CH409285A - Seifenspender - Google Patents

Seifenspender

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CH409285A
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soap
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soap dispenser
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CH407564A
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Worni Frieda
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Worni Frieda
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K5/00Holders or dispensers for soap, toothpaste, or the like
    • A47K5/06Dispensers for soap
    • A47K5/10Dispensers for soap for powdered soap

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description


      Seifenspender       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Seifen  spender mit einem an einer Wand     befestigbaren,    mit  einer unten konisch verjüngten, eine Ausgabeöffnung  aufweisenden     Seifenmassebehälter    und zwar zeichnet  sich derselbe dadurch aus, dass er mit manuell     be-          tätigbaren    Mitteln zur Ausgabe kleinerer Mengen  Seifenmasse sowie zum automatischen Abschluss der  Ausgabeöffnung bei Nichtgebrauch versehen ist.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind zwei Aus  führungsbeispiele des     Erfindungsgenstandes    darge  stellt und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht mit teilweisem Verti  kalschnitt des Seifenspenders gemäss dem ersten Aus  führungsbeispiel,       Fig.    2 eine Draufsicht     hievon,          Fig.    3 einen Vertikalschnitt durch eine     Einzelheit     in grösserem Massstab, und       Fig.    4 einen Vertikalschnitt durch den nur teilweise  dargestellten Seifenspender gemäss dem zweiten Aus  führungsbeispiel.  



  Der Seifenspender gemäss dem Ausführungsbei  spiel nach den     Fig.    1-3 ist beispielsweise zur Ausgabe  von Seifenpulver in kleineren Mengen eingerichtet.  Mit 1 ist der zylindrische     Seifenpulverbehälter    be  zeichnet, der an seinem untern Ende konisch verjüngt  ist und der in seinem konischen Teil mit einem nach  innen gerichteten zentralen, hülsenförmigen Behälter  versehen ist, der zur Aufnahme kleinerer Mengen  Seifenpulver dient das ihm aus dem     Seifenpulverbe-          hälter    1 automatisch zugeführt wird.

   Der     hülsenförmi-          ge    Behälter 2 besitzt einen mit einer Bohrung     verse-          henen    Boden 3 in welcher der     Bolzen    4 geführt ist,  der am obern Ende des Schiebers 5 sitzt, welch letz  terer an seinem freien Ende mit einem Griffknopf 6       (Fig.    1) ausgerüstet ist. Der Bolzen 4 besitzt an seinem  obern Ende einen mit Aussengewinde versehenen,  verjüngten     Fortsatz    7     (Fig.    3), in welchen das mit    passendem Innengewinde versehene Zwischenglied 8       eingewindet    ist.

   Das untere Ende des Zwischengliedes  8 ist mit einem Pressring 9 ausgerüstet der auf den  Dichtungsring 10 wirkt welch letzterer am obern Ende  des Bolzen 4 sitzt.     In    das obere mit Innengewinde  ausgerüstete Ende des Behälters 2 ist die mit einer  zentralen Durchbohrung 11 versehene Schrauben  mutter 12     eingewindet,    durch welche das obere Ende  des Zwischengliedes 8 hindurchgeführt ist, das an  seinem obern Ende einen Schraubenbolzen 13     (Fig.     3) trägt, mit dem das benachbarte, mit Innengewinde  ausgerüstete Ende des Führungsbolzen 14 verschraubt  ist.

   Der Führungsbolzen 14 findet in einer passenden       Ausnehmung    des Quersteges des Bügels 15     Führung     der an der Innenwand des     Seifenpulverbehälters    1  befestigt ist. 16 bezeichnet eine um den Führungsbol  zen 14 gelegte Druckfeder, die     einerends    am untern,  verdickten Ende des     Führungsbolzens    14 und     andern-          ends    am Quersteg des Bügels 15 anliegt.  



  Der     Seifenpulverbehälter    ist, wie aus den     Fig.    1  und 2 ersichtlich, an seiner Mantelfläche mit einem  Träger 17 ausgerüstet, der mittels nicht gezeichneter  Schrauben an einer Wand W     (Fig.    1) befestigt werden  kann. Die Innenwand des     Seifenpulverbehälters    1  besitzt an ihrem obern Ende eine Absetzung     (Fig.    1)  die zur Aufnahme des nach unten umgebördelten       Umfangsrandes    des Abschlussdeckels 18 dient, damit  letzterer von Hand keine     Möglichkeit    zum Abheben  durch Unberechtigte bietet.

