CH371010A - Vorrichtung zum Abrichten einer Profilschleifscheibe - Google Patents
Vorrichtung zum Abrichten einer ProfilschleifscheibeInfo
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- B24B53/00—Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
- B24B53/06—Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels
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Description
Vorrichtung zum Abrichten einer Profilschleifscheibe Gegenstand der Erfindung ist .eine Vorrichtung zum Abrichten der Peripherie einer Profilschleif- scheibe, gekennzeichnet durch ein Gestell, auf dem ein Schlitten zwischeneinstellbaren Endanschlägen verschiebbar geführt ist,
eine im Schlitten drehbar gelagerte und mit einem Abrichtwerkzeug ausge- rüstete Spindel, ein Glied, das am Gestell hin- und herbeweglich geführt und durch motorische Mittel bewegbar ist und das bei einer solchen Bewegung sowohl den Schlitten hin- und herverschieben kann,
als auch die Spindel hin- und herverdreht, wobei auf letzterer ein Arm festsitzt, an dem ein Bolzen be festigt ist, und ein anderer Bolzen am Schlitten be festigt ist, und wobei zwei auf der Spindel frei dreh bare Arme im Zusammenwirken mit diesen Bolzen und mit einer auf sie einwirkenden Feder das Bestre ben haben,
die Spindel in einer bestimmten Drehlage zu halten bzw. sie in diese Drehlage zurückzuführen.
Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes dar.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt ; Fig. 2 ist ein Querschnitt ; Fig. 3 ist eine Draufsicht des Ausführungsbei spieles ;
Fig. 4 ist eine Stirnansicht einer Einzelheit, und Fig. 5 ist ein teilweiser Querschnitt durch eine Profilschleifscheibe, zu deren Abrichten die Vorrich tung benützt wird.
Die gezeigte Abrichtvorrichtung weist ein auf dem Bett etwa einer Zahnradschleifmaschine zu be festigendes Gestell auf, das eine Sohle 6 und zwei je mit einer Anschlagschraube 8 ausgerüstete Wan gen 7 hat, die gemeinsam eine Führungshülse 9 tra gen. An der Sohle 6 ist mittels Rollen 10 ein Schlit ten in Längsrichtung der Führungshülse 9 verschieb bar geführt.
In diesem Schlitten ist eine Spindel 13 auf Kugellagern 14 drehbar angeordnet. Auf einem Ende der Spindel 13 sitzt ein Fortsatz 15 fest,
des sen Form in Fig. 1 gezeigt ist und in dem ein. Halter 16 eines etwa aus einem Diamanten oder einem Hartmetallstück bestehenden Abrichtwerkzeuges 17 quer zur Spindelachse einstellbar eingesetzt ist,
wo- bei. die Einstellung durch Betätigung einer Mikro meterschraube 16a erfolgen kann. Am mittleren Teil der Spindel 13 ist ein Ritzel 18 ausgebildet, mit dem eine in der Führungshülse 9 verschiebbare Zahn- stange 19 kämmt.
Diese ist an ihrem einen Ende mit einem Kolben 20 ausgerüstet, der in einem an der benachbarten Wange 7 befestigten Zylinder 21 arbeitet.
An einem einen Längsschlitz der Führungshülse 9 nach unten durchsetzenden umfangsseitigen Ansatz 22 der Zahnstange 19 äst ein Block 23 befestigt, der mit zwei Feinstschaltern 24 ausgerüstet ist.
Diese arbeiten je mit eiquer von zwei Mikrometeranschlag- schrauben 25 zusammen, die auch von den Wangen 7 getragen werden.
Die Schalter dienen dazu, mittels nicht dargestellter elektromagnetisch betätigbarer Ventile den Zu- und Abfluss von. Arbeitsmittel zu bzw. von den dies- und jenseits des Kolbens 20 ge legenen Kammern des Zylinders. 21 zu steuern.
Auf dem vom Abrichtwerkzeug 17 entfernten Ende der Spindel 13 sitzt eine lange Nabe 27 eines Armes 26 fest.
Auf der Nabe 27 sind frei drehbar zwei Arme 28 angeordnet. Eine die Naben dieser Arme umgebende Drehfeder 29 .hat das Bestreben, die Arme 28 an einen im Arm 26 eingesetzten An schlagbolzen 30 und an einen zu diesem letzteren parallelen Anschlagbolzen 31 anzudrücken,
der in einem am Schlitten 11 befestigten Teil 32 eingesetzt ist.
Beim Abrichten der Mantelfläche 33 und der abgerundeten Ränder 33a einer Schleifscheibe 12 (Fig. 5) arbeitet die beschriebene, zum Beispiel am Bett der Schleifmaschine befestigte Vorrichtung wie folgt,
nachdem das Abrichtwerkzeug sich unter der Schleifscheibenachse befindet und die Zahnstange 19 sich parallel zur Schleifscheibenachse erstreckt In der gezeigten Mittellage des Schlittens 11 be wirkt eine Bewegung der Zahnstange 19 beispiels weise nach links (Fig. 2) zuerst eine entsprechende Verschiebung des Schlittens 11,
wogegen die Feder 29 mittels den an den Balzen 30, 31 anliegenden Armen 28 zuerst einer Verdrehung der Spindel 13 entgegenwirkt. Bei dieser Verschiebung wird durch das Werkzeug 17 die Mantelfläche 33 auf der einen Hälfte ihrer Länge abgerichtet.
Sobald eine Schulter 34 des Schlittens an der benachbarten Anschlag- schraube 8 anzuliegen kommt, ist eine weitere Ver schiebung des Schlittens verhindert;
es wird dann bei fortgesetzter Bewegung der Zahnstange die Spin del 13 verdreht zwecks Abrichtens des die Mantel- flächehälfte begrenzenden Schleifseheibenrandes 33a, wobei der Krümmungsradius eines solchen Randes im Profil durch den einstellbaren Abstand des Werk- zeuges 17 von der Achse der Spindel 13 gegeben. ist.
