CH396733A - Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln eines Deckblattes um einen Zigarrenwickel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln eines Deckblattes um einen Zigarrenwickel

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CH396733A
CH396733A CH8047759A CH8047759A CH396733A CH 396733 A CH396733 A CH 396733A CH 8047759 A CH8047759 A CH 8047759A CH 8047759 A CH8047759 A CH 8047759A CH 396733 A CH396733 A CH 396733A
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Koninkl Vereenigde Tabaksindus
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/26Applying the wrapper
    • A24C1/30Devices for applying the wrapper to the bunch

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  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum     Wickeln        eines    Deckblattes um einen     Zigarrenwickel       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren     zum    Wickeln eines     Deckblattes    um einen  Zigarrenwickel     einer    Zigarre, die ein geschlossenes  kegelartiges Feuerende und ein kegelartiges Mund  ende aufweist.  



  Zigarrenwickel     mit    einem dicken, geschlossenen  oder nahezu     geschlossenen,    kegelartigen Feuerende  lassen sich mit den bekannten Maschinen in der  üblichen Weise, d. h.     schraubenlinienförmig    vom  Feuerende nach dem Mundende hin mit einem Deck  blatt umwickeln. Der Anfangsteil des um das Feuer  ende des Wickels zu wickelnden Deckblattes muss  dann zum Erreichen der Spitze des     Feuerendes    durch  eine Schlagnadel oder durch einen     Luftstrom    um  einen zu grossen Abstand und unter einen zu ungün  stigen Winkel vom Blattträger in das Wickelnest  geschlagen bzw. geblasen werden, um ein befriedi  gendes Ergebnis zu geben.  



  Damit man solche oder ähnliche Zigarren doch  ganz maschinell     herstellen        kann,    hat man bereits  vorgeschlagen, die Wickel für solche Zigarren vom  Mundende nach dem Feuerende zu in das     Deckblatt     zu wickeln. Da bei diesem Verfahren das Deckblatt  in der falschen Richtung um den Wickel gewickelt  ist, muss es über seine ganze Länge mit Leim ver  sehen werden.

   Das Anbringen von Leim auf ein  Deckblatt über eine grosse Länge ist schwierig, so  dass das Risiko gross ist, dass das Deckblatt nicht an  allen     .stellen    seiner Länge gut haftet und daher beim  Rauchen örtlich     loslässt.    Auch hat es sich heraus  gestellt, dass das Deckblatt an der Stelle des über  ganges zwischen dem Mittelteil und dem Feuerende  der Zigarre oft lose zu liegen kommt oder Falten  aufweist. Ausserdem lässt dieses Verfahren nicht zu,  das Mundende der Zigarre     in    befriedigender Weise    auszuarbeiten, weshalb dieses Mundende bereits vor  dem Verkauf der Zigarren     abgeschnitten    wird.  



  Die Erfindung hat nun den Zweck, ein Verfahren  zu schaffen, das ermöglicht, Zigarren     maschinell    der  art mit Deckblättern     zu    versehen, dass die Nachteile  des in der falschen Richtung um den Wickel ge  wickelten Deckblattes vermieden werden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet,     d:ass    das Deckblatt, bestehend aus einer  Lippe und zwei von dieser Lippe ausgehenden Fah  nen ungleicher Länge, von denen die kürzere     Fahne     eine von der längeren Fahne abgebogenen     Ringteil-          form    hat, mit seiner Lippe im Bereich des über  ganges zwischen dem Feuerende und dem Mittel  teil des Wickels auf den letzteren gelegt     wird,    und  dass danach die beiden Fahnen des Deckblattes um  den     Mittelteil    und das Mundende bzw. das Feuer  ende-des Wickels gewunden werden.  



  Die Erfindung     betrifft    ferner eine Vorrichtung  zum Durchführen des Verfahrens, welche ein Wickel  nest, einen Blattträger und Mittel aufweist, durch  die das Deckblatt vom Blattträger in das Wickel  nest gebracht werden kann, wobei das Wickelnest  und der     Blattträger    gegeneinander beweglich angeord  net     sind,    die dadurch     gekennzeichnet    ist, dass der  Blattträger aus einem ersten     Teil    mit einer sich  parallel oder nahezu parallel zur Längsachse des  Wickelraumes innerhalb des Wickelnestes erstrecken  den Tragfläche und aus einem wie ein Drehtisch aus  geführten zweiten Teil mit einer weiteren Tragfläche  besteht,

   welche Tragflächen sich während eines Tei  les der relativen Bewegung des Wickelnestes und  des     Blatttzägers    jeweils in einem Berührungspunkt       berühren,    und dass der zweite Teil längs der aus  diesen Berührungspunkten gebildeten Linie gerollt  wird.      Anhand der Zeichnung wird nachstehend ein  Ausführungsbeispiel des Verfahrens nach der Er  findung näher erläutert.  



