CH384484A - Räumzahn für Bodenbearbeitungsmaschinen - Google Patents

Räumzahn für Bodenbearbeitungsmaschinen

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CH384484A
CH384484A CH7577559A CH7577559A CH384484A CH 384484 A CH384484 A CH 384484A CH 7577559 A CH7577559 A CH 7577559A CH 7577559 A CH7577559 A CH 7577559A CH 384484 A CH384484 A CH 384484A
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CH
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tooth
nose
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rotation
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CH7577559A
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Vernon Larsen Paul
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Electric Steel Foundry Co
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/28Small metalwork for digging elements, e.g. teeth scraper bits
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)

Description


  Räumzahn für     Bodenbearbeitungsmaschinen       In zahlreichen     Bodenbearbeitungsmaschinen     werden Räumzähne verwendet. Hierzu gehören vor  allem angetriebene Räum- und Ladebagger,     -eimer,          -schöpfer,    Löffelschaufeln, Reisspflüge und ähnliche       Bodenbearbeitungsmaschinen.    Für derartige Ma  schinen sind die verschiedensten     Räumzahnausbil-          dungen    bereits bekannt geworden.  



  Insbesondere sind Räumzähne bekannt, die zwei  Hauptteile aufweisen, nämlich eine Zahnspitze und  einen Zahnkörper, von denen der eine Teil eine keil  förmige Nase aufweist, die ihrerseits Teil einer Ro  tationsfläche ist und in einer als entsprechende Ro  tationsfläche ausgeformten     Ausnehmung    im anderen  Hauptteil des Räumzahnes liegt. Solche Räumzähne  sind indessen nicht frei von Nachteilen.  



  Diese Nachteile bestehen vor allem darin, dass  die Ausbildung der Räumzähne nicht in hinreichen  dem Masse auf die besonderen Beanspruchungen,  denen die Zahnspitze und der Zahnkörper     im    Be  trieb der     Bodenbearbeitungsmaschine    unterliegt, aus  gerichtet ist. Der Räumzahn führt mit seiner Zahn  spitze im Betrieb der     Bodenbearbeitungsmaschine     Bewegungen auf dem     Zahnkörper    aus, die bei be  kannten     Räumzahnausbildungen    zu hohen     Ver-          schleisserscheinungen    führen. Insbesondere gilt das  für die seitlichen Schwingbewegungen der Zahn  spitze, wenn sich beispielsweise zwischen benach  barte Zahnspitzen ein Gesteinsbrocken einklemmt.

   In  diesem Falle entsteht zwischen der Zahnspitze und  dem Zahnkörper eine praktisch punktförmige Lage  rung der auftretenden Reaktionskräfte, die zur pla  stischen Verformung dieser Fläche und nachfolgend  der benachbarten Flächen führt, so dass im Ergebnis  sich die Zahnspitze auf dem Zahnkörper zu lockern  beginnt.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen  Räumzahn zu schaffen, bei dem die Zahnspitze und    der Zahnkörper derart ausgebildet sind, dass bei der  seitlichen Schwingbewegung der     Räumzahnspitze     stets eine volle Lagerfläche vorgesehen ist, so dass  eine Punktauflagerung vermieden wird. Dadurch  wird es ermöglicht, die Lebensdauer des Räumzahnes  stark zu steigern, und es ist ferner möglich, dass  der Zahnkörper unter gewissen Umständen wenig  stens die Lebensdauer des Teiles, auf dem er ange  bracht ist, erreicht.

   Der erfindungsgemässe Räum  zahn ist dadurch gekennzeichnet, dass die beiden  Rotationsflächen um eine senkrecht zur Längs  erstreckung der Zahnspitze und des Zahnkörpers ste  hende Erzeugungsachse drehend gebildet sind und  dass die Rotationsfläche der     Ausnehmung    konkav  und die Rotationsfläche der keilförmigen Nase kon  vex ist.  



  Durch die Erfindung wird erreicht, dass bei Ein  wirkung auf die Zahnspitze diese um ein begrenztes  Mass seitlich schwingen kann, während eine volle  Flächenberührung zwischen der Zahnspitze und  dem Zahnkörper gewährleistet ist.  



  Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden  Beschreibung einer beispielsweisen     Ausführungsforrn     eines Räumzahnes gemäss der Erfindung anhand der  Zeichnung<B>;</B>  es zeigen<B>:</B>       Fig.    2 einen Längsschnitt längs der Linie 2-2 der  übrigen nicht dargestellten Eimers einer     Boden-          bearbeitungsmaschine,    einen Zahnkörper und eine  Zahnspitze<B>;</B>     -          Fig.    2 einen Längsschnitt längs der Linie 2-2 der       Fig.   <B>1 ;</B>       Fig.   <B>3</B> einen Querschnitt längs der Linie<B>3-3</B> der       Fig.    2.  



  In den     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> bildet ein Teil<B>A</B> einen Teil  eines Eimers oder dergleichen und kann beliebige  Formen besitzen.     Gemäss    dem dargestellten Ausfüh-           rung,sbeispiel    bildet<B>A</B> eine Verlängerung des     Eimer-          bodens    und weist eine zentrale Öffnung zur Auf  nahme des Schaftes eines Zahnkörpers B auf. Der  Zahnkörper B trägt die Zahnspitze<B>C.</B>  



  Das Teil<B>A</B> ist mit zwei Gabelzinken<B>10</B> versehen,  die in     Ausnehmungen   <B>11</B> im Zahnkörper B sitzen.  Der Zahnkörper B hat einen nach hinten stehen  den Schaft 12, der zur Aufnahme eines Keiles<B>13</B>  durchbohrt ist, welcher durch eine Aussparung 14  im oberen Teil und eine Aussparung<B>15</B>     ün    unteren  Teil des Teiles<B>A</B>     hindurchführt.    Der Keil kann an  sich bekannte, geeignete Form oder Gestalt aufwei  sen.     Gemäss    dem dargestellten Ausführungsbeispiel  ist der Keil nach     Fig.   <B>1</B> mit einem im Querschnitt  kreisförmigen vorderen Teil<B>16</B> und einem kreisför  migen hinteren Teil<B>17</B> versehen.  



  Der Zahnkörper B ist an seinem vorderen Ende  mit einer Nase<B>18</B> versehen, die die Form eines     Ko-          nussegmentes    aufweist, wobei die gekrümmten     Ober-          und    Unterflächen mit den Bezugszeichen<B>19</B> und 20  versehen sind. Diese     Konusflächen    werden später       noei,1    im einzelnen beschrieben werden. Am hinteren  Ende der Nase<B>18</B> ist der Zahnkörper B mit einem  Führungsvorsprung 21 versehen, der eine flache     Bo-          denführungsfläche    22 und eine ähnliche Führungs  fläche<B>23</B> an seinem Oberteil aufweist.

   Eine Sperre  24 mit einer gewellten vorderen Oberfläche ist mit  rückwärts vorstehenden Führungsflanschen<B>25</B> ver  sehen, die gleitend in die Führungsflächen 22 und<B>23</B>  des Vorsprungs 21 greifen. Ein länglicher Block aus  Gummi<B>26</B> oder ähnlichem Material ist zwischen die  Sperre 24 und den Vorsprung 21 eingesetzt und  rückt normalerweise die Sperre 24 nach vorn in Ein  griff mit einem Keil<B>27.</B> Die Nase<B>18</B> ist mit einem  senkrechten Schlitz zur Aufnahme der Teile 24,<B>26</B>  und<B>27</B> versehen. Die     Versperrvorrichtung    liegt min  destens angenähert in der Erzeugungsachse der Ro  tationsflächen<B>19</B> und 31a.  



  Der Keil<B>27</B> weist eine Reihe von Rillen auf, die  mit den nach vorne verlaufenden Rillen auf der  Sperre 24 in Eingriff stehen. Diese Konstruktion hat  den wesentlichen Vorteil, dass der Keil leicht durch  Eintreiben     bzw.    Austreiben eingesetzt     bzw.    entfernt  werden kann, während er gleichzeitig während des  Betriebes dieser Teile sauber in seiner Lage ver  bleibt. Die mehrfachen Rillen liefern Sperrflächen,  welche die Teile während der schweren Belastung  zusammenhalten; gleichzeitig wird ein leichtes Ein  setzen und Entfernen ermöglicht, wenn der Keil ein  getrieben oder durch ein durch die     öffnungen    im  unteren Teil der Zahnspitze eingesetztes Werkzeug  aus seiner Stellung herausgetrieben werden soll.  



