CH370714A - Vorrichtung zum Einrammen von Rohren, Pfählen, Spundbohlen u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Einrammen von Rohren, Pfählen, Spundbohlen u. dgl.

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Publication number
CH370714A
CH370714A CH4777057A CH4777057A CH370714A CH 370714 A CH370714 A CH 370714A CH 4777057 A CH4777057 A CH 4777057A CH 4777057 A CH4777057 A CH 4777057A CH 370714 A CH370714 A CH 370714A
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CH
Switzerland
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dependent
during operation
piles
loading mass
cable
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Application number
CH4777057A
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English (en)
Inventor
Ludwig Dr Ing Mueller
Guenther Dipl Ing Mueller
Original Assignee
Mueller Ludwig
Schenck Gmbh Carl
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D7/00Methods or apparatus for placing sheet pile bulkheads, piles, mouldpipes, or other moulds
    • E02D7/26Placing by using several means simultaneously

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Einrammen von Rohren, Pfählen,     Spundbohlen    u. dgl.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ein  rammen von Rohren, Pfählen,     Spundbohlen    und der  gleichen sowohl mittels dynamischer     Kräfte,    die  z. B. durch einen mit gegensinnig synchron umlau  fenden Massen ausgerüsteten Schwingungserreger  hervorgerufen werden, der mit dem     einzurammenden     Körper verbunden ist, als auch mittels statischer  Kräfte, die z. B. von Belastungsmassen herrühren.

    Diese zusätzlichen, statischen     Kräfte    sind bei derar  tigen Vorrichtungen erforderlich, weil ein unverhält  nismässig hoher, mit zunehmender     Eindringtiefe    des  Rammkörpers ständig wachsender Teil der aufge  wandten dynamischen Energie durch Reibung zwi  schen Rammkörper und Baugrund oder dergleichen  in schnell abklingenden Schwingungen sich verbraucht  und für den Vortrieb des Rammkörpers unwirksam  wird.  



  Wie die Erfahrung zeigt, muss jedoch zur Erzie  lung einer optimalen Rammwirkung bzw.     Einramm-          geschwindigkeit    zwischen der Frequenz der dynami  schen Kräfte oder ihrer Amplitude einerseits und den  statischen Kräften andererseits ein bestimmtes Ver  hältnis bestehen, das wiederum von den jeweiligen       Bodenverhältnissen    und auch von der     jeweiligen    Ein  dringtiefe abhängig ist. Zur Einstellung dieses     Kräfte-          verhältnisses    auf die optimale Rammwirkung müssen  also entweder die dynamischen oder die statischen  Kräfte verändert werden, wobei sich jedoch heraus  gestellt hat, dass die Veränderung der statischen  Kräfte von grösserer Wirkung ist.

   Es wurde schon  vorgeschlagen, die statischen     Kräfte    durch Aufsetzen  einer grösseren oder kleineren Anzahl von Gewichts  platten anzupassen. Hierbei muss jeweils zum Aufle  gen oder Abnehmen weiterer Gewichtsplatten die  Rammvorrichtung ausser Betrieb genommen werden.

    Für ein zügiges Arbeiten ist jedoch, insbesondere bei    unterschiedlichem Bodengefüge mit stark wechseln  dem     Rammwiderstand,    eine Anpassung während des  Betriebes     erforderlich.    Abgesehen davon, dass ein  häufiges     Ausserbetriebnehmen    der Vorrichtung und  Auflegen oder Abnehmen von Platten in der Praxis  wegen seiner     Umständlichkeit    ungern     vorgenommen     wird, ist auch die Einstellung der optimalen Ramm  wirkung mit dieser Methode sehr schwierig, da dabei  die Wirkung der     Veränderung    der statischen     Kräfte     auf das Arbeiten der Vorrichtung nicht direkt sicht  bar ist.

   Bei der     erfindungsgemässen    Rammvorrich  tung sind diese Nachteile vermieden.  



  Das     Kennzeichen    der Erfindung besteht     darin,     dass Mittel zur Änderung der statischen Kräfte wäh  rend des Betriebes der Vorrichtung vorgesehen sind.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der  schematischen Zeichnung veranschaulicht und in der  nachfolgenden     Beschreibung    erläutert. Es zeigen       Fig.    1 eine Rammvorrichtung, bei welcher an  einem festen     Baugerüst    abgestützt Federn als laster  zeugende Bauelemente dienen;       Fig.    2 Teile derselben Vorrichtung von vorn  gesehen ;       Fig.    3 eine Rammvorrichtung, bei welcher als  lasterzeugende Bauelemente     übereinandergeschich-          tete    Platten dienen, die     während    des Betriebes auf  eine     Federabstützung    aufgesetzt und von dieser abge  zogen werden können;

         Fig.    4 eine Vorrichtung zur Verbindung der ein  zelnen Platten nach     Fig.    3 ;       Fig.    5 eine     Rammvorrichtung,    bei welcher als  lasterzeugendes Bauelement ein Behälter mit Flüssig  keit dient, der während des Betriebes, der Vorrich  tung gefüllt     und    entleert werden kann ;       Fig.    6 eine Rammvorrichtung     mit        Rammbär    in  der Seitenansicht ;           Fig.    7 eine Rammvorrichtung gemäss     Fig.    6 im  Aufriss.  