   Wie aus den     Fig.    1 und 2  ersichtlich, besitzt der     Seifenpulverbehälter    1 nahe  seinem obern Ende eine     Ausnehmung    19 durch wel  che der Schenkel 20 des U-förmigen     Abhebeorganes     geschoben werden kann.

   Der Schenkel 20 besitzt an  seinem freien Ende einen     agbewinkelten    Greifer 21,  der bei in den     Seifenpulverbehälter    eingeschobenem  Schenkel 20 von unten auf den     Abschlussdeckel    18  wirkt, so dass letzterer, wenn der     Handgriff    22 des           Abhebeorganes    im Sinne des     Pfeiles    I     (Fig.    1)     betätigt     wird, von seinem Sitz abgehoben wird und Seifen  pulver eingefüllt werden kann.  



  Angenommen, der beschriebene Seifenspender sei  mit Seifenpulver gefüllt, wobei ein Teil des Behälter  inhaltes in den     hülsenförmigen    Behälter 2 rieselt,  und er sei, wie in     Fig.    1 gezeigt, an der Wand W       zweckmässigerweise    in der Nähe einer Wascheinrich  tung angebracht und man wolle demselben Seifenpulver       eitnehernen,    so bewegt man den Griffknopf 6 mit der  einen Hand im Sinne des Pfeiles 11     (Fig.    1) soweit,  bis der Bolzen 4 soweit verschoben wird, dass er die  im Boden 3 vorgesehene Austrittsöffnung freigibt und  Seifenpulver aus dem hülsenförmigen Behälter 2 in  die bereitgehaltene offene Hand fällt.

   Hört der Druck  auf den Griffknopf 6 auf, so wird derselbe und die  mit ihm zusammenhängenden Teile unter dem     Ein-          fluss    der Druckfeder 16 wieder in seine Ausgangslage  zurückbewegt in welcher der Dichtungsring 10 die  aus den     Fig.    1 und 3 ersichtliche Lage einnimmt und  dadurch den ungewollten Austritt von Seifenpulver  verhindert.  



  Der Seifenspender gemäss dem Ausführungsbei  spiel nach     Fig.    4, bei dem die miteinander überein  stimmenden Teile der Einfachheit halber mit den  nämlichen Bezugszeichen versehen sind, wie beim  erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel, ist ebenfalls  zur Abgabe von Seifenpulver in kleineren Mengen  gedacht, er unterscheidet sich von dem     vorbeschrie-          benen    hauptsächlich dadurch, dass dessen     Seifenpul-          verbehälter    an seinem untern Ende mit einem koni  schen Einsatz 23 ausgerüstet ist, der an seinem ver  jüngten Ende eine     Durchtrittsöffnung    aufweist, der  dem     Mitnehmerbolzen    24 den Durchtritt gestattet,

    dessen verjüngtes oberes Ende in dem Quersteg des  Bügels 15 Führung findet. Um das verjüngte Ende des       Mitnehmerbolzen    24 ist die Druckfeder 25 gelegt die  das Bestreben hat, den     Mitnehmerbolzen    24 in seiner  Ausgangslage zu halten     bezw.    ihn in diese zurückzu  führen.  



  Das untere Ende des     Seifenpulverbehälters    1 ist  mit einer Austrittsöffnung 26 versehen, die etwas       grössern    Durchmesser besitzt wie der     Mitnehmer-          bolzen    24, so dass eine     Durchlassrille    gebildet wird.  Der     Mitnehmerbolzen    24 besitzt an seiner Mantel  fläche beim gezeichneten Beispiel vier in der nämli  chen Höhe liegende, in seitlichem Abstand vonein  ander angeordnete Vertiefungen 27 deren Zweck  später beschrieben ist. Am freien Ende ist der Mit  nehmerbolzen 24 mit einem nicht gezeichneten Druck  knopf versehen.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des Seifen  spenders gemäss dem zuletzt beschriebenen Aus  führungsbeispiel ist folgende:  Angenommen, man wolle dem Seifenspender  Seifenpulver     z.B.    zum Händewaschen entnehmen, so       bewegt    man den     Mitnehmerbolzen    24 im Sinne des  Pfeiles<B>111</B>     (Fig.    4) soweit bis die an dessen Mantel  fläche vorgesehenen Vertiefungen 27 in den Einsatz  23 gelangen, woselbst sie sich mit Seifenpulver füllen.

