CH376830A - Mischmaschine, insbesondere für Baustoffe - Google Patents

Mischmaschine, insbesondere für Baustoffe

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CH376830A
CH376830A CH6872959A CH6872959A CH376830A CH 376830 A CH376830 A CH 376830A CH 6872959 A CH6872959 A CH 6872959A CH 6872959 A CH6872959 A CH 6872959A CH 376830 A CH376830 A CH 376830A
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CH
Switzerland
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mixing
mixing machine
dependent
shaft
drive unit
Prior art date
Application number
CH6872959A
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English (en)
Inventor
Eberhard Dipl Ing Waimer
Rieker Rudolf
Original Assignee
Waimer Baumaschinenfabrik Kg V
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/0806Details; Accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/06Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors
    • B28C7/08Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips
    • B28C7/0835Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips using skips to be hoisted along guides or to be tilted, to charge working-site concrete mixers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


  Mischmaschine, insbesondere für Baustoffe    Die Erfindung betrifft eine Mischmaschine, ins  besondere für Baustoffe, mit einem Mischbehälter zur  Aufnahme des zu mischenden Gutes sowie mit einem  Antriebsaggregat für je eine Vorrichtung zum Be  schicken des Mischbehälters und zum Mischen des  Gutes, wobei der Mischbehälter und das Antriebs  aggregat an einem gemeinsamen Rahmen angeordnet  sind.  



  Bei einem bekannten     Freifallmischer    liegt die ge  samte Antriebsvorrichtung seitlich der Mischtrom  mel und ist mit einer Verkleidung versehen, die das  Eindringen von Schmutz verhindert und das Bedie  nungspersonal vor Unfällen schützt. An anderen be  kannten     Freifallmischern    schliesst die Verkleidung  auch die Mischtrommel ein, wobei nur noch an den  Stirnseiten der Trommel die Füll- und die Leer  öffnungen     freiliegen.    Derartig ausgebildete Maschi  nen laden auf einer Seite der Mischtrommel     verhält-          nismässig    weit aus. Insbesondere bei kleineren Ma  schinen ist es dadurch meist nicht möglich, die  Mischtrommel mit ihrer Drehachse in Fahrtrichtung  anzuordnen.

   Bei dieser Anordnung ist die Führung  der Seile für den     Beschickerkastenaufzug,    die     Schrap-          perschaufel    und den Hochbauaufzug am wenigsten  durch die Teile des Fahrwerks behindert. Bei einem  anderen bekannten     Freifallmischer    werden die Misch  trommel und der     Beschickerkastenaufzug    durch ge  trennt voneinander, seitlich der durch die Trommel  drehachse bestimmten senkrechten Ebene ange  ordnete, elektrische Getriebemotoren angetrieben.  Eine solche Antriebsvorrichtung ist nur bei Verwen  dung von elektrischen Motoren möglich und gewöhn  lich auch auf den Antrieb von Mischtrommel und       Beschickerkastenaufzug    beschränkt.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine  Mischmaschine zu schaffen, bei der der zur Ver-         fügung    stehende Raum auf dem Rahmen vorteilhaft  ausgenützt ist, die unabhängig von der Wahl des  Antriebsmotors eine günstige Anordnung der An  triebsvorrichtung gestattet und bei der eine optimale  Freizügigkeit in der Seilführung besteht. Diese Auf  gabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass  das Antriebsaggregat zu beiden Seiten einer gedach  ten, durch die Achse des Mischbehälters und die  Längsmittellinie des Rahmens bestimmten, senkrech  ten Ebene angeordnet ist. Hierdurch ergibt sich der  Vorteil, dass insbesondere das Antriebsaggregat in  einfacher Weise verkleidet und die zur Bedienung  notwendigen Teile gut     zugänglich    gemacht werden  können. Durch die z.

   B. etwa in parallelen, senk  rechten Ebenen liegenden     Seilzüge    sind keine Seil  rollen zwischen den     Seiltrommeln    und der Aufzugs  vorrichtung für den     Beschickerkasten,    der Seilfüh  rung für die     Schrapperschaufel    und dem Hochbau  aufzug     erforderlich.     



