CH378481A - Haushaltmaschine zum Schneiden von Esswaren in Scheiben - Google Patents

Haushaltmaschine zum Schneiden von Esswaren in Scheiben

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CH378481A
CH378481A CH896360A CH896360A CH378481A CH 378481 A CH378481 A CH 378481A CH 896360 A CH896360 A CH 896360A CH 896360 A CH896360 A CH 896360A CH 378481 A CH378481 A CH 378481A
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CH
Switzerland
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CH896360A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/25Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a non-circular cutting member

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  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Haushaltmaschine    zum Schneiden von Esswaren in Scheiben    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine  Haushaltmaschine zum Schneiden von Esswaren in  Scheiben.  



  Die meisten bisher bekanntgewordenen Schneid  maschinen dieser     Art    besitzen eine rotierende Messer  scheibe mit zum     Warenauflagetisch    der Maschine  paralleler Achse. Sie besitzen deshalb eine relativ  grosse Bauhöhe, benötigen eine einwandfreie Ver  schalung der Messerscheibe und sind teuer in der  Herstellung. Es wurde auch schon vorgeschlagen       Haushaltschneidmaschinen    mit blattförmigem, hin  und her gehendem Messer zu bauen. In der Praxis  sind aber solche Maschinen nicht bekanntgeworden,  da die konkreten Vorschläge zur Ausnützung der  Vorteile des hin und her gehenden Messers fehlten.  



  Die erfindungsgemässe     Schneidmaschine,    die auf  einem Gestell einen zweiteiligen Auflagetisch besitzt,  wovon der eine Teil fest und der andere höhenver  stellbar ist, während an der Trennstelle der beiden  Tischteile ein parallel und bündig mit der Oberseite  des feststehenden Tischteils angeordnetes hin und  her bewegbares Messer seine Arbeitskante dem ein  stellbaren Tischteil     zukehrt,    ist dadurch gekennzeich  net, dass das zu einer auf dem feststehenden Tischteil  befestigten     Warenführungsleiste    schräg laufende Mes  ser mit seinen Enden an zwei durch einen Messer  balken verbundenen Stützen lösbar befestigt ist,

   wo  bei der um     Stützenhöhe    vom Messer Abstand auf  weisende Messerbalken in Quernuten des Gestells  verschiebbar geführt ist und der einstellbare Tisch  teil mit einem am Gestell schwenkbar gelagerten Ein  stellhebel gekuppelt ist, dem eine Reibungsbremse  zugeordnet ist. Es hat sich gezeigt, dass ein einwand  freies Funktionieren einer     Schneidmaschine    mit hin  und her gehendem Messer nur dann gewährleistet ist,  wenn, wie erfindungsgemäss vorgeschlagen, das Mes  ser ohne durchgehende     Auflage,    d. h. mit relativ    grossem Abstand über dem Messerbalken und schräg  zu der durch die Führungsleiste festgelegten Vor  schubrichtung der Ware angeordnet ist.

   Ferner ge  stattet der schwenkbare Einstellhebel in sehr ein  facher Weise und rasch ein Verstellen der Tischhöhe  während die dauernd wirksame Reibungsbremse ein  zusätzlich zu bedienendes     Arretierorgan    für den ein  stellbaren     Tischteil    überflüssig macht und ferner die  sen Tischteil innerhalb des Einstellbereiches in jeder  beliebigen     Höhenlage'-genügend    sicher     festzuhalten     vermag.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt;  es zeigt:       Fig.    1 schaubildlich eine Ansicht der betriebs  bereiten     Schneidmaschine    und       Fig.2    ebenfalls schaubildlich eine Ansicht der       Schneidmaschine    mit teilweise weggebrochenem be  weglichem Tischteil und zerlegter     Schneidvorrichtung.     



