CH371010A - Vorrichtung zum Abrichten einer Profilschleifscheibe - Google Patents

Vorrichtung zum Abrichten einer Profilschleifscheibe

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CH371010A
CH371010A CH7313459A CH7313459A CH371010A CH 371010 A CH371010 A CH 371010A CH 7313459 A CH7313459 A CH 7313459A CH 7313459 A CH7313459 A CH 7313459A CH 371010 A CH371010 A CH 371010A
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CH
Switzerland
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spindle
carriage
dressing
grinding wheel
frame
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CH7313459A
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Arthur Turner Leslie
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Gear Grinding Company Limited
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
    • B24B53/06Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum    Abrichten einer     Profilschleifscheibe       Gegenstand der     Erfindung    ist .eine     Vorrichtung     zum     Abrichten    der Peripherie einer     Profilschleif-          scheibe,        gekennzeichnet    durch ein Gestell, auf dem  ein     Schlitten        zwischeneinstellbaren        Endanschlägen     verschiebbar     geführt    ist,

       eine    im     Schlitten        drehbar     gelagerte und mit einem     Abrichtwerkzeug        ausge-          rüstete    Spindel, ein Glied, das am     Gestell        hin-    und       herbeweglich        geführt    und durch     motorische        Mittel     bewegbar ist und das bei     einer    solchen Bewegung  sowohl den     Schlitten        hin-    und     herverschieben        kann,

       als auch die Spindel     hin-    und     herverdreht,    wobei auf  letzterer     ein    Arm     festsitzt,        an    dem ein     Bolzen    be  festigt ist, und ein     anderer        Bolzen    am Schlitten be  festigt ist, und     wobei        zwei    auf der     Spindel    frei dreh  bare Arme im     Zusammenwirken    mit     diesen    Bolzen  und mit einer auf sie     einwirkenden    Feder das Bestre  ben haben,

   die Spindel in     einer    bestimmten     Drehlage     zu halten bzw. sie in diese Drehlage     zurückzuführen.     



  Beiliegende     Zeichnung    stellt     ein    Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    dar.  



       Fig.    1 ist ein     Längsschnitt    ;       Fig.    2 ist     ein        Querschnitt    ;       Fig.    3 ist eine     Draufsicht    des Ausführungsbei  spieles ;

         Fig.    4 ist eine     Stirnansicht    einer     Einzelheit,    und       Fig.    5 ist     ein        teilweiser        Querschnitt        durch        eine          Profilschleifscheibe,    zu deren     Abrichten    die Vorrich  tung benützt wird.  



  Die     gezeigte        Abrichtvorrichtung    weist     ein    auf  dem Bett etwa einer     Zahnradschleifmaschine    zu be  festigendes Gestell auf, das     eine        Sohle    6 und zwei  je mit einer     Anschlagschraube    8 ausgerüstete Wan  gen 7 hat, die gemeinsam     eine        Führungshülse    9 tra  gen. An der Sohle 6 ist     mittels        Rollen    10     ein    Schlit  ten in Längsrichtung der     Führungshülse    9 verschieb  bar geführt.

   In diesem     Schlitten    ist eine     Spindel    13  auf Kugellagern 14 drehbar angeordnet. Auf     einem       Ende der     Spindel    13     sitzt        ein        Fortsatz    15     fest,

      des  sen Form     in        Fig.    1 gezeigt ist und     in    dem     ein.        Halter     16     eines    etwa aus     einem    Diamanten oder einem       Hartmetallstück        bestehenden        Abrichtwerkzeuges    17       quer    zur     Spindelachse        einstellbar        eingesetzt        ist,

          wo-          bei.    die Einstellung durch     Betätigung        einer    Mikro  meterschraube 16a     erfolgen        kann.    Am     mittleren        Teil     der     Spindel    13 ist     ein        Ritzel    18 ausgebildet, mit dem  eine in der     Führungshülse    9     verschiebbare        Zahn-          stange    19 kämmt.

   Diese ist     an        ihrem        einen        Ende          mit        einem    Kolben 20 ausgerüstet, der in einem an  der benachbarten     Wange    7 befestigten     Zylinder    21  arbeitet.  



