CH398444A - Flachlegbare und aufrichtbare Faltschachtel - Google Patents

Flachlegbare und aufrichtbare Faltschachtel

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CH398444A
CH398444A CH757960A CH757960A CH398444A CH 398444 A CH398444 A CH 398444A CH 757960 A CH757960 A CH 757960A CH 757960 A CH757960 A CH 757960A CH 398444 A CH398444 A CH 398444A
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folding box
box
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flat
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CH757960A
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Lennart Ignell Rolf
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Lennart Ignell Rolf
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    • B65D5/064Rectangular containers having a body with gusset-flaps folded outwardly or adhered to the side or the top of the container

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Description


  
 



  Flachlegbare und aufrichtbare Faltschachtel
Die vorliegende Erfindung betrifft eine flachlegbare und aufrichtbare Faltschachtel mit vier Seitenund einer Bodenwandfläche, die mit zwei sich gegen überliegenden Seitenwandflächen direkt und mit den beiden anderen Seitenwandflächen durch je einen Eckabschnitt verbunden ist, der aus Ecklappen besteht, die im fast flach gelegten Zustand der Schachtel je eine freiliegende Öffnung bilden, wobei zwei Sei  tenwandflächen    und die Bodenwandfläche eine in derselben Ebene verlaufende mittlere Faltlinie haben, die sich bei der Bodenwandfläche bis in den an dieser angelenkten Teil der Ecklappen erstreckt.



   Die Erfindung ermöglicht die Schaffung einer flachen Faltschachtel, die sich leicht zu Rechteckform öffnen und mit einfachen Mitteln wasserdicht verschliessen lässt, so dass sie als ein Paket für flüssige und riesel- oder schüttfähige Ware benützt werden kann.



   Die Faltschachtel nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen von den untereinander zusammenhängenden Ecklappen umgeben sind, die je an den benachbarten Schachtelwänden angelenkt sind und durch im Winkel verlaufende Faltlinien zu sich nach aussen erstreckenden und in zwei sich gegenüberliegenden Seitenwänden der Schachtel befestigten Zipfeln mit doppelter Wandstärke flach zusammengelegt sind.



   Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung, ein mittels der Schachtel hergestelltes Paket, und eine Vorrichtung zum Aufstellen, Füllen und dichten Verschliessen der Schachtel nach dem ersten Beispiel, sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 den in die Zeichnungsebene flach ausgelegten Rohteil des ersten bevorzugten Schachtelbeispiels, bestimmt zum Verwenden als Paket für flüssigen Inhalt;
Fig. 2 dieses Beispiel in perspektivischer Sicht;
Fig. 3 in Perspektive die verschiedenen Schritte beim Aufstellen, Abfüllen und Verschliessen dieser Schachtel;
Fig. 4 perspektivisch ein aus dieser Schachtel hergestelltes gefülltes und dicht verschlossenes Paket,
Fig. 5 in Perspektive die Handhabung des Pakets nach Fig. 4 bei dessen Entleeren;

  
Fig. 6 den in die Zeichnungsebene flach ausgelegten Rohteil des zweiten Schachtelbeispiels, von   dem    Fig. 7 eine perspektivische Ansicht darstellt;
Fig. 8 den flach in die Zeichnungsebene ausgelegten Rohteil des dritten Schachtelbeispiels, von dem Fig. 9 eine perspektivische Ansicht wiedergibt; und
Fig. 10 und 11 je eine schematische, perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zum Aufstellen, Füllen und dichten Verschliessen von flachen Faltschachteln nach dem ersten Beispiel gemäss Fig. 1-5.



   Die flache Faltschachtel, die in Fig. 2 unvollständig flachgefaltet, und in Fig. 3 in eine Rechteckform geöffnet gezeigt ist, ist in erster Linie bestimmt zur Verwendung in mit Flüssigkeit oder   riesel- bzw.    schüttbarem Gut gefüllten Paketen. Sie wird hergestellt durch Falten des in Fig. 1 gezeigten Rohteils längs Reiss- oder Faltlinien, und Verbinden der Ränder dieses Rohteils. Diese flache Faltschachtel ist bestimmt für ein rechtwinkliges Parallelepipedon-Paket und weist in erster Linie vier paarweise kongruente und paarweise einander gegenüberliegende Seitenwandstücke A-D von gleicher Länge auf, die mittels vier parallelen, die Seitenwandstück-Langseiten fest  legenden Längsreisslinien 1 aneinander angelenkt sind.



