CH409759A - Einschachtelmaschine - Google Patents

Einschachtelmaschine

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Publication number
CH409759A
CH409759A CH920163A CH920163A CH409759A CH 409759 A CH409759 A CH 409759A CH 920163 A CH920163 A CH 920163A CH 920163 A CH920163 A CH 920163A CH 409759 A CH409759 A CH 409759A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cups
machine according
sliding blocks
cup
dependent
Prior art date
Application number
CH920163A
Other languages
English (en)
Inventor
Paal Hans
Original Assignee
Hesser Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hesser Ag Maschf filed Critical Hesser Ag Maschf
Publication of CH409759A publication Critical patent/CH409759A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/34Packaging other rod-shaped articles, e.g. sausages, macaroni, spaghetti, drinking straws, welding electrodes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03CPOSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
    • F03C2/00Rotary-piston engines
    • F03C2/30Rotary-piston engines having the characteristics covered by two or more of groups F03C2/02, F03C2/08, F03C2/22, F03C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)

Description


  
 



  Einschachtelmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Einschachteln, insbesondere von Bündeln dünner, stangenförmiger Gegenstände, z. B. Makkaroni, in Faltschachteln, bei der eine mit Bechern versehene Fördereinrichtung zum Zuführen der Faltschachteln sowie eine zweite, ebenfalls mit Bechern versehene Fördereinrichtung zur Aufnahme und zum Zuführen der Gegenstände vorgesehen sind.



   Der Zweck vorliegender Erfindung besteht darin, eine Maschine dieser Art zu schaffen, auf der abgewogene Mengen Makkaroni, Spaghetti oder ähnlicher bruchempfindlicher Waren völlig selbsttätig unter möglichst schonender Behandlung in Faltschachteln verpackt werden, so dass letztere satt gefüllt sind.



  Ferner soll die Maschine bei hoher Betriebssicherheit eine hohe Abpackleistung aufweisen und in ihrem Aufbau übersichtlich und zugänglich sein.



   Zu diesem Zweck sind die Becher der Fördereinrichtung zum Aufnehmen und Zuführen der Gegenstände mit schwenkbar angeordneten Deckeln versehen und weisen in ihrem Innenraum verschiebbare, dem Innenquerschnitt der Becher angepasste Schiebesteine auf, die zum Einschieben der Gegenstände in die Faltschachteln von Stösseln bewegt werden.



   Durch diese neuartige Ausbildung der Becher kann erreicht werden, dass die Deckel in geöffnetem Zustand eine Art Trichter für die Becher bilden und in geschlossenem Zustand die erhaltenen Gegenstände ausrichten und zusammenpressen, so dass diese eng aneinanderliegend mittels der genau dem Querschnitt der Becher angepassten Schiebesteine in die Faltschachteln eingeschoben werden, ohne dass sich einzelne Gegenstände verklemmen können. Die Anordnung der Deckel an den Bechern bringt ausserdem den Vorteil, dass bei nichtvorhandener Faltschachtel das Füllgut während der ganzen Umlaufstrecke der Fördereinrichtung im Becher verbleiben und an geeigneter Stelle durch Öffnen des Deckels abgeschüttet werden kann.



   Die Drehachse der Deckel ist vorteilhaft ausserhalb der Becher abgedeckt angeordnet, so dass eine Verschmutzung durch Abrieb des Füllgutes und eine damit verbundene Störanfälligkeit ausgeschlossen ist.



   Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Maschine ist aus der Beschreibung und Zeichnung ersichtlich.



   Es zeigen:
Fig. 1 die Maschine im Längsschnitt,
Fig. 2 die Maschine gemäss Fig. 1 in Draufsicht und
Fig. 3 einen Gutaufnahmebecher in schaubildlicher Darstellung.



   Bei der dargestellten Einschachtelmaschine sind drei auf einem Teil ihres Förderweges parallel nebeneinander mit gleicher Geschwindigkeit laufende Förderkettenpaare 1, 2 und 3 vorgesehen. Am ersten Förderkettenpaar 1 sind Becher 4 zum Zuführen von Faltschachteln 5 angeordnet, die aus einem Stapel 6 entnommen, geöffnet und in die Becher 4 eingesetzt, darauf gefüllt und nach dem Verschliessen zum Auslauf der Maschine gefördert werden.