  An     einem        einen        Längsschlitz    der     Führungshülse     9 nach unten     durchsetzenden        umfangsseitigen        Ansatz     22 der Zahnstange 19     äst    ein Block 23 befestigt, der       mit    zwei     Feinstschaltern    24     ausgerüstet    ist.

   Diese       arbeiten    je     mit        eiquer    von zwei     Mikrometeranschlag-          schrauben    25     zusammen,    die     auch    von     den    Wangen  7 getragen werden.

   Die     Schalter    dienen dazu,     mittels          nicht        dargestellter        elektromagnetisch        betätigbarer          Ventile    den Zu- und Abfluss     von.        Arbeitsmittel    zu  bzw. von den dies- und     jenseits    des Kolbens 20 ge  legenen     Kammern    des     Zylinders.    21 zu     steuern.     



  Auf dem vom     Abrichtwerkzeug    17     entfernten     Ende der     Spindel    13 sitzt     eine    lange Nabe 27     eines          Armes    26 fest.

   Auf der Nabe 27     sind        frei    drehbar  zwei Arme 28 angeordnet.     Eine    die Naben     dieser     Arme umgebende Drehfeder 29 .hat     das        Bestreben,          die    Arme 28 an     einen    im Arm 26     eingesetzten    An  schlagbolzen 30     und    an     einen    zu     diesem    letzteren       parallelen        Anschlagbolzen    31     anzudrücken,

      der     in     einem am     Schlitten    11     befestigten    Teil 32     eingesetzt     ist.  



  Beim     Abrichten    der     Mantelfläche    33 und der  abgerundeten     Ränder        33a        einer        Schleifscheibe    12       (Fig.    5) arbeitet die     beschriebene,    zum     Beispiel        am         Bett der     Schleifmaschine    befestigte Vorrichtung wie  folgt,

   nachdem das     Abrichtwerkzeug    sich unter der       Schleifscheibenachse        befindet    und     die        Zahnstange    19  sich parallel zur     Schleifscheibenachse    erstreckt  In der     gezeigten        Mittellage    des Schlittens 11 be  wirkt     eine    Bewegung der     Zahnstange    19 beispiels  weise nach links     (Fig.    2) zuerst     eine        entsprechende     Verschiebung des     Schlittens    11,

   wogegen     die    Feder  29     mittels        den    an den Balzen 30, 31     anliegenden     Armen 28 zuerst     einer    Verdrehung der Spindel 13       entgegenwirkt.    Bei dieser     Verschiebung    wird durch  das Werkzeug 17 die     Mantelfläche    33 auf der     einen          Hälfte    ihrer Länge abgerichtet.

   Sobald     eine    Schulter  34 des     Schlittens        an    der     benachbarten        Anschlag-          schraube    8 anzuliegen kommt, ist     eine    weitere Ver  schiebung des     Schlittens    verhindert;

   es     wird    dann       bei    fortgesetzter Bewegung der     Zahnstange    die Spin  del 13 verdreht zwecks     Abrichtens    des die     Mantel-          flächehälfte    begrenzenden     Schleifseheibenrandes    33a,  wobei der     Krümmungsradius    eines     solchen        Randes     im Profil     durch    den     einstellbaren    Abstand des     Werk-          zeuges    17 von der Achse der Spindel 13 gegeben.  ist.

   Die     Verdrehung    der     Spindel    hört auf, sobald  der     linksseitige        Feinsstschalter    24 an der     benachbarten.          Anschlagschraube    25     anstösst,    wodurch der Bewe  gungssinn der Zahnstange 19 umgekehrt wird. Bei  der vorerwähnten     Spindeldrehung    wurde durch den       Bolzen    30 einer der Arme 28 entgegen dem Wider  stand der Feder 29 verdreht.

   Bei der nun     erfolgenden     Rückwärtsbewegung der     Zahnstange    sorgt die Feder  29     dafür,    dass die Spindel 13     zuerst    wieder in     ihre     Ausgangslage zurückverdreht wird, worauf dann der       Schlitten    11 bewegt wird, unter Abrichten der       Schleifscheibenmantelfläche,    bis die     Schlittenschulter     35 an der benachbarten     Anschlagschraube    8 anstösst.

