AT379327B - Antriebsanordnung fuer schwere aggregate mit grossem anfahrdrehmoment - Google Patents

Antriebsanordnung fuer schwere aggregate mit grossem anfahrdrehmoment

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AT379327B
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C15/006Ring or disc drive gear arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsanordnung für schwere Aggregate mit grossem
Anfahrdrehmoment, wie beispielsweise Walzenschüsselmühlen mit vorgeschaltetem Untersetzungsgetrie- be, mit einem elektrischen Hauptantriebsmotor, dessen Abtriebswellenstummel gleichachsig mit der
Antriebswelle des Aggregates angeordnet ist, wobei für den Antrieb des Aggregates in der Anfahr- periode ein von einem Hilfsmotor und einem Untersetzungsgetriebe gebildetes Hilfsantriebsaggregat vorgesehen ist. Solche Antriebsanordnungen sind an sich bekannt. Um eine übermässige Belastung des Stromnetzes beim Anfahren des Aggregates zu vermeiden, erfolgt hiebei der Antrieb während der Anfahrperiode durch das Hilfsaggregat, wobei der Hilfsmotor in Anbetracht des Untersetzungs- getriebes hochtourig ausgebildet sein kann und eine sehr geringe Stromaufnahme aufweist.

   Bei- spielsweise kann der Hauptmotor eine Leistung von 400 kW aufweisen, während der Hilfsmotor nur eine Leistung von etwa 15 kW abgeben muss. Es wird dadurch in der Anfahrperiode eine übermässi- ge Belastung des Stromnetzes vermieden. Bei Planung einer Antriebsanordnung mit einem Hilfsan- triebsaggregat kann weiters darauf Bedacht genommen werden, die elektrische Versorgung des Haupt- antriebes anders zu gestalten als ohne Hilfsantrieb, und es kann beispielsweise für den Hauptan- trieb ein Motor gewählt werden, der kein besonders hohes Anfahrdrehmoment aufweist. 



   Bei den bekannten Anordnungen dieser Art ist der Hauptmotor mit einem zweiten Wellenstum- mel ausgebildet, an welchen das Untersetzungsgetriebe und der Hilfsmotor gleichachsig mit der
Motorwelle angeschlossen sind. Es muss daher ein speziell ausgebildeter Hauptantriebsmotor mit zwei Wellenstummeln vorgesehen werden und die Baumasse der Anordnung in Achsrichtung des Motors werden wesentlich vergrössert. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, die Baumasse der Antriebsanordnung in Achsrichtung des Haupt- motors zu verringern, und die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass das Hilfsantriebs- aggregat zwischen dem Hauptantriebsmotor und dem getriebenen Aggregat angeordnet ist. Auf diese
Weise wird es ermöglicht, einen serienmässigen Hauptantriebsmotor mit nur einem Abtriebswellenstum- mel zu verwenden, wodurch Kosten erspart werden. Abgesehen davon sind solche serienmässige Moto- ren im Betrieb mehrfach vorhanden, so dass bei einem Motorschaden auch ein Austausch des Haupt- antriebsmotors möglich ist. Vor allem aber wird die Baulänge der Anordnung in Achsrichtung des Motors verringert.

   Bei vielen nur einen einzigen Antriebsmotor aufweisenden Anlagen lässt sich noch nachträglich ein Hilfsantriebsaggregat einbauen, wenn der (Haupt-) Antriebsmotor nur ein kleines Stück in axialer Richtung vom angetriebenen Aggregat abgerückt werden kann. Zwischen dem Hauptantriebsmotor und dem angetriebenen Aggregat steht für das Hilfsantriebsaggregat genügend Raum zur Verfügung und gemäss der Erfindung ist daher vorzugsweise die Anordnung so getroffen, dass das Hilfsantriebsaggregat radial von der Achse des Hauptantriebsmotors und der Achse der Antriebswelle des getriebenen Aggregates absteht. Da sowohl der Motor als auch das angetriebene Aggregat eine beträchtliche Breitenausdehnung senkrecht zur Achse des Hauptantriebsmotors haben, überschreitet das seitlich abstehende Hilfsantriebsaggregat nicht die Breite des angetriebenen Aggregates.

   Das angetriebene Aggregat ist vorzugsweise eine Walzenschüsselmühle, wobei die Walzenschüssel auf das Gehäuse des vorgeschalteten Untersetzungsgetriebes aufgesetzt ist. Eine solche Walzenschüssel weist beispielsweise einen Durchmesser von 2 m auf und die Breitenabmessung des angetriebenen Aggregates reicht daher für die Unterbringung des Hilfsantriebsaggregates aus, ohne dass die Hauptabmessungen der gesamten Anordnungen vergrössert werden. 