   Am zweiten Förderkettenpaar 2 sind ebenfalls Becher 7 vorgesehen, in die die zu verpackenden Gegenstände von Hand oder selbsttätig aus einer Abmesseinrichtung 8 eingebracht bzw. abgeschüttet werden.



   Die Becher 7 weisen einen nach oben offenen U-förmigen Querschnitt auf, wobei die in Förderrichtung hinten liegende Seitenwand 9 verlängert ist.



  Diese Verlängerung verläuft zunächst in leichtem Bogen nach innen und schwenkt dann zur Erweiterung des oberen Teiles des Bechers 7 nach aussen.  



  An der anderen Seitenwand 10 ist ein Deckel 11 verschwenkbar gelagert, derart, dass er in geöffnetem Zustand zusammen mit dem verlängerten Teil der Seitenwand 9 einen trichterförmigen Einlass zur Aufnahme der Gegenstände bildet und dass er beim Schliessen die erhaltenen Gegenstände durch Zusammenpressen ordnet. Der Deckel   11    jedes Bechers 7 ist an zwei Armen 12 befestigt, die auf einer an der vorderen Seitenwand 10 in Augen 13 befestigten Achse 14 verschwenkbar gelagert sind. Mittels Torsionsfedern 15 wird der Deckel normal in geöffneter Stellung gehalten. Damit zwischen Deckel 11 und der Seitenwand 10 der Becher 7 kein Spalt auftritt, in dem sich Gegenstände verfangen können, ist der obere Teil der Seitenwand 10 bogenförmig nach aussen verlaufend ausgebildet und zwar mit einem dem Weg der zugeordneten Seite des Deckels 11 angepasstem Radius.



   Zum Schliessen des Deckels 11 ist eine ortsfeste Schiene 16 vorgesehen, gegen die der Deckel 11 mit einer Rolle 17 anläuft und die ein Schliessen bzw.



  Geschlossenhalten des Deckels 11 während der Förderung bewirkt. Die Schiene 16 ist derart ausgebildet, dass der Deckel 11 während des Füllens beginnt, den Becher 7 zu schliessen, und dass der Deckel 11 erst wieder über einem unterhalb des Förderkettenpaares 2 angeordneten Auffangbehälter 18 geöffnet wird.



  Dieser Auffangbehälter 18 dient zum   Aufnehmen    von Füllgutmengen, die infolge Fehlens von Faltschachteln 5 nicht aus den Bechern 7 herausgeschoben worden sind.



   Zum Einschieben der in die Becher 7 des Förderkettenpaares 2 eingefüllten Gutmengen sind in den Bechern 7 Schiebesteine 20 verschiebbar vorgesehen.



  Diese sind dem Querschnitt der geschlossenen Becher 7 genau angepasst, so dass selbst dünne Gegenstände sich nicht zwischen den glatten Becherwänden und den Schiebesteinen 20 verklemmen können. Die Verschiebebewegung der Schiebesteine 20 wird durch Stössel 21 vorgenommen, die in an dem dritten Förderkettenpaar 3 angeordneten Längsführungen 22 quer zur Förderrichtung verschiebbar gelagert sind.



  Diese Stössel 21, die auf ihrem vorderen Ende eine nach oben weisende Nase aufweisen, kuppeln beim Einlaufen von der vorderen Umlenkstrecke in die obere Geradstrecke die Schiebesteine 20 ein, indem ihre-Nase in eine auf der Unterseite der Schiebesteine 20 angebrachte Nut 23 einläuft. Das Auskuppeln erfolgt in ähnlicher Weise beim Einlaufen der Stössel 21 von der unteren Geradstrecke in die vordere Umlenkstrecke, während die Becher 7 mit den   Schiebe-    steinen 20 zunächst in gerader Richtung weiterlaufen.



   Das Querverschieben der Schiebesteine 20 in den Bechern 7 zum Einschieben der Gegenstände in die parallel geförderten Faltschachteln 5 wird von einer in Vorderansicht gesehen ovalen, dem Laufweg der Stössel 21 angepassten Schiene 24 gesteuert. Auf dieser Schiene 24 laufen an den Stösseln 21 befestigte Rollen 25 ab, die die-durch die Form der Schiene 24 gegebene Bewegung auf die Stössel 21 übertragen.



