CH397251A - Verfahren zur Herstellung von gegen Mikroorganismen wirksamen Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von gegen Mikroorganismen wirksamen Verbindungen

Info

Publication number
CH397251A
CH397251A CH307961A CH307961A CH397251A CH 397251 A CH397251 A CH 397251A CH 307961 A CH307961 A CH 307961A CH 307961 A CH307961 A CH 307961A CH 397251 A CH397251 A CH 397251A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mercury
compounds
acetate
phenyl
formaldehyde
Prior art date
Application number
CH307961A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Dr Ruperti
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Priority to CH307961A priority Critical patent/CH397251A/de
Publication of CH397251A publication Critical patent/CH397251A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F3/00Compounds containing elements of Groups 2 or 12 of the Periodic Table
    • C07F3/10Mercury compounds
    • C07F3/12Aromatic substances containing mercury

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von gegen Mikroorganismen wirksamen Verbindungen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Quecksilber enthaltenden Umsetzungsprodukten.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man Arylquecksilberverbindungen der Formel
R-Hg-X, (1) worin R einen aromatischen Rest und X ein   Squi-    valent eines Anions bedeuten, mit härtbaren Kondensationsprodukten aus einem Aldehyd und einer Verbindung, enthaltend die Gruppierung
EMI1.1     
 umsetzt. Die Löslichkeit der entstehenden Produkte bzw. deren kondensationsfähigen Bestandteile kann dabei durch Weiterkondensation während oder nach erfolgter Umsetzung noch mehr verringert werden.



   Ferner ist Gegenstand des vorliegenden Patentes die Verwendung der nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Umsetzungsprodukte als gegen Mikroorganismen wirksame Mittel, mit   Aus-    nahme einer für die Textilindustrie in Betracht kommenden Verwendung zur Textilveredlung.



   Als härtbare Kondensationsprodukte aus einem Aldehyd und einer Verbindung enthaltend die Gruppe
EMI1.2     
 welche erfindungsgemäss mit den Verbindungen der Formel (1) umgesetzt werden, seien beispielsweise erwähnt:
Kondensationsprodukte aus Aldehyden, insbesondere Formaldehyd, und cyclischen Verbindungen, z. B. Aminotriazinen. Es kommen Methylolverbindungen von Aminotriazinen oder deren Äther oder Ester in Betracht. Unter diesen Verbindungen seien vor allem Umsetzungsprodukte von Formaldehyd und 2,4,6-Triamino-1   ,3,5-triazin,    gewöhnlich Melamin genannt, erwähnt. Solche Kondensationsprodukte können 1 bis 6 Methylolgruppen enthalten, gewöhnlich stellen sie Mischungen von verschiedenen Verbindungen dar. Weiterhin kommen Methylolverbindungen von solchen Abkömmlingen des Melamins in Betracht, die noch mindestens eine Aminogruppe enthalten, z. B.

   Methylolverbindungen von Melam, Melem, Ammelin, Ammelid oder von halogensubstituierten Aminotriazinen, wie   2-C : hlor-4, 6-diamino-      1,3,5- triazin;    ferner Methylolverbindungen von Guanaminen, wie z. B. von Benzoguanamin, Acetoguanamin oder Formoguanamin.



   Es können weiterhin für das erfindungsgemässe Verfahren härtbare Kondensationsprodukte aus Aldehyden, insbesondere Formaldehyd, und nichtcyclischen, die obige Atomgruppierung enthaltenden Verbindungen, wie z. B. Dicyandiamid, Guanidin, Acetoguanidin oder Biguanid,   herangezogen    werden.



   Die erfindungsgemässe Umsetzung der Arylquecksilberverbindungen mit den härtbaren Kondensationsprodukten wird vorzugsweise in verdünnter, schwach saurer, wässriger Lösung bei gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur vorgenommen.



   Als Verbindungen der Formel (1), welche erfindungsgemäss mit den obigen härtbaren Kondensationsprodukten umgesetzt werden, seien beispielsweise genannt:  
Phenylquecksilberacetat,
Phenylquecksilberhydroxyd,
Phenylquecksilberborat, Phenylquecksilbernitrat,    Phenylquecksilberformiat,   
Phenylquecksilberlactat, m-Tolylquecksilberacetat,    p-Aminophenylquecksilberacetat,    p-Aminophenylquecksilberlactat,    p-Aminophenylquecksilbersulfat,    p-Dimethylaminophenylquecksilberlactat, p-Diäthylaminophenylquecksilberlactat, p-Oxyphenylquecksilberchlorid, p-Diäthylaminophenylquecksilberchlorid, p-Diäthylaminophenylquecksilberacetat.



   Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhaltenen Umsetzungsprodukte zeigen eine ausgeprägte Wirkung gegen schädliche Mikroorganismen, insbesondere schädliche Bakterien und Pilze. Es ist dabei von besonderem Vorteil, dass schon mit einem sehr geringen Gehalt an Quecksilber überraschend gute Wirkungen gegen die Mikroorganismen erzielt werden, und dass die Flüchtigkeit der Quecksilber enthaltenden Umsetzungsprodukte aussergewöhnlich gering ist. Weiter ist von Bedeutung, dass die nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Produkte keine unangenehmen oder schädlichen Wirkungen auf der gesunden menschlichen Haut bewirken und dass die mit diesen Verbindungen erzielten Konservierungseffekte von langer Dauer sind.



   Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Verbindungen vermögen ausserdem die durch Mikroorganismen verursachte Fäulnis von Pflanzensamen in weitgehendem Masse zu verhindern und besitzen somit wertvolle Eigenschaften als Saatbeizmittel. Hierbei ist vor allem von Vorteil, dass die Wirksamkeit dieser Verbindungen auch nach dem erforderlichen Wässern der Samen nach der Beize praktisch unvermindert   forthesteht.   



   Die Ausgangsstoffe der erfindungsgemässen Um  setzungsreaktion,    das heisst die Arylquecksilberverbindungen der Formel (1) und die oben beschriebenen härtbaren Kondensationsprodukte, können etwa im stöchiometrischen Mengenverhältnis miteinander umgesetzt werden.



   Es ist jedoch von besonderem Vorteil und man erhält mit den so gewonnenen Umsetzungsprodukten Konservierungseffekte von besonderer Dauerhaftigkeit, wenn man einen erheblichen   Uberschuss    des härtbaren Kondensationsproduktes verwendet.



   Die Umsetzung der Ausgangsstoffe des erfindungsgemässen Verfahrens wird beispielsweise in verdünnter wässriger Lösung, in Abwesenheit der zu schützenden Materialien vorgenommen. Auf diese Weise werden verdünnte und überraschend stabile Suspensionen der schwerlöslichen Umsetzungsprodukte erhalten, die als solche kationaktive Eigenschaften aufweisen und direkt für Konservierungszwecke verwendet werden können. Es können dabei noch weitere Zusatzstoffe, z. B. Emulgatoren, eingesetzt werden. Statt die gewonnenen Suspensionen direkt als Konservierungsmittel zu verwenden, kann man dieselben durch Neutralisation zur Ausflockung bringen und, nach Abtrennung der überschüssigen Flüssigkeit, durch geeignete Massnahmen redispergieren, wodurch konzentriertere Präparate gewonnen werden können.



   Es ist weiterhin möglich, die bei der Umsetzungsreaktion anfallenden Suspensionen durch Eindampfen, gegebenenfalls unter vermindertem Druck, weitgehend zu konzentrieren, ohne dass eine Ausfällung der dispersen Phase eintritt.



   In jedem Falle zeichnen sich die erhaltenen Suspensionen durch eine aussergewöhnliche Stabilität aus. Diese vorteilhafte Tatsache ist um so überraschender, als sich organische Quecksilberverbindungen bekanntlich nur sehr schwer in beständige wässrige Suspensionen überführen lassen.



   Die Temperaturen sind in den folgenden Beispielen in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
10 g Phenyl-Quecksilberacetat wurden in 4000 ml Wasser heiss gelöst. Dazu wurden 50 g eines wasserlöslichen Kondensationsproduktes aus 1 Mol Melamin und etwa 2 Mol Formaldehyd gelöst in der dreifachen Menge Wasser, unter Rühren bei 500 zugesetzt. Es bildete sich eine weisse, braundurchscheinende, kolloidale Suspension, die 2 Stunden bei 500 C gerührt und dann bei Zimmertemperatur über Nacht stehengelassen wurde. Die erhaltene Suspension lässt sich durch ein Papierfilter praktisch rückstandsfrei filtrieren. Sie stellt ein   ausgezeichnetes    Konservierungsmittel, insbesondere für organische Materialien dar.



   Beispiel 2
168 g Dicyandiamid wurden mit 300 g einer   30 %igen    Formaldehydlösung eine halbe Stunde am Rückflusskühler gekocht. Es wurde eine sirupartige Lösung erhalten, die mit Wasser in jedem Verhältnis mischbar ist.



