CH376830A - Mischmaschine, insbesondere für Baustoffe - Google Patents
Mischmaschine, insbesondere für BaustoffeInfo
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Description
Mischmaschine, insbesondere für Baustoffe Die Erfindung betrifft eine Mischmaschine, ins besondere für Baustoffe, mit einem Mischbehälter zur Aufnahme des zu mischenden Gutes sowie mit einem Antriebsaggregat für je eine Vorrichtung zum Be schicken des Mischbehälters und zum Mischen des Gutes, wobei der Mischbehälter und das Antriebs aggregat an einem gemeinsamen Rahmen angeordnet sind.
Bei einem bekannten Freifallmischer liegt die ge samte Antriebsvorrichtung seitlich der Mischtrom mel und ist mit einer Verkleidung versehen, die das Eindringen von Schmutz verhindert und das Bedie nungspersonal vor Unfällen schützt. An anderen be kannten Freifallmischern schliesst die Verkleidung auch die Mischtrommel ein, wobei nur noch an den Stirnseiten der Trommel die Füll- und die Leer öffnungen freiliegen. Derartig ausgebildete Maschi nen laden auf einer Seite der Mischtrommel verhält- nismässig weit aus. Insbesondere bei kleineren Ma schinen ist es dadurch meist nicht möglich, die Mischtrommel mit ihrer Drehachse in Fahrtrichtung anzuordnen.
Bei dieser Anordnung ist die Führung der Seile für den Beschickerkastenaufzug, die Schrap- perschaufel und den Hochbauaufzug am wenigsten durch die Teile des Fahrwerks behindert. Bei einem anderen bekannten Freifallmischer werden die Misch trommel und der Beschickerkastenaufzug durch ge trennt voneinander, seitlich der durch die Trommel drehachse bestimmten senkrechten Ebene ange ordnete, elektrische Getriebemotoren angetrieben. Eine solche Antriebsvorrichtung ist nur bei Verwen dung von elektrischen Motoren möglich und gewöhn lich auch auf den Antrieb von Mischtrommel und Beschickerkastenaufzug beschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Mischmaschine zu schaffen, bei der der zur Ver- fügung stehende Raum auf dem Rahmen vorteilhaft ausgenützt ist, die unabhängig von der Wahl des Antriebsmotors eine günstige Anordnung der An triebsvorrichtung gestattet und bei der eine optimale Freizügigkeit in der Seilführung besteht. Diese Auf gabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass das Antriebsaggregat zu beiden Seiten einer gedach ten, durch die Achse des Mischbehälters und die Längsmittellinie des Rahmens bestimmten, senkrech ten Ebene angeordnet ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass insbesondere das Antriebsaggregat in einfacher Weise verkleidet und die zur Bedienung notwendigen Teile gut zugänglich gemacht werden können. Durch die z.
B. etwa in parallelen, senk rechten Ebenen liegenden Seilzüge sind keine Seil rollen zwischen den Seiltrommeln und der Aufzugs vorrichtung für den Beschickerkasten, der Seilfüh rung für die Schrapperschaufel und dem Hochbau aufzug erforderlich.
Eine besonders zweckmässige Ausbildung wird bei einem einen Antriebsmotor und ein Getriebe auf weisenden Antriebsaggregat dadurch erzielt, dass das Getriebe und der Antriebsmotor mindestens mit ihren grösseren Abschnitten zu beiden Seiten der senkrech ten Ebene liegen. Hierbei ist eine Ausbildung von aus dem Getriebegehäuse herausgeführten Wellen zweckmässig, bei der eine mit dem Antriebsmotor verbundene Welle zu der senkrechten Ebene und mindestens eine für den Antrieb einer Seiltrommel bestimmte Welle zur Aussenseite der Mischmaschine gerichtet sind, sowie eine für den Antrieb der Vor richtung zum Mischen des Gutes vorgesehene Welle mindestens annähernd parallel zur senkrechten Ebene verläuft.
Der bei einer Mischmaschine vorhandene Raum wird z. B. dadurch besonders gut ausgenützt, dass mindestens eine Verbindungswelle innerhalb des An triebsaggregates in dem Raum zwischen dem Misch behälter und dessen Beschickungsvorrichtung liegt. Hierdurch lassen sich die Verkleidung des Mischbe hälters und d:e des Antriebsaggregates vorteilhaft mit einander verbinden sowie eine sehr günstige, leicht zu reinigende Verkleidung erreichen.
