CH412250A - Künstlicher Christbaum - Google Patents

Künstlicher Christbaum

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Publication number
CH412250A
CH412250A CH271363A CH271363A CH412250A CH 412250 A CH412250 A CH 412250A CH 271363 A CH271363 A CH 271363A CH 271363 A CH271363 A CH 271363A CH 412250 A CH412250 A CH 412250A
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CH
Switzerland
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pipe
christmas tree
trunk
branches
artificial christmas
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Application number
CH271363A
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English (en)
Inventor
Holzleitner Gottfried
Original Assignee
Holzleitner Gottfried
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Publication date
Application filed by Holzleitner Gottfried filed Critical Holzleitner Gottfried
Publication of CH412250A publication Critical patent/CH412250A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/06Artificial Christmas trees

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


      Künstlicher    Christbaum    Die     Erfindung    bezieht sich auf einen künstlichen  Christbaum, bei welchem der Stamm im     wesentlichen     zylindrische Form hat und an ihm Halteelemente  für die einzelnen Zweige vorgesehen sind.  



  Bei einer bekannten Ausführungsform dieser  Bauart dienen als Halteelemente Klemmringe, in  welche     winkelförmig;.    Asthalter     eingeschoben    und auf  diesen die Äste durch weitere     Klemmringe    befestigt  werden. Diese Konstruktion ist jedoch im Aufbau       verhältnismässig    kompliziert und die Montage der  einzelnen Äste umständlich.  



  Des weiteren ist es auch     bekannt,    als Halteele  mente für die Äste konische     Hülsen    mit am Umfang  verteilt angeordneten Rohrstutzen mit     Einstecköff-          nungen    für die Äste zu verwenden. Die Hülsen sind  geschlitzt und werden auf einen entsprechend konisch  ausgebildeten Stamm aufgeschoben. Abgesehen da  von, dass die Herstellung konischer Hülsen und     eines     konischen Stammes gegenüber der zylindrischen Aus  bildung dieser     Teile    komplizierter ist,     kann    die  konische Hülse aus ihrem     Passsitz    heraus nur wenig  nach oben oder unten verschoben werden.

   Verschiebt  man sie zu weit nach oben, ist kein fester Halt mehr  gegeben, verschiebt man sie weiter nach unten,     wird     durch das     Aufspreizen    der Hülse dieser Verschiebung  ein Widerstand entgegengesetzt. Man ist also, was  die Höhenlage betrifft, in der Festlegung der einzel  nen Hülsen am Stamm gebunden. Dadurch ist man  aber auch in der Wahl der Abstände der einzelnen       Quirlstände    voneinander beschränkt.     Ausserdem    wird  bei dieser     vorbekannten    Konstruktion     jzde    Hülse  durch vier Schrauben am Stamm festgeschraubt.

   Es  ist demnach keine leicht lösbare Klemmverbindung  zwischen Hülsen und Stamm vorhanden, wodurch  auch die Montage der einzelnen Quirle in der ge  wünschten Höhe umständlicher wird.    Die bisher     bekannten        künstlichen        Christbäume     entsprechen daher den Anforderungen der Praxis und  den Wünschen der Verbraucher nicht und konnten  sich daher kaum     einführen.    Anderseits ist ein wirk  liches     Bedürfnis    nach     :

  einem    einfachen, aber trotz  dem schön und     natürlich    wirkenden künstlichen  Christbaum vorhanden und ein solcher     wird    in ab  sehbarer Zeit zu einer Notwendigkeit     werden,    weil  in vielen Ländern das Bestreben herrscht, das Schla  gen von Naturbäumen wegen der     damit    verbundenen  Schädigung der Wälder für die Verwendung als  Christbäume gänzlich zu     verbieten.     



  Die     Erfindung    schafft     einen    diesen Anforderun  gen entsprechenden     künstlichen    Christbaum dadurch,  dass die als Rohrschellen mit     am    Umfang     verteilt     angeordneten Rohrstutzen zum     Einstecken    der Äste  ausgebildeten Halteelemente zylindrisch geformt und  mittels einer von Hand leicht lösbaren Schraubver  bindung am     Stamm    festgeklemmt     sind.     



       Vorteilhafterweise    kann der     Stamm    aus     einem    un  teren, zylindrischen Rohr     und    aus einem oberen zylin  drischen, an seinem oberen Ende vorzugsweise zuge  spitzten Stab mit .einem dem Innendurchmesser des  unteren Rohres     entsprechenden    Aussendurchmesser  bestehen, dessen unteres Ende     in    das obere Ende des  Rohres eingesteckt ist. Diese Ausgestaltung ist von  besonderer Bedeutung, weil man auf diese Weise  z. B. bei einem     zweiteiligen    Stamm nur jeweils zwei  verschiedene     Rohrschellengrössen    benötigt.  