  In der Zeichnung zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht des Wickelteiles einer  Wickelvorrichtung,       Fig.    2 teilweise eine Seitenansicht, teilweise einen  Längsschnitt nach der Linie     II-11    in     Fig.    1 dieses  Wickelteiles,       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie     III-III     in     Fig.    2, wobei aber ein Drehtisch schräg gestellt  ist, und       Fig.    4 eine Zigarre.  



  In der Zeichnung ist 1 ein wie ein fester Tisch       ausgeführter    erster Teil     eines    Blattträgers, mit dem  ein wie ein Drehtisch ausgeführter zweiter Teil 2  zusammenarbeiten kann. Der Seitenrand des Tisches  1 ist als Zahnschiene 3 ausgebildet, in der der mit  Zähnen 4 versehene Drehtisch 2 eingreift. Über dem  Tisch 1 kann ein Wickelnest mit drehbaren     Walzen    5  hin und, her bewegt werden.

   Am rechten Ende     des     Tisches 1 (nicht gezeichnet) kann das Wickelnest  in bekannter Weise einen     Zigarrenwickel    6 aufneh  men, welcher Zigarrenwickel für eine     Zigarre    mit  schwach konischer Form und mit einem dicken kegel  artigen Feuerende und einem     verhältnismässig    dünnen       kegelartigen    Mundende,     bestimmt    ist. Der Wickel  ragt im Wickelnest mit seinem Feuerende aus dem  Rand des Tisches hervor und     befindet    sich     mit     seinem Feuerende     in    einem zum Wickelnest gehören  den Streichblock 7.

   Das Wickelnest 5, 7     wird    durch  zwei hin und her bewegliche Tragstäbe 8 getragen,  und die     Wickelwalzen    5 werden während der Hin  bewegung derart in nicht näher     angegebener    Weise  angetrieben, dass der Wickel 6 auf dem Tisch 1  gerollt wird.  



  Die Welle 9 des Drehtisches 2 ist in einem     dosen-          förmigen    Halter 10 gelagert, der schwenkbar um  eine den     Berührungspunkt    11 zwischen den Tragflä  chen des festen Tisches 1 und des Drehtisches 2       enthaltende    Welle 12     angeordnet    ist, welche Welle  einen spitzen Winkel mit der Tragfläche des Tisches 1  einschliesst und in einem in der Bewegungsrichtung  des Wickelnestes beweglichen Schlitten 13 gelagert  ist. Dieser Schlitten ist durch eine Feder 14     belastet     und mit einem     Schieberstück    15 versehen, das durch  eine Feder 16 in einer Ruhelage gehalten wird.

   Das       Schieberstück    15 weist einen     in        Fig.    2 nach     links     vorspringenden gebogenen     Finger    17 auf, der unter  einen an der Welle 12 befestigten Querstift 18 greift.

    Wird das     Schieberstück    15 in bezug auf den Schlit  ten 13 gegen die Kraft der Feder 16 bewegt, weiche  Feder 16 schwächer als die Feder 14 ist, so wird  durch den Finger 17     und    den Stift 18 die Welle 12  ein wenig gedreht, so dass der Drehtisch 2 als Gan  zes um den Berührungspunkt 11     geschwenkt    und  unter einen     bestimmten    schrägen     Winkel    in bezug  auf die Tragfläche des festen Tisches 1 gestellt wird  (siehe     Fig.    3).    Der eine der beiden Tragstäbe 8 weist eine dreh  bare Klinke 19 mit zwei Armen auf.

   Der eine Arm  hängt durch sein Gewicht senkrecht nach unten,  und der obere Arm arbeitet mit einer festen Füh  rung 20 zusammen     (Fig.    2).  



  Wird nun das Wickelnest 5, 7 nach der Aufnahme       eines    Wickels 6 über dem Tisch 1 gemäss     Fig.    2  nach links bewegt, so wird, gerade nachdem der  Wickel die in     Fig.    1 gezeichnete Lage erreicht hat,  die durch die Führung 20 festgehaltene Klinke 19  gegen einen Stift 21 eines nach oben ragenden Fingers  22 des     Schieberstückes    15 stossen und wird zunächst  das     Schieberstück    15 in bezug auf den     Schlitten    13  nach links bewegt werden, wodurch der Drehtisch  2 aus der waagrechten Lage in die     obenbeschriebene     schräge Lage geschwenkt wird, und wird darauf der  Schlitten 13 und,

   daher auch der Drehtisch 2 mit dem  Wickelnest mitgenommen werden. Der Drehtisch 2       rollt    dann längs des wie eine Zahnschiene ausgeführ  ten Randes 3 der Tragfläche des Tisches 1, und  er wird daher um die Welle 9 gedreht. Sobald aber  die     Klinke    19 mit ihrem oberen Arm die feste Füh  rung 20 verlässt (punktierte Lage in     Fig.    2), wird  der Schlitten 13 mit dem     Schieberstück    15 und dem  Drehtisch 2     losgelassen    und durch die Feder 14 in  die     in        Fig.    2 gezeichnete Ruhelage gegen den festen  Anschlag 23 zurückgezogen.  