Auf der Zeichnung sind zwei Mischmaschinen als Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt.. Es zeigen Fig. 1 eine Ansicht des ersten Ausführungsbei spiels von vorne, wobei der besseren Deutlichkeit halber verschiedene Teile weggelassen sind ; Fig. 2 und 3 je eine Ansicht in Fahrstellung von der rechten und von der linken Seite ; Fig. 4 eine Draufsicht auf die Antriebsvorrich tung ; Fig. 5 eine Ansicht in Arbeitsstellung von der rechter.
Seite Fig. 6 eine Draufsicht in Arbeitsstellung ; Fig. 7 eine Seitenansicht des zweiten Ausfüh rungsbeispiels ; Fig. 8 eine Draufsicht auf das zweite Ausfüh rungsbeispiel.
Die Antriebsvorrichtung des Mischers ist auf einem Rahmen befestigt, der zwei äussere Längs träger 1 und 2 sowie mehrere dazwischen liegende Querträger 3 bis 6 hat. Auf dem Querträger 5 und auf einem Längsträger 8 ist als Antriebsmotor eine nach dem Dieselverfahren arbeitende Brennkraft- maschine 9 befestigt und auf dem Querträger 5 sowie zwei Längsträgern 10 und 11 ein Getriebegehäuse 12, das zur Aufnahme von zu einem Getriebe für einen Freifallmischer gehörenden Teilen dient, z. B. von Zahnrädern, Kupplungen und Bremsen, und diese Teile gegebenenfalls staubdicht umschliesst.
Aus dem Getriebegehäuse 12 ragen Wellen 15 bis 19 heraus, von denen die Welle 15 über Kardan gelenke 20 und 21 sowie eine Welle 22 mit einer aus dem Motorblock herausragenden Welle 23 ver bunden ist. Durch die Anordnung der Kardange lenke üben vorhandene Massabweichungen, hervor gerufen durch Ungenauigkeiten während der Her stellung des geschweissten Rahmens des Mischers sowie während des Aufbauens von Antriebsmotor und Getriebe, und während des Betriebes auftre tende Schwingungen keine nachteiligen Einflüsse auf Motor und Getriebe aus.
Auf den Wellen 16 und 18 sind je eine Seiltrom mel 25 und 26 fliegend befestigt und auf der Welle 17 ein Zahnrad 27, das über ein Zahnrad 28 eine unterhalb des Rahmens angeordnete Seiltrommel 29 antreibt. Die Welle 19 ist über eine Kupplung 32 und eine Welle 33 mit einem eine Mischtrommel 34 antreibenden Zahnrad 35 verbunden. Die Welle 33 ist in auf dem Querträger 3 bzw. 4 befestigten La gern 37 und 38 gelagert und trägt zwei zur Unter stützung der Mischtrommel dienende Laufrollen 39 und 40. Auf den Querträgern 3 und 4 sind ausser- dem zwei Lager 43 und 44 befestigt, in denen eben- falls eine Welle 45 für zwei die Mischtrommel 34 tragende Laufrollen 46 und 47 gelagert sind.
An den äusseren Längsträgern 1 und 2 sind vier Röhren 51 bis 54 befestigt, die zur verschiebbaren Lagerung von verstellbaren Fusstützen 56 bis 59 dienen. Zwischen den Querträgern 4 und 5 sind zwei Längsträger 62 und 63 befestigt, an denen zwei Träger 64 und 65 für die zur Lagerung von Laufrollen 67 und 68 die nende Achse 69 befestigt ist. Zwei zwischen den Querträgern 5 und 6 schräg angeordnete Träger 72 und 73 sind für die Aufnahme einer nicht dargestell ten D,-ichsel vorgesehen.
