CH400688A - Vorrichtung für die Abdichtung von Wellen in Filterapparaten - Google Patents

Vorrichtung für die Abdichtung von Wellen in Filterapparaten

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CH400688A
CH400688A CH765161A CH765161A CH400688A CH 400688 A CH400688 A CH 400688A CH 765161 A CH765161 A CH 765161A CH 765161 A CH765161 A CH 765161A CH 400688 A CH400688 A CH 400688A
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CH
Switzerland
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seal
filter
shaft
attached
dry
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Application number
CH765161A
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Mueller Hans Ing Dr
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Mueller Hans
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/54Other sealings for rotating shafts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/80Accessories
    • B01D33/801Driving means, shaft packing systems or the like

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Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



  Vorrichtung für die Abdichtung von Wellen in Filterapparaten    Filtrationsapparatle,    bei welchen die einzelnen Filterelemente auf einer vertikalen oder horizontalen Achse gelagert sind, die während oder nach der Filtration rotiert wird, benötigen für die erwähnte Achse Wellenabdichtungen, welche den das   unfil-    trierte Produkt enthaltenden Raum gegen denjenigen, der das klare Filtrat enthält, abtrennt. An diese rotierenden   Wellenabdichtungen    werden verschiedene Ansprüche gestellt. Erstens soll kein Trübstoff in das   Klarfiltrat    fliessen, zweitens soll auch möglichst reibungslos im trockenen Zustand (z.

   B. dort, wo der Filterkuchen im Filter selbst getrocknet wird) rotiert werden können, und drittens soll die   Abdichtung    ohne Wartung längere Zeit arbeiten, da diese vielfach an einem schwer zugänglichen Ort liegt. Gewöhnliche Stopfbüchspackungen eignen sich für den erwähnten Zweck nicht, da diese von Zeit zu Zeit nachgestellt   werden    müssen und zudem nicht absolut dicht sind.



     Gummiring-Ab dichtungen,    wie diese neuerdings in der Technik vielfach verwendet werden   (O-Ringe),    eignen sich   ebenfalls    nicht, da diese in trockenem Zustand nicht rotiert werden können.



   Erfindungsgemäss besteht das   Abdlichtungsorgan    aus einem gegen die Welle gepressten Textilgewebe.



   Da heute Gewebe erhältlich sind, welche auch in trockenem Zustand einen sehr kleinen Reibungswiderstand auf gleitender Fläche besitzen, wie z. B.



  Gewebe aus Polytetrafluoräthylen (Teflon), kann die Abdichtung auch trocken betrieben werden.



   Im folgenden   wird    anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert.



   Fig. 1 der Zeichnung zeigt die beschriebene   Wet-    lenabdichtung im Schnitt. Der gegenüber der Welle e rotierende Flansch a trägt das Dichtungsgehäuse g, in welchem die eigentliche Abdichtung d an den Stellen b und   b1    befestigt ist. Die Abdichtung d wird mittels der Feder c auf die Welle gerückt. Die Erhöhungen f am Gehäuse g haben den Zweck, die   Feder    während der Montage der Dichtung zu tragen, so dass diese leicht befestigt werden kann.



     Vorteilhafb    umschliesst das Textilgewebe die ab  zudichtende    Welle schlauchartig. Die Anpressung   dles    Gewebes an die Welle wird, wie erwähnt, mittels einer Feder oder eines elastischen Bandes besorgt.



   Die Abdichtung kann entweder am stehenden Teil oder am rotierenden Teil des Filters befestigt   werden - je    nach Konstruktion des Filters selbst.



   Die Dichtung kann durch Imprägnierung mit einem geeigneten Kunststoff absolut hermetisch gemacht werden, was im Fall der   Filber    nicht unbedingt nötig ist, da die Flüssigkeit, wenn sie durch das Gewebe durchsickert, filtriert ist.



   PATENTANSPRUCH
Vorrichtung für die Abdichtung von Wellen in Filterapparaten, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdichtungsorgan aus einem gegen die Welle gepressten Textilgewebe besteht.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung aus einem Textilgewebe aus Kunststoff besteht.



   2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1,   dadurch    gekennzeichnet, dass die Abdichtung am rotierenden Teil des Filters befestigt ist.  