  Die Rammvorrichtung nach     Fig.    1 besitzt zum  Einrammen des Pfahles 1 den Erreger 9, der an  einem auf dem Erdboden 2 festen Gerüst 6 über die       Federn    3 und das Joch 7 abgestützt ist. Die Kraftent  faltung der     Federn    3 auf den Erreger 9 wird verän  dert durch mehr oder weniger starkes     Anziehen    der  über die Rollen 12 laufenden Seile 8 mittels der  Winde 14. Der Erreger 9 ist dabei über die Rollen  11 an dem Joch 7 des Gerüstes 6 gleitend gelagert.  Das Joch 7, in den     Fig.    1 und 2 schraffiert darge  stellt, läuft mittels der Rollen 10 gleitend am Ge  rüst 6. Der Erreger 9 besitzt die gegensinnig syn  chron rotierenden Unwuchten 15, die durch einen  Elektromotor (nicht dargestellt) angetrieben werden.

    



       Dämpfungsvorrichtungen    5 verhindern eine uner  wünschte     übertragung    der Schwingungen des Erre  gers auf die Seile B. Das Gerüst 6 ist im Gelenk 13  kippbar angeordnet, so dass die Vorrichtung     in    jeder  Schräglage zum Boden verwendet werden kann.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 hängt die  gesamte Rammvorrichtung an einem nicht gezeich  neten Kran oder dergleichen mit dem     Kranhaken    17.  Zur Verbindung mit dem Erreger 9 dient dabei ein       Bolzen    25. Der Erreger 9, der mit dem Pfahl 1 fest  verbunden ist, trägt die rotierenden     Unwuchten    15  sowie eine Federabstützung 18, auf welcher die ein  zelnen Platten 19-22 ruhen können. Die oberste  Platte 22 ist über die Seile 16, welche auf die moto  risch angetriebenen Haspeln 27 aufgewunden werden  können, und über den Kranhaken 17 mit dem     nicht     gezeichneten Kran verbunden.

   Die Platten 19-22  können sowohl auf der Federabstützung 18 ruhen,  als auch an den Seilen 16 hängen, je nachdem wie  viel Seillänge auf die Haspeln 27 aufgewunden oder  von ihnen abgelassen wird.  



  Die ein gewisses Spiel aufweisende     Verbindung     der     einzelnen    Platten zeigt     Fig.    4. Mit der unteren  Platte 19 fest verbunden ist ein     Bolzen    29, der durch  eine Bohrung 24 der Platte 20     hindurchgreift    und  dessen oberes Ende mittels einer verschweissten Mut  ter 23 in einer Absenkung 28 der nächsthöheren  Platte 20 ruht.  



  Es ist ohne weiteres zu erkennen, dass, wenn das  Seil 16 weitgehend abgelassen wird, alle Platten auf  einanderliegen und über die Federabstützung 18 den  Rammkörper belasten. Wird dagegen das Seil 16  mehr oder weniger angezogen,     dann    werden mehr  oder weniger Platten hochgehoben; sie     hängen    dann  über die Bolzen 29 aneinander und belasten den  Rammkörper nicht mehr. Durch diese Einrichtung  ist zwar keine kontinuierliche, aber     eine    sehr schnelle,  bequeme     und    für die meisten     Bedarfsfälle    hinreichend  feinstufige     Veränderung    der auf den Rammkörper  wirkenden statischen     Kräfte    möglich.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5 hängt  der die rotierenden Unwuchten 15 tragende Erreger    9 der Vorrichtung wieder über einen Bolzen 25 an  einem nicht gezeichneten Kran oder dergleichen.  Auf der Federabstützung 18 ruht jedoch hier ein  Wasserbehälter 26, dessen Füllung durch nicht dar  gestellte Zu- und     Abflusseinrichtungen    leicht während  des Betriebs kontinuierlich verändert werden     kann.     Diese Einrichtung ergibt eine vollkommene Anpas  sung der erforderlichen statischen Kräfte an den je  weiligen Widerstand des Bodens.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    gemäss der     Fig.    6  und 7 ist an dem auf dem     Baugrund    beweglichen  und/oder dort, beispielsweise durch bekannte und  deshalb nicht dargestellte Mittel, verankerten Ramm  gerüst 31 mit Gleitschiene 32 für den Rammbär 33       eine    Seilwinde 34 nebst     Umlenkrollen    35 für zwei  Zugseile 36 angebracht, die über     Einspannglieder    37  und     Druckfedern    38' in Gehäusen 38     mit        Zugbolzen     39 der Rammhaube 40 in elastischer und hinsicht  lich der Kraftwirkung auf den     Ranunkörper    41 re  gelbarer Verbindung stehen.