An dem Querträger 6 sind Schienen 74 und 75 einer Aufzugseinrichtung für einen Beschickerkasten 77 befestigt. Die Schienen sind an senkrechten Stütz trägern 78 und 79 angebracht, die mit dem Quer träger 5 verbunden sind. Die Schienen 74 und 75 und die Stützträger 78 und 79 sind an ihren obe ren Abschnitten durch eine Platte 80 miteinander verbunden. In an dem Querträger 6 angebrachten Lagern ist ein schwenkbarer Rahmen 82 gelagert, der durch an den Schienen 74 und 75 befestigte Streben 83 in seiner Betriebslage gehalten wird und zum Tragen von Umlenkrollen 84 und 85 für das zu einer nicht dargestellten Schrapperschaufel füh rende Seil 87 dient (Fig. 5).
In Höhe der Einfüll- öffnung der Mischtrommel 34 ist ein Einfülltrichter 88 angeordnet, der auf einem am Querträger 5 be festigten Stützträger 89 ruht.
Die Mischtrommel 34 ist durch einen Mantel ver kleidet, der eine Haube 92 aus Blech hat, die in Höhe der Trommelachse sich nach aussen erweitert. Die zwischen der Trommel 34 und der Haube 92 liegenden Stirnseiten sind durch ebene Platten ab gedeckt. Unterhalb der Haube 92 sind in an den Längsträgern 1 und 2 befestigten Lagern schwenk bar angeordnete Deckplatten 93 und 94 gelagert, die nur in Fig. 5 zu sehen sind. In den Fig. 2 und 3 sind diese Platten abgenommen. Die Deckplatten weisen in Fahrtrichtung sich erstreckende Taschen 96 und 97 auf, durch die der Motor 9 einerseits und das Getriebe 12 andererseits verkleidet sind. Der zwischen den Taschen 96 und 97 liegende Ab schnitt der Welle 22 ist durch einen Kasten 98 nach aussen abgedeckt.
Die Haube 92 hat an ihrer linken Seite eine Aus- nehmung 99 für den Durchtritt eines von der Trom mel 25 über verschiedene Rollen zum Beschicker- kasten 77 geführten Seiles 101 und die linke Tasche 97 an einer Stirnseite eine Ausnehmung 102 für den Durchtritt des von der Trommel 26 zur nicht darge stellten Schrapperschaufel laufenden Seiles 87.
Auf der linken Seite, der Getriebeseite des Mi schers, ragen unterhalb der Haube 92. in eine der Tasche 97 benachbarten Tasche 103 Hebelenden 105 bis 108 hinein, die zur Steuerung der Misch trommel 34 und der Seiltrommeln 25, 26 und 29 dienen. In der Tasche<B>103</B> ist auch eine Abstellvor- richtung 110 für die Wasserzufuhr, eine Einrichtung 111 für die Messung des Wasserverbrauchs in Form einer Wasseruhr und ein Motordrehzahl-Versteller 112 untergebracht.
Die Fig. 5 und 6 zeigen den Freifallmischer in Arbeitsstellung mit einem am Mischerrahmen befes tigten Hochbauaufzug. Dieser hat zwei Schienen 115 und 116 für einen Aufzugskasten 117, der durch ein von der Trommel 29 ausgehendes Seil 118 anhebbar ist, das über eine Rolle 119 läuft.
Aus Fig. 1 ist zu ersehen, dass die gesamte Breite des Mischers nicht viel grösser ist als der Durchmes ser der zur Verkleidung der Trommel dienenden Haube 92. Die Taschen für die Verkleidung von Motor und Getriebe sind organisch eingefügt und nehmen keinen zusätzlichen Raum in Anspruch, der nicht ohnehin für die Anbringung der Aufzugsvor richtung vorhanden sein muss. Die Seilzüge verlaufen in senkrecht zur Achse 69 liegenden Ebenen, wo durch Zwischenumlenkungen weitestgehend vermie den werden.
Das zweite Ausführungsbeispiel, bei dem gleiche Teile wie beim ersten Beispiel gleiche Bezugszeichen haben, ist ein Zwangsmischer, dessen Mischbehälter 157 mit senkrechter Achse angeordnet ist. Der Rah men der Maschine hat zwei gekröpfte Längsträger 151 und 152, welche durch Querträger miteinander verbunden sind, von denen nur die Querträger 153 bis 155 angegeben sind. Auf dem einen Ende der Längsträger 151 und 152 ist der Mischbehälter 157 befestigt und am anderen Ende die Schienen 74 einer Aufzugsbahn für den Beschickerkasten 77.