   3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung am stehenden Teil des Filters befestigt ist.  

Claims (1)

  1. Vorrichtung für die Abdichtung von Wellen in Filterapparaten Filtrationsapparatle, bei welchen die einzelnen Filterelemente auf einer vertikalen oder horizontalen Achse gelagert sind, die während oder nach der Filtration rotiert wird, benötigen für die erwähnte Achse Wellenabdichtungen, welche den das unfil- trierte Produkt enthaltenden Raum gegen denjenigen, der das klare Filtrat enthält, abtrennt. An diese rotierenden Wellenabdichtungen werden verschiedene Ansprüche gestellt. Erstens soll kein Trübstoff in das Klarfiltrat fliessen, zweitens soll auch möglichst reibungslos im trockenen Zustand (z.
    B. dort, wo der Filterkuchen im Filter selbst getrocknet wird) rotiert werden können, und drittens soll die Abdichtung ohne Wartung längere Zeit arbeiten, da diese vielfach an einem schwer zugänglichen Ort liegt. Gewöhnliche Stopfbüchspackungen eignen sich für den erwähnten Zweck nicht, da diese von Zeit zu Zeit nachgestellt werden müssen und zudem nicht absolut dicht sind.
    Gummiring-Ab dichtungen, wie diese neuerdings in der Technik vielfach verwendet werden (O-Ringe), eignen sich ebenfalls nicht, da diese in trockenem Zustand nicht rotiert werden können.
    Erfindungsgemäss besteht das Abdlichtungsorgan aus einem gegen die Welle gepressten Textilgewebe.
    Da heute Gewebe erhältlich sind, welche auch in trockenem Zustand einen sehr kleinen Reibungswiderstand auf gleitender Fläche besitzen, wie z. B.
    Gewebe aus Polytetrafluoräthylen (Teflon), kann die Abdichtung auch trocken betrieben werden.
    Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert.
    Fig. 1 der Zeichnung zeigt die beschriebene Wet- lenabdichtung im Schnitt. Der gegenüber der Welle e rotierende Flansch a trägt das Dichtungsgehäuse g, in welchem die eigentliche Abdichtung d an den Stellen b und b1 befestigt ist. Die Abdichtung d wird mittels der Feder c auf die Welle gerückt. Die Erhöhungen f am Gehäuse g haben den Zweck, die Feder während der Montage der Dichtung zu tragen, so dass diese leicht befestigt werden kann.
    Vorteilhafb umschliesst das Textilgewebe die ab zudichtende Welle schlauchartig. Die Anpressung dles Gewebes an die Welle wird, wie erwähnt, mittels einer Feder oder eines elastischen Bandes besorgt.
    Die Abdichtung kann entweder am stehenden Teil oder am rotierenden Teil des Filters befestigt werden - je nach Konstruktion des Filters selbst.
    Die Dichtung kann durch Imprägnierung mit einem geeigneten Kunststoff absolut hermetisch gemacht werden, was im Fall der Filber nicht unbedingt nötig ist, da die Flüssigkeit, wenn sie durch das Gewebe durchsickert, filtriert ist.
    PATENTANSPRUCH Vorrichtung für die Abdichtung von Wellen in Filterapparaten, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdichtungsorgan aus einem gegen die Welle gepressten Textilgewebe besteht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung aus einem Textilgewebe aus Kunststoff besteht.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung am rotierenden Teil des Filters befestigt ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung am stehenden Teil des Filters befestigt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH765161A 1961-06-29 1961-06-29 Vorrichtung für die Abdichtung von Wellen in Filterapparaten CH400688A (de)

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CH400688A true CH400688A (de) 1965-10-15

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2625593A1 (de) * 1975-06-20 1977-01-13 Mueller Hans Dr Ing Fa Druckscheibenfilter, insbesondere zentrifugalreinigungsscheibenfilter mit innenliegender hohlwelle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2625593A1 (de) * 1975-06-20 1977-01-13 Mueller Hans Dr Ing Fa Druckscheibenfilter, insbesondere zentrifugalreinigungsscheibenfilter mit innenliegender hohlwelle

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