  Eine besonders zweckmässige Ausbildung wird  bei einem einen Antriebsmotor und ein Getriebe auf  weisenden Antriebsaggregat dadurch erzielt, dass das  Getriebe und der Antriebsmotor mindestens mit ihren  grösseren Abschnitten zu beiden Seiten der senkrech  ten Ebene liegen. Hierbei ist eine Ausbildung von  aus dem Getriebegehäuse herausgeführten Wellen  zweckmässig, bei der eine mit dem Antriebsmotor  verbundene Welle zu der senkrechten Ebene und  mindestens eine für den Antrieb einer Seiltrommel  bestimmte Welle zur Aussenseite der Mischmaschine  gerichtet sind, sowie eine für den Antrieb der Vor  richtung zum Mischen des Gutes vorgesehene Welle  mindestens annähernd parallel zur senkrechten Ebene  verläuft.  



  Der bei einer Mischmaschine vorhandene Raum  wird z. B. dadurch besonders gut ausgenützt, dass      mindestens eine Verbindungswelle innerhalb des An  triebsaggregates in dem Raum zwischen dem Misch  behälter und dessen Beschickungsvorrichtung liegt.  Hierdurch lassen sich die Verkleidung des Mischbe  hälters und     d:e    des Antriebsaggregates vorteilhaft mit  einander verbinden sowie eine sehr günstige, leicht  zu reinigende Verkleidung erreichen.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Mischmaschinen als  Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung  schematisch dargestellt.. Es zeigen       Fig.    1 eine Ansicht des ersten Ausführungsbei  spiels von vorne, wobei der besseren Deutlichkeit  halber verschiedene Teile weggelassen sind ;       Fig.    2 und 3 je eine Ansicht in Fahrstellung von  der rechten und von der linken Seite ;       Fig.    4 eine Draufsicht auf die Antriebsvorrich  tung ;       Fig.    5 eine Ansicht in Arbeitsstellung von der  rechter.

   Seite       Fig.    6 eine Draufsicht in Arbeitsstellung ;       Fig.    7 eine Seitenansicht des zweiten Ausfüh  rungsbeispiels ;       Fig.    8 eine Draufsicht auf das zweite Ausfüh  rungsbeispiel.  



  Die Antriebsvorrichtung des Mischers ist auf  einem Rahmen befestigt, der zwei äussere Längs  träger 1 und 2 sowie mehrere     dazwischen    liegende  Querträger 3 bis 6 hat. Auf dem Querträger 5 und  auf einem Längsträger 8 ist als Antriebsmotor eine  nach dem Dieselverfahren arbeitende     Brennkraft-          maschine    9 befestigt und auf dem Querträger 5 sowie  zwei Längsträgern 10 und 11 ein Getriebegehäuse  12, das zur Aufnahme von zu einem Getriebe für  einen     Freifallmischer    gehörenden Teilen dient, z. B.  von Zahnrädern, Kupplungen und Bremsen, und  diese Teile gegebenenfalls staubdicht umschliesst.

    Aus dem Getriebegehäuse 12 ragen Wellen 15 bis  19 heraus, von denen die Welle 15 über Kardan  gelenke 20 und 21 sowie eine Welle 22 mit einer  aus dem Motorblock herausragenden Welle 23 ver  bunden ist. Durch die Anordnung der Kardange  lenke üben vorhandene     Massabweichungen,    hervor  gerufen durch Ungenauigkeiten während der Her  stellung des geschweissten Rahmens des Mischers  sowie während des     Aufbauens    von Antriebsmotor  und Getriebe, und während des Betriebes auftre  tende Schwingungen keine nachteiligen     Einflüsse    auf  Motor und Getriebe aus.  



  Auf den Wellen 16 und 18     sind    je eine Seiltrom  mel 25 und 26 fliegend befestigt und auf der Welle  17 ein Zahnrad 27, das über ein Zahnrad 28 eine  unterhalb des Rahmens angeordnete Seiltrommel 29  antreibt. Die Welle 19 ist über eine Kupplung 32  und eine Welle 33 mit einem eine Mischtrommel 34  antreibenden Zahnrad 35 verbunden. Die Welle 33  ist in auf dem Querträger 3 bzw. 4 befestigten La  gern 37 und 38 gelagert und trägt zwei zur Unter  stützung der Mischtrommel dienende Laufrollen 39  und 40. Auf den Querträgern 3 und 4 sind     ausser-          dem    zwei Lager 43 und 44 befestigt, in denen eben-    falls eine Welle 45 für zwei die Mischtrommel 34  tragende Laufrollen 46 und 47 gelagert sind.