   Die beiden Langseiten-Wandstücke A, B sind an ihren Schmalseiten durch zwei rechteckige Stirn  wandstücke    E, F miteinander verbunden, die je durch eine transversale Reisslinie t am Breitseitenwandstück bzw. A, B angelenkt sind. Die Reisslinien bestimmen die entsprechenden Schmalseiten letzterer, und die Länge und Breite der Stirnwandstücke E, F entsprechen der Breite der Breitseiten-Wandstücke A, B bzw. der Schmalseiten-Wandstücke C, D.



   Die benachbarten Enden der Schmalseiten Wandstücke C, D und der Stirnwandstücke E, F sind mittels Eckteilen G miteinander verbunden. Letztere sind sowohl am Schmalseiten-Wandstück C bzw. D und am Stirnwandstück E bzw. F über die ganze Wandstückbreite angelenkt, und zwar durch eine entsprechende Stirnreisslinie   t' oder    1, die die entsprechende Wandstück-Kurzseite festlegt.



   Die Schmalseiten-Wandstücke C, D und die Stirnwandstücke E, F weisen je eine zentrale Reisslinie m auf, parallel zu den entsprechenden Wandstück-Langseiten, d. h. zu den Längsreisslinien I bzw. den Querreisslinien t. Diese zentrale Reisslinie m verläuft sowohl längs der ganzen Wandstücklänge als auch über den ganzen entsprechenden Teil des benachbarten Eckteils G. Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, sind die Schmalseiten-Wandstücke C und D, die Stirnwandstücke E und F, und die Eckteile G auf sich selbst faltbar, Innenseite auf Innenseite, um die zentralen Reisslinien m zwecks   Flachfaltens    der Faltschachtel in einer Ebene parallel zu den Breitseiten-Wandstücken A, B.



   Ferner weist jeder Eckteil G zwei diagonale Reisslinien d auf, die von je einem benachbarten Breitseiten-Wandstück über den ganzen entsprechenden Teil des Eckteils G verlaufen. Diese Eckstücke G sind auf sich selbst faltbar, Innenseite auf Innenseite, um die Reisslinien d zwecks Entfaltens der Stirnwand- und der Schmalseiten-Wandstücke E, F bzw.



  C, D aus dem doppelt gefalzten in den flachen Zustand beim Aufstellen der Faltschachtel. Die Wandstücke D-F werden erzeugt aus den Schmalseiten-Wandstücken C, D und den Stirnwandstücken E, F je durch Verbinden von zwei Wandabschnitten D2,   Dl    und El, E2, bzw. F1, F2 längs Nahtzonen J bzw. j. Diese Nahtzonen J, j erstrecken sich über die benachbarten Eckteile G, die somit erzeugt werden durch Verbinden wenigstens eines Paares von entsprechenden Nahtzonen J und j. Das Schmalseiten Wandstück C ist jedoch aus einem Stück und nur durch die entsprechende zentrale Reisslinie m in zwei kongruente   Wandstückabschnftte      Cl,    C2 geteilt.



   Im vorliegenden Fall werden die zugeordneten Nahtzonen J, j dicht miteinander verschlossen, Innenseite auf Innenseite, und der dadurch erzeugte flossenförmige Lappen wird herumgewendet und liegt dann gegen die Faltschachtel-Aussenseite, um so eine umgewendete oder Hinternaht zu bilden. In gewissen Fällen können jedoch auch Normalnähte der überlappenden Art verwendet werden. Bei einer Naht von letzterer Art sind die zugeordneten Nahtzonen in üblicher Überlappung miteinander verbunden, Innenauf Aussenseite.



   Wie in Fig. 2 gezeigt, sind die Nahtzonen J breiter als die zugeordneten Nahtzonen j, woraus sich ergibt, dass die äusserste Nahtzone der in Frage stehenden Hinternaht sich jenseits der inneren Nahtzone j erstreckt, und ihre freie Innenseite kann verschweisst werden mit dem entsprechenden Teil der Schachtel Aussenseite. Weiter ist jede Nahtzone j durch eine zur entsprechenden zentralen Reisslinie m parallele Nahtreisslinie b von den entsprechenden Wandabschnitten D1, E2, F2, G'1 und G'2 getrennt. Bei einer Naht von der normalen überlappenden Art fallen natürlich diese Nahtreisslinien b weg, die bei der fertigen in Fig. 2 gezeigten Faltschachtel mit den entsprechenden zentralen Reisslinien m zusammenfallen. Auch können natürlich bei Hinternähten die Nahtzonen J und j von gleicher Breite sein, wenn das überlappende Schweissmerkmal der Nahtzone J in Wegfall kommt.



   Jeder Eckteil G weist zwei kongruente gerade Paralleltrapezoide G1, G2 und G'1, G'2 auf, die längs den beiden diagonalen, die Trapezoidschenkel bildenden Reisslinien d aneinander angelenkt sind.



