CH411990A - Schaltungsanordnung eines Verzögerungskreises mit Kaltkathodenröhre - Google Patents

Schaltungsanordnung eines Verzögerungskreises mit Kaltkathodenröhre

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CH411990A
CH411990A CH336564A CH336564A CH411990A CH 411990 A CH411990 A CH 411990A CH 336564 A CH336564 A CH 336564A CH 336564 A CH336564 A CH 336564A CH 411990 A CH411990 A CH 411990A
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CH
Switzerland
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voltage
anode
delay
capacitor
switching means
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CH336564A
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Duerr Rudolf
Original Assignee
Cerberus Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H01J17/02Details
    • H01J17/04Electrodes; Screens
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/28Modifications for introducing a time delay before switching
    • H03K17/288Modifications for introducing a time delay before switching in tube switches

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  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung     eines    Verzögerungskreises     mit        Kaltkathodenröhre       Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung  eines Verzögerungskreises mit Verzögerungskonden  sator, Ladewiderstand und     Kaltkathodenröhre.     



  Der komplette Funktionsablauf eines Verzöge  rungskreises mit     Kaltkathodenröhre    setzt sich     ber          kanntlich    aus zwei Teilen     zusammen:     1. Arbeitsphase. Nachdem die Speisespannung  über einen Schalter an die Verzögerungsschaltung  gelegt wurde, ladet sich der Verzögerungskondensator  über den Ladewiderstand so lange auf, bis die Starter  zündspannung der     Kaltkathodenröhre    erreicht ist.  Darauf zündet die Röhre, und ein Relais zieht an.  Die     Zeitspanne    zwischen dem Anlegen der Speise  spannung und     Anziehen    des Relais bezeichnet man  als die     Verzögerungszeit.     



  2.     Rückstellphase.    Nach vollendeter Arbeitsphase  ist der Verzögerungskondensator vollständig zu ent  laden, damit die nächste Arbeitsphase     keine    Ver  änderung der Verzögerungszeit erfährt.  



  Nach erfolgter Entladung kann die     Speisiespan-          nung    zu einem beliebigen Zeitpunkt von der Ver  zögerungsschaltung     getrennt    werden, wodurch das  Relais abfällt. Darauf kann der Funktionsablauf  wieder von neuem beginnen.  



  Das Entladen des     Verzögerungskondensators    er  folgte bisher meistens durch Parallelschalter eines       R'aaisarbeitskontaktes    zum Kondensator, was. bei  Verzögerungskreisen mit     hochohmigen    Ladewider  ständen grosse Anforderungen an den     Isolations-          widerstan'd    des Relaiskontaktes stellt.  



  Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil und  eliminiert den parallel zum Kondensator liegenden  Kontakt. Sie ist dadurch gekennzeichnet,     @dass    Schalt  mittel an dem dem Ladewiderstand gegenüberliegen  den Ende des     Verzögerungskondensators    vorgesehen  sind, die nach     erfolgter        Starterzündung    der Röhre    durch     Zuschaltung    einer zweiten Spannung die ver  bleibende Restladung des Verzögerungskondensators  über die Röhre     abfliessen    lassen.  



  Im nachfolgenden werden     Ausführungsbaispiele     der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläu  tert. Es zeigen:       Fig.1    einen bekannten Verzögerungskreis zur  Erläuterung,       Fig.    2 .den Verzögerungskreis nach der Erfindung,       Fig.    3 verschiedene Möglichkeiten des     Anlegers     der zweiten Spannung an den Verzögerungskonden  sator,       Fig.4    und 5     Schaltungsbeispiele        stabilisierter     oder     unstabilisiierter        Verzögerungskreise,          Fig.        6,

  ein    Schaltungsbeispiel eines     urstabilisierten     Verzögerungskreises mit Rückstellung während     ides     Ablaufes der Verzögerungszeit.  



  Der in der     Fig.    1 dargestellte Verzögerungskreis  besteht aus einer     Kaltkathodenröhre    1 mit einem in  Reihe     geschalteten    Relais 2, einem Ladewiderstand  3, einem Verzögerungskondensator 4 und einem  Arbeitskontakt 5. Mit Hilfe des     ,Schalters    6 wird die  Speisespannung von etwa 300 Volt an den Ver  zögerungskreis gelegt. Der Isolationswiderstand des  Arbeitskontaktes 5 ist gestrichelt     idargestellt    und mit  7 bezeichnet.  



  Wenn nun der Schalter 6, wie in     Fig.    1 darge  stellt, geschlossen ist,     ladet        isich    der     Verzögerungs-          kondensator    4 (C) über den Widerstand 3 (R) auf,  bis die Zündspannung Starter     8-Kathode    9 der  Röhre 1     erreicht    ist (Zeitkonstante des Ladevor  ganges     =    R -     C).    Diese Zündspannung kann beispiels  weise 130 Volt sein. Wenn nun diese     Zündspannung     nach geraumer Zeit (z.