   An den  äusseren Längsträgern 1 und 2 sind vier Röhren 51  bis 54 befestigt, die     zur    verschiebbaren Lagerung von  verstellbaren Fusstützen 56 bis 59 dienen. Zwischen  den Querträgern 4 und 5 sind zwei Längsträger 62  und 63 befestigt, an denen zwei Träger 64 und 65  für die zur Lagerung von Laufrollen 67 und 68 die  nende Achse 69 befestigt ist. Zwei zwischen den  Querträgern 5 und 6 schräg angeordnete Träger 72  und 73 sind für die Aufnahme einer nicht dargestell  ten     D,-ichsel    vorgesehen.  



  An dem Querträger 6 sind Schienen 74 und 75  einer Aufzugseinrichtung für einen     Beschickerkasten     77 befestigt. Die Schienen sind an senkrechten Stütz  trägern 78 und 79 angebracht, die mit dem Quer  träger 5 verbunden sind. Die Schienen 74 und 75  und die Stützträger 78 und 79 sind an ihren obe  ren Abschnitten durch eine Platte 80 miteinander  verbunden. In an dem Querträger 6 angebrachten  Lagern ist ein schwenkbarer Rahmen 82 gelagert,  der durch an den Schienen 74 und 75 befestigte  Streben 83 in seiner Betriebslage gehalten wird und  zum Tragen von     Umlenkrollen    84 und 85 für das       zu    einer nicht dargestellten     Schrapperschaufel    füh  rende Seil 87 dient     (Fig.    5).

   In Höhe der     Einfüll-          öffnung    der Mischtrommel 34 ist ein     Einfülltrichter     88 angeordnet, der auf einem am Querträger 5 be  festigten Stützträger 89 ruht.  



  Die Mischtrommel 34 ist durch einen Mantel ver  kleidet, der eine Haube 92 aus Blech hat, die in  Höhe der Trommelachse sich nach aussen erweitert.  Die zwischen der Trommel 34 und der Haube 92  liegenden Stirnseiten sind durch ebene Platten ab  gedeckt. Unterhalb der Haube 92 sind in an den  Längsträgern 1 und 2 befestigten Lagern schwenk  bar angeordnete Deckplatten 93 und 94 gelagert, die  nur in     Fig.    5 zu sehen sind. In den     Fig.    2 und 3  sind diese Platten abgenommen. Die Deckplatten  weisen in Fahrtrichtung sich erstreckende Taschen  96 und 97 auf, durch die der Motor 9 einerseits und  das Getriebe 12 andererseits verkleidet sind. Der  zwischen den Taschen 96 und 97 liegende Ab  schnitt der Welle 22 ist durch einen Kasten 98 nach  aussen abgedeckt.  



  Die Haube 92 hat an ihrer linken Seite eine     Aus-          nehmung    99 für den Durchtritt eines von der Trom  mel 25 über verschiedene Rollen zum     Beschicker-          kasten    77 geführten Seiles 101 und die linke Tasche  97 an einer Stirnseite eine     Ausnehmung    102 für den  Durchtritt des von der Trommel 26 zur nicht darge  stellten     Schrapperschaufel    laufenden Seiles 87.  



  Auf der linken Seite, der Getriebeseite des Mi  schers, ragen unterhalb der Haube 92. in eine der  Tasche 97 benachbarten Tasche 103 Hebelenden  105 bis 108 hinein, die zur Steuerung der Misch  trommel 34 und der Seiltrommeln 25, 26 und 29  dienen. In der Tasche<B>103</B> ist auch eine     Abstellvor-          richtung    110 für die Wasserzufuhr, eine Einrichtung  111 für die Messung des Wasserverbrauchs in Form      einer Wasseruhr und ein     Motordrehzahl-Versteller     112 untergebracht.  



  Die     Fig.    5 und 6 zeigen den     Freifallmischer    in  Arbeitsstellung mit einem am     Mischerrahmen    befes  tigten Hochbauaufzug. Dieser hat zwei Schienen 115  und 116 für einen Aufzugskasten 117, der durch ein  von der Trommel 29 ausgehendes Seil 118     anhebbar     ist, das über eine Rolle 119 läuft.  



  Aus     Fig.    1 ist zu ersehen, dass die gesamte Breite  des Mischers nicht viel grösser ist als der Durchmes  ser der zur Verkleidung der Trommel dienenden  Haube 92. Die Taschen für die Verkleidung von  Motor und Getriebe sind organisch eingefügt und  nehmen keinen zusätzlichen Raum in     Anspruch,    der  nicht ohnehin für die     Anbringung    der Aufzugsvor  richtung vorhanden sein muss. Die Seilzüge verlaufen  in senkrecht zur Achse 69 liegenden Ebenen, wo  durch     Zwischenumlenkungen    weitestgehend vermie  den werden.  



