CH405915A - Wellkarton - Google Patents

Wellkarton

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CH405915A
CH405915A CH432161A CH432161A CH405915A CH 405915 A CH405915 A CH 405915A CH 432161 A CH432161 A CH 432161A CH 432161 A CH432161 A CH 432161A CH 405915 A CH405915 A CH 405915A
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CH
Switzerland
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paper
corrugated
corrugated cardboard
cardboard according
dependent
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CH432161A
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Charles Lane William
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Reed Corrugated Cases Limited
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/20Corrugating; Corrugating combined with laminating to other layers
    • B31F1/24Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed
    • B31F1/26Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions
    • B31F1/28Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions combined with uniting the corrugated webs to flat webs ; Making double-faced corrugated cardboard
    • B31F1/2813Making corrugated cardboard of composite structure, e.g. comprising two or more corrugated layers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D65/00Wrappers or flexible covers; Packaging materials of special type or form
    • B65D65/38Packaging materials of special type or form
    • B65D65/40Applications of laminates for particular packaging purposes
    • B65D65/403Applications of laminates for particular packaging purposes with at least one corrugated layer

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  



  Wellkarton
Die Erfindung betrifft einen Wellkarton, der für Verpackungszwecke, zur Herstellung von Dosen, Schachteln und. Packungen verwendet werden kann.



   Die bekannten Wellkartons enthalten eine gewellte oder gerillte Schicht, an welcher ein oder mehrere   Trägerblätter    angeklebt sind. Sie besitzen dementsprechend eine oder zwei flache Seiten. Die gewellte Schicht bildet eine Reihe Wellungen, an deren Scheiteln das   Trägarpapier    aufgeklebt ist.



   Der   einflächige    Wellkarton besitzt   dementspre-    chend eine Oberfläche, die aus einer Reihe von gleichmässig angordneten Wellenscheiteln und Tälern besteht, und da im allgemeinen Schachteln und Dosen sowohl innen als auch aussen flache Oberflächen haben sollten, werden für solche Zwecke im allgemeinen   doppelflächige      Wellkartons    verwendet.



  Aus solchen können Schachteln hergestellt werden, die an der Richtung der   Einzelwellung    eine gute Druckfestigkeit aufweisen. Im allgemeinem hängt die Festigkeit des Materials und der daraus angefertigten Schachteln von der Qualität des Papiers   ab,    aus welchem die einzelnen Schichten bestehen. Für die herstellung von Schachteln verwendet man üblicherweise   Wellkartons,    deren gewellte Schicht aus   Holz-    schliffpapier und die Deckschichten aus Kraftpapier guter Qualität bestehen.



   Mit Hilfe des erfindungsgemässen   einflächigen      Wellkartons    kann man die Herstellungskosten von Dosen und Schachteln verringern im Vergleich zu gleichartigen Schachteln oder Dosen aus   doppelflächi-    gem Wellkarton, wobei die Festigkeit der Produkte annehmbar bleibt und die innere Wandoberfläche zur Verpackung von mancherlei Waren glatt genug ist.



   Der erfindungsgemässe Wellkarton, dr aus min   destens. einem Trägerpapier und mindestens einem    aufgeklebten gewellten Papier besteht, ist dadurch gekanneichnet, dass die Wellung des gewellten. Papiers zum Trägerpapier parallele flche Scheitelpartien aufweist, wobei die Breite der Scheitelpartien grösser ist als deren Abstand vom Trägerpapier.



   Für die Herstellung das   Trägerpapieres    und des gewellten papieres können verschiedene papiersorten verwendet werden, aber es wird vorgezogen, für beide Schichten Kraftpapier guter Qualität zu verwenden, zweckmässig solches, wie man es   fiür    die   b. eiin    Trägerpapiere der bekannten   doppelflächigen    Wellkartons zu verwenden pflegt. Während also die bekannten   doppelflächigen      Wellkartons    zwei   Träger-    papiere aus Kraftpapier und eine gewellte Schicht aus Holzschliffpapier enthalten,   kann der erfindungs-    gemässe Wellkarton nur aus zwei   Kriaftpapierschichten    bestehen, deren eine gewelt ist.