   174 g obigen Sirups, entsprechend 100 g Festkörper, wurden einer wässrigen Lösung von 1 g Phenyl-Quecksilberacetat zugesetzt und mit Wasser auf 1 Liter verdünnt. Die so erhaltene stabile Suspension ist ein ausgezeichnetes Konservierungsmittel, insbesondere für organische Materialien.



   Beispiel 3
50 g Phenyl-Quecksilberacetat wurden in 5 Liter Wasser unter Rühren bei 950 gelöst. Dazu wurden 80 g eines wasserlöslichen Kondensationsproduktes aus 1 Mol Melamin und etwa 2 Mol Formaldehyd, gelöst in der dreifachen Menge Wasser zugesetzt. Es entstand sogleich eine weisse kolloidale Suspension.



  Der Ansatz wurde 2 Stunden bei etwa 500 gerührt und Abkühlen gelassen. 2 Tage später wurde der Ansatz durch Zugabe verdünnter Natronlauge schwach alkalisch eingestellt, wobei eine Ausscheidung des gebildeten Umsetzungsproduktes erfolgte, die abgesaugt wurde. Es wurde etwa 20 g eines  feuchten Filterkuchens erhalten, welcher nach Zugabe von 10 g Monooleyl-diäthyläthylendiamindimethylsulfat 6 Stunden in einer Labormühle in mikrofeine Verteilung gebracht wurde. Es wurde eine konzentrierte kationaktive Suspension des Umsetzungsproduktes erhalten, die mit Wasser auf eine Konzentration entsprechend   10%    organisch gebundenem Quecksilber verdünnt wurde. Die so erhaltene stabile Suspension ist ein   aus, gezeichnetes    Konservierungsmittel, insbesondere für organische Materialien.



   Beispiel 4
50 g technisches Phenyl-Hg-acetat wurden in 5 Liter Wasser heiss gelöst und mit einer Lösung von 100 g des in Beispiel 1 verwendeten Melamin  Formaldehyd-Kondens ationsproduktes    in 300   ml    Wasser versetzt. Nach 2 Stunden Rühren der entstandenen milchigen Suspension bei 950 C wurde der Ansatz im Rotationsverdampfer bei   50-60     Aussentemperatur im Vakuum auf etwa 1 Liter eingeengt, von einem geringen schwarzen Bodensatz abdekantiert und durch Verdünnen mit Wasser auf einen Wirk  stoffgehalt    entsprechend   5 %    Phenyl-Hg-acetat gestellt.



   Die erhaltene Suspension wurde in einem Versuch an Buschbohnen vergleichsweise mit einer wässrigen Lösung von Phenyl-Hg-acetat als   Saatbeizmittel    verwendet. In beiden Fällen wurde eine Wirkstoffkonzentration entsprechend   0, 05 S    Phenyl-Hg-acetat, bezogen auf das Gewicht des Saatgutes, angewandt.



  Die Hälfte des behandelten Samens wurde nach Antrocknen vor der Aussaat gewässert. Die Aussaat erfolgte in junge, nasse Komposterde, die Saatschalen wurden bei 130   +    20 C aufgestellt.



   Die Ergebnisse sind in der untenstehenden Tabelle zusammengestellt.



   Keimergebnisse in % (Mittel aus 3 Wiederholungen)
Kontrollversuch   Pbenylquecksilberacetatlösung    Suspension gemäss Beispiel 4    (kein Beizmittel nicht gewässert gewässert nicht gewässert gewässert    angewandt) Gekeimte gesunde Samen 68 90 81 94 94 Verfaulte Samen 28 8 15 0 1 Nicht gekeimte gesunde Samen 4 2 4 6 5 Ausfall 32 10 19 6 6
Die überlegene Wirkung des Umsetzungsproduktes von Phenylquecksilberacetat mit dem Melamin  formaldehydkondensationsprodukt    gegenüber dem Phenylquecksilberacetat ist sowohl bei den nach der Beize gewässerten Samen als auch bei den nach der Beize nicht gewässerten Samen deutlich zu erkennen.