  Das zweite Ausführungsbeispiel, bei dem gleiche  Teile wie beim ersten Beispiel gleiche Bezugszeichen  haben, ist ein Zwangsmischer, dessen Mischbehälter  157 mit senkrechter Achse angeordnet ist. Der Rah  men der Maschine hat zwei gekröpfte Längsträger  151 und 152, welche durch Querträger     miteinander     verbunden sind, von denen nur die Querträger 153  bis 155 angegeben sind. Auf dem einen Ende der  Längsträger 151 und 152 ist der Mischbehälter 157  befestigt und am anderen Ende die Schienen 74  einer Aufzugsbahn für den     Beschickerkasten    77.

    Zwischen dem Mischbehälter 157 und den Schienen  74 liegt eine Antriebsvorrichtung, die im wesentlichen  der Antriebsvorrichtung des ersten Ausführungsbei  spiels entspricht, mit Ausnahme der Verbindung  zwischen dem Motor 9 und dem Getriebe 12, die  beim zweiten Ausführungsbeispiel eine nachgiebige  Kupplung 159 ist. Auch die Beschickungsvorrichtung,  die     Schrappereinrichtung    und das Fahrgestell sind  dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechend ausge  bildet.  



  Die Welle 19 des Getriebes ist über eine mit  allseitig beweglichen Gelenken versehene Welle 161  mit einer aus einem unten am Mischbehälter 157  befestigten Gehäuse herausragenden Welle<B>162</B> ver  bunden, die mit einer senkrechten Welle 163     zum     Antrieb von Mischwerkzeugen 164 gekuppelt ist. Der  Mischbehälter 157 hat an seiner von der     Beschik-          kungsvorrichtung    entfernt liegenden Seite eine     Ent-          leervorrichtung,    die durch einen Hebel 166 bedient  werden kann. Auf der gegenüberliegenden Seite sind  die Schienen 74 über Streben 167 mit dem Misch  behälter 157 verbunden.

   Zwischen den Streben 167  sowie dem Mischbehälter 157 einerseits und den  Schienen 74 andererseits ist ein     Einfülltrichter    168  angeordnet, der die Antriebsvorrichtung zum Teil  nach oben abdeckt. Zwischen den     Querträgern    154  und 155 liegen kurze Längsträger 171 bis 174, auf  denen der Antriebsmotor 9 und das Getriebegehäuse  12 befestigt sind. Die Antriebsvorrichtung kann ähn-         lich    wie beim ersten Ausführungsbeispiel verkleidet  werden.  



  Die beschriebenen Mischmaschinen haben den  Vorteil, dass sie trotz ihrer verhältnismässig leichten  Bauweise genügend     verwindungssteif    sind, um den  während des Betriebes auftretenden Anforderungen  zu genügen. Auch kann der Schwerpunkt der Maschi  ne, wie beim zweiten Ausführungsbeispiel gezeigt,  verhältnismässig nieder gelegt werden. Die Einrich  tungen für die Beschickung und den Antrieb der  Mischmaschine liegen alle auf einer Seite des Misch  behälters, so dass die     Entleerseite    sehr gut zugänglich  ist.  