   B. einer halben bis 30 M  nuten) erreicht worden ist,     findet    die Entladung an  der Steuerstrecke 8-9 statt, und die Röhre 1 zündet      dadurch zwischen Anode 10 und Kathode 9. Das  Potential des Kondensators 4     sinkt    auf die Starter  sondenspannung zwischen Starter 8 und Kathode 9.  Diese Sondenspannung kann z. B. 80 Volt betragen.  Infolge Zündung der Röhre 1 zieht das Relais 2  an. Dieses Relais 2 löst die gewünschten     SchaltvorL     ginge aus, die nach Ablauf der Verzögerungszeit  eintreten sollen. Gleichzeitig schliesst der Arbeits  kontakt 5, der mit dem Relais 2     wirkungsmässig    ver  bunden ist, den Verzögerungskondensator 4 kurz,  so dass sich dieser entladen kann.

   Durch Öffnen des  Schalters 6 wird nun die Rückstellung beendet,  d. h. die Röhre 1 löscht und das Relais 2 fällt :ab.  Sobald der Schalter 6 wieder in     die    dargestellte Lage  gebracht wird, beginnt die     Aufladung    des nun voll  ständig entladenen Verzögerungskondensators 4 in  gleicher Weise wie vorhin     beschrieben.    Der Nach  teil dieser bekannten Schaltung ist aber,     dass    der       Arbeitskontakt    5 parallel zum Kondensator 4 ange  ordnet ist und deshalb     einen    sehr hohen     Isolations-          Widerstand    7 aufweisen muss.

   Zum Beispiel bei Lang  zeitverzögerungskreisen kann der Widerstand 3 viel  grösser als 100     MQ    sein. Um nun die richtige Funk  tion dieses     Verzögerungskreises    zu     gewährleisten,     muss der Arbeitskontakt 5 einen Isolationswiderstand  7 haben, der um mindestens ;eine Zehnerpotenz  höher liegt als Widerstand 3.  



  In     Fig.2    ist ein     Verzögerungskreis    dargestellt.  Bezeichnend für den Unterschied gegenüber     Fig.    1  ist der Umschaltkontakt 11, mit welchem eine     zweite     Spannung 12 an das Ende des     Verzögerungskonden-          sators    4 gelegt wird, das beim     Aufladen    auf Ka  thodenpotential liegt. Die     Bezugszeichen    sind die  gleichen wie in     Fig.    1.

   Nachdem der Ladevorgang  des Kondensators 4 über     Iden    Widerstand 3 ausge  führt die, die     Kaltkathodenröhre    1 gezündet und das  Relais 2 angezogen hat, wird über den Umschalte  kontakt<B>11,</B> der mit dem Relais     wirkungsmässig     verbunden ist, eine zweite Spannung an (den Kon  densator 4 angelegt,     .die    der     Startersondenspannung     (Starter     8-Kathode    9)     entspricht,    denn bekanntlich  ist nach Zünden dieser Strecke der Kondensator 4  auf diese Sondenspannung von     beispielsweise    80 Volt  bereits entladen worden.

   Durch das     Anlegen    dieser  zweiten Spannung,     die        ebenfalls    etwa 80 Volt beträgt,  wird nun der am Starter 8 liegende Anschluss des  Kondensators auf etwa die doppelte Sondenspannung  (etwa 160 Volt) gehoben, wodurch er sich über die       niederohmige    Kopplung des Starters in der Röhre  1 vollständig     entladen    kann, d. h.

   am Ende des     Ent-          lad-.vorganges    befinden sich die beiden Anschluss  punkte des Kondensators auf demselben     Potential.     Die Entladung des     Kondensators    4 erfolgt also     jetzt     mittels eines Kontaktes 11, an dessen Isolations  widerstand keine hohen Anforderungen mehr ge  stellt werden.  



  Das Einleiten eines neuen     Funktionsablaufs    er  folgt durch kurzzeitiges öffnen des Schalters 6, wie  es bereits für die     Fig.    1 beschrieben wurde.  



  Die     Fig.3    zeigt im wesentlichen die gleichen    Bauelemente wie die     Fig.    2. Allerdings sind hier ver  schiedene Möglichkeiten dargestellt, wie die     zweite     Spannung an den Verzögerungskondensator angelegt  werden kann. Diese Möglichkeiten werden im nach  folgenden kurz     erläutert.    Die     Bezeichnung    der Bau  teile stimmt mit derjenigen der     beiden    anderen Fi  guren überein; bei zusätzlichen Bauelementen wur  den aber neue Bezugszeichen eingeführt.