   Von entscheidender Bedeutung ist dabei, dass die ausgezeichnete Beizwirkung des Umsetzungsproduktes der Arylquecksilberverbindung mit dem   Melaminformaldehydkondensationsprodukt    durch den Vorgang des Wässerns der Samen kaum beeinträchtigt wird, während die Beizwirkung des Phenylquecksilberacetates nach dem Wässern für praktische Zwecke nicht mehr ausreichend ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von Quecksilber enthaltenden Umsetzungsprodukten, dadurch gekennzeichnet, dass man Arylquecksilberverbindungen der Formel R-Hg-X, worin R einen aromatischen Rest und X ein Aquivalent eines Anions bedeuten, mit härtbaren Kondensationsprodukten aus einem Aldehyd und einer Verbindung, welche die Gruppierung enthält, umsetzt. EMI3.1
    II. Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, in Substanz erhaltenen Verbindungen als gegen Mikroorganismen wirksame Mittel, mit Ausnahme einer Verwendung dieser Mittel zum Zwecke der Textilveredlung.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Arylquecksilberverbin- dung Phenylquecksilberacetat verwendet.
    2. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Arylquecksilberver- bindung Phenylquecksilberborat verwendet.
    3. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als härtbares Kondensa tionsprodukt ein solches aus Melamin und Formaldehyd verwendet.
    4. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als härtbares Kondensationsprodukt ein solches aus Dicyandiamid und Formaldehyd verwendet.
CH307961A 1960-06-03 1960-06-03 Verfahren zur Herstellung von gegen Mikroorganismen wirksamen Verbindungen CH397251A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH307961A CH397251A (de) 1960-06-03 1960-06-03 Verfahren zur Herstellung von gegen Mikroorganismen wirksamen Verbindungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH307961A CH397251A (de) 1960-06-03 1960-06-03 Verfahren zur Herstellung von gegen Mikroorganismen wirksamen Verbindungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH397251A true CH397251A (de) 1965-08-15

Family

ID=4248153

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH307961A CH397251A (de) 1960-06-03 1960-06-03 Verfahren zur Herstellung von gegen Mikroorganismen wirksamen Verbindungen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH397251A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3486062T2 (de) Kondensate von cyclischen harnstoffen, zubereitungen zur behandlung von textilien und papier sowie cyclische harnstoffe.
EP1194434B1 (de) Antimikrobielle siloxanquat-formulierungen, deren herstellung und verwendung
DE3322296A1 (de) Masse zur behandlung von textilgeweben
DE2138278C3 (de) Antimikrobielle Zusammensetzung
DE2608135A1 (de) Pesticide und ihre verwendung
DE2808943A1 (de) Neue guanidiniumsalze, verfahren zu ihrer herstellung sowie diese verbindungen enthaltende mikrobicide zubereitungen
DE1271452B (de) Selektives Herbizid
DE2128225A1 (en) Conc solns of biocides esp fungicides and acaricides - using dmf and nmp as solvents
CH397251A (de) Verfahren zur Herstellung von gegen Mikroorganismen wirksamen Verbindungen
AT228504B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen härtbaren Kondensationsprodukten
DE19653305A1 (de) Acrolein freisetzende Emulsionshomopolymerisate
DE3041580C2 (de) Wasserlösliches, oligomeres Kondensationsprodukt aus Glyoxal und cyclischem Harnstoff und seine Verwendung zur Herstellung von knitterfesten Textilien
AT233317B (de) Verfahren zum Schützen von organischen Stoffen gegen Mikroorganismen
DE922482C (de) Feuerschutzmittel
DE1594947A1 (de) Verfahren zum Flammfestmachen von organischem Textilgut
DE1419400A1 (de) Verfahren zum Schuetzen von organischen Stoffen gegen Mikroorganismen
DE1593592C (de) Verfahren zur Herstellung von in Was ser oder wassermischbaren Losungsmitteln löslichen oder dispergierbaren Addukten organischer Quecksilberverbindungen und lh re Verwendung als Fungizide und Bakterizide
DE1914013A1 (de) Neue 4-Methoxy-2,6-diamino-s-triazine
CH640460A5 (de) Werkstoff auf der basis von schildpatt und verfahren zu seiner herstellung.
DE2457599A1 (de) Pyran-derivate und ihre verwendung als herbicide
AT156252B (de) Verfahren zur Herstellung von hydrophoben Cellulosefasern.
DE2054483A1 (en) Protection of organic materials against harm - ful organisms using organotin tria zines
DE1720268A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Traenkharzen fuer Traegerstoffe
EP0208858B1 (de) Kupferhaltige Polymere, Verfahren zur ihrer Herstellung und ihre Anwendung als Fungizide
DE2446149C3 (de) Hydroxyalkylderivate des Hn-Dodecylaminomethyl)-2-amino-cyclopentans und mikrobicide Zubereitungen auf deren Basi s