  Die Zahnspitze<B>C</B> kann von geeigneter, beliebiger  Form sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbei  spiel besteht die Spitze aus einer oberen, schrägen  Zinke<B>28</B> und einem unteren Steg<B>29,</B> der mit der  Zinke durch Seitenstege<B>30</B> verbunden ist. Die Zahn  spitze<B>C</B> besitzt in ihrem Innern eine in ihrer Form  im wesentlichen der Nase<B>18</B> entsprechende     Aus-          nehmung   <B>31</B> mit einer oberen Fläche 31a und einer    unteren Fläche<B>31b.</B> Das vordere Ende<B>32</B> der     Aus-          nehmung    ist bogenförmig und stimmt im wesent  lichen in seiner Gestalt mit der vorderen, gekrümm  ten Kontur<B>33</B> der Nase<B>18</B> überein.

   Die Zahnspitze  <B>C</B> ist an ihrer Hinterseite mit im Abstand angeord  neten, nach rückwärts vorstehenden Zungen ver  sehen, die in Aussparungen im Zahnkörper B aufge  nommen werden. Die obere Zunge 34 sitzt in einer  Aussparung<B>35</B>     (Fig.    2), während die sich nach  rückwärts erstreckende Zunge<B>36</B> am Boden der  Zahnspitze<B>C</B> in der Aussparung<B>37</B> am Boden des  Zahnkörpers B angeordnet ist. Die hinteren     Seiten-          wandungskanten    der Zahnspitze sind vorzugsweise  mit     Ausnehmungen    versehen, so dass nach vorwärts  verlaufende, konkave Kanten entstehen, wie es bei  <B>38</B> gestrichelt in     Fig.    2 angedeutet ist.  



  Während nach der Zeichnung die Nase<B>18</B> ziem  lich eng in der     Ausnehmung   <B>31</B> der Zahnspitze sitzt,  ist es selbstverständlich, dass in der Praxis zwischen  diesen Teilen ein Spiel vorhanden ist und dass bei  Verwendung des Werkzeuges und schwerer Bela  stung der Abstand zwischen den Teilen wächst und  die Zahnspitze<B>C,</B> wenn sie an einer Seite in der  Nähe ihres vorderen Endes auf Steine aufschlägt, die  sich zwischen die Zähne keilen, nach der Seite  schwingt.  



  Bei der dargestellten     Ausführungsforin    hat die  Nase<B>18</B> die Form eines Doppelkonus. Ein Vorteil  dieser Ausführungsform besteht darin, dass Zahn  körper und Zahnspitze umdrehbar sind. Ist eine sol  che nicht erforderlich, dann kann man eine einfache       Konusform    für die Nase verwenden. Während bei  der dargestellten Ausführungsform bestimmte     Konus-          flächen    wiedergegeben sind, ist es selbstverständlich,  dass die Konturen dieser     Konusflächen    weitgehend  verändert werden können. Anstelle des dargestellten,  geradlinigen Konus kann die     Konusaussenfläche     auch gekrümmt oder aus gekrümmten und geraden  Segmenten zusammengesetzt sein.

   In jedem Falle  entsteht der Konus als Umdrehungsfläche beispiels  weise durch Drehen zweier winkelig zueinander ste  hender Flächen (gekrümmt     und/oder    gerade) um  eine Hauptachse. Die Nase und die die     Ausnehmung     aufweisende Spitze weisen zweckmässig     Teleskopein-          griffe    auf und sind mittels einer     Versperrvorrichtung     verbunden, die eine einzige Achse aufweisen, um die  sich die Teile relativ zueinander drehen.  



  Anstelle einer Einzel- oder     Doppelkonusfläche     kann man ähnliche oder äquivalente     Ausnehmungs-          und    Nasenkonturen verwenden, die eine Relativ  drehung der beiden Teile ermöglichen, während die  Lagerflächen im wesentlichen in jeder Stufe dieser  Relativbewegung miteinander in voller Berührung  bleiben.  