  Bevor das Wickelnest mit dem Wickel die in       Fig.    1 gezeichnete Lage erreicht hat, wird entweder  maschinell oder von Hand ein Deckblatt auf den  Tisch 1 und den Drehtisch 2 gelegt. Dieses Deck  blatt ist im voraus in eine besondere Form geschnit  ten und besteht aus     einer    Lippe 26 und zwei von  dieser Lippe ausgehenden Fahnen ungleicher Länge,  von denen die kürzere Fahne 25 eine von der längeren  Fahne 24 abgebogene     Ringteilform    hat. Das Deckblatt  wird mit seiner Lippe 26 im Bereich des     überganges     zwischen dem Feuerende und dem Mittelteil des  Wickels auf den letzteren gelegt. Danach werden die  beiden Fahnen des Deckblattes um den Mittelteil  und das Mundende bzw. das Feuerende des Wickels  gewunden werden.

   Zwischen den beiden Fahnen 24  und 25 des     Deckblattes    kann sich ein Einschnitt 27  befinden. In     bestimmten    Fällen ist     diieser    Einschnitt       nicht    nötig. Der zuerst am Wickelnest 5 aufzubrin  gende Teil 28 der Lippe 26 des Deckblattes wird       mittels    eines aus einer Öffnung 29 tretenden Luft  stromes in     das    Wickelnest geblasen, wenn das Wickel  nest mit dem Wickel 6 sich über diesen Teil 28  bewegt.

   Anstelle eines Luftstromes kann man auch       einen    am Wickelnest befestigten und in eine Rinne  des Tisches. 1 greifenden Schaber zum     Führen    des       Teils        2$    der Lippe in das Wickelnest verwenden.  



  Während der weiteren Bewegung des Wickel  nestes in der Arbeitsrichtung wickelt sich der Teil  28 der Lippe 26 um die Stelle, wo das Feuerende  in den Mittelteil des Wickels übergeht, d. h. um die       dickste    Stelle     dies    Wickels. Gerade nachdem das  Wickelnest mit dem Wickel die in     Fig.    1 gezeichne  ten Stellung passiert hat, wird der Drehtisch 2 in die      schräge Lage nach     Fig.    3 gebracht.

   Ist das     Wickelnest     mit der Längsachse des Wickelraumes und des     Wik-          kels    ungefähr in die Lage gebracht, in der die Längs  achse sich senkrecht über dem Berührungspunkt 11  befindet, so wird der     schräggestellte    Drehtisch 2  zusammen mit dem Wickelnest nach links bewegt.  Die Folge dieser Bewegung ist, dass der     Deckblatteil     25 sich wie eine Haube um das Feuerende des  Wickels legt und dass diese Haube durch: den Streich  block 7 glatt um dieses Feuerende gestrichen wird.  Gleichzeitig wird der     Deckblatteil    24 schraubenlinien  förmig um den Mittelteil und das Mundende     dies     Wickels gewickelt.

   Damit das Deckblatt auch straff  um das kegelartige Mundende des Wickels gelegt  wird, ist der Tisch 1 auf seiner Tragfläche mit einem  zweiten Drehtisch 30 versehen, der dem     Endteil    des  Deckblattes eine gewisse Krümmung und dadurch  einen gewissen Reck gibt. Das Wickelnest kann eben  falls an dem für das Mundende des Wickels bestimm  ten Ende des Wickelraumes mit einem Streichblock  31 versehen sein. Dies ist aber nicht notwendig, da  einige     Wickelwalzen    an diesen Enden auch kegel  artig im Querschnitt zunehmen können, um das  Deckblatt glatt um das Mundende des Wickels zu  legen.  



  Die in der beschriebenen Maschine ganz maschi  nell mit einem Deckblatt versehene. Zigarre ist an  beiden Enden geschlossen.  



  Es empfiehlt sich, den Drehtisch 2 mit dem  Wickelnest zu kuppeln, gerade bevor die Längsachse  des Wickelraumes sich senkrecht oberhalb des Be  rührungspunktes 11 zwischen den     Tragflächen    des  Tisches 1 und des Drehtisches 2 befindet, da der  Seitenrand der länglichen Fahne 24 des     Deckblattes     sich dann ein wenig später als der     Umfangsrand     der kürzeren Fahne 25 des Deckblattes um den  Wickel legt und deshalb diesen Umfangsrand wenn  nötig überlappen kann. Werden beide Ränder des  Einschnittes 27 mit ihren einander direkt gegenüber  liegenden Punkten genau gleichzeitig um den Wickel  gewickelt, so besteht die Gefahr, dass diese Ränder  einander hindern und schwer zu entfernende Falten  in den diesen Einschnitt begrenzenden Randteilen des  Deckblattes auftreten.