Zwischen dem Mischbehälter 157 und den Schienen 74 liegt eine Antriebsvorrichtung, die im wesentlichen der Antriebsvorrichtung des ersten Ausführungsbei spiels entspricht, mit Ausnahme der Verbindung zwischen dem Motor 9 und dem Getriebe 12, die beim zweiten Ausführungsbeispiel eine nachgiebige Kupplung 159 ist. Auch die Beschickungsvorrichtung, die Schrappereinrichtung und das Fahrgestell sind dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechend ausge bildet.
Die Welle 19 des Getriebes ist über eine mit allseitig beweglichen Gelenken versehene Welle 161 mit einer aus einem unten am Mischbehälter 157 befestigten Gehäuse herausragenden Welle<B>162</B> ver bunden, die mit einer senkrechten Welle 163 zum Antrieb von Mischwerkzeugen 164 gekuppelt ist. Der Mischbehälter 157 hat an seiner von der Beschik- kungsvorrichtung entfernt liegenden Seite eine Ent- leervorrichtung, die durch einen Hebel 166 bedient werden kann. Auf der gegenüberliegenden Seite sind die Schienen 74 über Streben 167 mit dem Misch behälter 157 verbunden.
Zwischen den Streben 167 sowie dem Mischbehälter 157 einerseits und den Schienen 74 andererseits ist ein Einfülltrichter 168 angeordnet, der die Antriebsvorrichtung zum Teil nach oben abdeckt. Zwischen den Querträgern 154 und 155 liegen kurze Längsträger 171 bis 174, auf denen der Antriebsmotor 9 und das Getriebegehäuse 12 befestigt sind. Die Antriebsvorrichtung kann ähn- lich wie beim ersten Ausführungsbeispiel verkleidet werden.
Die beschriebenen Mischmaschinen haben den Vorteil, dass sie trotz ihrer verhältnismässig leichten Bauweise genügend verwindungssteif sind, um den während des Betriebes auftretenden Anforderungen zu genügen. Auch kann der Schwerpunkt der Maschi ne, wie beim zweiten Ausführungsbeispiel gezeigt, verhältnismässig nieder gelegt werden. Die Einrich tungen für die Beschickung und den Antrieb der Mischmaschine liegen alle auf einer Seite des Misch behälters, so dass die Entleerseite sehr gut zugänglich ist.
Bei beiden Ausführungsbeispielen liegt der Motor 9 auf einer Seite einer durch die Achse des Misch behälters 34, 157 und die Längsmittellinie des Rah mens (parallel zu den Trägern 1, 2 und 151, 152) bestimmten, senkrechten, gedachten Ebene und das das Antriebsaggregat vervollständigende Getriebe 12 auf der anderen Seite dieser gedachten Ebene.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Mischmaschine, insbesonderre für Baustoffe, mit einem Mischbehälter zur Aufnahme des zu mischen den Gutes sowie mit einem Antriebsaggregat für je eine Vorrichtung zum Beschicken des Mischbehälters und zum Mischen des Gutes, wobei der Mischbehälter und das Antriebsaggregat an einem gemeinsamen Rahmen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsaggregat (9, 12) zu beiden Seiten einer gedachten, durch die Achse des Mischbehälters (34, 157) und die Längsmittellinie des Rahmens be stimmten, senkrechten Ebene angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1.Mischmaschine mit einem einen Antriebsmotor und ein Getriebe aufweisenden Antriebsaggregat, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (12) und der Antriebsmotor (9) min destens zum grössten Teil zu beiden Seiten der ge dachten, senkrechten Ebene liegen. 2. Mischmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Getriebe (12) eine mit dem Antriebsmotor (9) verbundene und zu der senkrechten Ebene gerichtete Welle (15) und min destens eine für den Antrieb einer Seiltrommel be stimmte und zur Aussenseite der Mischmaschine ge richtete Welle (16 bis 18) aufweist, und dass eine für den Antrieb der Vorrichtung zum Mischen des Gutes vorgesehene Welle (19) mindestens annähernd parallel zur senkrechten Ebene verläuft. 3.Mischmaschine .nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einer der für den Antrieb einer Seiltrommel bestimmten Wellen (17) ein Antriebsglied (27) für eine Seiltrommel (29) fliegend angeordnet ist. 4. Mischmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das fliegend angeordnete An- triebsglied (27) für die Seiltrommel (29) ein Rad ist, das mindestens mittelbar formschlüssig in ein ent sprechend ausgebildetes Gegenrad einer unterhalb des Getriebes gelagerten Seiltrommel für einen Hoch bauaufzug eingreift. 