CH394306A - Schreibeinrichtung in Kombination mit einem Tisch-Telephonapparat - Google Patents

Schreibeinrichtung in Kombination mit einem Tisch-Telephonapparat

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CH394306A
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CH913464A
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Lohr Ernst
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Lohr Ernst
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/21Combinations with auxiliary equipment, e.g. with clocks or memoranda pads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


      Schreibeinrichtung    in Kombination mit einem     Tisch-Telephonapparat       Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Aus  bildung der Schreibeinrichtung in Kombination mit  einem     Telephonapparat    gemäss dem Patentanspruch  des Hauptpatentes.

   Sie ist dadurch gekennzeichnet,  dass der flache, als     Schreibblockbehältnis    dienende  Untersatz aus einem die Bodenplatte des Unter  satzes bildenden Gehäuseunterteil und einem die  Standfläche des     Telephonapparates    sowie die Seiten  wände des Behältnisses bildenden, mit der Boden  platte verschraubten Gehäuseoberteil gebildet ist und  ferner der die Unterlage für den Schreibblock bil  dende Schieber mit     Mitteln    zur Arretierung in der  ausgezogenen und eingeschobenen Stellung sowie  Mitteln zur Halterung des Schreibblockes und sepa  raten Halterung eines     Dienstnummernverzeichnisses     mit     Telephonregister    und einem Kalenderblatt ver  sehen ist.  



  Durch die     Zweiteiligkeit    des     Schreibblockbehält-          nisses    ergeben sich grosse Vorteile in der Herstellung  sowie in der Formvollendung, die keinerlei Nach  bearbeitung erfordert.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Seitenriss    der Schreibeinrichtung  mit Schnitt durch das Behältnis bei eingeschobenem  Schieber,       Fig.    2 einen der     Fig.    1 entsprechenden Seiten  riss bei ausgezogenem Schieber,       Fig.    3 eine Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    4 eine Draufsicht zu     Fig.    2,       Fig.    5 einen senkrechten Schnitt nach Linie       V-V    in     Fig.    3,

         Fig.    6 einen senkrechten Schnitt nach Linie       VI-VI    in     Fig.    3 und       Fig.    7 einen senkrechten Schnitt nach Linie       VII-VII    in     Fig.    3.    Bei der dargestellten Ausführungsform der  Schreibeinrichtung besteht das den flachen Untersatz  bildende Behältnis aus einem die Bodenplatte des  selben bildenden, rahmenförmigen Gehäuseunterteil       1b    und einem die Standfläche des     Telephonapparates     18 und die Seitenwände des Behältnisses bildenden,  mit dem Bodenrahmen 1b durch Schrauben 19 ver  bundenen Gehäuseoberteil 1.

   Der sichere Eingriff  der Schrauben 19 wird durch in den Gehäuseober  teil 1     eingepresste    oder eingegossene Gewindebüchsen  19' aus Metall erreicht. Für die Befestigung der  Gummifüsse 2 des Untersatzes sind nach innen er  weitert abgesetzte Öffnungen 20     (Fig.    6) vorgesehen,  in welche die     Gummifüsse    2 mittels eines verjüngt  abgesetzten, einen     Verankerungskopf    aufweisenden  Gummizapfens 2' formschlüssig     eingreifen.    Die als  Standfläche des     Telephonapparates    18 dienende  Oberseite des Gehäuseoberteiles 1 ist mit Distanz  zapfen 21 versehen, durch welche ein vollständiges  Aufsitzen des Apparates auf dem Untersatz ver  mieden wird,

   dabei aber noch ein sicherer Eingriff  der Gummifüsse des     Telephonapparates    18 in die  Ausschnitte 3 des Oberteiles 1     gewährleistet    ist.  



