CH385584A - Elektrowerkzeug - Google Patents

Elektrowerkzeug

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Publication number
CH385584A
CH385584A CH10761A CH10761A CH385584A CH 385584 A CH385584 A CH 385584A CH 10761 A CH10761 A CH 10761A CH 10761 A CH10761 A CH 10761A CH 385584 A CH385584 A CH 385584A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pinion
armature shaft
power tool
bearing
tool
Prior art date
Application number
CH10761A
Other languages
English (en)
Inventor
Utz Friedrich
Original Assignee
Mey Kg Maschf Mafell
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEM0044218 priority Critical
Application filed by Mey Kg Maschf Mafell filed Critical Mey Kg Maschf Mafell
Publication of CH385584A publication Critical patent/CH385584A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/14Structural association with mechanical loads, e.g. with hand-held machine tools or fans
    • H02K7/145Hand-held machine tool

Description


      Elektrowerkzeug       Es ist bekannt, bei grossen und stationären, elek  tromotorisch angetriebenen     Untersetzungsgetrieben     ein von der Motorwelle getrenntes, aber     mit    ihr     ge-          kuppeltes    Antriebszahnrad zu verwenden, für welches  bisher im Getriebe- oder Motorgehäuse zwei Lager für  die Enden der Achse des     Antriebszahnrades    verwen  det wurden.  



  Bei den kleinen und     ortsbeweglichen    Elektro  werkzeugen zum untersetzten Antrieb beliebiger  Werkzeuge hat man bisher von der oben erwähnten,  bekannten Bauart noch keinen Gebrauch gemacht.  Bei diesen Elektrowerkzeugen mit einem hochtourigen  Universalmotor war das     Antriebsritzel    in das freie  Ende der     Motorankerwelle    eingefräst. Bei einer An  kerwelle kleinen Durchmessers besass das eingefräste       Ritzel    nur etwa sechs bis acht Zähne.  



  Bei Überlastung oder bei stossweiser Beanspruch  ung kommt es häufig vor, dass Zähne des Antriebs  ritzels ausbrechen, was den grossen Nachteil hat, dass  dadurch der ganze Motoranker unbrauchbar wird.  Eine Reparatur konnte bisher nur durch Auswechseln  des teueren, vollständigen Ankers erfolgen.  



  Die Erfindung     beschäftigt    sich mit der Verbesser  ung eines Elektrowerkzeuges mit einem gleichachsig  zur     Motorankerwelle    liegenden     Antriebsritzel    und ist  dadurch gekennzeichnet, dass das an beiden Enden  gelagerte     Antriebsritzel    mit einem Ende der Anker  welle gekuppelt ist, wobei die gekuppelten Enden des       Ritzels    und der Ankerwelle zusammen in einem Ring  eines im Werkzeug- oder Motorgehäuse angeordneten  Lagers gelagert sind. Dadurch ist der bei einem Elek  trowerkzeug sehr wesentliche Vorteil erreicht, dass  die Baulänge des Elektrowerkzeuges wie bisher klein  gehalten werden kann.  



  Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform greift  die Ankerwelle, soweit sie einen vollen     Querschnitt     aufweist, in ein Drittel oder etwa ein Drittel der Länge    der einzigen Lagerhülse ein. Auch das einen vollen  Querschnitt aufweisende Ende des     Antriebsritzels     greift gleichfalls in ein     Drittel    oder etwa ein Drittel  der     Lagerhülsenlänge    ein.

   Die ineinander eingrei  fenden     Kupplungshälften    von Anker und     Ritzel     erstrecken sich dann gleichfalls über ein Drittel oder  etwa ein Drittel der     Lagerhülsenlänge.    Hierdurch wird  eine besonders gute und zentrierende Lagerung des       Antriebsritzels    erreicht.  



  In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel das  vordere Ende eines Elektrowerkzeugs in einem senk  rechten Schnitt dargestellt.  



