CH370642A - Photographische Kamera mit eingebautem, gekuppeltem, photoelektrischem Belichtungsmesser - Google Patents

Photographische Kamera mit eingebautem, gekuppeltem, photoelektrischem Belichtungsmesser

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CH370642A
CH370642A CH7450459A CH7450459A CH370642A CH 370642 A CH370642 A CH 370642A CH 7450459 A CH7450459 A CH 7450459A CH 7450459 A CH7450459 A CH 7450459A CH 370642 A CH370642 A CH 370642A
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CH
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ring
aperture
lever
lens
adjusters
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Application number
CH7450459A
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English (en)
Inventor
Broschke Heinrich
Original Assignee
Leitz Ernst Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/04Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark
    • G03B7/06Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark by a follow-up movement of an associated reference mark to the pointer

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)
  • Lens Barrels (AREA)

Description


  Photographische Kamera mit eingebautem, gekuppeltem, photoelektrischem  Belichtungsmesser    Die Erfindung betrifft eine photographische Ka  mera mit eingebautem elektrischem Belichtungs  messer mit einem     Nachstellzeiger,    der über Steuer  kurven mit den     Einstellem    für die     Verschlusszeiten     und die     Blendenöffnungen    der Kamera mechanisch  gekuppelt ist, wobei die Verbindung zwischen den  Steuerkurven der Einsteller für     Verschlusszeit    und  Blende einerseits und dem     Nachführzeiger    des Be  lichtungsmessers anderseits durch ein Hebelgetriebe,  das zum Teil als Ausgleichsgetriebe ausgebildet ist,  hergestellt ist.  



  Die mechanische Verbindung zwischen den Ein  stellern für Belichtungszeit und Blende einerseits und  dem     Nachführzeiger    anderseits erfolgt bei bekann  ten Kameras ausnahmslos durch Differentialgetriebe  oder     Differentialhebelsystem    in den verschiedensten  Ausführungen. Infolge der Begrenztheit des     ün        bzw.     am Kameragehäuse oder Objektiv zur Verfügung  stehenden Raumes sind in der Regel     Bauteilee    mit  geringen Abmessungen erforderlich, die eben wegen  ihrer geringen Abmessungen nur bei sehr präziser  und damit teurer Fertigung die gestellten Ge  nauigkeitsforderungen erfüllen.  



  Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, durch  Verwendung relativ grosser und einfacher Bauteile  einen hohen Genauigkeitsgrad der Funktion zu er  reichen bei gleichzeitiger, einfacher und wirtschaft  licher Herstellung dieser Bauteile. Diese Aufgabe  wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst,     dass    die  Hebel des     Ausgleichshebelsystems    als mindestens zwei  zur optischen Achse des Objektivs konzentrisch ange  ordnete Ringhebel ausgebildet sind, von denen der  erste um eine ortsfeste Achse schwenkbar und der  zweite um eine Achse schwenkbar im ersten gelagert  ist.

      Die Einsteller für     Verschlusszeit    und Blende kön  nen dabei, jeder für sich, auf den gleichen, zum  Ring ausgebildeten Hebel einwirken, während das  Kupplungsglied für den     Nachführzeiger    auf den  andern Ringhebel einwirkt. Sie können jedoch auch  jeder einem andern der beiden Ringhebel zugeordnet  sein, wobei dann ein Einsteller und das     Kuppelglied     für den     Nachführzeiger    gemeinsam auf einen der  beiden Ringhebel einwirken.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt zwei beispiels  weise Ausführungsformen der erfindungsgemässen  Kamera dar.  



       Fig.   <B>1</B> ist eine Vorderansicht, teilweise geschnit  ten, der Frontseite des Gehäuses einer in ihren Ein  zelheiten nicht dargestellten Kamera gemäss der  ersten Ausführungsform.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt durch die Linie     A-B   <I>der</I>       Fig.   <B>1.</B>  



       Fig.   <B>3</B> ist eine ähnliche Ansicht wie     Fig.   <B>1,</B> die  aber den in die Kamera eingebauten Belichtungs-         messer    zeigt.  



       Fig.    4 und<B>5</B> zeigen die zweite Ausführungsform  in den     Fig.   <B>1</B> und 2 entsprechender Darstellung.  Gemäss     Fig.   <B>1</B> und 2 ist das Objektiv<B>10</B> in  einem Halter<B>3</B> an der Vorderwand eines Kamera  gehäuses 3a<B>-</B> gegebenenfalls auswechselbar<B>--</B>     gela-,          gert.    Konzentrisch zum Objektiv<B>10</B> ist ein äusserer  Ringhebel<B>1</B> eines     Ringhebeldifferentials    mittels Stift  2 in dem     Objektivhalter   <B>3</B> in Richtung der     Objektiv-          achse    schwenkbar gelagert.

   Ein Verbindungsstift 4  zu einem     Nachführzeiger   <B>5</B> steht mit dem Ringhebel  <B>1</B> über einen Nocken     la    in Verbindung. Dabei ist es  vorteilhaft,     dass    dieser Nocken     la    um etwa<B>180a</B> ge  genüber der Lagerung des Ringhebels<B>1</B> mittels Stift  2 versetzt liegt, da bei dieser Anordnung der zur  Wirkung kommende Hebelarm am grössten ist. Durch      Schwenken des Ringhebels<B>1</B> um den Stift 2 kann  somit über den Nocken     la    und den Verbindungsstift  4 die Stellung des     Nachführzeigers   <B>5</B>     beeinflusst    wer  den     (Fig.   <B>3).</B>  



  Innerhalb des Ringhebels<B>1</B> ist ein zweiter Ring  hebel<B>6</B> mittels der beispielsweise durch Kugeln ge  bildeten Lagerstellen<I>6a,<B>6b</B></I> schwenkbar im ersten  Ringhebel<B>1</B> befestigt, wobei es zweckmässig, aber  nicht Bedingung ist,     dass    die durch die Lagerstellen  <I>6a,<B>6b</B></I> gehende Achse senkrecht steht auf der Ver  bindungslinie zwischen der Lagerstelle des Ring  hebels<B>1</B> in dem     Objektivhalter   <B>3</B> und dem Nocken       la    des Ringhebels<B>1.</B> Die Lagerstellen könnten     cben-          falls    durch Zapfen oder Bolzen gebildet sein.  