Die Verdrehung der Spindel hört auf, sobald der linksseitige Feinsstschalter 24 an der benachbarten. Anschlagschraube 25 anstösst, wodurch der Bewe gungssinn der Zahnstange 19 umgekehrt wird. Bei der vorerwähnten Spindeldrehung wurde durch den Bolzen 30 einer der Arme 28 entgegen dem Wider stand der Feder 29 verdreht.
Bei der nun erfolgenden Rückwärtsbewegung der Zahnstange sorgt die Feder 29 dafür, dass die Spindel 13 zuerst wieder in ihre Ausgangslage zurückverdreht wird, worauf dann der Schlitten 11 bewegt wird, unter Abrichten der Schleifscheibenmantelfläche, bis die Schlittenschulter 35 an der benachbarten Anschlagschraube 8 anstösst.
Anschliessend hat eine weitere Bewegung der Zahn stange eine entsprechende Verdrehung der Spindel zur Folge, wodurch der andere Rand 33a der Schleif scheibe abgerichtet wird. Sobald der rechtsseitige Feinstschalter 24 an der benachbarten Anschlag schraube 25 anstösst, wird wieder der Bewegungs sinn der Zahnstange umgekehrt. Dieses Hin und Her wird fortgesetzt, bis die Schleifscheibe fertig abge richtet ist,
und wird abgeschlossen durch Schliessen eines Absperrorgans, das den Zu- und Abfluss von Arbeitsmitteln, beispielsweise Öl, zum bzw. vom Zy linder 21 steuert.
Falls eine Schleifscheibe mit gänzlich kreisför migem Profil (also ohne geradlinigem Abschnitt 33) abzurichten ist, so werden die Anschlagschrauben 8 so weit angestellt, dass der Schlitten 11 zwischen ihnen blockiert ist.
Die Bewegungen der Zahnstange 19 werden dann nur Drehbewegungen der Spindel 13 erzeugen können zwischen Endlagen, welche durch die Wirkung der Anschläge 25 auf die Schal- ter 24 bestimmt sind; auch in diesem Fall ist der Krümmungsradius des abzurichtenden Profils durch gehörige Einstellung des Abstandes zwischen dem Abrichtwerkzeug 17 und der Achse der Spindel be stimmt.
Das Abrichten der Flanken 36 der in Fig. 5 dargestellten Zahnradschleifscheibe erfolgt mit Hilfe einer anderen Vorrichtung.
Claims (1)
- PA1'RNTANSPRUCH Vorrichtung zum Abrichten der Peripherie einer Profilschleifscheibe, gekennzeichnet durch ein Ge stell (6, 7, 9), auf dem ein Schlitten (11) zwischen einstellbaren Endanschlägen (8) verschiebbar geführt ist, eine im Schlitten drehbar gelagerte und mit einem Abrichtwerkzeug (17) ausgerüstete Spindel (13), ein Glied (19), das am Gestell hin- und herbeweglich geführt und durch motorische Mittel (20, 21)be wegbar ist und das bei einer solchen Bewegung so wohl den Schlitten hin- und herverschieben kann, als auch die Spindel hin- und herverdreht, wobei auf letzterer ein Arm (26) festsitzt, an dem ein Bolzen (30) befestigt ist, und ein anderer Bolzen (31) am Schlitten befestigt ist, und wobei zwei auf der Spindel frei drehbare Arme (28) im Zusammenwirken mit diesen Bolzen und mit einer auf sie einwirkenden Feder (29) das Bestreben haben, die Spindel in einer bestimmten Drehlage zu halten bzw. sie in diese Drehlage zurückzuführen. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Spindel ein Ritzel (18) festsitzt oder ausgebildet ist, das mit einem als Zahn- stange ausgebildeten Teil des hin- und he.rbeweglichen Gliedes (19) kämmt.2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die motorischen Mittel einen am Glied ausgebildeten oder befestigten Kolben (20) aufweisen, der in einem am Gestell befestigtem oder ausgebildeten Zylinder (21) arbeitet, wobei der Zu und Abfluss von Arbeitsmitteln zu den auf beiden Seiten des Kolbens gelegenen Zylinderräumen mit- tels elektromagnetisch betätigbaren Ventilen durch vom Glied getragene Endschalter (24) gesteuert wird,die mit zusätzlichen, am Gestell angeordneten Endanschlägen (25) zusammenarbeiten. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auch die zusätzlichen Endan schläge einstellbar sind. 4. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 3.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1526658A GB844109A (en) | 1958-05-13 | 1958-05-13 | Means for trimming toothed gear grinding wheels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH371010A true CH371010A (de) | 1963-07-31 |
Family
ID=10056011
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7313459A CH371010A (de) | 1958-05-13 | 1959-05-12 | Vorrichtung zum Abrichten einer Profilschleifscheibe |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH371010A (de) |
| ES (1) | ES248992A1 (de) |
| GB (1) | GB844109A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DK397082A (da) * | 1982-09-06 | 1984-03-07 | Amc Maskin Co As | Fremgangsmaade og middel til afretning af slibesten |
-
1958
- 1958-05-13 GB GB1526658A patent/GB844109A/en not_active Expired
-
1959
- 1959-04-25 ES ES0248992A patent/ES248992A1/es not_active Expired
- 1959-05-12 CH CH7313459A patent/CH371010A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB844109A (en) | 1960-08-10 |
| ES248992A1 (es) | 1959-09-16 |
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