  Die gezeichnete     Haushaltschneidmaschine    besitzt  ein Gestell 30 mit einer mittleren Querrinne 31, in  welcher ein mit Randflanschen in Nuten 32 der Bin  nenwände eingreifender Messerbalken 33 hin und her  verschiebbar geführt ist. An zwei seitlichen Stützen  34 des Messerbalkens 33 ist ein Messerblatt 35 be  festigt, dessen     Schneidkante        Wellenschliff    besitzt. Die  Höhe der Stützen 34,     d.h.    der Höhenabstand des Mes  sers 35 vom Messerbalken 33, ist etwas grösser als  die Dicke der dicksten zu schneidenden Scheibe. Die  in die Messerkante mündende Oberseite des Messer  blattes 35 ist bündig mit einem ersten, fest mit dem  Gestell verbundenen Tischteil 36.

   Längs des einen       Tischteilrandes    ist eine Führungsleiste 37 für die zu  schneidende Ware befestigt, die über das Messerblatt  35 hinweg nach vorn über einen zweiten Tischteil 38  ragt. Dieser zweite unmittelbar vor der Messerkante      beginnende Tischteil 38 ist mittels -in Bohrungen des  Gestells 30 eingreifender Bolzen 39     (Fig.    2) vertikal  verstellbar geführt. Die beiden Tischteile 36, 38 be  sitzen in Längsrichtung der Führungsleiste 37 relativ  grosse Ausladung. Das Messer 35 verläuft nicht senk  recht zur Führungsleiste 37, sondern seine Schneid  kante schliesst mit der letzteren einen spitzen Winkel  ein.

   Es erfolgt dadurch ein einwandfreier Anschnitt  der zu schneidenden Ware, und ausserdem ist nur auf  einer Tischseite eine Führungsleiste erforderlich, da  die Ware zufolge des Schräglaufs des Messers 35  gegen diese eine Führungsleiste 37 hin gedrückt wird.  



  Von der Unterseite des Messerbalkens 33 ragt ein  Vorsprung 40 weg, an welchen das eine Ende eines  Antriebshebels 41     angelenkt    ist. Das andere Ende des  Antriebshebels 41 ist exzentrisch an einer Kurbel  scheibe 42     angelenkt,    die fest auf einer im Gestell 30  gelagerten     Antriebswelle    43 sitzt. Beim gezeichneten  Beispiel trägt die Welle 43 ein Kegelrad 44, das mit  einem Kegelrad 45 kämmt, welches fest auf einer  durch die     seitliche    Gestenwand nach aussen führen  den Achse 46 sitzt; letztere ist in nicht gezeichneter  Weise zum Ansetzen einer Handkurbel H     (Fig.    1)  ausgebildet. Zusätzlich oder als Variante könnte der  Messerbalken auch motorisch     antreibbar    sein.

   In die  sem Fall ist die Welle 43 z. B. über ein geeignetes  Getriebe     mit    der     Abtriebswelle    eines Elektromotors  gekuppelt, der seinerseits im Gestell 30 unter dem  verstellbaren Tischteil montiert ist. Die Anordnung  ist     zweckmässig    so getroffen, dass wahlweise von der  einen oder der andern Antriebsart Gebrauch gemacht  werden kann.  



  Das Höhenverstehen des Tischteils 38 erfolgt mit  tels eines Schwenkhebels 47, dessen     Griffknopf    beim  gezeichneten Beispiel unter dem verstellbaren Tisch  teil 38 hervorragt. Der Schwenkhebel 47 bildet die       Verlängerung    einer Gabel 48, deren Arme mittels  einer Querachse 49 an einem Vorsprung 50 des Ge  stells 30 drehbar gelagert sind. Die beiden Gabelarme  sind mit zur Achse 49 koaxialen Reibscheiben 51 ver  sehen, die je mit einer Gegenfläche am     Gestellvor-          sprung    50 zusammenwirken, so dass dem     Verschwen-          ken    der Gabel 48 ein Bremswiderstand entgegenwirkt.

    An den freien Enden der     Gabelarme    greift je ein  Lenker 52 an, die     andernends    mittels einer Querachse  53 je an einem von der Unterseite des Tischteils 38  wegragenden Lagerauge 54     angelenkt    sind. Wird z. B.  der Hebel 47 aus der gezeichneten Lage nach unten  gedrückt und dadurch unter     überwindung    der Brems  wirkung der Scheiben 51 um seine Achse 49     ver-          schwenkt,    so     drücken    die freien Gabelarme über die  Lenker 52 den     Tischteil    38 nach oben.