  Bei beiden Ausführungsbeispielen liegt der Motor  9 auf einer Seite einer durch die Achse des Misch  behälters 34, 157 und die Längsmittellinie des Rah  mens (parallel zu den Trägern 1, 2 und 151, 152)  bestimmten, senkrechten, gedachten Ebene und das  das Antriebsaggregat vervollständigende Getriebe 12  auf der anderen Seite dieser gedachten Ebene.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mischmaschine, insbesonderre für Baustoffe, mit einem Mischbehälter zur Aufnahme des zu mischen den Gutes sowie mit einem Antriebsaggregat für je eine Vorrichtung zum Beschicken des Mischbehälters und zum Mischen des Gutes, wobei der Mischbehälter und das Antriebsaggregat an einem gemeinsamen Rahmen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsaggregat (9, 12) zu beiden Seiten einer gedachten, durch die Achse des Mischbehälters (34, 157) und die Längsmittellinie des Rahmens be stimmten, senkrechten Ebene angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Mischmaschine mit einem einen Antriebsmotor und ein Getriebe aufweisenden Antriebsaggregat, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (12) und der Antriebsmotor (9) min destens zum grössten Teil zu beiden Seiten der ge dachten, senkrechten Ebene liegen. 2. Mischmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Getriebe (12) eine mit dem Antriebsmotor (9) verbundene und zu der senkrechten Ebene gerichtete Welle (15) und min destens eine für den Antrieb einer Seiltrommel be stimmte und zur Aussenseite der Mischmaschine ge richtete Welle (16 bis 18) aufweist, und dass eine für den Antrieb der Vorrichtung zum Mischen des Gutes vorgesehene Welle (19) mindestens annähernd parallel zur senkrechten Ebene verläuft. 3.
    Mischmaschine .nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einer der für den Antrieb einer Seiltrommel bestimmten Wellen (17) ein Antriebsglied (27) für eine Seiltrommel (29) fliegend angeordnet ist. 4. Mischmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das fliegend angeordnete An- triebsglied (27) für die Seiltrommel (29) ein Rad ist, das mindestens mittelbar formschlüssig in ein ent sprechend ausgebildetes Gegenrad einer unterhalb des Getriebes gelagerten Seiltrommel für einen Hoch bauaufzug eingreift. 5.
    Mischmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einer der aus dem Getriebe herausgeführten Wellen (16, 18) eine Seiltrommel (25, 26) fliegend befestigt ist. 6. Mischmaschine nach den Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das fliegend angeordnete Antriebsglied (27) für die Seiltrommel (29) und die fliegend gelagerte Seiltrommel (25, 26) im Grundriss gesehen nicht über die äussere Be grenzung des Rahmens hinausragen. 7.
    Mischmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (23) des Antriebs motors (9) und die Antriebswelle (15) des Getriebes (12) durch eine mit mindestens einem Gelenk ver sehene Welle (22) miteinander verbunden sind. B. Mischmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Verbindungs welle (22) innerhalb des Antriebsaggregates (9, 12) in dem Raum zwischen dem Mischbehälter (34, 157) und dessen Beschickungsvorrichtung (74, 77) liegt. 9. Mischmaschine mit einer durch einen Mantel verkleideten Mischtrommel, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (92 bis 94, 96, 97, 103) mindestens teilweise das zu beiden Seiten der senkrechten Ebene liegende Antriebsaggre gat (9, 12) verkleidet. 10.
    Mischmaschine nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass der Mantel (92 bis 94, 96, 97, 103) auf beiden Seiten je eine von aussen zugängliche Tasche (96, 97, 103) hat, von denen die eine für die Verkleidung des auf der einen Seite und die andere für die Verkleidung des auf der anderen Seite liegenden Teiles des Antriebsaggregates (9, 12) dient. 11. Mischmaschine, deren Hebel zur Bedienung ihres Antriebsaggregates auf einer Seite der senk rechten Ebene liegen, nach den Unteransprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungs hebel (105 bis 108) in eine Tasche (103) des die Trommel (34) verkleidenden Mantels (92 bis 94, 96, 97, 103) hineinragen und nach Abnahme eines Ab schnittes (93, 94) des Mantels zugänglich sind. 12.
    Mischmaschine nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass in der Tasche (103) des Mantels für die Bedienungshebel (105 bis 108) des Antriebsaggregates (9, 12) eine Vorrichtung zum Abstellen der Wasserzufuhr (110) und eine Wasser- messvorrichtung (111) angeordnet sind. 13. Mischmaschine mit einem Mischbehälter mit senkrechter Achse, nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsaggregat (9, 12) von einem zwischen dem Mischbehälter (157) und der Beschickungsvorrichtung (74, 77) liegenden Ab deckblech mindestens teilweise überdeckt ist. 14.
    Mischmaschine mit einem auf Längsträgern ruhenden Mischbehälter mit senkrechter Achse, nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (151, 152) den Mischbehälter (157) und einen Teil der Beschickungsvorrichtung (74, 77) mit einander verbinden und derart gekröpft sind, dass ihre Enden in zwei parallelen Ebenen liegen. 15. Mischmaschine nach Unteranspruch 14, ge kennzeichnet durch eine solche Kröpfung der Längs träger (151, 152), dass die für den Antrieb der Vor richtung zum Mischen des Gutes vorgesehene Welle (19) des Getriebes (12) etwa gleich hoch liegt wie die am Mischbehälter (157) gelagerte Welle (162) für den Antrieb von darin umlaufenden Mischwerkzeugen (164), so dass die Verbindungswelle (161) etwa hori zontal verläuft.
CH6872959A 1958-01-30 1959-01-26 Mischmaschine, insbesondere für Baustoffe CH376830A (de)

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DEB47625A DE1114424B (de) 1958-01-30 1958-01-30 Baustoffmischer
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115070947A (zh) * 2022-06-27 2022-09-20 王婷 一种电力驱动的混凝土搅拌车

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