   Das gewellte Kraftpapier ist naturgemäss   langer. als das flache    ; da aber keine dritte Schicht vorhanden ist und nur eine   Klebeoperation    benötigt wird, ist eine Ersparnis an Papier und Klebemittel erzielbar, so dass der erfindungsgemässe Wellkrton billiger zu stehen kommt als der doppelflächige gleicher Grösse.



   Aus   idem    erfindungsgemässen Wellkarton kann man Dosen oder Schachteln anfertigen, deren durch die flachen Scheitelpartien der Wellungen gebildete Innenwand glatt genug ist für die Verpackung von    Einzelstücken, oder mehrteren Stücken, die an sich      selbsttnagend und    fest sind, z. B.   Tiageln,      Konserven-    büchsen oder kleineren Dosen mit pulverigem oder körnigem inhalt. Bei der Verpackung von solchen selbsttragenden   Stückcn    ist es vorteilhafter, gleich  zeitig    eine grössere Anzahl zu transportieren und zu lagern, als sehr starke und gut schützende Einzelverpaokungen zu verwenden.



   Das Verhältnis (vergleiche Fig. 2)   b    : a zwischen 'der Breite der flachen Scheitelpartien und dem Abstand   zwischen den flachen Scheitelpartien zweier      benachbarter Weitungen kann verschieden sein    ; vor  zugswsise beträgt    es etwa 1, 5 : 1.



   Je breiter die flchen Scheiteplartien sind, desto schwächer ist der Wellkarton, weil eins geringere Anzahl von Wellungen pro   Längeneinheit auf dem    Trägerpapier aufgeklebt ist. Man kann aber das erwähnte Verhältnis so wählen, dass man ein Material entsprechender Festigkeit, Biegsamkeit oder Steilheit für jeden   gegebenen Zweck erhält. Durch richtige    Auswahl dieser Grössen kann man   Wellkartons      erhal-    ten,   deren Dicke den standardisierten Grössen ent-    spricht.



   Da   die beiden Seiten der Wellkartons praktisch    flach sind, kann man zwei solche   Wellkartons    mit ihren flachen Seiten zusammenkleben. Bei einer be   vorzugten Ausführungsform sind die flachen Schssi-      telpartisn    der   Wellungen an den flachen Scheitelpar-    tien der Wellungen eines ändern gleichartigen   Well-    kartons angeklebt. Die flachen Scheitel der beiden   wellkartons    können von verschiedener Grösse sein.



   Die Herstellung des   erfindungsgemässen Wellkar-    tons kann in der üblichen Weise erfolgen, mit dem Unterschied allerdings, dass, die gerillten Walzen der Vorrichtung entsprechend ausgebildet sind. Die   Her-    stellung des erfindungsgemässen Wellkartons bringt noch den Vorteil mit sich, dass die hierzu benötigte Vorrichtung weniger Raum einnimmt. als die übliche Vorrichtung zur Herstellung von Wellkarton. Es entfallen nämlich Gerüste,   Warmlager,    Tücher oder eine   Klabeemrichtung.    Es sei ausserdem bemerkt, dass für diese kleinere Vorrichtung auch eine kleinere maschinnelle Leistung benötigt wird. Auch die   Instandhaltungskosten sind geringer,    und es entsteht weniger Ausschuss.



   Ein grosser Vorteil besteht darin, dass der erfin  dungsgemässe    Wellkarton nicht nur in Bögen pro  , duziert, sondern    auch in Rollen aufgewunden werden kann. Dies ermöglicht die Herstellung von Rollen   standartisierter    Abmessungen, die in üblicher Weise zu Dosen usw. aufgearbeiter twerden können.



   Im Laufe der Herstellung von    Dosen, Sohachteln    oder. Packungen aus dem   erfindungagemässen Well-    karton kann man Stanzstücke gewünschter Form durch Schneiden, Schlitzen, Ritzen oder in anderer bekannter Weise verfertigen. Es ist dabei   zweckmä-    ssig. quer durch die gewelklte Fläche des Wellartons Verstärkungsstreifen z. B. aus   thermopl, astischem    Kunststoff oder regenerierter Cellulose anzubringen,   samit    die Kanten der zu verpackenden Kanister, Tiegel usw. die flachen Scheitelpartien der Wellungen nicht reiben und beschädigen. Es ist auch oft   zweck-    mässig, die Verstärkungsstreifen zwischen dem Trä  gerpapier    und den Wellungen in Querrichtung zu diesen anzuordnet.