  Diejenigen Rohrschellen, welche am unteren     Teil     des     Stammes    angeordnet werden, können zweckmässig  Rohrstutzen mit grösserem Innendurchmesser, hin  gegen die oberen Rohrschellen     Rohrstutzen    mit klei  nerem     Innendurchmesser    enthalten, so dass man ver  schieden starke Äste oder Zweige in die Rohrstutzen  einstecken kann.      Durch die Erfindung wird erreicht, dass man auf  dem Stamm die entsprechenden Rohrschellen ver  schieben und in jeder beliebigen Lage feststellen  kann. Infolgedessen kann man die Höhenlage der       Astkränze,am    Christbaum     beliebig    wählen, und man  kann auch auf dem zylindrischen Stamm beliebig  viele Rohrschellen mit Astkränzen anbringen.  



  Wenn die Halteröhrchen an den Rohrschellen  schräg aufwärts geneigt befestigt werden, erhalten  auch die eingesteckten Naturäste oder     -zweige    eine  entsprechend     aufwärts    geneigte Lage wie bei einem  Naturbaum. Je nach der Stärke und Fülle der ein  zelnen Aste oder Zweige kann man also durch An       ordnung    verschiedener Astkränze übereinander und in  beliebigen lotrechten Abständen einen     formschönen     und vollen Baum mit symmetrisch angeordneten Ästen  und Zweigen herstellen. Bei     konischer    Form des  Stammes oder der einzelnen Stammabschnitte könnte  man die einzelnen Rohrschellen nicht in dieser Weise  verschieben.

   Man müsste dann eine .erheblich grössere  Anzahl von Rohrschellen     finit    Asthaltern zur Ver  fügung haben, wobei jede Rohrschelle einen anderen  Innendurchmesser als die übrigen Rohrschellen haben  müsste. Der einfache und bequeme Zusammenbau  und die grosse Variationsmöglichkeit     wäre    dann nicht  erzielbar.  



  Die Erfindung hat     grundsätzlich    den Vorteil,     dass     man nicht mehr auf den Kauf eines vollständigen  Naturstammes angewiesen ist, sondern dass man  billige Naturäste und Naturzweige erwerben kann,  die dann lediglich in die Rohrstutzen der Rohr  schellen eingesteckt zu werden brauchen. Damit kann  man durch entsprechende Anordnung und Verschie  bung der Rohrschellen eine     gleichmässige    und ästhe  tisch befriedigende Form und     Ausbildung    des künst  lichen Christbaumes erzielen, welcher auf den     ersten     Blick von einem natürlichen     Christbaum    gar nicht zu  unterscheiden ist.

   Die Herstellung der     künstlichen     Christbäume mit Hilfe von     einsteckbaren        Naturästen     hat vor der     Schlägerung    von Naturbäumen den Vor  zug, dass     lediglich    die     benötigten    Äste abgeschnitten  werden müssen, wodurch die betreffenden Bäume  praktisch nicht     geschädigt    werden.  



  In der     Zeichnung    ist ein     Ausführungsbeispiel     eines     erfindungsgemäss    ausgebildeten Christbaumes  dargestellt, wobei -die in die Rohrhalter der Rohr  schellen eingesteckten Naturäste und -zweige nur  schematisch     angedeutet        sind.     



  Hierbei zeigt     Fig.    1 in Seitenansicht den     zwei-          teiligen    Christbaumstamm mit     Rohrschellen,    jedoch  ohne eingesteckte Äste.  



       Fig.    2 und 3 stehlen     eine        einzelne    Rohrschelle  in der Seitenansicht bzw. Draufsicht dar, und       Fig.    4 zeigt den künstlichen Christbaum mit ein  gesteckten Naturästen und -zweigen.  



  Der künstliche Christbaum nach dem Ausfüh  rungsbeispiel besteht aus zwei     Stammabschnitten,     nämlich einem unteren,     rohrförmigen    Stammab  schnitt 1, beispielsweise aus Metall, und einem obe  ren, massiven Stammabschnitt 2, beispielsweise aus    Holz, der an seinem oberen Ende zugespitzt ist.  Gegebenenfalls können auch andere Werkstoffe wie  z. B. Kunststoff für die     Herstellung    des Stammes oder  der Stammabschnitte verwendet werden.  



  Der Aussendurchmesser des oberen Stammab  schnittes 2 entspricht dem     Innendurchm;        sser    des  unteren, rohrförmigen Stammabschnittes 1, so dass  man das untere Ende 3 des obern Stammabschnit  tes 2 in das offene obere Ende des unteren Stamm  abschnittes 1 einschieben kann. Letzterer kann auf        inem    beliebigen Ständer, z. B. auf einem Holz  kreuz 4 befestigt werden.  