   Anstelle einer     Winde     können auch ab- und     zuschaltbare    Gewichte oder  andere Einrichtungen für die     Vorspannung    der Fe  dern 38' angewendet werden. Mit derartigen     Mitteln     lässt sich der Rammkörper 41 beim Eintreiben     in     das Loch 42 in jedem gewünschten, beispielsweise  dem Widerstand des Baugrundes entsprechenden,  Masse statisch     vorbelasten    und einem     Zurückfedern     nach den Rammschlägen wirkungsvoll entgegenwir  ken.

   Die teilweise im Baugrund gespeicherte Schlag  energie wird jeweils beim nachfolgenden Schlag nutz  bar gemacht und dadurch einerseits der Anteil der  Schlagenergie, der dem Vortrieb des     Rammkörpers     dient, beachtlich erhöht und die     Einrammzeit    ande  rerseits erheblich verkürzt.  



  Wie aus den Figuren der     Zeichnungen    leicht zu  ersehen ist, sind bei sämtlichen Beispielen die stati  schen Kräfte während des Betriebes einstellbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Einrammen von Rohren, Pfäh len, Spundbohlen und dergleichen sowohl mittels dy namischer als auch mittels statischer Kräfte, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Änderung der stati schen Kräfte während des Betriebes der Vorrichtung vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch an einem festen Gerüst (6, 31) abge stützte Federn (3, 38'), deren Kraft auf den Ramm körper (1, 41) durch Änderung ihrer Vorspannung veränderbar ist. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch ein am festen Gerüst (6) geführtes Joch (7), das ein Widerlager für die Belastungsfedern (3) bildet und zur Veränderung der Federvorspan- nung mittels Seilzuges und Winde (8, 14) am Gerüst höhenverstellbar angeordnet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Belastungsmasse (19-22, 26), deren wirksames Gewicht während des Betriebes der Vorrichtung veränderbar ist. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungsmasse mit einem Schwingungserreger (9) durch Federabstützung (18) so lose gekoppelt ist, dass sie praktisch schwingungs frei lagert. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungsmasse an einer Ketten- oder Seiltrommel gelagert ist, auf welche während des Betriebes der Vorrichtung mehr oder weniger Ketten- oder Seillänge aufgehaspelt werden kann. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Belastungsmasse ein Behäl ter mit Flüssigkeit (26) dient, wobei Mittel vorge sehen sind, um während des Betriebes der Vorrich tung den Behälter füllen und entleeren zu können.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Belastungsmasse lose mit- einander verbundene Platten (19-22) dienen, die in. beliebiger Anzahl mittels einer Einrichtung während des Betriebes auf die Federabstützung aufgesetzt oder von dieser abgehoben werden können. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jede Platte an der nächsthöhe ren mittels Spiel aufweisenden Verbindungen aufge hängt ist, während die oberste Platte über einen Seilzug (16) mit einem Gerüst verbunden ist.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen aus mit der entsprechenden unteren Platte (19) fest verbundenen Bolzen (29) bestehen, die in Pfannen oder Absen kungen (28) der entsprechenden oberen Platte (20) lose eingehängt sind.
CH4777057A 1956-06-27 1957-06-26 Vorrichtung zum Einrammen von Rohren, Pfählen, Spundbohlen u. dgl. CH370714A (de)

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DEM30936A DE1191755B (de) 1956-06-27 1956-06-27 Vorrichtung zum Eintreiben von Pfaehlen, Rohren, Spundbohlen od. dgl. mit einem Schwingungs-erzeuger
DEM0031837 1956-09-24

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2055349A1 (de) * 1969-11-20 1971-05-27 Internationaal Technische Handelson derneming en Adviesbureau ITHA N V , Dubbeldam (Niederlande) Vorrichtung und Verfahren zur Be arbeitung des Erdbodens und/oder zum Einbringen einer Säule aus Fremdmaterial im Erdboden
WO1990015904A1 (en) * 1989-06-21 1990-12-27 Roxbury Limited Improvements in or relating to in situ pile formation

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2055349A1 (de) * 1969-11-20 1971-05-27 Internationaal Technische Handelson derneming en Adviesbureau ITHA N V , Dubbeldam (Niederlande) Vorrichtung und Verfahren zur Be arbeitung des Erdbodens und/oder zum Einbringen einer Säule aus Fremdmaterial im Erdboden
WO1990015904A1 (en) * 1989-06-21 1990-12-27 Roxbury Limited Improvements in or relating to in situ pile formation

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