  Die parallelen Seiten der Paralleltrapezoide G1, G2 und G'1, G'2 werden von den Stirnreisslinien   1' bzw.      t' und    durch Freischnittränder s bzw. s' gebildet. Die zentralen Reisslinien m und die Nahtreisslinien b sind lotrecht zu den entsprechenden Stirnreisslinien I' und   t' und    teilen die Eckteile G je in vier kongruente rechtwinklige Paralleltrapezoide G1,   G' 1,    G'2 und G2, die abwechselnd durch eine diagonale Reisslinie d und eine zentrale Reisslinie m oder Nahtreisslinie b miteinander verbunden sind. Jeder Eckteil G bildet, wenn er um die diagonalen Reisslinien d auf sich selbst gefaltet ist, einen Ohrlappen in Form eines gleichzeitigen Paralleltrapezoids, wobei die Eckteilabschnitte G1, G2 flach, Innenseite auf Innenseite, gegen die Eckteilabschnitte G'1 bzw. G'2 anliegen.



   Fig. 1 zeigt den flachen Rohteil von der Innenseite und weist wenigstens annähernd Rechteckform auf. Die längslaufenden Reisslinien 1, 1' sind zueinander parallel und sind so angeordnet, dass jede Längsreisslinie an jedem Ende sich in einer Stirnreisslinie   1' fortsetzt.    Jede dieser zusammengesetzten Reisslinien 1', 1, 1'läuft über den ganzen Rohteil, wobei die Verlängerungen sich über die in Frage stehenden Nahtzonen J oder j erstrecken. Ebenso sind die transversalen Reisslinien t und die Stirnreisslinien   zu zu einander parallel und bilden zwei zusammenge-    setzte Reisslinien t', t, t', t t', die je über die zugeordneten Nahtzonen verlaufen.

   Die zentralen Reisslinien   m    und die Nahtreisslinien b sind parallel zu den Reisslinien t bzw. 1, und die diagonalen Reisslinien d schliessen einen Winkel von 450 mit diesen ein. Die Schnittränder s,   s' sind    parallel zu den Längsreisslinien 1 bzw. den Querreisslinien t und sind so angeord  net, dass die genannten Schnittränder im flach gefalteten Zustand der Faltschachtel kongruente Quadratschnitte Zustand der Faltschachtel, wenn die Eckteile G um die diagonalen Reisslinien d auf sich selbst gefaltet sind, bilden die Schnittränder s, s' zusammen einen geraden Doppelschnittrand.

   In den Phasen zwischen den Phasen, in denen die Eckteile G längs den zentralen Reisslinien m und den diagonalen Reisslinien d auf sich selbst gefaltet sind, definieren die Schnittränder s,   s' jedes    Eckteils G eine Rhomboid öffnung 0 symmetrisch zur Ebene der diagonalen Reisslinie und zur Ebene der zentralen Reisslinie.



   Der flache Rohteil besteht aus einem Blattmaterial von ausreichender Steifheit, um Knicktendenzen aus weiter unten angeführten Gründen auszuschliessen. Beim Beispiel nach Fig. 1-3 insbesondere, das in erster Linie für Flüssigkeitspackungen bestimmt ist, ist wenigstens die Rohteil-Innenseite ganz mit einem in Wärme verschweissbaren Überzug versehen, der für Flüssigkeiten undurchlässig ist. Der Rohteil besteht vorzugsweise aus Schichten, z. B. von Papier und Plastik, wobei das Plastik die Innenwand, und das Papier die Aussenwand und den Körper bildet.



   Der flache Rohteil kann aus einem Platten- oder Blattmaterial ausgestanzt und dabei auf bekannte Art und Weise mit den erforderlichen Reisslinien versehen werden. Im Falle eines Rohteils aus Laminat sollten die Reisslinien von derjenigen Seite des Rohteiles eingeprägt werden, die die Innenseite der fertigen Faltschachtel bildet, d. h. die Kerbpatrize sollte von dieser Seite aus angelegt werden. Dadurch wird ein Abblättern des Laminates an den entsprechenden Falten der Faltschachtel und des fertigen Paketes verhindert.



   Die Rohteile von Faltschachteln der Art, wie sie hier in Frage steht, können aber auch in ein Flächenmaterial eingeritzt und aus diesem ausgestanzt werden. Sind im flachen, in Fig. 1 gezeigten Rohteil die zugeordneten, zu den transversalen Reisslinien t, t' parallelen Nahtzonen J und j von der gleichen Breite, so kann durch Einritzen und Ausstanzen einer Fläche des   Rohteilmaterials    eine Anzahl solcher flacher Rohteile, die zusammen eine kontinuierliche Fläche bilden, erhalten werden. In einem solchen Fall entspricht die Flächenbreite der Gesamtlänge der zusammengesetzten transversalen Reisslinien t', t, t', t', t, t'.

