CH397284A - Wagenschalteinrichtung an Buchungsmaschinen - Google Patents

Wagenschalteinrichtung an Buchungsmaschinen

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Publication number
CH397284A
CH397284A CH1383860A CH1383860A CH397284A CH 397284 A CH397284 A CH 397284A CH 1383860 A CH1383860 A CH 1383860A CH 1383860 A CH1383860 A CH 1383860A CH 397284 A CH397284 A CH 397284A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bolt
switching device
control slide
booking
balancing
Prior art date
Application number
CH1383860A
Other languages
English (en)
Inventor
Breuer Hans
Koehler Hellfried
Original Assignee
Buchungsmaschinenwerk Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buchungsmaschinenwerk Veb filed Critical Buchungsmaschinenwerk Veb
Publication of CH397284A publication Critical patent/CH397284A/de

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C23/00Driving mechanisms for functional elements
    • G06C23/06Driving mechanisms for functional elements of tabulation devices, e.g. of carriage skip

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Wagenschalteinrichtung   an    Buchungsmaschinen   Das Hauptpatent bezieht sich auf eine Wagenschalteinrichtung an Buchungsmaschinen, zur    Durch-      führung   ungleich langer, schrittweiser Bewegungen des Papierwagens zum Zwecke des    Tabulierens,   wobei der    Tabuliersprung   durch ein Schaltgetriebe und der Rücklauf durch Federkraft erfolgt. 



  Mit dieser    Wagenschalteinrichtung   ist es nicht möglich, dass die Begrenzung der    Wagenbewegung   in    Abhängigkeit   von der    Saldierwerkstellung   erfolgen kann. 



  Nach der Erfindung ist dieser Nachteil beseitigt. Sie besteht darin, dass ein mit einem    Bolzen   ausgestattetes Einstellglied auf einem durch den. Saldierhebel entsprechend dem    Saldierwerksinhalt   betätigten    Übertragungshebel   in dem Bewegungsbereich des    Steuerschiebers   verschiebbar gelagert ist und dass der Kolonnenstop eine Aussparung besitzt derart, dass die Bewegung des Steuerschiebers je nach Saldierwerksinhalt und Buchungsart entweder durch den Bolzen oder den    Kolonnenstop      begrenzt   wird. 



  In den Zeichnungen ist ein    Ausführungsbeispiel   des    Erfindungsgegenstandes   dargestellt. Es zeigen:    Fig.   1 eine räumliche Darstellung des    Erfindungs-      gegenstandes,      Fig.   2 eine Draufsicht auf den    übertragungs-      hebel   bei Industriebuchung und positivem    Saldlier-      werksinhalt,      Fig.   3 eine Draufsicht auf den    Übertragungshebel   bei Industriebuchung und negativem    Saldierwerks-      inhalt,      Fig.   4 einen Draufsicht auf den Übertragungshebel bei Bankbuchung und, positivem    Saldierwerks-      inhalt,

        Fig.   5    eine   Draufsicht auf den    übertragungs-      hebel   bei Bankbuchung und negativem    Saldierwerks-      nhalt   und    Fig.   6 eine Seitenansicht des Übertragungshebels.

   Bei der    in   dem Hauptpatent beschriebenen    Wa-      genschalteinrichtung   an Buchungsmaschinen erfolgt der Wagentransport unabhängig von der Grösse der zu überspringenden Kolonne nur bis zur nächsten    Kolonne,      indem   eine Transportklinke während eines Teiles    ihrer   durch Motorkraft erzeugten; oszillierenden Bewegung eine zusätzliche, durch einen Steuerschieber    in   Abhängigkeit von der    Stellung   eines für den Transport massgebenden Kolonnenanschlags gelenkte und durch Federkraft erzeugte Schwenkbewegung in den und aus dem Bereich von Kolonnenschlägen ausführt.

   Diese Schwenkbewegung wird durch die    Arretierung   des Steuerschiebers in    seiner   Ruhelage so    gelenkt,   dass die Transportklinke unwirksam bleibt. 



  Um zu erreichen, dass mit dieser    Wagenschalt-      einrichtung      diie   Wagenbewegung in Abhängigkeit von der    Saldierwerkstellung      begrenzt   werden    kann.,   ist beider    dargestellten   Ausführung ein    übertragungs-      hebel   61 mit einem Langloch 62 angebracht. An dem Übertragungshebel 61 ist    eine   Blattfeder 64, an der    ein.      Bolzen   63 angenietet ist, durch    einen   Niet 65 drehbar befestigt.