      <I>Beispiel A</I>  Der Verzögerungskondensator 4 soll die Röhre 1  gezündet haben und liegt nun auf der     Startersonden-          spannung.    Die Entladung     des    Kondensators 4 wird  bei diesem Beispiel dadurch     vorgenommen,    dass  eine gestrichelt gezeichnete Verbindungslinie a die       Anodenbrennspannung    (Anode 10 - Kathode 9), die  etwa 105 Volt beträgt, über den     Umschaltekontakt     11 an den Kondensator legt. Der Kondensator 4  entladet sich somit auf etwa -25 Volt (80 - 105 V =  25 Volt).

   Der dadurch verursachte     Zeitfehler    bei  einer Speisespannung von 300 Volt beträgt etwa  + 10 ö.     Dieser    Fehler ist aber für die meisten prak  tischen Anwendungen in     Langzeitverzögerungskreisen     belanglos. Der Widerstand 15 bestimmt zu einem  gewissen Teil die     Entladezeitkonstante    des Verzöge  rungskondensators 4.  



  (In analoger Weise kann die     Verbindungslinie    a  anstatt auf     die    Anode auf eine weitere     gezündete     Elektrode, z. B. Hilfsanode, geführt werden, wobei  deren Zündung und Betrieb über einen     hochohmigen,     mit dem     Speisepotential        verbundenen    Widerstand  erfolgt.)  <I>Beispiel B</I>  Das Entladen des Kondensators 4 wird in der  Weise vorgenommen, dass nach Betätigen des Um  schaltekontaktes 11 über die gestrichelt gezeichnete       Verbindungslinie    b das     Sondenpotential    einer zweiten       Starterelektrode    13, an den Kondensator 4 angelegt  wird.

   Da nun die Kopplung     Starter        13-Starter    8  geringer ist als die Kopplung des     Starters        8-Anode     10, erfolgt die     Entladung    wesentlich langsamer als  beim Beispiel A.    <I>Beispiel C</I>  Der Kondensator 4 wird dadurch entladen, dass  über den angezogenen Umschaltkontakt 11     und    die  gestrichelt gezeichnete     Verbindungslinie    c das Son  denpotential einer zusätzlichen Hilfsanode 14 ange  legt wird. Die Entladung erfolgt auch hierbei wesent  lich langsamer als beim Beispiel A.  



  <I>Beispiel D</I>  Dieses Beispiel ist ähnlich     dem    Beispiel A mit  einer Ausnahme, dass zwischen der Anode 10, der  gestrichelt gezeichneten Verbindungslinie d und dem       Umschaltekontakt   <B>11</B> eine     Zenerdiode    27 und der  Widerstand 19 eingeschaltet ist. Da die gewählte       Zenerdiode    27 einen     Spannungsabfall    von etwa  25 Volt hab, weist die     zweite    Spannung, die nun an  den Verzögerungskondensator 4     gelegt    ist, ein gleich      grosses Potential wie die     Startersondenspannung    auf,  also 80 Volt.

   Auf diese Weise erfolgt die Entladung  des     Verzögerungskondensators    4 vollständig.  



  <I>Beispiel E</I>  Über die     gestrichelt    gezeichnete Verbindungs  leitung e gelangt mittels einer     Stabilisierungsröhre     16 und über Widerstand 17 eine zweite Spannung  auf den Verzögerungskondensator 4, die gleich der       Startersondenspannung    ist, d. h. dass auch in     diesem     Falle der Kondensator 4 nach     Anlegen    dieser Span  nung vollständig entladen wird.  



       Fig.    4 zeigt einen gleichen Verzögerungskreis, wie  er in den früheren Figuren     beschrieben    worden ist.  Allerdings ist hierbei der     Umschaltekontakt    11 durch  einen     Arbeitskontakt    18 und einen Widerstand 19  ersetzt worden. Der Wert dieses Widerstandes be  trägt     maximal    etwa     1/10o    [des Ladewiderstandes 3.  



  In der     Fig.    5 handelt es sich um einen Verzöge  rungskreis, bei welchem zur     Stabilisierung,der    Lade  spannung des Verzögerungskondensators 4 zwei Sta  bilisierungsröhren 20, 21 in     bekannter    Weise ange  ordnet sind. Hierbei soll die     Brennspannung    der  Stabilisierungsröhre 21     gleich    der     Startersondenspan-          nung    sein. Der Arbeitskontakt 22 ist nun zwischen  den beiden Stabilisierungsröhren und am unteren  Ende des     Verzögerungskondensators    4 angeordnet.

    Der Verzögerungskondensator 4 kann     also    ohne  Mehraufwand mittels des Kontaktes 22 ebenfalls  vollständig entladen werden.  