  Der Untersatz weist auf seinem die Standfläche  für den     Telephonapparat    bildenden Oberteil in der  Mitte eine Bohrung 22 für eine Befestigungsschraube  zur Verbindung des     Telephonapparates    mit dem  Untersatz auf. 5 ist der als Unterlage für den  Schreibblock 6 dienende Schieber. Letzterer senkt  sich, wie im Hauptpatent beschrieben, nach dem  Ausziehen ab, um das glatte Anliegen auf der Unter  lagsebene zu bewirken. Der Schieber 5 ist zwischen  Führungen 7 der Bodenplatte     1b    geführt und mit  einem     Handgriff    5a zum Ausziehen und Einschieben  des Schiebers versehen.

   Der innere Endseitenteil 5b  des Schiebers 5 ist mit einer nach oben versetzten,  schrägen     Abstufung    8 versehen und trägt auf seiner      Unterseite einen nach unten vorstehenden Anschlag  balken 9. 10 sind auf der Unterseite des Schiebers 5  angeordnete Gleitrippen, welche zugleich eine Ver  steifung der     Schieberplatte    5 bilden.

   Der     Anschlab          balken    9 dient zur     Begrenzung    der Auszugbewegung  des Schiebers 5, welcher unmittelbar vor der Errei  chung der Auszugstellung auf die Standfläche des  Untersatzes 1 abfällt, wobei der Anschlagbalken 9  in die Öffnung des Bodenrahmens 1b einfällt und  zugleich gegen den Innenrand des Bodenrahmens  anschlägt, wie dies aus     Fig.    2     ersichtlich    ist. In der  ausgezogenen Stellung stützt sich der Schieber 5  einerseits auf dem Untersatz und anderseits auf zwei  Gummifüsschen 24 ab. Beim Einschieben des Schie  bers in den     Hohlraum    des     Behältnisses    1 wird der  Schieber wieder auf die Höhe des Bodenrahmens 1b  angehoben.

   Zur Sicherung des Schiebers 5 in der  eingeschobenen Stellung sind am Vorderteil des Bo  denrahmens     1b    beidseitig zwei runde Vertiefungen  23     (Fig.    4) und am äusseren Ende des Schiebers 5  beidseitig auf der Unterseite desselben die genannten,  als Standfüsschen dienenden Gummizapfen 24 be  festigt, welche bei Erreichung der eingeschobenen  Stellung des Schiebers 5 in die Vertiefungen 23       (Fig.    7) einfallen. Zusätzlich zur sicheren Stellung  des Schiebers in ausgezogenem Zustand verlaufen,  wie im Hauptpatent dargestellt, die Anschlagseiten  1' in der     Ausnehmung    1" schräg zueinander.

   Der  Schreibblock 6 ist mittels einer entsprechenden  Lochung auf zwei Haltebolzen 25 des Schiebers 5       (Fig.    4) aufgesteckt und mittels einer mit Loch  schlitzen 26 versehenen     Niederhalteschiene    27 fest  gelegt. Auf dem Schreibblock 6 liegen Blätter 6'  auf, welche ein     Dienstnummernverzeichnis    mit     Tele-          phonregister    bilden. Unter dem Schreibblock liegt  noch ein Kalenderblatt. Diese Blätter 6' sind zu  sammen mit einem in der     Einspannvorrichtung    25-27  festgehaltenen Haltestreifen 28     (Fig.    5) durch einen  Ringhefter 29 miteinander verbunden.  



  Die Blätter 6' des     Dienstnummernverzeichnisses     mit     Telephonregister    sind länger als diejenigen des  Schreibblockes 6 und diese sind wiederum länger  als das Kalenderblatt 6". Letzteres reicht bis zum  Scheitel der Aussparung 30 am unteren Rand des  Schiebers, während der untere Seitenrand des  Schreibblockes unter dem Scheitel, also im Bereich  der Aussparung 30 liegt     (Fig.    4).  