         Anschliessend    hat eine weitere Bewegung der Zahn  stange eine     entsprechende    Verdrehung der Spindel  zur Folge, wodurch der andere Rand 33a der Schleif  scheibe     abgerichtet    wird. Sobald der rechtsseitige       Feinstschalter    24 an der     benachbarten    Anschlag  schraube 25     anstösst,    wird wieder der Bewegungs  sinn der Zahnstange     umgekehrt.    Dieses Hin und     Her     wird     fortgesetzt,        bis    die     Schleifscheibe    fertig abge  richtet ist,

   und wird abgeschlossen durch     Schliessen     eines     Absperrorgans,    das     den    Zu- und     Abfluss    von       Arbeitsmitteln,    beispielsweise Öl, zum bzw. vom Zy  linder 21     steuert.     



       Falls    eine Schleifscheibe mit gänzlich kreisför  migem Profil (also     ohne        geradlinigem        Abschnitt    33)       abzurichten        ist,    so werden die     Anschlagschrauben    8  so weit angestellt,     dass    der Schlitten 11     zwischen     ihnen     blockiert    ist.

   Die Bewegungen der     Zahnstange     19     werden    dann nur     Drehbewegungen    der     Spindel     13 erzeugen     können        zwischen        Endlagen,        welche     durch die Wirkung der Anschläge 25 auf die Schal-         ter    24     bestimmt    sind; auch in diesem Fall ist der       Krümmungsradius    des abzurichtenden     Profils    durch  gehörige Einstellung des Abstandes zwischen dem       Abrichtwerkzeug    17 und der Achse der Spindel be  stimmt.  



  Das Abrichten der Flanken 36 der in     Fig.    5  dargestellten     Zahnradschleifscheibe    erfolgt mit Hilfe  einer anderen Vorrichtung.

Claims (1)

  1. PA1'RNTANSPRUCH Vorrichtung zum Abrichten der Peripherie einer Profilschleifscheibe, gekennzeichnet durch ein Ge stell (6, 7, 9), auf dem ein Schlitten (11) zwischen einstellbaren Endanschlägen (8) verschiebbar geführt ist, eine im Schlitten drehbar gelagerte und mit einem Abrichtwerkzeug (17) ausgerüstete Spindel (13), ein Glied (19), das am Gestell hin- und herbeweglich geführt und durch motorische Mittel (20, 21)
    be wegbar ist und das bei einer solchen Bewegung so wohl den Schlitten hin- und herverschieben kann, als auch die Spindel hin- und herverdreht, wobei auf letzterer ein Arm (26) festsitzt, an dem ein Bolzen (30) befestigt ist, und ein anderer Bolzen (31) am Schlitten befestigt ist, und wobei zwei auf der Spindel frei drehbare Arme (28) im Zusammenwirken mit diesen Bolzen und mit einer auf sie einwirkenden Feder (29) das Bestreben haben, die Spindel in einer bestimmten Drehlage zu halten bzw. sie in diese Drehlage zurückzuführen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Spindel ein Ritzel (18) festsitzt oder ausgebildet ist, das mit einem als Zahn- stange ausgebildeten Teil des hin- und he.rbeweglichen Gliedes (19) kämmt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die motorischen Mittel einen am Glied ausgebildeten oder befestigten Kolben (20) aufweisen, der in einem am Gestell befestigtem oder ausgebildeten Zylinder (21) arbeitet, wobei der Zu und Abfluss von Arbeitsmitteln zu den auf beiden Seiten des Kolbens gelegenen Zylinderräumen mit- tels elektromagnetisch betätigbaren Ventilen durch vom Glied getragene Endschalter (24) gesteuert wird,
    die mit zusätzlichen, am Gestell angeordneten Endanschlägen (25) zusammenarbeiten. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auch die zusätzlichen Endan schläge einstellbar sind. 4. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 3.
CH7313459A 1958-05-13 1959-05-12 Vorrichtung zum Abrichten einer Profilschleifscheibe CH371010A (de)

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ES248992A1 (es) 1959-09-16

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