförmiges Profil, wie  bei 4a in     Fig.5.    Dadurch wird ein linienförmiger       Dichtungsschluss    von erhöhter Flächenpressung zwi  schen Installationsrohr 2 und     Mauerschutzrohr    1  gebildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mauerdurchführung für Installationsrohre, mit einem Mauerschutzrohr, in dem mindestens ein das Installationsrohr konzentrisch halternder Pressring sitzt, welcher einen gummielastischen Ring aufweist, der durch an seinen Stirnseiten aufliegende nicht überstehende Druckringe vermittels diese axial durch setzender Verschraubungen radial verspannb;
    ar ist, wobei im hausseitigen Durchführungsende ein sol cher Pressring sitzt, während die freie Schutzrohr öffnung an der Aussenseite der Hausmauer mit einem gedrehten Weissstrick gegen Eindringen von Erde verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der gummielastische Ring (4) Ausnehmungen (9, 15) aufweist. UNTERANSPRüCHE 1. Mauerdurchführung nach Patentanspruch, ins besondere für trockenes Erdreich, dadurch gekenn zeichnet, dass der gummielastische Ring (4) in seiner äusseren Mantelfläche Längsnuten (10) aufweist. 2. Mauerdurchführung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsnuten (10) wendelförmig verlaufen.
    3. Mauerdurchführung für Installationsrohre nach Patentanspruch, mit einem Mauerschutzrohr, in des sen hausseitigem Durchführungsende ein das Instal lationsrohr konzentrisch halternder Pressring sitzt, während die Schutzrohröffnung an der Aussenseite der Hausmauer durch einen weiteren Ring gegen Eindringen von Erde verschlossen ist, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem Pressring (3) und dem weiteren Ring (8) ein perforierter Beutel (11) mit hygroskopischem Material eingelegt ist. 4.
    Mauerdurchführung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bohrung (12) des gummielastischen Ringes (Fig. 2) in entspanntem Zu stand nach aussen trichterförmig erweitert ist. 5. Mauerdurchführung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der entspannte Press- ring (4) von trapezförmigem Axialschnitt ist. 6. Mauerdurchführung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der gummielastische Ring schlauchförmig ist. 7.
    Mauerdurchführung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckringe (5) mit je einem Zapfen (14) bzw. je einer an die Auf- nahmebohrung für den Spannbolzen (6) ansetzenden Hülse (13) in die entsprechende Aufnahmeöffnung des schlauchförmigen Ringes<I>(4a, 4b,</I> 4c) gesteckt sind. B. Mauerdurchführung nach den Unteransprü chen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der schlauchförmige Ring viereckiges, insbesondere rau tenförmiges Profil (4c) hat. 9. Mauerdurchführung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ring in entspanntem Zustand schlauchförmig mit rundem oder ovalem Profil ist.
CH1213563A 1962-10-09 1963-10-01 Mauerdurchführung für Installationsrohre CH412484A (de)

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