   Aus diesem Flächengebilde werden dann zwischen aufeinanderfolgenden Rohteilen rechteckige Stücke ausgestanzt, wobei die ausgestanzten Öffnungen die vorher erwähnten Schnittränder s,   s' festlegen.    Zusätzlich wird das Flächengebilde mit Reisslinien versehen, entsprechend den Reisslinien t, t', 1, 1', d, m und b. Die einzelnen Rohteile werden jedoch nicht voneinander getrennt, sondern das Flächengebilde wird auf sich selbst gefaltet, Innenseite auf Innenseite, längs der zentralen Reisslinien m, die die Wandstücke C in zwei gleichförmige Abschnitte teilt. Dann können die   Längsnahtzonen    J und j durch Wärmeschweissen oder Leimen miteinander   Innenseite-auf    Innenseite verbunden werden, und die so erhaltene Nahtlose kann um eine entsprechende Nahtreisslinie b umgefaltet werden.

   Dies ergibt einen flächenartigen Rohteil in der Form einer flachen Röhre mit rechteckigen Kerben an seinen beiden Längsrändern. Natürlich können in einem solchen rohrförmigen Flächengebilde auch die doppelten Quernahtzonen J, j von benachbarten Faltschachtel-Rohteilen miteinander vereinigt werden, welche Zonen aufeinander gelegt werden, Innenseite auf Innenseite.



   Natürlich sollte bei einem Flächengebilde aus Fasermaterial, z. B. Papier, die Faserhauptrichtung in Betracht gezogen werden, um so auf an sich bekannte Art und Weise die Faserrichtung quer zu den flachen Faltschachteln, und nicht nach ihrer Längsausdehnung zu orientieren. Somit sollte bei fasrigen Flächengebilden das Wandstück C des Rohteiles nach Fig. 1 das Stirnwandstück der fertigen Faltschachtel bilden.



   Die Faltschachtel-Rohteile können in Rollenform an die Verpackungsmaschine geliefert werden, in der vor dem Aufstellen der Faltschachteln die Rohteile eines nach dem andern durch Querschnitte zwischen aufeinanderfolgenden Rohteilen vom rohrartigen Gebilde abgetrennt werden. Das Aufzeichnen solcher Schnitte ist leicht erhältlich mittels der erwähnten reckteckigen Kerben längs der Rohrränder. Je nachdem, ob die Quernahtzonen, J j, beim Herstellen der Rohteile bereits miteinander verbunden worden sind oder nicht, werden die betreffenden Nahtzonen miteinander verbunden, oder es werden die entsprechenden Nahtrippen einfach über etwa ihren Naht  reisslinien    b gefaltet im Zusammenhang mit dem Abtrennen der Rohteile vom Flächengebilde.



   Offensichtlich ist der eben erwähnte Weg des Herstellens von Faltschachtel-Rohteilen in der Form eines rohrartigen Flächengebildes nur auf Faltschachtel-Rohteile anwendbar, die in der Längsrichtung des herzustellenden Flächengebildes eine Rücknaht aufweisen. Anstelle des Faltens eines Flächengebildes auf sich selbst, kann das rohrartige Gebilde auch erhalten werden aus zwei flachen Bahnen, die Innenseite auf Innenseite übereinandergelegt werden, z. B. nach den Stanz- und Kerboperationen, und die zu Rücknähten längs ihrer beiden Längsränder miteinander vereinigt werden. Natürlich wird bei diesem Vorgehen eine weitere Naht für die einzelnen Faltschachteln erhalten.



   Für den Fall, wo ein flaches Rohrflächengebilde ausgeschlossen ist, bleibt immer noch die Möglichkeit einer normalen, flachen Rohteilbahn oder einer längs einer zentralen, ein kontinuierliches Seitenwandstück oder Stirnwandstück in zwei gleichförmige Abschnitte unterteilenden Reisslinie m auf sich selbst gefalteten Rohteilbahn. Dadurch wird die Anzahl und Komplexität der Operationen vorgängig dem Aufstellen der Faltschachteln gegenüber den eben inbezug auf die Rohrbahn-Rohteile beschriebenen Operationen erhöht.  



   In Fig. 3 und 4 ist gezeigt, wie die in Fig. 2 dargestellte flache Faltschachtel sich in die Paketform öffnet. Es ist angenommen, dass das fertige Paket mit einem flüssigen Füllmaterial gefüllt werde, und daher ist die Innenseite der flachen Faltschachtel mit einer Schicht von in der Wärme schweissbarem und für Flüssigkeit undurchlässigem Plastikmaterial überzogen.



