CH397203A - Betonbewehrungsstab - Google Patents

Betonbewehrungsstab

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CH397203A
CH397203A CH734061A CH734061A CH397203A CH 397203 A CH397203 A CH 397203A CH 734061 A CH734061 A CH 734061A CH 734061 A CH734061 A CH 734061A CH 397203 A CH397203 A CH 397203A
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CH
Switzerland
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ribs
bar
rod
inclined ribs
diameter
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Application number
CH734061A
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English (en)
Inventor
Stefan Dr Soretz
Original Assignee
Tor Isteg Steel Corp
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance
    • E04C5/03Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance with indentations, projections, ribs, or the like, for augmenting the adherence to the concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


      Betonbewehrungsstab       Die Erfindung bezieht sich auf einen     Bewehrungs-          stab    für Betonarbeiten mit mindestens einer durchge  henden Längsrippe und zusätzlichen kurzen Rippen,  wobei der Stab verwunden ist und die zusätzlichen  Rippen im Sinne der schraubenlinienförmig verlau  fenden, durchgehenden Längsrippen zur     Stabachse     schräg verlaufen.  



  Bei     Bewehrungsstäben    der genannten Art ist es  bekannt, die kurzen Rippen zur Ausübung der Funk  tion der     Drehungsbehinderung    von der parallelen  Lage zu den schraubenlinienförmig verlaufenden  Rippen nur so weit abweichen zu lassen, dass die       Drehungsbehinderung    gesichert ist, wobei die Winkel  abweichung der     kurzen    Rippe von der     Parallelen    zur  Längsrippe entweder in der einen oder anderen Rich  tung vorgesehen sein kann. Die Abweichung der  schrägen kurzen     Rippen    soll bis etwa 30  betragen.

    Die Erfindung hat einen     Bewehrungsstab    der vorge  nannten Art zum Gegenstand und zeichnet sich da  durch aus, dass die Schrägrippen     einen    Neigungswin  kel von maximal etwa 50  gegen die     Stabachse    auf  weisen und die Länge der Schrägrippe in der Projek  tion auf die Senkrechte zur Längsachse des     Beweh-          rungsstabes    mindestens die Hälfte des     Stabdurchmes-          sers    beträgt. Es hat sich überraschend ergeben, dass  eine solche Neigung der Schrägrippen     für    die Biege  zähigkeit des Stabes sich nicht ungünstig auswirkt.  Die     Sprödbruchgefahr    ist hierbei noch gebannt.

   An  dererseits ergibt sich der wesentliche Vorteil, dass bei  der Neigung der Schrägrippen über 30  hinaus, d. h.  bis zu 45 -50 , die Verbundwirkung des in dem  Beton eingebetteten     Bewehrungsstabes    wesentlich  erhöht werden kann. Weiterhin wird noch der Vorteil  erzielt, dass     ein    Stab mit dem     beanspruchten    maxima  len Wert der Neigung der     Schrägrippen    sich hinsicht  lich der Gestaltung des Querschnittes symmetrisch    auswalzen lässt. Es tritt auch keine     Behinderung    der  Formänderung beim Verwinden ein.  



  Der gegenseitige Abstand der Schrägrippen zuein  ander kann etwa gleich dem     Stabdurchmesser    sein.  Es hat sich als günstig herausgestellt, den Abstand  der Schrägrippen dadurch festzulegen, dass der Ab  stand für alle     Stabdurchmesser    gleich gross ist, und  zwar etwa 24-30 mm, vorzugsweise 26-28 mm. Da  durch entsteht eine mit dem     Stabdurchmesser    zuneh  mende relative Dichte der Schrägrippen, welche     mit     den     Erfordernissen    des Verbundes dahingehend     über-          einstimmt,    dass mit steigendem     Stabdurchmesser    ein  besserer Verbund vorhanden ist.

   Beispielsweise be  trägt der Abstand bei 20 mm dicken Stäben etwa das       1,4-fache    des     Stabdurchmessers    und ist bei 26 mm  dicken Stäben gleich dem     Stabdurchmesser:    Weiter  hin würde z. B. für Stäbe von etwa 8     mm    Durchmes  ser der Verbund von Schrägrippen ausreichend sein,  die in Abständen des     4-fachen        Stabdurchmessers    an  geordnet werden. Ferner kann der gegenseitige Ab  stand der Schrägrippen so gewählt werden, dass die  Schrägrippen - in der     Projektion    einer Normalebene  des Stabes gesehen - sich überlappen.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in  einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.  