  Auf jedem     Stammabschnitt    2 und 1 sind nun  Rohrschellen 5 bzw. 5' verschiebbar gelagert, deren       Innenbohrungen    bzw. Innenmäntel zylindrisch aus  gebildet sind. Hierbei ist der Innendurchmesser der  Rohrschellen 5 dem Aussendurchmesser des oberen,  Stammabschnittes 2 und der Innendurchmesser der  Rohrschellen 5' dem Aussendurchmesser des unteren  Stammabschnittes 1 angepasst.  



  Um die Rohrschellen 5 und 5' in ihrer gewünsch  ten. Lage feststellen zu können, sind Flügelschrau  ben 6 in entsprechende Gewindebohrungen der Rohr  schellenmäntel eingeschraubt.     Anstattdessen    können  gegebenenfalls auch andere Sicherungen oder Fest  stellmittel     vorgesehen    werden.  



  Schliesslich trägt jede Rohrschelle 5 bzw. 5' einen  Kranz von Rohrstutzen 7, die schräg nach oben ge  neigt     3n    den Rohrschellen angeschweisst oder auf  sonstige Weise befestigt sind. Erfindungsgemäss ist  es zweckmässig, die     Innendurchmesser    der unteren  Rohrstutzen grösser zu machen als die Innendurch  messer der oberen Rohrstutzen, damit man entspre  chend den natürlichen Verhältnissen am unteren Teil  des Christbaumstammes grössere und stärkere Äste  und am oberen Teil des Stammes allmählich  schwächere und dünnere Äste bzw. Zweige anordnen  kann.

   Durch die Neigung der Rohrstutzen 7 an den  Rohrschellen 5 bzw. 5' erhalten die     Naturäste    und  -zweige eine den wirklichen Verhältnissen     ebenfalls     entsprechende, schräg nach oben geneigte Lage an  dem Christbaumstamm.  



  Ein künstlicher Christbaum gemäss der Erfin  dung kann bei Nichtgebrauch leicht auseinanderge  nommen und auf kleinem Raum aufbewahrt werden.  Da alle Teile des künstlichen Christbaumes     gemäss     der Erfindung einfach und kräftig ausgebildet sein  können, hat dieser praktisch eine     unbegrenzte     Lebensdauer. Bei Bedarf brauchen jeweils nur einige  Naturäste und -zweige beschafft zu werden, was auch  erheblich weniger kostet als ein vollständiger Natur  baum.  



  Im einzelnen beschränkt sich die Erfindung nicht  auf .das vorstehend beschriebene und in der Zeich  nung dargestellte Ausführungsbeispiel, sondern sie  umfasst alle Varianten im Rahmen des wesentlichen  Erfindungsgedankens.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Künstlicher Christbaum, bei welchem der Stamm im wesentlichen zylindrische Form hat und an ihm Halteelemente für die einzelnen Zweige vorgesehen sind, dadurch gekennz:ichnet, dass die als Rohr schellen (5 bzw. 5') mit am Umfang verteilt ange ordneten Rohrstutz;@n (7) zum Einstecken der Äste ausgebildeten Halteelemente zylindrisch geformt und mittels einer von Hand leicht lösbaren Schraub verbindung (6) am Stamm festgeklemmt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Künstlicher Christbaum nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stamm aus einem unteren, zylindrischen Rohr (1) und aus einem oberen, zylindrischen, an seinem oberen Ende vor zugsweise zug,-spitzten Stab (2) mit einem dem Innendurchmesser des unteren Rohres (1) entspre- chunden Aussendurchmesser besteht, dessen unteres Ende (3) in das obere Ende des Rohres (1) ein gesteckt .ist. 2. Künstlicher Christbaum nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden von mehreren Stammabschnitten (1, 2) mindestens zwei zylindri sche Rohrschellen (5' bzw. 5) mit gleichem Innen durchmesser vorgzsehen sind. 3.
    Künstlicher Christbaum nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass idie zum Einstecken der Äste dienenden Rohrstutzen (7) aus an den Rohr schellen (5, 5') schräg aufwärts geneigt befestigten Röhrchen (7) bestehen. 4. Künstlicher Christbaum nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhrchen (7) an den Rohrschellen (5, 5') angeschweisst sind. 5.
    Künstlicher Christbaum nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstutzen (7) bei jeder Rohrschelle oder Rohrschellengruppe verschie- den grosse Innendurchmesser haben, @um Äste oder Zweige von verschiedener Stärke einstecken zu können.
CH271363A 1962-03-05 1963-03-04 Künstlicher Christbaum CH412250A (de)

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DE (1) DE1860308U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3071392A1 (fr) * 2017-09-22 2019-03-29 Abies Decor Structure porteuse pour vegetaux d'ornement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR3071392A1 (fr) * 2017-09-22 2019-03-29 Abies Decor Structure porteuse pour vegetaux d'ornement

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DE1860308U (de) 1962-10-18
AT227911B (de) 1963-06-25

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