   Auch das Umgekehrte ist mög  lich, wobei daher der Seitenrand der Fahne 24 etwas  früher als der Umfangsrand der Fahne 25 um den  dicksten Teil des Wickels gewickelt wird. In diesem  Falle muss der Schlitten 13 sich mit der Welle 12  anstatt auf der rechten     Seite    auf der linken Seite des  Drehtisches 2 befinden, und der Drehtisch 2 darf  erst durch das Wickelnest     mitgenommen    werden,  nachdem die Längsachse des Wickelraumes die Lage  senkrecht über dem Berührungspunkt 11 passiert  hat.  



  Es wird klar sein, dass die kürzere Fahne 25,  die Lippe 26 und der     hintere    Teil der längeren  Fahne 24 mit Leim versehen     werden    müssen, bevor  der Wickel über diese     Deckblatbeile        gerollt    wird.  Weiter ist es     selbstverständlich,    dass sowohl der     Tisch     1 als auch die Drehtische 2 und 30 an den richtigen    Stellen durchlöchert sind und dass das Deckblatt  durch Saugkraft auf dem zusammengesetzten Blatt  träger festgehalten wird. Der Tisch 1 kann auch  selbst beweglich sein und z. B. nur die Form der  längeren Fahne 24 besitzen. In diesem Falle wird  die Ebene der Tragfläche des Tisches 1 eine geson  derte Zahnschiene angeordnet.

   Das     Deckblatt    kann  aus zwei     gesonderten,    miteinander verleimten Fah  nen 24 und 25 bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Wickeln eines Deckblattes um einen Zigarrenwickel einer Zigarre mit einem ge schlossenen kegelartigen Feuerende und, einem kegel artigen Mundende, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckblatt, bestehend aus einer Lippe (26) und zwei von dieser Lippe ausgehenden Fahnen ungleicher Länge, von denen die kürzere Fahne (25) eine von der längeren Fahne (24) abgebogene Ringteilform hat, mit seiner Lippe im Bereich des Überganges zwischen dem Feuerende und dem Mittelteil des Wickels auf den letzteren gelegt wird, und dass danach die beiden Fahnen des Deckblattes um den Mittel- teil und das Mundende bzw.
    das Feuerende des Wickels gewunden werden. Il. Vorrichtung zum Durchführen des Verfah rens nach dem Patentanspruch I, versehen mit einem Wickelnest, einem Blattträger und Mitteln, durch die das Deckblatt vom Blattträger in das Wickelnest gebracht werden kann, wobei das Wickelnest und der Blattträger gegeneinander beweglich angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Blattträger aus einem ersten Teil (1) mit einer sich parallel oder nahezu parallel zur Längsachse des Wickel raumes innerhalb des Wickelnestes erstreckenden Tragfläche und aus einem wie ein Drehtisch aus geführten zweiten Teil (2) mit einer weiteren Trag fläche besteht,
    welche Tragflächen sich während eines Teiles der relativen Bewegung des. Wickelnestes und des Blattträgers jeweils in einem Berührungspunkt (11) berühren, und dass der zweite Teil längs der aus diesen Berührungspunkten gebildeten Linie ge rollt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch I1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehtisch schwenkbar um eine den einen Berührungspunkt (11) enthaltende Achse angeordnet ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse des Dreh tisches einen spitzen Winkel mit der Ebene der Tragfläche des ersten Blattträgerteiles einschliesst. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehtisch drehbar um eine in einem Halter gelagerte Welle und der Halter schwenkbar um eine in einem Schlitten gelagerte Welle angeordnet ist, und dass zwischen dem Träger des Wickelnestes, diesem Halter und dem Schlitten ein derartiger Kupplungsmechanismus angebracht ist, dass während der Relativbewegung des Wickelnestes und des Blattträgers der Halter mit dem Drehtisch aus einer Lage, worin die Tragflächen beider Blatt trägerteile in derselben Ebene liegen, in eine schräge Lage um die im Schlitten gelagerte Welle geschwenkt wird, und dass darauf der Schlitten mit dem Träger des Wickelnestes gekuppelt wird. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in der Tragfläche des ersten Blattträgerteiles eine Zahnschiene angeordnet ist und die Tragfläche des Drehtisches als ein in die Zahn schiene eingreifendes Zahnrad ausgeführt ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Blattträgerteil als fe ster Tisch ausgeführt ist, über dem das Wickelnest bewegt und längs dem der Drehtisch gerollt wird.
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