DE710398C - Klammer zum Halten von Buchungsblaettern - Google Patents

Klammer zum Halten von Buchungsblaettern

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Publication number
DE710398C
DE710398C DEB191713D DEB0191713D DE710398C DE 710398 C DE710398 C DE 710398C DE B191713 D DEB191713 D DE B191713D DE B0191713 D DEB0191713 D DE B0191713D DE 710398 C DE710398 C DE 710398C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leg
fold
sheets
clamp
booking
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Expired
Application number
DEB191713D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Bennewitz
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE710398C publication Critical patent/DE710398C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/02Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with stationary clamping means for holding the manifolding assembly in registered position, e.g. resilient clamps for holding non-perforated sheets

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Klammer zum Halten von Buchungsblättern Die Erfindung bezieht sich auf eine Klammer zum Halten von Buchungsblättern in gefalzten Unterlagsplatten :entsprechend einem älteren Vorschlag. Die als Buchungsgerät dienende Unterlagsplatte ist nach diesem Vorschlag mit einem seitlichen Hauptfalz und an dessien freiem Ende mit einem schmäleren Falz versehen, wobei durch den Hauptfalz ein Festhalten und eine Anlage für das journalblatt und durch den schmalen Falz ein Festhalten und eine Anlage für das obere Buchungsblatt erreicht wird. Dieses .äußerst einfache Buchungsgerät hatte jedoch den Nachbeil, daß der Kontoführer mit der linken Hand beide Falze fest niederdrücken mußte, um ein gegenseitiges Verschieben der Buchungsblätter zu verhindern.
  • Um nun dieses Festhalten der Falze mit der Hand zu vermeiden, wird nach der Erfindung für solche Buchungsgeräte eine über die Falze des Buchungsgerätes zu schiebende Klammer vorgesehen, deren oberer Klemmschenkel einen oder mehrere den unteren Schenkel nicht berührende Vorsprünge trägt und am freien Ende, das auf den schmalen Falz oder unmittelbar auf die Buchungsblätter drückt, einen zurückgebogenen, nach unten gewölbten Schenkel besitzt, dessen Wölbung sich durch Handdruck auf den oberen Klemmschenkel legt und dessen freies Ende anhebt.
  • Durch diese erfindungsgemäße Klammer werden die Buchungsblätter fest und unverschiebbar in den Falzen der Unterlagsplatte gehalten, -Lind eine Verschiebungsmöglichkeit des oberen Buchungsblattes gegenüber dem unteren wird dadurch erreicht, daß auf den freien zurückgebogenen Schenkel ein Druck ausgeübt wird, so daß sich das klemmende Ende der Klammer anhebt und das Kontoblatt in dem schmalen Falz freigibt, während gleichzeitig das journalblatt durch den ausgeübten Druck weiterhin festgehalten wird.
  • Die Klammer selbst kann eine beliebige Länge besitzen, und sie kann sich sogar über die ganze Länge der Seitenkante des Buchungsgerätes erstrecken. Bei dieser letzteren Ausbildung kann die Klammer auch ohne die Unterlagsplatte nach dem Hauptpatent als eigenes Buchungsgerät verwendet werden, wobei die inneren Vorsprünge des oberen Klemmschenkels als Anschläge für das obere Buchungsblatt dienen. Dabei kann eine gewöhnliche Tischfläche als Schreibunterlage dienen, es kann aber auch zusätzlich eine Schreibplatte in die Klammer eingeführt werden, oder es kann der untere Klemmschenkel der Klammer als Platte ausgebildet sein.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung im Querschnitt durch die Klammer und die Unterlagsplatte dargestellt.
  • Die Unterlagsplatte i ist mit einem aufwärts gebogenen Hauptfalz 2 und einem aus dessen Ende herausgebogenem schmäleren Falz 3 versehen, wobei die Innenkante des Hauptfalzes 2 als Anlage für das untere journalblatt und die Innenkante des schmalen Falzes 3 als Anlage für das obere Buchungsblatt dient.