   Die obere  Endlage des Tischteils 38, in welcher die Tischfläche  mit der Messerkante bündig ist, ist durch eine mit der  Gabel 48 zusammenwirkende Anschlagfläche 50a am       Gestenvorsprung    50 begrenzt. Wie aus der Zeichnung  leicht ersichtlich, ist der beim Betätigen des Schwenk  hebels 47 zur Verfügung stehende Hebelarm bedeu  tend grösser als der zwischen den Lageraugen 54 und  der Achse 49 vorhandene Hebelarm, der beim Ver-    schwenken des Hebels 47 bzw. der Gabel 48 von  der Tischseite aus zur Wirkung kommt. Die Anord  nung kann deshalb ohne weiteres so getroffen werden,  dass die beim Aufsetzen von Ware auf den Tischteil  38 auf den letztern wirkenden Vertikaldrücke nicht  genügen, um die Bremswirkung der Scheiben 51 zu  überwinden und dadurch den Tisch in unerwünschter  Weise zu senken.  



  Der     Verstellmechanismus    47-51 könnte auch  seitlich ausserhalb des Tischteils 38 am Gestell 30  montiert sein und z. B. über eine quer bis unter den  Tischteil 38 verlängerte     Anlenkachse    für die Lenker  52 mittels der letzteren an den Augen 54 angreifen.  



  Die beschriebene     Schneidmaschine    besitzt einen  robusten, einfachen Aufbau. Durch die Bolzen 39  ist eine einwandfrei vertikale Tischführung gewähr  leistet. Eine vom Betätigungshebel unabhängig zu  bedienende Tischarretierung fällt weg. Das mit Ab  stand frei über dem Messerbalken 33 ausgespannte  Messer 35 gestattet den unbehinderten Durchgang  der abgeschnittenen Warenscheiben; der Rücken des  Messerblattes kann dick genug gemacht werden, um  jedes Spannen des Messers, wie es z. B. bei Sägeblät  tern üblich ist, überflüssig zu machen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Haushaltmaschine zum Schneiden von Esswaren in Scheiben, die auf einem Gestell einen zweiteiligen Auflagetisch besitzt, wovon der eine Teil fest und der andere höhenverstellbar ist, während an der Trennstelle der beiden Tischteile ein parallel und bün dig mit der Oberseite des feststehenden Tischteils an geordnetes hin und her bewegbares Messer seine Ar beitskante dem einstellbaren Tischteil zukehrt, da durch gekennzeichnet, dass das zu einer auf dem fest stehenden Tischteil befestigten Warenführungsleiste schräg laufende Messer mit seinen Enden an zwei durch einen Messerbalken verbundenen Stützen lös bar befestigt ist,
    wobei der um Stützenhöhe vom Mes ser Abstand aufweisende Messerbalken in Quernuten des Gestells verschiebbar geführt ist und der einstell bare Tischteil mit einem am Gestell schwenkbar ge lagerten Einstellhebel gekuppelt ist, dem eine Rei bungsbremse zugeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Haushaltschneidmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der höhenverstellbare Tischteil (38) mittels Bolzen (39) vertikal im Gestell (30) geführt ist.
    2. Haushaltschneidmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (47) die Verlängerung einer Gabel (48) bildet, deren Arme an einem Gestellteil (50) schwenkbar gelagert sind und je eine zur Schwenkachse (49) koaxiale Reib scheibe (51) tragen, die mit Gegenflächen am ge nannten Gestenteil (50) zusammenwirken, während die freien Enden der Gabelarme über Lenker (52) mit an der Unterseite des verstellbaren Tischteils (38) vorgesehenen Lageraugen (54) gelenkig verbunden sind.
    3. Haushaltschneidmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Messerbalken (33) über einen Exzentertrieb (41, 42) wahlweise mittels einer ansteckbaren Handkurbel (H) oder eines im Gestell (30) eingebauten Elektromotors antreibbar ist.
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