   In der ersten Aufstellphase werden die beiden Breitseiten-Wandstücke A, B voneinander getrennt, indem sie entweder nach aussen gerichteten, normal zu den Ebenen der Wandstücke A, B wirkenden Kräften oder, wie in Fig. 3 gezeigt ist, einwärts ge  richteten    Kräften P parallel zu den Ebenen der Breitseiten-Wandstücke A, B, z. B. zu den zentralen Reisslinien der Schmalseitenwandstücke C, D unterworfen werden. Auch ist eine Kombination solcher Massnahmen möglich, wie weiter unten beschrieben ist.



   Das Ergebnis dieser Anwendung von Kräften ist, dass die flache Faltschachtel sich dank der Knickfestigkeit des Rohteilmaterials in die Parallelepipedonform öffnet. Während dieser Umwandlung werden sich die Eckteile G um die Diagonal-Reisslinien d auf sich selbst falten, um dadurch Ohrteile zu bilden, die seitlich vorspringen in den Ebenen des benachbarten Stirnwandstückes E oder F. Die von den Schnittkanten s,   s' der    ersten Faltschachtel festgelegten Kerben erleichtern dieses   Doppelfalten    des knickfesten Materials.



   In der nächsten Phase werden die beiden  Ohrteile , die von den Eckteilen G neben dem den Paketboden bildenden Stirnwandstück F gebildet sind, sowie einer der beiden verbleibenden Ohrteile durch Anwenden eines Schweissdruckes H und gleichzeitiger Schweisswärme dicht verschlossen. Dieser Wärmeverschluss wird vorzugsweise ausgeführt in einer schmalen, sich über den ganzen Ohrteil parallel zu den betreffenden Reisslinien 1', t' erstreckenden Zone.



   Das Paket kann jetzt mit Flüssigkeit gefüllt werden, ohne Gefahr des Entweichens derselben durch die Eckohrteile. Dies geschieht durch die Öffnung O des verbleibenden unversiegelten Ohrteils, wobei diese Öffnung durch Ausüben von Druck auf die benachbarten Ecken der beiden Breitseiten-Wandstücke A, B vorzugsweise in seine rhombische Form geöffnet wird, so dass ein Einfüllrohr ohne Schwierigkeit ins Innere des Paketes eingeführt werden kann.



   Nach dem Einfüllen wird auch der genannte verbleibende Ohrteil dicht verschlossen, auf die gleiche Art und Weise wie die andern Ohrteile verschlossen wurden. Die so dicht verschlossenen Ohrteile werden vorzugsweise einwärts gefaltet, so dass sie flach gegen die entsprechenden benachbarten Schmalseiten Wandstücke E, D liegen, wie in Fig. 4 gezeigt ist, und an diesen befestigt sind. Im fertigen Paket kann jedoch auch wenigstens ein Ohrteil vom Paketkörper vorspringend gelassen werden, um so einen Handgriff zu bilden, mittels welchem das Paket leicht aus einem eine Anzahl von eng gestapelten Paketen enthaltenden Transportbehälter aufgenommen werden kann.



   Fig. 5 zeigt, wie ein gefülltes Paket entleert wird.



  Beim Entleeren dient einer der Ohrteile als Ausgusshals, nachdem ein Teil desselben längs einer Linie hinter der Verschlusszone abgeschnitten oder abgerissen worden ist. Im Falle von Paketen für flüssige Nahrungsmittel kann es sich als zweckdienlich oder sogar notwendig erweisen, wenigstens einen Ohrteil mit einem Streifen oder dgl. zu decken, wie dies bei Q in Fig. 4 gezeigt ist. Dies ermöglicht das Öffnen des Pakets am genannten Ohrteil und das Ausgiessen des Inhaltes durch letzteren unter angemessenen hygienischen Bedingungen. In diesem Fall kann der gleiche Ohrteil auch mit einem Aufreissmittel versehen sein, das während der Verteilung und des Transportes des Pakets vom Deckstreifen Q verschlossen ist.



   Bei Paketen für Produkte in Stücken, die nicht leicht durch eine Ohrteilöffnung O in die aufgestellte Faltschachtel einführbar sind, sieht die Erfindung flache Faltschachteln vor, die durch eine dem innern Querschnitt der aufgestellten Faltschachtel entsprechende Öffnung gefüllt werden können. Um eine solche Öffnung zu erhalten, sollte die flache Faltschachtel gegenüber der in Fig. 2 gezeigten so abgeändert werden, dass sie vor dem Einfüllvorgang am einen Ende ganz offen ist, das dann einem geteilten, noch nicht vereinigten Stirnwandstück entspricht.