  Für alle bis jetzt besprochenen Figuren     (Fig.    1  bis 5) ist noch folgende Tatsache interessant:     Diese     Schaltungen weisen keine     Rückstellmöglichkeiten     während der Arbeitsphase auf, d. h. wenn der Schal  ter 6 während des Ablaufes der Verzögerungszeit  geöffnet wird, - also während der     Aufladedauer    des  Kondensators 4 - findet keine .Entladung     ides        Kon-          densators    4 statt.

   Dies     bedeutet,    dass, wenn der  Schalter 6 wiederum in der gezeigten Lage ist, sich  der Kondensator 4 vom vorher erreichten Niveau  ausgehend weiter aufladet, bis dass er die     Zündspan-          nung    Starter     8-Kathode    9 erreicht hat und die  Röhre 1 zündet.  



  In der     Fig.    6 hingegen ist ein     Verzögerungskrens     mit Rückstellung während der Arbeitsphase darge  stellt. Dies bedeutet, dass der     Kondensator    4 durch  Umlegen des Schalters 6 auch während der Verzöge  rungszeit entladen werden kann. Zu diesem Zwecke  ist ein weiterer Kondensator 24 mit einem     nieder-          ohmigen        Strombegrenzungswiderstand    25 vorgesehen.  Die Spannung dieses Kondensators wird nach Um  legen des Schalters 6 über     eine    Diode 26 auf die  Anode 10 der Röhre 1 und auf die untere Seite des  Kondensators 4 gegeben.

   Wenn also der Schalter  6 in die entgegengesetzte Lage als in     Fig.    6 darge  stellt gebracht wird, liegt die volle Speisespannung  von z. B. 300 Volt an der Röhre 1 und der Ver  zögerungskondensator 4, der ;sich noch nicht voll  aufgeladen hat, erhält     die    Summe von     Speisespannung     und Ladespannung. Dies verursacht die Zündung der         Starterstrecke.    Die Strecke Anode     10-Kathode    9  zündet dadurch ebenfalls. Das     Relais    2 zieht aber  wegen der parallel geschalteten Diode 26 nicht an  und     bewirkt    also keine Schaltfunktionen.

   Der Kon  densator 4 kann sich nun     wieder    entladen, und zwar  ähnlich wie in Beispiel A auf minus 25 Volt.  



  Selbstverständlich können in vorteilhafter Aus  bildung der     Erfindung    Verzögerungskreise, wie sie  in den Figuren beschrieben     sind,        mit    oder ohne Rück  stellung während .der Arbeitsphase in Kombination  mit den verschiedenen     Arten    des Anlegers der zwei  ten Spannung an     Iden    Verzögerungskondensator be  trieben werden, ohne Rücksicht darauf, ob es sich  nun um urstabilisierte oder     stabilisierte    Verzöge  rungskreise handelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung eines Verzögerungskreises mit Verzögerungskondensator, Ladewiderstand und Kaltkathodenröhre, dadurch gekennzeichnet, dass Schaltmittel an dem dem Ladewiderstand gegenüber liegenden Ende des Verzögerungskondensators vor gesehen sind,
    die nach erfolgter Starterzündung der Röhre durch Zuschaltung einer zweiten Spannung die verbleibende Restladung ides Verzögerungskon- densators über .die Röhre abfliessen lassen. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Schaltmittel an gelegte zweite Spannung gleich oder ähnlich der Sondenspannung des Starters in der gezündeten Anoden-Kathoden-Strecke ist. 2.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaltmittel das dem Lade widerstand gegenüberliegende Ende des Verzöger- rungskondensators an die Anode oder an einer Hilfs- anode der gezündeten Anoden-Kathoden-Strecke bzw. Hilfsanoden-Kathoden-Strecke legen. 3.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalt mittel das dem Ladewiderstand gegenüberliegende Ende des Verzögerungskondensators unter Zwischen schaltung einer Zenerdiode an die Anode oder an die Hilfsanode der gezündeten Anoden-Kathoden- Strecke bzw. Hilfsanoderi-Kathoden-Strecke legen. 4.
    Anordnung nach ,Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel das dem Lade widerstand gegenüberliegende Ende ides Verzöge rungskondensators an einen zweiten Starter oder @an eine Hilfsanode der als ;Sonde in der gezündeten Anoden-Kathoden-Strecke wirkenden Starter- bzw. Hilfsanoden-Elektrode legen. 5. Anordnung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Schaltmittel angelegte zweite Spannung eine sta bilisierte Spannung ist. 6.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Schaltmittel angelegte zweite Spannung der glichen Stabilisierungskette entnommen wird, ,die die Ladespannung eines stabilisierten Verzöge- rungskreises liefert. 7. Anordnung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Schaltmittel angelegte zweite Spannung einem Ohmschen Spannungsteiler über der Speisespannung abgenommen wird.
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