       Fig.    1     veranschaulicht    eine schematische Darstel  lung eines     Betonbewehrungsstabes    gemäss der Erfin  dung.  



  In     Fig.    2 ist ein Schnitt nach der     Linie        11-II    der       Fig.    1 veranschaulicht.  



       Fig.    3 zeigt     einen    Querschnitt durch den Schräg  riegel selbst.  



  Der     dargestellte        Betonbewehrungsstab    1 weist  zwei durchgehende, durch     Verwindung        in    einer  Schraubenlinie verlaufende Längsrippen 2 und 3 auf.  Zwischen diesen Längsrippen sind     Schrägrippen    4      vorgesehen. Die Schrägrippen 4 binden nicht in die  Längsrippen 2 bzw. 3 ein, sondern enden in einem  Abstand 5 von der Längsrippe.  



  Die Neigung a der Schrägrippen 4 zu der Stab  längsachse 5 wird vorteilhaft in den Grenzen von  etwa 35  bis 47  gehalten. Hierbei ist die Gewähr  gegeben, dass eine solche Schräglage der kurzen Rip  pen vorliegt, dass die Länge 10 der Projektion der  Schrägrippe 4 auf die     Querschnittsebene    des     Beweh-          rungsstabes    1 mindestens die Hälfte des     Stabdurch-          messers    beträgt. Der gegenseitige Abstand 7 der  Schrägrippen zueinander weist im Mittel etwa die  Grösse des     Stabdurchmessers    auf.

   Bei schwächeren       Bewehrungsstäben    kann der gegenseitige Abstand bis  zum Vierfachen des     Stabdurchmessers    erhöht wer  den. Bei sehr starken     Bewehrungsstäben    kann man  mit dem Abstand der Schrägrippen auch auf 0,5 d       heruntergehen.    Es ist hierbei noch wesentlich, dass  die Schrägrippen, z. B. bei dünnen Stäben so ange  ordnet sind, dass sie sich überlappen     (Fig.    1). Diese  Massnahme hat den Vorteil, dass alle Schrägrippen  sich an der     Tragfähigkeit    des Stabes auf Zug beteili  gen, also     kein    totes Gewicht entsteht, wie dies bei den  üblichen Quer- und Schrägrippen unvermeidlich ist.  



  Die Längsflanken 8 der Schrägrippen sollen mög  lichst steil     gehalten    werden. Der Winkel     y    kann etwa  40  bis 80  betragen. Auch bei den steilen Flanken  ist für einen sanften Übergang zu der Umfangsfläche  des     Bewehrungsstabes    zu sorgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bewehrungsstab für Betonarbeiten mit minde- ,tens einer durchgehenden Längsrippe und zusätzli- chen kurzen Rippen, wobei der Stab verwunden ist und die zusätzlichen Rippen im Sinne der schrauben- linienförmig verlaufenden durchgehenden Rippen zur Stabachse schräg verlaufen und zur Ausübung der Funktion der Drehungsbehinderung von der paralle len Lage zu den schraubenlinienförmig verlaufenden Rippen so weit abweichen, dass die Drehungsbehin derung gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägrippen (4)
    einen Neigungswinkel von maxi mal etwa 50 gegen die Stabachse aufweisen und die Länge der Schrägrippe (4) in der Projektion in Rich tung auf die Querschnittsebene zur Längsachse des Bewehrungsstabes (1) mindestens die Hälfte des Stab durchmessers beträgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Bewehrungsstab nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand (7) der Schrägrippen (4) zueinander etwa gleich dem Stab durchmesser ist. z. Bewehrungsstab nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand (7) der Schrägrippen so gewählt ist, dass die Schrägrippen in der Projektion auf die Normalebene des Stabes gesehen - sich überlappen.
    3. Bewehrungsstab nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er einen relativ grossen Durch messer, z. B. von mehr als 26 mm aufweist und der gegenseitige Abstand der Schrägrippen etwa das 0,5 fache des Stabdurchmessers beträgt. 4. Bewehrungsstab nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägrippen (4) einen ge genseitigen Abstand von etwa 24-30 mm aufweisen.
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