  • über dieses Gerät wird eine federnde Klammer 7 aus Stahl oder einem anderen geeigneten Material geschoben, deren unterer Schenkel 7a sich flach unter die Buchungsplatte i legt und deren oberer Schenkel nur mit dem freien Ende 7c auf den schmalen Falz 3 (nicht dargestellt) oder unmittelbar auf die Buchungsblätter drückt. Der obere Klemmschenkel 7v besitzt einen oder mehrere innere Vorsprünge 8, die vor dem schmalen Falz 3 liegen und durch eingesetzte Niete, durch. Einprägungen o. dgl. gebildet sind. Das freie Ende 7c der Klammer besitzt einen: zurückgebogenen Schenkel 9, der nach unten gewölbt ist und der mit der Wölbung über oder etwa Über den Vorsprüngen 8 liegt. An Stelle der Wölbung kann der Schenkel 9 auch untere Vorsprünge beliebiger Art tragen.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Nachdem das untere journalblatt in den Hauptfalz 2 eingelegt ist, wird die Klammer 7 über die Falze 2 und 3 geschoben. Darauf drückt man den Schenkel 9 in Richtung des Pfeiles i o nach unten. Dabei legt sich die Wölbung des Schenkels 9 gegen den oberen Klemmschenkel 7v und drückt diesen nach unten durch, so daß die Vorsprünge 8 fest auf dem Falz 2 aufliegen, womit das Journalblatt festgehalten wird. Beim Niederdrücken des Schenkels 9 wird gleichzeitig der freie Ende 7c der Klammer angehoben, und es kann nunmehr das obere Buchungsblatt in den schmalen Falz 3 eingeschoben. oder in diesem verschoben werden. Es ist selbstverständlich auch möglich, vor dem Aufschieben der Klammer 7 beide Buchungsblätter in die Falze. 2 und 3 einzulegen und dann das obere Blatt nach Niederdrücken des Schenkels 9 zum journalblatt zeilengerecht auszurichten. Nach Loslassen des Schenkels 9 werden beide Buchungsblätter durch das klemmende Ende 7c festgehalten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Klammer zum Halten von Buchungsblättern, insbesondere in gefalzten Unterlagsplatten reit einem seitlichen Hauptfalz und -einem schmäleren Falz an seiner freien Kante, dadurch gekennzeichnet, daß von der über die Falze (2, 3) zu schiebenden Klammer der obere Klemmschenkel (7b) einen oder mehrere innere, den unteren Schenkel nicht b.erührendee Vorsprünge (8) trägt und am freien Ende W), das auf den schmalen Falz (3) oder unmittelbar auf die Buchungsblätter drückt, einen zurückgebogenen, nach unten gewölbten Schenkel (g j besitzt, dessen Wölbung sich durch Handdruck auf den oberen Klemmschenkel (7G) legt und dessen freies Ende (7c) anhebt.
  2. 2. Klammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Vorsprünge des oberen Klemmschenkels (7 b), die nur auf den,äußeren Falz (2) der Unterlagsplatte (z) drücken können, durch eingesetzte kurze Niete (8), durch Einprägungen o. dgl. gebildet werden.
  3. 3. Klammer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vom freien Ende (7e) des oberen Klemmschenkels (7b) zurückgebogene Schenkel (9) an Stelle der Wölbung nach unten gerichtete, eingesetzte oder eingeprägte Vorsprünge besitzt, die beim Niederdrücken des Schenkels (9) auf die Oberseiten der Vorsprünge (8) des oberen Klemmschenkels (7b) drücken.
DEB191713D 1940-09-07 1940-09-07 Klammer zum Halten von Buchungsblaettern Expired DE710398C (de)

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DE710398C true DE710398C (de) 1941-09-12

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DE (1) DE710398C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057145B (de) * 1954-11-12 1959-05-14 Dr Alfred Volk Biegsame Durchschreibplatte aus Kunststoffolie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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