   Für die    Saldensortierung   sind zwei Spalten    vorgesehen,   deren Anordnung durch die Lage von    Kolonnenstops   66 und 67 bestimmt    wird.   Der Kolonnenstop 66 trägt an der Stelle, wo sich der Steuerschieber 8 bewegt, eine Aussparung 69. Der Kolonnenstop 67 hat keine    Aussparung.   



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie folgt: Der auf die Blattfeder 64 genietete    Bolzen   63 kann in dem Langloch 62 des Übertragungshebels 61 verschoben und in zwei    Endstellungen   gebracht werden. Diese zwei Stellungen werden benutzt, um mit der Maschine Industrie- und Bankbuchungen aus- 

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    zuführen.   Bei Banken müssen die    Minussalden   in der ersten und die Plussalden in der zweiten Kolonne    niedergeschrieben   werden, während    in   der Industrie die Buchungen gerade umgekehrt    durchgeführt   werden. 



     Fig.   2 zeigt die Stellung des Bolzens 63 bei Industriebuchungen und bei positivem    Inhalt      des      Saldierwerkes.   Der    Bolzen   63 liegt im Bewegungsbereich    des   Steuerschiebers 8; dadurch wird der Wagen in der ersten der beiden Spalten    angehalten.   Bei negativem Inhalt des    Saldierwerkes   wird der    Saldierhebel   68 entgegen dem    Uhrzeigersinn      ver-      schwenkt.   Da der Übertragungshebel 61 mit dem    Saldierhebel   68 gekoppelt ist,    wird   auch dieser in der gleichen Richtung bewegt.

   Der    Bolzen   63 gibt dadurch die Bewegung des    Steuerschiebers   8 frei    (Fig.   3). Der    Steuerschieber   8    kann:   sich so    weit   bewegen, bis die Nase 23 an den Stop 67 anschlägt. Eine Bewegungsbegrenzung an dem Stop 66 kann nicht erfolgen, da dieser an der Stelle, wo sich der Steuerschieber 8 mit der Nase 23 bewegt, eine Aussparung aufweist. 



  Sollen mit der Einrichtung Bankbuchungen vorgenommen werden, so muss der    Bolzen   63 in die    2n      Fig.   4 gezeigte    Stellung   umgeschaltet werden. Bei positivem    Saldierwerksinhalt   bleibt der    über-      tragungshebel   61 und somit auch der    Bolzen   63 in der in    Fig.   4 gezeigten Stellung. Die Bewegung des Steuerschiebers    wird   freigegeben, so dass sich dieser infolge der Aussparung des Kolonnenstops 66 bis zum Kolonnenstop 67 bewegen kann.

   Bei negativem    Saldierwerksinhalt   wird der    Übertragungshebel   61 infolge des    Verschwenkens   des    Saldierhebels   verschoben, so dass der    Bolzen   63 in den Bewegungsbereich des Steuerschiebers 8 gelangt    (Fig.   5). Demzufolge wird der Wagen bereits in der ersten der beiden Spalten angehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wagenschalteinrichtung an Buchungsmaschinen zur Durchführung ungleich langer, schrittweiser Bewegungen des Papierwagens, zum Zwecke des Tabu- lierens, wobei der Tabuliersprung durch ein Schaltgetriebe und der Rücklauf durch Federkraft erfolgt, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einem Bolzen (63) ausgestattetes Einstellglied (64) auf einem durch den Saldnerhebel (68) entsprechend dem Saldierwerks- inhalt betätigten Übertragungshebel (61) in dem Bewegungsbereich des Steuerschiebers (8)
    verschiebbar gelagert ist und dass der Kolonnenstop (66) eine Aussparung (69) besitzt derart, dass die Bewegung des Steuerschiebers (8) je nach Saldierwerksinhalt und Buchungsart entweder durch den Bolzen (63) oder durch den Kolonnenstop (67) begrenzt wird.
CH1383860A 1956-09-05 1960-12-08 Wagenschalteinrichtung an Buchungsmaschinen CH397284A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DE351775X 1956-09-05
DD7084560 1960-11-23

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Publication Number Publication Date
CH397284A true CH397284A (de) 1965-08-15

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ID=25746991

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