   Gemäss der Erfindung ist zweckmässig das Hilfsantriebsaggregat zwischen dem Abtriebswellenstummel des Hauptantriebsmotors und der Antriebswelle des getriebenen Aggregates zwischengeschaltet. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Hilfsantriebsaggregat von einem Aufsteckgetriebe mit angeflanschtem Elektromotor gebildet. Ein solches sogenanntes Aufsteckgetriebe weist eine Hohlwelle auf, welche auf die anzutreibende Welle aufgesteckt wird. Dieses Aufsteckgetriebe könnte auch auf die Antriebswelle des getriebenen Aggregates aufgesteckt sein. Vorzugsweise ist aber die Hohlwelle des Aufsteckgetriebes auf den Abtriebswellenstummel des Hauptantriebsmotors aufgesteckt.

   Die Antriebswelle eines Motors ist üblicherweise für das Aufstecken einer Riemenscheibe berechnet und daher so ausgebildet und gelagert, dass sie die durch die Riemenscheibe ausgeübten Radialkräfte aufnehmen kann. Auch das Aufsteckgetriebe übt Radialkräfte auf diejenige Welle, auf welche es aufgesteckt ist, aus, da ja das Drehmoment abgestützt werden muss. Zur Aufnahme dieser Kräfte ist daher der Motorabtriebsstummel am besten geeignet. 

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   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Hohlwelle des Aufsteckge- triebes einen konzentrischen Antriebswellenstummel für den Anschluss einer Kupplung für die Verbin- dung mit der Antriebswelle des getriebenen Aggregates auf, so dass an dem Abtriebswellenstummel des Aufsteckgetriebes unmittelbar eine Kupplung für die Antriebswelle des Getriebeaggregates ange- schlossen werden kann. Gemäss der Erfindung weist hiebei zweckmässig der Abtriebswellenstummel der Hohlwelle des Aufsteckgetriebes die gleichen Abmessungen auf wie der Abtriebswellenstummel des Hauptantriebsmotors.

   Auf diese Art wird es ermöglicht, ohne Änderung der Kupplung die Antriebswelle des getriebenen Aggregates entweder an den Wellenstummel des Aufsteckgetriebes oder, falls auf das Hilfsantriebsaggregat verzichtet wird, unmittelbar an den Abtriebswellenstummel des Motors anzuschliessen. 



   Gemäss der Erfindung weist zweckmässig das Aufsteckgetriebe ein mit seiner Hohlachse konzentrisches Schneckenrad und eine mit dem Hilfsantriebsmotor gleichachsig gekuppelt Schnecke auf. Auf diese Weise wird bei einfacher Konstruktion eine grosse Übersetzung des Aufsteckgetriebes erreicht, wodurch eine schwache Bemessung des Hilfsantriebsmotors ermöglicht wird. Bei einer einfachen konstruktiven Ausbildung ist zweckmässig die Hohlachse des Aufsteckgetriebes auf den Abtriebswellenstummel des Hauptantriebsmotors aufgekeilt und an diesem durch eine zentrale, den Abtriebswellenstummel der Hohlachse durchsetzende Schraube festgelegt. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles dargestellt, welches die Antriebsanordnung für eine Walzenschüsselmühle zeigt, deren Schüssel auf das Getriebegehäuse des Untersetzungsgetriebes aufgesetzt ist. 



   Fig. 1 zeigt eine Ansicht des Hilfsantriebsaggregates in Richtung der Achse des Hauptantriebsmotors gesehen. Fig. 2 und 3 zeigen in grösserem Massstab das Aufsteckgetriebe, wobei Fig. 2 einen 
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   In   Fig. l stellt-l-den   Umriss des Hauptantriebsmotors dar. Auf den Wellenstummel --2-- (s. Fig. 2) des Hauptantriebsmotors ist das Aufsteckgetriebe --3-- aufgesteckt. Das Aufsteckgetriebe - weist eine   Hohlwelle --4-- auf,   welche auf den   Wellenstummel --2-- des Hauptrnotars --I--   aufgesteckt und durch eine nicht dargestellte Passfeder verkeilt ist. Diese Hohlwelle weist einen   Abtriebswellenstummel --5-- auf,   auf welchen eine Kupplungshälfe aufgesteckt wird, wobei die andere Kupplungshälfte auf die Antriebswelle des getriebenen Aggregates aufgesteckt ist.