   Dadurch können die Krümmungen, Falten oder Ecken der aus dem Wellkarton hergestellten Dosen'besser geschützt werden.



   Der erfindungsgemässe Wellkarton kann auch noch in weiteren zweckmässigen   Ausfühpungsformen vor-       liegen. Es können z. B. zwischen den Wellungem und    dem Trägerpaper Zwischenblätter oder Füllstoffe besonderer Art angebracht sein.



   Man kann z. B. als Trägerpapier und/oder gewelltes Papier geschichtete Papier verwenden, wobei die   Beschicbtung aus einer thermoplastischen    Kunststoffolie bestehen kann. Man kann auch in die Herstellungsvorrichtung eine   Polyäthylenfolie      einfüh-    ren, die mit dem Papier zusammen gewllt wird, so dass das Produkt wasserdichter wird. Man kann auch für diesen Zweck eine Metallfolie verwenden.



   Zwischen dem Trägerpapier und dem gewellten Papier kann ein   körniges poröses    Material, z.   B.   



  Kork, enthalten sein, wodurch der Wellkarton   fe-    dernd wird. Zu diesem Zwecke kann man das gewellte Papier mit der Innenseite nach oben unter einen   Füllrumpf    führen, aus welchem die Mulden mit    dem Füllstoff gefüllt werden, worauf die Träger-    schicht aufgeklebt wird. Der Füllstoff erhöht die   Festi'gkeit    des Wellkartons, so dass die flachen Schei  telpartien    breiter. ausgeführt werden können.



   Bei eier anderen Ausführungsform können 0, 05 bis   0,    15 mm dick und 50-150 mm breite Ver  stärkuogsstreifen aus Metall zwischen    den beiden Schichten parallel zu den Flazen angeordnet sein.



  Solche   meballischen Streifen kann    man aus einer sumpfförmigen Speisvorrichtung in vorbestimmten Intervallen auf das gewellte Blatt speisen, wo man sie dann ankleben kann. Wenn man diese metallischen    Verstärkumgsstreifen in entsprechenden Entfernun-    gen voneinander anbringt, kann man Schachteln oder Kissten mit verstärkten Ecken aus dem Wellkarton n anterrtigen. Solche Schachteln sind in vielen Fällen bedeutend fester als die entsprechenden Schachteln aus bekanntem   doppelflächigem    Wellkarton.



   Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnung, welche Ausfürhungsformen des   Wellkar-    tons und der Vorrichtung zur Herstellung desselben   zeigt,.    ausführulsicher erläutert.



   Fig. 1 ist   eine perspektivische Anischt    einer Ausführugsform des erfindugnsgemässen Wellartons.



   Fig. 2 ist die Seitenansicht eines Teiles des Kartons von Fig. 1, in Richtung des Pfeils   A    betrachtet.



   Fig. 3 ist ein Queschnitt durch eine andere Ausführungsform.



   Fig. 4 ist ein Querschnitt einer Variante der Ausführungsform gemäss Fig. 3.



   Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht einer aus   dem erfiodungsgemässen Packmaterial hergestellten    Schachtel.



   Fig. 6 ist eine teilweise perspektivische Sicht des Inneren einer Schachtel, die aus einem   erfindungs-    gemässen   verstärkten Wellbarton angefertigt ist,    und
Fig. 7 bis 9 sind schematische Zeichnungen von Vorrichtungen zur Herstellung von drei   Ausführungs-    formen, des erfindungsgemässen   Wellkartons.   



   Der Wellkarton gemäss Fig.   1    und 2 besteht   aus einem Trägerpapier l und einem    gewellten Papier 2, welches einerseits gewölbte Scheitelpartien 3 und anderseits zum Trägerpapier parallel angeordnete flache Scheitelpartien   4 aufweist, wobei das Träger-    papier   1    auf den gewölbten Scheitelpartien aufgeklebt ist.



   In Fig. 3 sind   zwei Wellkartons gemäss    Fig. 1 und 2 parallel aneinander befestigt, wobei die flache, Scheitelpartien 4 miteinander verklebt sind. Bei der Variante von Fig. 4 besitzen die beiden kartons Wellungen verschiedener Breite.