  Die     Konusstrukturen    liefern jedoch den Vorteil  der Einfachheit, einer leichten Bearbeitung und der  Festigkeit, obwohl die Konstruktion eine Schwing  bewegung statt einer seitlichen Querbewegung er  fordert. Wenn im Normalbetrieb der Räummaschine  zwischen die Zähne Gesteinskanten eintreten, dann      entsteht eine gemeinsame Bewegung in Querrichtung  der Nase durch diese     Konusflächen,    während gleich'  zeitig die     Konusflächen    eine Schwenkbewegung auf  der Mittelachse des Konus ausführen können.  



  Die Nasenkonstruktion<B>18</B> wurde     im    einzelnen  beschrieben, um die Doppel- oder     Einfachkonusver-          hältnisse    des Zahnkörpers und der Zahnspitze wie  derzugeben. Im folgenden sollen die Nasen<B>10</B> be  schrieben werden, die von dem Teil<B>A</B> getragen und  in den     Ausnehmungen   <B>11</B> des Zahnkörpers aufge  nommen sind. Die Nasen<B>10</B> bilden ebenfalls wieder  vorzugsweise einen Teil eines kontinuierlichen Ko  nus, wobei ein inneres Segment zur Aufnahme eines  Schaftes des Zahnkörpers B entfernt ist.

   Die Aus  bildung der Nasen<B>10</B> als Teile eines kontinuierli  chen Konus und die Ausbildung der     Ausnehmungen     <B>11</B> im Zahnkörper B derart, dass Kontaktflächen zur  Aufnahme der     Konussegmente   <B>10</B> entstehen, liefert  eine Schwingbewegung des Zahnkörpers B um den  Keil<B>13</B> unter gleicher voller Lagerabstützung, wie sie  vorher im Zusammenhang mit der Nase<B>18</B> beschrie  ben wurde. Da der Keil<B>13</B> eine     kreisförinige    hintere  Kante<B>17</B> aufweist, ist die Drehmitte die Mitte 17a       d-,r    Kante<B>17</B> und die erzeugende Achse der     Konus-          segmente   <B>10</B> sitzt ebenfalls in der Mitte 17a dieses  Teiles.  



  Der Keil<B>17</B> dreht sich auf der Mitte des Radius  17a, die mit dem Scheitel des Konus zusammen  fällt. Der Keil steht rechtwinklig zu einer Horizontal  ebene zur Mittellinie des Doppelkonus. Im Fall  eines einfachen Konus kann der Keil rechtwinklig  zur Mittellinie der Oberfläche der Zahnspitze<B>C</B> ste  hen, und dies erfordert einen einfachen Konus. Der  Keil sperrt, wenn er nicht auf dem Einfach- oder  Doppelkonus gedreht wird.  



       Gemäss    dem in den     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> dargestellten  Ausführungsbeispiel ist die Nase vollständig in einer       Ausnehmung    eingeschlossen, wobei ein Teil des Ko  nus die Nase bildet. Wenn der Zahnkörper B sich  unter einer Kraft bewegt, die auf ihn seitlich um den  Drehpunkt 17a aufgebracht wird, bleiben die     Ko-          neu   <B>10</B> des Teiles<B>A</B> in voller Berührung mit den  entsprechenden konkaven     Ausnehmungen   <B>11</B> des  Zahnkörpers B.

   Bewegt sich die Spitze<B>C</B> durch Ver  keilen von Steinen zwischen einander benachbarten  Zähnen zur Seite, dann     verschwenkt    sie sich längs  der     Konusoberflächen    der Nase<B>18,</B> wobei die Lager  flächen der beiden Teile in voller Berührung bleiben.  



  Soll die Zahnspitze mit dem Zahnkörper, wie in       Fig.    2 dargestellt, zusammengebaut werden, dann  wird der Keil<B>27</B> nach unten in die in     Fig.    2 wieder  gegebene Stellung getrieben, wobei die gewellte  rückwärtige Oberfläche desselben mit der     gewellten     vorderen Fläche der Sperre 24 zum Eingriff gelangt.  Dabei gleitet die Sperre 24 unter Führung an dem  Vorsprung 21 nach rückwärts und drückt den elasti  schen Block<B>26</B> zusammen. Zum Entfernen des Kei  les wird ein Werkzeug gegen den Unterteil des Kei  les angesetzt und der Keil nach oben und aus der  gezeichneten Stellung herausgetrieben, so dass die    Zahnspitze<B>C</B> von der Aufnahmenase freikommt.