   Fig. 6 und 8 zeigen zwei verschiedene Beispiele von flachen Rohteilen für eine solche flache Faltschachtel, und Fig. 7 und 9 zeigen, wie die entsprechenden Pakete nach dem Füllen dicht verschlossen werden. Aus Gründen der Vereinfachung wurden für diese beiden Varianten die gleichen Bezugsbuchstaben und -zahlen verwendet wie für das erste Beispiel nach Fig. 1-5, und daher kann die Beschreibung auf die Unterschiede beschränkt werden.



   Da die zwei den in Fig. 6 und 8 gezeigten Rohteilen entsprechenden flachen Faltschachteln am einen Ende geöffnet werden sollen, fehlt bei den entsprechenden Stirnwandstücken F die zentrale Reisslinie m. Bei der in Fig. 7 im aufgestellten Zustand gezeigten Faltschachtel sollen nach dem Verschliessen die beiden der Öffnung entsprechenden Stirnwandstückabschnitte F1, F2 in normaler Weise überlappt verschweisst werden, und daher weisen diese Abschnitte keine Nahtreisslinie b auf.

   Beim dichten Verschliessen der in Fig. 9 aufgestellt gezeigten Faltschachtel werden die beiden der Öffnung entsprechenden Stirnwandstückabschnitte F1, F2 in einer umgeschlagenen Rippen- oder Hinternaht miteinander vereinigt, wie das mit den Schmalseiten-Wandstückabschnitten C1, C2 und D1, D2 geschah, und daher weist der eine Stirnwandstückabschnitt   F1    eine Nahtreisslinie b auf, die sich über den benachbarten Eckstückabschnitt   G1    erstreckt. Wie in Fig. 8 gezeigt ist, weist der mit einer Nahtreisslinie b versehene Stirnwandstückabschnitt   F1    eine beträchtlich kleinere Breite auf als der Abschnitt F2. Die entsprechenden Teile G1, G'1 der benachbarten Eckteile G weisen daher im vorliegen  den Fall keine von den Schnitträndern s, s' gebildete rechteckige Öffnung auf, wie sie oben beschrieben wurde.

   Anstelle dieser Öffnung weist aber der Teil G1, G'1 zwecks Erleichterung des Umfaltens der von der Nahtreisslinie b des Stirnwandstückabschnittes   F1    festgelegten Nahtzone eine dreieckige Kerbe n auf, von der ein Schnittrand längs der entsprechenden diagonalen Reisslinie d, und deren tiefster Punkt am Schnittpunkt zwischen dieser Reisslinie d und der betreffenden Nahtreisslinie b liegt. Je nach der Breite des Stirnwandabschnittes F1 kann die vorher beschriebene rechteckige Öffnung im Teil G1 oder G'1 des entsprechenden Eckteils G auftreten.



   Beim Öffnen der in Fig. 6-9 gezeigten zwei flachen Faltschachteln wird im allgemeinen das gleiche Vorgehen eingehalten wie beim ersten Beispiel nach Fig. 1-5. Die Faltschachtel wird in die Parallelepipedonform geöffnet, und die Ohrteile am Bodenstirnwandstück F werden dicht verschlossen. Anderseits bilden die beiden Abschnitte F1, F2 des gegenüberliegenden Stirnwandstückes F sowie die entsprechenden Eckteile G eine nach oben offene Verlängerung der von den Schmalseiten-Wandstücken C, D und den Breitseiten-Wandstücken A, B, festgelegten Höhlung des Parallelepipedon-Paketes.



   In diesem Zustand der Faltschachtel wird das Füllmaterial durch die genannte Verlängerung in die Schachtel eingefüllt. Das Füllmaterial kann z. B. ein tiefgefrorenes Produkt sein, dessen Körperform derjenigen der Pakethöhlung entspricht.



   Nachfolgend wird zuerst der eine Stirnwandabschnitt F1 einwärts über das Füllmaterial gefaltet, und dann der andere Abschnitt F2, so dass gleichzeitig die entsprechenden Eckteile G um ihre betreffenden diagonalen Reisslinien d auf sich selbst gefaltet werden, wodurch wiederum Ohrteile gebildet werden, die seitlich in der Ebene des Stirnwandstückes F vorspringen. Das Einwärtsfalten der Stirnwandabschnitte F1, F2 geschieht z. B. durch Platten 1 bzw. 2 wie in Fig. 7 gezeigt wobei das Paket längs diesen Platten bewegt wird. Nach dem Einwärtsfalten, oder in Verbindung damit, werden die Stirnwandabschnitte F1, F2 sowie die Eckteilabschnitte G1, G2 durch Anwendung von Druck und Wärme verschweisst.