   Damit bei fehlender Faltschachtel 5 die in dem entsprechenden Becher 7 befindliche Gutmenge nicht herausgeschoben wird, befindet sich an der Schiene 24 eine über einen nicht dargestellten Faltschachteltaster gesteuerte Weiche 26. Beim Verschwenken der Weiche 26 läuft die Rolle 25 des entsprechenden Stössels 21 geradeaus ohne Querverschiebung. Die in dem Becher 7 befindliche Gutmenge wird dann beim Öffnen des Deckels 11 in den Behälter 18 entleert, bevor der Becher 7 wieder von der Abmesseinrichtung 8 gefüllt wird.



   Damit die Schiebesteine 20 während des Durchlaufens der unteren Geradstrecke in den Bechern 7 sicher gehalten sind, weisen sie zwei seitliche Nuten 28 auf, in die in der zurückgezogenen Stellung je ein in den Becherwänden entsprechend angeordneter Bolzen 29 eingreift.



   Ergänzend wird bemerkt, dass zur Erzielung von Packungen, in denen Makkaroni oder Spaghetti fest zusammengepresst sein sollen, die obere und untere Innenseite der Becher 7 konkav gewölbt ausgeführt sind.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Einschachteln einer Vielzahl von Gegenständen aller Art, insbesondere von Bündeln dünner, stangenförmiger Gegenstände z. B. Makkaroni, in Faltschachteln, bei der eine mit Bechern versehene Fördereinrichtung zum Zuführen der Faltschachteln sowie eine zweite ebenfalls mit Bechern versehene Fördereinrichtung zur Aufnahme und zum Zuführen der Gegenstände vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Becher (7) der zweiten Fördereinrichtung (2) mit schwenkbar angeordneten Deckeln (11) versehen sind und in ihrem Innenraum verschiebbare, dem Innenquerschnitt der Becher (7) genau angepasste Schiebesteine (20) aufweisen, die zum Einschieben der Gegenstände in die Faltschach tell (5) von Stösseln (21) bewegt werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (14) der Deckel (11) ausserhalb der Becher (7) abgedeckt angeordnet ist.
    2. Maschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Becher (7) einen einzigen Deckel (11) aufweist, der in Förderrichtung gesehen an der vorderen Seitenwand (10) angelenkt ist.
    3. Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine dem Umlaufweg der -Becher (7) angepasste ortsfeste Schiene (16) vorgesehen ist, gegen die am Dekkel (11) der Becher (7) gelagerte Rollen (17) anlaufen, derart, dass ein Schliessen der Deckel (11) bewirkt wird.
    4. Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil der vorderen Seitenwand (10) der Becher (7) bogenförmig nach aussen über die Drehachse (14) der Deckel (11) verläuft und dass der obere Teil der gegenüberliegenden Seitenwand (9) nach aussen abgewinkelt ist.
    5. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schiebesteine (20) eine Nut (23) zum formschlüssigen Einkuppeln der Stössel (21) aufweisen.
    6. Maschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (23) auf der Unterseite der Schiebesteine (20) angeordnet ist, derart, dass die an ihrem vorderen Ende mit Haken versehenen Stössel (21) beim Einlaufen von einer Umlenkstrecke in eine Geradstrecke, die parallel zum Laufweg der Becher (7) verläuft, von unten her in die Nuten (23) der Schiebesteine (20) einlaufen.
    7. Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebesteine (20) auf ihren Seiten je eine Nut (28) aufweisen, in die in zurückgezogener Stellung der Schiebesteine (20) an den Seitenwänden (9, 10) der Becher (7) befestigte Bolzen (29) zur Lagensicherung der Schiebesteine (20) eingreifen.
    8. Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Becher (7) und die Innenseite der Deckel (11) konkav gewölbt ausgeführt sind.
CH920163A 1961-03-29 1963-07-25 Einschachtelmaschine CH409759A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH0042153 1961-03-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH409759A true CH409759A (de) 1966-03-15

Family

ID=7154768

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH920163A CH409759A (de) 1961-03-29 1963-07-25 Einschachtelmaschine

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CH (1) CH409759A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109264051A (zh) * 2018-09-20 2019-01-25 江苏浩明光电科技股份有限公司 Led一体化灯具全自动包装线

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109264051A (zh) * 2018-09-20 2019-01-25 江苏浩明光电科技股份有限公司 Led一体化灯具全自动包装线

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