   Ge  mäss der dargestellten Ausführungsform, ermöglicht  die gekrümmte vordere Kante der Nase eine Rela  tivbewegung von Nase und Zahnspitze mit geringem  Verschleiss längs der Seiten der Spitze. Bei der bis  her verwendeten Konstruktion, bei der quadratische  Nasenenden vorgesehen waren, verursacht die rela  tive Schwingbewegung einen Punktkontakt an den  vorderen Seitenkanten der Nase, was dazu führt,  dass er sich bei schweren Belastungen durch die Sei  tenwandungen der Spitzen schneidet.

   Bei der     erfin-          dungsgemässen    Konstruktion ermöglicht die gerun  dete oder     bogenförnüge    vordere Ausbildung der  Nase zusammen mit der gerundeten     A.usnehmung     der Spitze<B>C</B> eine Relativbewegung der Teile unter  starker Belastung ohne Beeinträchtigung der Seiten  wandungen der Spitze.    Wie oben dargestellt, erlauben die     koriischen    La  gerflächen eine Schwingbewegung, widerstehen<B>je-</B>  doch einer seitlichen Bewegung ohne Rücksicht dar  auf, ob Seitenwandungen vorhanden sind oder nicht..  Infolgedessen ist die Einpassung der Seitenwandun  gen und die Tatsache, ob die Seitenwandungen dicht  oder locker eingepasst sind, von untergeordneter  Bedeutung.  



  Dadurch, dass auch bei seitlichem Ausweichen  der     Räumzahnspitze    stets grosse Lagerflächen zur       Verfügung        g        stehen,        um        die        dabei        auftretenden        Kräfte     aufzunehmen, werden übermässig hohe Flächenpres  sungen vermieden<B>;

  </B> es kann also erreicht werden,       dass        diese        Flächenpressung        ,en        im        elastischen        Bereich     verbleiben und damit nicht zu     Deformierungen    der  Lagerflächen führen. Folglich ist es mit dem be  schriebenen und dargestellten Räumzahn möglich,  dessen Lockerung weitgehend zu vermeiden.

   Die  Vermeidung der Lockerung der Zahnspitze gegen  über dem Zahnkörper hat zur Folge, dass der     Ver-          schleiss    der Zahnspitze erheblich herabgesetzt wird,  so dass die Lebensdauer des Zahnes bei vielen     Bo-          denbearbeitungsmaschinen    und des mit ihm zusam  menwirkenden Elementes, beispielsweise eines  Eimers oder eines Schöpfers, verlängert werden  kann.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Räumzahn für Bodenbearbeitungsmaschinen, be stehend aus zwei Hauptteilen, nämlich einer Zahn spitze und einem Zahnkörper, von denen der eine Teil eine keilförmige Nase aufweist, die ihrerseits Teil einer Rotationsfläche ist und in einer als ent sprechende Rotationsfläche ausgeformten Ausneh- mung im anderen Hauptteil des Räumzahnes liegt, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rotations flächen<B>(19,</B> 31a) um eine senkrecht zur Längs erstreckung der Zahnspitze<B>(C)</B> und des Zahnkörpers (B) stehende Erzeugungsachse drehend gebildet sind, und dass die Rotationsfläche (31a) der Ausnehmung <B>(31)</B> konkav und die Rotationsfläche<B>(19)</B> der keil förmigen Nase<B>(18)</B> konvex ist.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Räumzahn nach Patentanspruch, mit einer Versperrvorrichtung, beispielsweise einem Keil, zum Versperren der Zahnspitze mit dem Zahnkörper, dadurch gekennzeichnet, dass die Versperrvorrich- tung mindestens angenähert in er Erzeugungsachse der Rotationsfläche liegt. 2. Räumzahn nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Rota tionsflächen Teile von Konusflächen sind. <B>3.</B> Räumzahn nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilfonn der Nase<B>(18)</B> Teil eines Doppelkonus ist. 4.
    Räumzahn nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Nase am Zahnkörper (B) und die Ausnehmung in der Zahnspitze<B>(C)</B> ausgebildet ist.
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