   Bei diesem Verschweissen und im Falle des in Fig. 6 und 7 gezeigten Pakets, kann das Gegendruckmittel eine Platte 3 sein, die beim Bewegen des Paketes längs der beiden Platten 2 und 3 unter die beiden Stirnwandabschnitte F1, F2 geschoben wird, indem sie durch die Öffnung 0 des vorangehenden Ohrteils parallel zur Ebene des Stirnwandstückes F eingeführt und ebenso durch die Öffnung 0 des entsprechenden nachfolgenden Teils wieder aus dem Paket herausgenommen wird.



   Beim Beispiel nach Fig. 8 und 9 kann ein Gegendruckmittel in der Form einer Platte 4 verwendet werden, die zwischen den Stirnwandabschnitt F1 und dessen umgefaltete Nahtzone geführt wird, wenn der Abschnitt   F1    einwärts in seine endgültige Stellung gefaltet worden ist.



   In beiden Fällen bleiben nach dem Vereinigungsvorgang nur noch die beiden oberen Ohrteile verschweisst, wobei das Schweissen auf ähnliche Art und Weise ausgeführt wird wie das oben im Zusammenhang mit dem ersten Beispiel beschrieben worden ist.



  Falls gewünscht, können die Ohrteile auch noch umgefaltet werden, um gegen die entsprechenden Schmalseiten-Wandstücke C, D anzuliegen und an diesen befestigt zu werden und dadurch die Steifheit des erhaltenen Paketes zu erhöhen.



   In Fig. 10 und 11 ist eine Verpackungsmaschine gezeigt, mittels welcher flache Faltschachteln von der in Fig. 2 dargestellten Art festgestellt mit Flüssigkeit abgefüllt und dicht verschlossen werden. Aus einem horizontalen Vorrat 5 von vertikal stehenden flachen Faltschachteln werden diese nacheinander in eine Tasche 6 einer Drehscheibe 7 bewegt. Dabei muss jede Schachtel mit ihrer Breitseite sich seitlich durch einen Führungskanal 8 bewegen, dessen Querschnitt sich konisch verjüngt von demjenigen des Vorrats 5 in denjenigen entsprechend der Faltschachtel-Breitseite. Dann wird die flache Faltschachtel in der Weise nach Fig. 3 sukzessive in ihre Parallelepipedonform geöffnet, wobei ihre vier Eckteile G horizontal als Ohrteile vorspringen.

   Die zum Durchsetzen der Faltschachtel durch den Führungskanal 8 notwendige Kraft wird geliefert von zwei Saugmundstücken 9, 10, die radial in der Drehscheibe angeordnet sind und eine Saugkraft auf das benachbarte Breitseiten Wandstück der Faltschachtel ausüben.



   Die Drehscheibe berührt einen umlaufenden Einfüll- und Verschliesskopf 11 von beträchtlich grösserem Durchmesser. Die Drehscheibe wird vorzugsweise intermittierend rotiert, der Kopf 11 aber mit konstanter Geschwindigkeit, wobei die Drehbewegung der Drehscheibe 7 der konstanten Rotation des Kopfes 11 so angepasst ist, dass keine Geschwindigkeitsdifferenz auftritt, wenn eine Drehscheibentasche 6 sich gegenüber einer Tasche 12 des Füllkopfes 11 befindet. Daher kann eine Faltschachtel in der   Übertragungstasche    6 durch geeignete Mittel, z. B. eine Platte 13, in die Fülltasche 12 überführt werden.



  Die Fülltaschen 12 sind gebildet in zwei horizontalen und parallelen Ringflanschen 14, 15 des Füllkopfes 11. Der Abstand zwischen der Oberseite des obern Ringflansches 14 und der Unterseite des untern Ringflansches 15 entspricht wenigstens annähernd der Pakethöhe, und die eigentlichen Taschen 12 sind gebildet von vertikal, ausgerichteten kongruenten, rechteckigen Kerben 16, 17 in den Ringflanschen 14 bzw. 15, wobei die Grösse dieser Kerben dem Paketquerschnitt entspricht. Wird also die Faltschachtel im aufgestellten Zustand in die Fülltasche eingeführt, so überlappen die beiden obern Ohren den anliegenden Teil der Oberseite des obern Ringflansches 14, wobei die untern Ohren sich gegen die Unterseite des untern Ringflansches 15 legen.



   Jeder Fülltasche 12 sind drei mit Wärme arbeitende Schweisslappen 19-21 zugeordnet, von denen einer, 19, aus einer vertikalen Ruhestellung aufwärts  in eine horizontale Lage verschwenkbar ist, in der er durch seine beiden Schultern 22, 23 Schweissdruck und Schweisswärme auf zwei untere Ohren einer Faltschachtel in der Tasche 12 abgibt, wobei der Ringflansch 15 als Widerlager dient. Die beiden andern Schweisschultern 20, 21 sind separat aus einer vertikalen Ruhestellung in eine Horizontallage verschwenkbar, in der sie Wärme abgeben an die beiden obern Ohren der Faltschachtel in der Tasche 12, und in der sie zusammen mit dem obern Ringflansch 14 den richtigen Schweissdruck auf diese Ohren ausüben.