  Die Bildung von Ohren     am    Schreibblock wird  dadurch verhindert, dass die auf ihm     aufliegenden     Blätter 6' des     Dienstnummernverzeichnisses    und     Te-          lephonregisters    aus zäherem und steiferem Material  bestehen wie die Blätter des Schreibblockes. Hebt  man den dem Schieber     aufiiagenden    Schreibblock 6,  was dank der Aussparung 30 möglich ist, so bleibt  das Kalenderblatt 6" zurück, so dass dieses sofort  aufschlagbar ist. 32 ist ein zwischen der Abstufung 8  und dem Schreibblock 6 eingelegter Kugelschreiber,  der auf der vom Benützer des Schreibblockes abge  wendeten Seite durch einen Randanschlag 33 in  seiner Lage gesichert wird.

      Der Schieber 5 besteht aus     durchbiegbarem     Kunststoff, so dass derselbe durch Druckauflage,  z. B. durch aufgestützten Ellbogen nicht der     Zer-          brechung    ausgesetzt ist, wie es bei hartem Kunst  stoff, wie  Bakelit , der Fall ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schreibeinrichtung in Kombination mit einem Tisch-Telephonapparat nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der fla che, als Schreibblockbehältnis dienende Untersatz aus einem die Bodenplatte des Untersatzes bildenden Gehäuseunterteil (1b) und einem die Standfläche des Telephonapparates sowie die Seitenwände des Behältnisses bildenden, mit der Bodenplatte (1b) verschraubten Gehäuseoberteil (1) gebildet ist, und ferner der die Unterlage für den Schreibblock (6) bildende Schieber (5) mit Mitteln (9, 24) zur Arre tierung in der ausgezogenen und eingeschobenen Stellung,
    sowie Mitteln (25, 26, 27 bzw. 28, 29) zur Halterung des Schreibblockes und separaten Hal terung eines Dienstnummernverzeichnisses mit Tele- phonregister und einem Kalenderblatt versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schreibeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für die Aufnahme eines mit entsprechender Lochung versehenen Schreib blockes (6) zwei Haltebolzen (25) auf dem Schieber (5) befestigt sind, auf welchen der Block (6) und ein Haltestreifen (28) mittels einer mit Lochschlitzen (26) versehenen Niederhalteschiene (27) arretiert sind, und dass auf dem Schreibblock (5) ein Dienst nummernverzeichnis und ein Telephonregister bil dende Blätter (6') aufliegen, welche mit dem Halte streifen (28) durch ein Heftorgan (29) verbunden sind. 2.
    Schreibeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für die Befestigung der Gummifüsse (2) des Untersatzes (1, 1b) nach innen erweitert abgesetzte Öffnungen (20) am Bodenrahmen (1b) vorgesehen sind, in welche die Gummifüsse (2) mittels eines verjüngt abgesetzten, einen Kopf aufweisenden bolzenförmigen Teiles (2') formschlüs sig eingreifen. 3.
    Schreibeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Sicherung des Schie bers (5) in der eingeschobenen Stellung am Vorder teil des Bodenrahmens (1b) beidseitig zwei runde Vertiefungen (23) und am äusseren Ende des Schie bers (5) auf der Unterseite desselben zwei zugleich als Standfüsschen dienende Gummizapfen (24) be festigt sind, welche bei Erreichung der eingescho benen Stellung des Schiebers (5) in die Vertiefungen (23) einfallen. 4.
    Schreibeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Schreibblock Blätter (6'), welche ein Dienstnummernverzeichnis und Telephonregister bil- den, und unter ersterem ein Kalenderblatt (6") liegt, wobei die Blätter (6') länger sind als der Schreib block und letzterer wiederum länger ist als das Kalenderblatt (6" ), wobei die untere Randseite des letzteren ausserhalb einer Aussparung (30) an der unteren Randseite des Schiebers liegt, der Schreib block dagegen im Bereich dieser Aussparung liegt, während die Blätter (6') den Schreibblock über greifen. 5.
    Schreibeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (5) aus biegbarem Kunststoff be steht.
CH913464A 1960-11-14 1964-07-09 Schreibeinrichtung in Kombination mit einem Tisch-Telephonapparat CH394306A (de)

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