5.Mischmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einer der aus dem Getriebe herausgeführten Wellen (16, 18) eine Seiltrommel (25, 26) fliegend befestigt ist. 6. Mischmaschine nach den Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das fliegend angeordnete Antriebsglied (27) für die Seiltrommel (29) und die fliegend gelagerte Seiltrommel (25, 26) im Grundriss gesehen nicht über die äussere Be grenzung des Rahmens hinausragen. 7.Mischmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (23) des Antriebs motors (9) und die Antriebswelle (15) des Getriebes (12) durch eine mit mindestens einem Gelenk ver sehene Welle (22) miteinander verbunden sind. B. Mischmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Verbindungs welle (22) innerhalb des Antriebsaggregates (9, 12) in dem Raum zwischen dem Mischbehälter (34, 157) und dessen Beschickungsvorrichtung (74, 77) liegt. 9. Mischmaschine mit einer durch einen Mantel verkleideten Mischtrommel, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (92 bis 94, 96, 97, 103) mindestens teilweise das zu beiden Seiten der senkrechten Ebene liegende Antriebsaggre gat (9, 12) verkleidet. 10.Mischmaschine nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass der Mantel (92 bis 94, 96, 97, 103) auf beiden Seiten je eine von aussen zugängliche Tasche (96, 97, 103) hat, von denen die eine für die Verkleidung des auf der einen Seite und die andere für die Verkleidung des auf der anderen Seite liegenden Teiles des Antriebsaggregates (9, 12) dient. 11. Mischmaschine, deren Hebel zur Bedienung ihres Antriebsaggregates auf einer Seite der senk rechten Ebene liegen, nach den Unteransprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungs hebel (105 bis 108) in eine Tasche (103) des die Trommel (34) verkleidenden Mantels (92 bis 94, 96, 97, 103) hineinragen und nach Abnahme eines Ab schnittes (93, 94) des Mantels zugänglich sind. 12.Mischmaschine nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass in der Tasche (103) des Mantels für die Bedienungshebel (105 bis 108) des Antriebsaggregates (9, 12) eine Vorrichtung zum Abstellen der Wasserzufuhr (110) und eine Wasser- messvorrichtung (111) angeordnet sind. 13. Mischmaschine mit einem Mischbehälter mit senkrechter Achse, nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsaggregat (9, 12) von einem zwischen dem Mischbehälter (157) und der Beschickungsvorrichtung (74, 77) liegenden Ab deckblech mindestens teilweise überdeckt ist. 14.Mischmaschine mit einem auf Längsträgern ruhenden Mischbehälter mit senkrechter Achse, nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (151, 152) den Mischbehälter (157) und einen Teil der Beschickungsvorrichtung (74, 77) mit einander verbinden und derart gekröpft sind, dass ihre Enden in zwei parallelen Ebenen liegen. 15. Mischmaschine nach Unteranspruch 14, ge kennzeichnet durch eine solche Kröpfung der Längs träger (151, 152), dass die für den Antrieb der Vor richtung zum Mischen des Gutes vorgesehene Welle (19) des Getriebes (12) etwa gleich hoch liegt wie die am Mischbehälter (157) gelagerte Welle (162) für den Antrieb von darin umlaufenden Mischwerkzeugen (164), so dass die Verbindungswelle (161) etwa hori zontal verläuft.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEB47625A DE1114424B (de) | 1958-01-30 | 1958-01-30 | Baustoffmischer |
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| CH6872959A CH376830A (de) | 1958-01-30 | 1959-01-26 | Mischmaschine, insbesondere für Baustoffe |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN115070947A (zh) * | 2022-06-27 | 2022-09-20 | 王婷 | 一种电力驱动的混凝土搅拌车 |
-
1959
- 1959-01-26 CH CH6872959A patent/CH376830A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN115070947A (zh) * | 2022-06-27 | 2022-09-20 | 王婷 | 一种电力驱动的混凝土搅拌车 |
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