   In der ersten Phase des   Einfüll- und    Verschliessvorgangs   verschliesst    der untere Schweisslappen 19 und einer der obern Schweisslappen 20 die entsprechenden Ohren. Während die beiden Lappen 19, 20 immer noch ihre Schweisslagen einnehmen, wird die Faltschachtel an der dem unverschlossenen Ohr entsprechenden Ecke seines aussenliegenden Breitseiten Wandstückes einem wenigstens annähernd normal zum genannten Breitseiten-Wandstück gerichteten Druck unterworfen, und zwar mittels eines der Einfülltasche 12 zugeordneten Pressarmes 24. Dadurch wird die Öffnung 0 des genannten unverschlossenen Ohres in die rhombische Form geöffnet.



   SobaId diese Öffnungsphase beendigt ist, wird ein der Einfülltasche 12 zugeordnetes Einfüllrohr 25 durch die genannte geöffnete Öffnung O in die Faltschachtel eingeführt, wonach dann die Einfüllung begonnen wird.

 

   Nachdem die korrekte Menge von   Einfüllmaterial    in die Faltschachtel eingeführt worden ist, wird das Füllrohr 25 in seine Ruhestellung zurückgezogen. Zu diesem Zeitpunkt oder früher wird auch der Pressarm 24 aus seiner Arbeitsstellung zurückgezogen.



   Nun wird das bislang unverschlossene Ohr vom Schweisslappen 21 auf die gleiche Art und Weise verschlossen wie das andere obere Ohr.



   Mittels Platten 26, 27 wird das abgefüllte und verschlossene Paket vom Einfüllkopf 11 wegbewegt und gleichzeitig werden die Schweisslappen 19-21 der Fülltasche 12 in ihre Ruhestellung verschwenkt, um dadurch die Tasche 12 bereitzumachen zur Aufnahme einer weitern aufgestellten Faltschachtel von der Drehscheibe 7.



   Das dicht verschlossene Paket gelangt auf eine Fördervorrichtu 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flachlegbare und aufrichtbare Faltschachtel mit vier Seiten- und einer Bodenwandfläche, die mit zwei sich gegenüberliegenden Seitenwandflächen direkt und mit den beiden anderen Seitenwandflächen durch je einen Eckabschnitt verbunden ist, der aus Ecklappen besteht, die im fast flach gelegten Zustand der Schachtel je eine freiliegende Öffnung bilden, wobei zwei Seitenwandflächen und die Bodenwandfläche eine in derselben Ebene verlaufende mittlere Faltlinie haben, die sich bei der Bodenwandfläche bis in den an dieser angelenkten Teil der Ecklappen erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (0) von den unteremander zusammenhängenden Ecklappen (G1, G2, G'1, G'2) umgeben sind, die je an den benachbarten Schachtelwänden (C1, C2, El, E2 bzw.
    D1, D2, El, E2) angelenkt sind und durch im Winkel verlaufende Faltlinien (d) zu sich nach aussen erstrekkenden und an zwei sich gegenüberliegenden Seitenwänden (C, D) der Schachtel befestigten Zipfeln mit doppelter Wandstärke flach zusammengelegt sind.
    UNTERANSPROCHE 1. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Bodenwandfläche (E) gegenüberliegende Deckwandfläche (F) jener ähnlich gefaltet ist und an ihr und an den gefalteten Seitenwandflächen (C, D) anschliessende Ecklappen (G) ähnlich den Bodenecklappen (G) gefaltet sind.
    2. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen (F1, F2, G), die den Verschluss der der Bodenwandfläche (E) gegenüberliegenden Deckwandfläche (F) bilden, einerseits an die Seitenwandflächen (A, B, C, D) entlang entsprechender Falzlinien (t) und gegeneinander entlang längslaufender Stirnfalzlinien (I') grenzen und so miteinander verbunden sind, dass sie die obere Deckwandfläche (F) mit zwei Eckabschnitten (G) ohne mittlere Falzlinie (m) bilden.
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FR2599957A1 (fr) * 1986-06-11 1987-12-18 Lagriffoul Veronique Boite prete a monter et jetable, destinee au ramassage des dejections animales sur les trottoirs et dans les rues.
WO1989005886A1 (fr) * 1987-12-15 1989-06-29 Lagriffoul Veronique Dispositif pour le ramassage de dechets, notamment de dejections de chiens

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