      Lässt man nun den am untern Ende des     Mitnehmer-          bolzen    24 sitzenden Druckknopf los, so wird der       Mitnehmerbolzen    24 unter dem     Einfluss    der Druck  feder 25 in seine Ausgangslage     zurückbewegt,    wobei  beim Austritt aus dem konischen Einsatz 23 sich die  mit Seifenpulver gefüllten, im     Mitnehmerbolzen    24  vorgesehenen Vertiefungen 27 entleeren und das aus  denselben austretende Seifenpulver durch die zwischen       Mitnehmerbolzen    24 und dem konischen Ende des       Seifenpulverbehälters    bestehende Rinne herunter- in  eine breitstehende Hand fällt.  



  Je nach Anzahl und Grösse der Vertiefungen 27  kann mehr oder weniger Seifenpulver zur Ausgabe  Gebracht werden.  



  Statt zur Abgabe pulverförmiger Seife könnte der  Seifenspender gemäss den beschriebenen Ausführungs  beispielen auch zur Abgabe von flüssiger Seife einge  richtet sein.  



  Der Seifenspender gemäss den beschriebenen Aus  führungsbeispielen besitzt den Vorteil, dass er eine  rasche und bequeme Abgabe von Handwaschseife  in kleineren Portionen ermöglicht, dass er ferner bei  Nichtgebrauch einen dichten Abschluss ermöglicht  und dadurch ein ungewolltes Austreten sowohl von  pulverförmiger, wie auch flüssiger Seife verunmöglicht  und dass zufolge der beschriebenen Ausbildung des  Abschlussdeckels der Behälterinhalt für Unbefugte  nicht zugänglich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Seifenspender mit einem an einer Wand befestig baren, mit einer unten konisch verjüngten, eine Aus gabeöffnung aufweisenden Seifenmassebehälter, da durch gekennzeichnet, dass er mit manuell betätigba- ren Mitteln zur Ausgabe kleinerer Mengen Seifen masse sowie zum automatischen Abschluss der Aus gabeöffnung bei Nichtgebrauch versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Seifenspender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Seifenmassebehälter in sei nem untern konischen Teil einen hülsenförmigen, mit einer Austrittsöffnung versehenen Aufnahmebehälter (2) aufweist, dessen Austrittsöffnung unter dem Ein- fluss eines verschiebbaren, unter dem Einfluss einer Druckfeder (16) stehenden Abschlussorganes (4) steht. 2.
    Seifenspender nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ab- schlussorgan (4) aus einem zylindrischen Körper be steht, der in der Austrittsöffnung satte Führung findet und der bei Verschiebung im einen Sinne die Aus trittsöffnung freigibt, währenddem er diese bei Ver schiebung im andern Sinne verschliesst. 3. Seifenspender nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Abschlussorgan (4) ein Dichtungsring (10) vorgesehen ist, der in der Verschlusslage des Ab- schlussorganes zur Wirkung gelangt. 4.
    Seifenspender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Seifenmassebehälter an seinem obern Ende auf seiner Innenseite eine Abset zung zur formschlüssigen Aufnahme eines Abschluss- deckels aufweist. 5. Seifenspender nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Seifen pulverbehälter nahe seinem obern Ende an seiner Mantelfläche eine Durchbrechung zur Anlage eines Deckelöffners aufweist.
    6. Seifenspender nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelöffner aus einem U-förmigen Drahtgebilde besteht, das einerends als Greifer (21) und andernends als Handgriff (22) ausgebildet ist. 7. Seifenspender nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Seifen massebehälter (1) in seinem konischen Teil mit einem mit einer zentralen Öffnung versehenen Einsatz (23) ausgerüstet ist, die als Führung für einen axial ver schiebbaren Mitnehmer (24) dient. B.
    Seifenspender nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (24) aus einem Bolzen besteht, der an seiner Mantelfläche in Abstand voneinader in gleicher Höhe liegende Vertiefungen (27) zur Aufnahme von Seifenmasse aufweist. 9. Seifenspender nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 6-8, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen dem verjüngten Ende des Seifenmassebehälters (1) und dem Mitnehmer (24) eine ringförmige Aus trittsöffnung (26) für die Seifenmasse besteht.
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