  In dem Werkzeuggehäuse bzw. in dem vorderen  Motordeckel 1 ist ein als Teil für sich ausgebildetes       Zahnritzel    2 drehbar gelagert. Dieses     Ritzel    2 ist an  seinem inneren Ende als     Kupplungshälfte    ausgebildet,  beispielsweise mit einer Nut 3 versehen. Das Ende der  in axialer Übereinstimmung mit dem     Ritzel    2 liegen  den Ankerwelle 4 ist gleichfalls als     Kupplungshälfte     ausgebildet und trägt beispielsweise eine in die Nut 3  des     Ritzels    eingreifende Feder 5.  



  Im gezeichneten Beispiel besitzen die sich gegen  überliegenden Enden von     Ritzel    und     Ankerwelle    den  gleichen Durchmesser. Diese Enden sind von ent  gegengesetzten Seiten in den     Innenring    6 eines Lagers,  insbesondere eines Kugellagers 7, eingeschoben. Der       Lagerinnenring    6 dient also gleichzeitig zur zentrie  renden Lagerung des     Ritzels    2 und der     Ankerwelle    4.  



  Teilt man die axiale Länge des Lagerrings 6     in     drei gleiche     Teile    oder in Drittel ein, dann ist die An  ordnung vorzugsweise so     getroffen,    dass sich die     einen     vollen Querschnitt aufweisenden Enden der Anker  welle 4 und des     Ritzels    2 von entgegengesetzter Seite  je über ein Drittel der Länge der Lagerhülse 6 er  strecken. Die     Kupplungshälften    bzw. Kupplungs  glieder 3, 5 erstrecken sich in     axialer    Richtung über  das     mittlere    Drittel der Länge der Lagerhülse 6. Diese           Massverhältnisse    sind     in    der Zeichnung dargestellt.

    An seinem vorderen oder freien Ende ist das       Ritzel    2 mit seinem Endzapfen 8 zusätzlich in     einem     weiteren Lager 9 gelagert.  



  Das     Ritzel    2 steht     in    dauerndem     Eingriff    mit  einem grösseren Zahnrad 10, das     im    gezeichneten  Beispiel auf der anzutreibenden Werkzeugwelle 11 an  geordnet ist,     mit    welcher ein     beliebiges    Werkzeug  verbunden werden kann.    Im Falle eines     Zahnbruchs    hat man nur nötig, das  kleine     Ritzel    2 durch ein neues zu ersetzen.  



  Es     liegt    im Rahmen der Erfindung, dass die       Kupplungsglieder    in an sich bekannter Weise auch  anders als dargestellt ausgebildet sein können. So ist  es auch möglich, dass das     Ritzel    2 und die Anker  welle 4 einen verschiedenen Durchmesser aufweisen  können, in welchem Fall der Lagerring 6     mit    ent  sprechenden Bohrungen verschiedenen Durchmessers  zu versehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrowerkzeug mit einem gleichachsig zur Mo torankerwelle liegenden Antriebsritzel, dadurch ge kennzeichnet, dass das an beiden Enden gelagerte Antriebsritzel (2) mit einem Ende der Ankerwelle (4) gekuppelt ist, wobei die gekuppelten Enden des Ritzels (2) und der Ankerwelle (4) zusammen in einem Ring (6) des im Werkzeug- oder Motorgehäuse ange ordneten Lagers (7) gelagert sind.
    UNTERANSPRUCH Elektrowerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die einen vollen Quer schnitt aufweisenden Enden der Ankerwelle (4) und des Ritzels (2) und die Kupplungsglieder (3, 5) in axialer Richtung je über ein Drittel oder etwa ein Drittel der Länge des Lagerringes (6) erstrecken.
CH10761A 1960-02-05 1961-01-05 Elektrowerkzeug CH385584A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0044218 1960-02-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH385584A true CH385584A (de) 1964-12-15

Family

ID=7304909

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH10761A CH385584A (de) 1960-02-05 1961-01-05 Elektrowerkzeug

Country Status (1)

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CH (1) CH385584A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5497654A (en) * 1989-01-27 1996-03-12 Lehmann; Martin Method and apparatus for leak testing a container

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5497654A (en) * 1989-01-27 1996-03-12 Lehmann; Martin Method and apparatus for leak testing a container

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