   Fig. 5 zeigt eine Schachtel aus einem einzigen   Stanzstück    des in Fig.   1    und 2 gezeichneten   Well-    kartons. In der zusammengefalteten Schachtel liegt   die gewellte Papierschioht. auf der Innenseite,    so dass die Schachtel eine völlig flache Aussenseite besitzt, und auch die Innenseite ist, dank der flachen Scheitelpartien 4, flich genug, um Gegenstände in der Schachtel zu verpacken.



   Fig. 6 zeigt einen Teile des Inneren einer anderen Ausführungsform der Schachtel gemäss Fig. 5, in   wel-    cher an den flachen Scheitelpartien 4   Verstärkungs-      streifsn befestigt sind. Der Streifen 5'am    Unterteil der Seitenwand der Schachtel ist derart angebracht, dass er den Randwulst 6 am Boden der   Konserven-    büchse 7, die in der Schachtel verpackt werden soll, berührt, so dass er die Wellungen vor einer Beschädigung durch diesen Randwulst schützt ; der Streifen 8 erfüllt die gleiche Aufgabe beim Schutz der   Wel-    lungen vor, dem oberen Randwulst 9 der   Konserven-    büchse.



   Mit Hilfe der in Fig. 7 veranschaulichten Vorrichtung kann man den in Fig. 1 und 2 abgebildeten Wellkarton mit Verstärkungsstrefien zwischen'dem Trägerpapier und dem gewllten papier herstellen.



   Man speist von   zwei gagemiberltegenden Seitan    endlose   Papierbahoen    10 und   11    zur Herstellung des Trägers und der gewellten   Sohicht    in die Vorrichtung.



  Papierbahn 10 umläuft erst die Spannorlle 12 und dann eine weitere Rolle 13 ; beim Umlaufen der Rolle 13 werden auf   idem    Papier von den   Leimbehältern    14 mit Hilfe der Walzen 15 und 16 zwei   Leimstrei-    fen angebracht. Das zu wellende Papier umläuft die Spannrolle 17 und läuft dann zischen den gerippten n Rollen 18 und 19 durch, welche derart ausgebildet sind, dass sie die erwünschten flachen und gewölbten Scheitelpartien erzeugen. Nach dem Verlassen der Rolle 19 wird auf die Scheitel der gewölbten Wellung des nunmehr gewellten Papiers aus dem Leimbehälter 20 mit Hilfe der Walzen 21,   22    und 23 Leim aufgetragen.



   Die beiden Papierbahnen 10 und 11 kommen nun zwischen den Rollen 13 und 19 miteinander in Berührung ; gleichzeitig werden die   Verstärkungsstrei-      fen    24 und 25   zwischen'die beiden Papierbahnea    an den Stellen eingeführt, wo das Trägerpapier 10 schon mit den   Leimstneifen      versehon ist.    Die Bahnen wer , den nun von den Rollen 13 und 19   aneinaoderge-    presst und verlassen die Vorrichtung als fertiger Wellkarton, bei dem das Trägerpapier 10 an die gewälbten Scheitelpartien der Wellungen angeklebt ist. Die Streifen 24 und 25 können natürlich an einer beliebigen Stelle der Breite des   Wellkartons      ange-    bracht werden.



   Fig. 8 zeigt schematisch eine Vorrichtung zur Herstellung von erfindungsgemänen Wellkarton mit einer federnden Füllung aus gekörntem Kork oder anderem porösem Material. In dieser Vorrichtung wird die Papierbahn 11 zwischen die gerippten Rollen 26 und   27    gespiesen ; beim Umlaufen der Rolle 27 wird mit Hilfe der Walzen 29, 31 und 32 aus dem Leimbehälter 30   in'die durch die flachen Scbei-      telpartien    4 zwischen den gewölbten   Scheitelpartien)    3 gebildete Mulden 28 Leim eingefüllt. Das gewellte Papier läuft dann über das flache Bett 33, über welchem ein   Füllsumpf    34 angeordnet ist, der in die Mulden 28 des gewellten Papiers gekörntes Ma  terial    35 speist.

   Am Ende des Bettes 33 läuft das gewellte papier über die Trägerrolle 36, welche so ausgebildet ist   vie,    die gerillte Rolle 27.



   Die Bahn 10 des Trägerpapiers läuft um die Rolle 37   u. nd. erhält von der    Walze 3   lei,, der    aus dem Behälter 39 mit Hilfe der   Zwischeniwalze    40 zugeführt wird. Beide papierbahnen werden wischen , den Rollen 36 und   37.    aneinandergepresst ; die ge  wölbten Soheitelpartien    3 bleben am Trägerpapier an. und bilden zusammen den fertigen Wellkarton.