   Diese Antriebswelle des getriebenen Aggregates ist im vorliegenden Fall die Antriebswelle eines Untersetzungsgetriebes, dessen Abtriebswelle mit der auf das xxxx Gehäuse dieses Untersetzungsgetriebes aufgesetzten Schüssel einer Walzenschüsselmühle verbunden ist. Die Walzenschüsselmühle und die Kupplung sind in den Zeichnungen nicht dargestellt. 



   Der   Abtriebswellenstummel --5-- weist   eine zentrale Bohrung --6-- auf, durch welche eine in den   Abtriebswellenstummel --2-- des Hauptantriebsmotors --1-- eingeschraubte Schraube --7--   hindurchgeführt wird, wodurch das Aufsteckgetriebe --3-- mit dem Abtriebswellenstummel des Hauptantriebsmotors-l-verbunden ist. 



   Auf der   Hohlwelle --4-- ist   gleichachsig ein Schneckenrad --8-- mittels Lagern --9-- gelagert. Dieses Schneckenrad --8-- ist mit der   Hohlwelle --4-- über   eine Freilaufkupplung --10-gekuppelt, so dass bei Antrieb durch den Hauptantriebsmotor das Schneckenrad --8-- und damit das Aufsteckgetriebe --3-- stillstehen kann. --11-- ist eine mit dem   Schneckenrad --8-- kämmen-   de Schnecke, welche mittels   Lagern --12, 13-- im Gehäuse --14-- des Aufsteckgetriebes --3--   gelagert ist. --15-- ist der Hilfsantriebsmotor, welcher mittels eines   Flansches --16-- an   das   Gehäuse --14-- des Aufsteckgetriebes --3-- angeflanscht   ist.

   Die Welle --17-- des Hilfsantriebsmotors --15--, welcher von einem schnell laufenden Elektromotor mit verhältnismässig geringer Leistung gebildet ist, ist gleichachsig mit der Welle --18-- der Schnecke --8-- angeordnet und mit dieser über eine elastische Kupplung --19-- gekuppelt. 



   - ist eine Stütze für die Aufnahme des Drehmomentes des Schneckenrades --8--, welche bei --21-- gelenkig an das   Gehäuse --14-- des Aufsteckgetriebes --3-- angeschlossen   ist und auf dem Fundament --22-- des Hauptantriebsmotors --1-- verankert ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Antriebsanordnung für schwere Aggregate mit grossem Anfahrdrehmoment, wie beispielsweise Walzenschüsselmühlen mit vorgeschaltetem Untersetzungsgetriebe, mit einem elektrischen Hauptantriebsmotor, dessen Abtriebswellenstummel gleichachsig mit der Antriebswelle des Aggregates angeordnet ist, wobei für den Antrieb des Aggregates in der Anfahrperiode ein von einem Hilfsmotor und einem Untersetzungsgetriebe gebildetes Hilfsantriebsaggregat vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsantriebsaggregat zwischen dem Hauptantriebsmotor und dem getriebenen Aggregat angeordnet ist.
    2. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsantriebsaggregat radial von der Achse des Hauptantriebsmotors und der Achse der Antriebswelle des getriebenen Aggregates absteht.
    3. Antriebsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsantriebsaggregat zwischen dem Abtriebswellenstummel des Hauptantriebsmotors und der Antriebswelle des getriebenen Aggregates zwischengeschaltet ist.
    4. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsantriebsaggregat von einem Aufsteckgetriebe mit angeflanschtem Elektromotor gebildet ist.
    5. Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsteckgetriebe auf den Abtriebswellenstummel des Hauptantriebsmotors aufgesteckt ist.
    6. Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle des Aufsteckgetriebes einen konzentrischen Abtriebswellenstummel für den Anschluss einer Kupplung für die Verbindung mit der Antriebswelle des getriebenen Aggregates aufweist.
    7. Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abtriebswellenstummel der Hohlwelle des Aufsteckgetriebes die gleichen Abmessungen aufweist, wie der Abtriebswellenstummel des Hauptantriebsmotors.
    8. Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsteckgetriebe ein mit seiner Hohlachse konzentrisches Schneckenrad und eine mit dem Hilfsantriebsmotor gleichachsig gekuppelte Schnecke aufweist.
    9. Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlachse des Aufsteckgetriebes auf den Abtriebswellenstummel des Hauptantriebsmotors aufgekeilt und an diesem durch eine zentrale, den Antriebswellenstummel der Hohlachse durchsetzende Schraube festgelegt ist.
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