   Mit Hilfe der Vorrichtung gemäss Fig. 9 wind ein   erfmdungsgemässer Wellkarton hiergestellt, der    in einigen Kanälen zwischen den beiden Paperbahen Verstärkungsstreifen aufweist. Die Vorrichtung ist   im,    prinzip die gleiche wie   icre    in Fig. 7 abgebildete, und die einzelnen Teile derselben haben die gleichen Bezugszeichen.

   An das Papier 11 werden Metallstreifen 41 angeklebt, beover, es gewelt wind, diese    sind derart angeortdnet, dass sie im. gewellten Papier    in die durch die flachen scheiteplartien   4    gebildeten Mulden der flachen Scheitelpartien zu liegen kom  men.    Ein weiterer Unterschied gegenüber der Vorrichtung gemäss Fig. 7 besteht darin, dass keine Ver  stärkungsstreifen    in der Querrichtung angebracht werden und daher die Mittel 14 bis 16 zum Anbringen der Leimstreifen wegfallen.



   Es sei noch bemerkt, dass ein mit den erwähnten Verstärkungsstreifen oder mit Füllmaterial versehener erfindungsgemässer Wellkarton teuer sein kann als ein   bekannter doppelflächiger Wellkarton. Ohne    sol   che Ergänzungen ist aber ein dam bekannten doppel-    flächifgen gleichwertiger ferindungsgemässer Wellarton billiger.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wellkarton, bestehend afus mindestens einem Trä- gerpapier und mindestens einem aufgeklebten gewellten Papier, dadurch gekennzcichnet, dass die Wellung des gewellten Papiers zum Trägerpapier (1) parallele flache Scheitelpartien (4) aufweist, wobei diss Breite (b) der Scheitelparatien (4) grössêr ist als deren Abstand (d) vom Trägerpapier (1).
    UNTERANSPRÜCHE 1. Wellkarton nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er Verstärkungsstreifen enthält.
    2. Wellkarton nach Unteranspruch 1, dadurch gekennacichnet, dass die Verstirkungsstreifen auf der Kartonoberfläche in Querrichtung zu den Wellungen angeoridnet sind.
    3. Wellkarton nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstär. kungsstreifen zwi- schen dem Trägerpapier und dem gewellten Papier in Querrichtung zu den Wellungen angeordnet sind.
    4. Wellkarton nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass'die Verstärkungsstreifen zwi- schen idem Trägerpapier und dem gewellten Papier in von den Wellungen gebildeten Kanälen angordnet sind.
    5. Wellkarton nach Patentanspruch, dadurch gekennacichnet, dass des Trägerpapier und/oddr das gewellte Papier geschichtet ist.
    6. Wellkarton nach Unteranspruch 5, dadurch gekennacichnet, dass die Beschichtung auf der Innenseite des Papiers angebracht ist.
    7. Wellkarton nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung aus einer thermoplastischen Folie besteht.
    8. Wellkarton nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzchnet, dass die Beschichtung aus einer Me tallfolie besteht.
    9. Wellkarton nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzzcichnet, dass die Verstärkungsstreifen aus thermopplastischem Kunststoff bestehen.
    10. Wellkarton nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsstreifen aus Metall bvestehen.
    11. Wellkarton nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichbet, dass die kanäle dem Trä gerpapier und idem gewellten Papier körniges poröses Material enthalten.
    12. Wellkarton nach Patentanspruch, dadurch gekennzcuichnet, dass das Verhältnis (b : a) zwischen der Breite (b) der flachen Scheitelpartien (4) und dem Abstand (a) zwixchen den flchen Scheitelpartien (4) zwier benachbarter Wellungen 1, 5 : 1 beträgt (Fig. 2).
    13. Wellkarton nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus zwei Trägerpapieren (1) und zwei zwischen ihnen angeordneten und mit ihnen verklebten gewellten Papieren (2) besteht, wobei die beiden gewellten Papiere (2) an ihren flachen Scheiteln (4) miteinander verbunden sind (Fig. 3).
    14. Wellkarton nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeeichnet, dan die Wellungen der beiden gewellten Papiere (2) in gleicher Richtung verlaufen.
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