  An dem zweiten Ringhebel<B>6</B> sind zwei Nocken,  Lappen oder dergleichen 6c und<B>6d</B> angebracht. Der  eine Nocken     6c    wird durch eine Steuerkurve 7a     be-          einflusst,    die mit dem Einsteller<B>7</B> für die Blende  verbunden ist. Der andere Nocken<B>6d</B> wird durch  eine Steuerkurve 8a     beeinflusst,    die mit dem Ein  steller<B>8</B> für die     Verschlusszeiten    verbunden ist. Von  den Nocken 6c und<B>6d</B>     muss    der eine diesseits, der  andere jenseits der Achse     6a-6b    angeordnet sein.

    Sofern diese letztgenannte Bedingung eingehalten  wird, ist die Lage der Nocken 6c und<B>6d</B> gegen  über der Achse     6a-6b    beliebig; durch ihren Abstand  gegenüber der Achse     6a-6b    wird das     übersetzungs-          verhältnis    des     Ausgleichshebelsystems    festgelegt.  



  Bei dieser Ausführungsform wirken die     Blenden-          und        Verschlusszeiteinsteller    auf den einen Ringhebel  ein, während das     Kuppelglied    für den     Nachführ-          zeiger    auf den andern Ringhebel einwirkt.  



  Das Einstellen eines     Zeit-Blende-Verhältnisses     geschieht folgendermassen:  Durch die Wahl z. B. einer Blende durch Dreh  verstellung des     Blendeneinstellers   <B>7</B> wird der innere  Ringhebel<B>6</B> durch das mit dem     Blendeneinsteller   <B>7</B>  verbundene     Kurv-.nstück    7a in den Lagerstellen 6a  und<B>6b</B> am äussern Ringhebel<B>1</B> geschwenkt. Damit  wird gleichzeitig auch der äussere Ringhebel<B>1</B> um  den Stift 2 im     Objektivhalter   <B>3</B> geschwenkt, weil  der innere Ringhebel<B>6</B> auf der andern Seite seiner  Achse     6a-6b    mittels des Nockens<B>6d</B> am Kurven  stück 8a des Zeiteinstellers<B>8</B> anliegt und um letz  teren schwenkt.

   Verstellt man jetzt den Zeiteinstel  ler<B>8,</B> so wird der innere Ring<B>6</B> nunmehr durch das  Kurvenstück 7a vom     Blendeneinsteller   <B>7</B> an dem  Nocken 6c festgehalten, während er sich mittels  Nocken<B>6d</B> und Kurvenstück 8a vom Zeiteinsteller<B>8</B>  hin und her schwenken     lässt.    Damit schwenkt wie  derum der äussere Ring<B>1</B> um den Stift 2 im Gehäuse  <B>3.</B> Das Schwenken des äussern Ringes<B>1</B> bewegt  gleichzeitig den     Nachführzeiger   <B>5,</B> der mit dem  äussern Ring<B>1</B> durch den zur optischen Achse des  Objektivs<B>10</B> parallelen Stift 4 gekuppelt ist.

   Nach  Wahl der Blende     muss    also der Zeiteinsteller<B>8</B> so  lange verstellt werden, bis sich     Nachführzeiger   <B>5</B> und  Zeiger<B>11</B> des Belichtungsmessers decken.  



  Jedem Ausschlag des Zeigers<B>11</B> des Belichtungs  messers entspricht somit bei nachgestelltem Nach-         führzeiger    eine bestimmte Schrägstellung des Ringes  <B>1.</B> Der innere Ring<B>6</B> mit seinen Nocken 6c und<B>6d</B>  ist dann das Mittel, den durch die Schrägstellung  des Ringes<B>1</B> gegebenen Lichtwert wahlweise auf       Verschlusszeit-    und     Blendeneinsteller   <B>8</B> und<B>7</B> zu  verteilen.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    4 und<B>5</B>  ist das mit einem eingebauten     Zentralverschluss    ver  sehene Objektiv<B>10</B> auswechselbar angeordnet. Es  ist mittels     Bajonettlappen    9a in ein entsprechendes  Bajonett<B>3b</B> des     Objektivhalters   <B>3</B>     einsenkbar.    Seine  Entfernungseinstellung erfolgt in bekannter Weise  durch Drehverstellung des Einstellringes 10a. Am  Umfang der     Objektivfassung    sind die drehverstell  baren Stellringe<B>17</B> und<B>18</B> für die Blenden- und       Verschlusszeiteinstellung    gelagert.  



  Der     Blendenstellring   <B>17</B> ist mit einer Kupplungs  nut 17a versehen, in welche bei eingesetztem<B>Objek-</B>  tiv die     Kuppelnase   <B>7b</B> des     Blendeneinstellers   <B>7</B> ein  greift. Der     Verschlusszeitstellring   <B>18</B> weist ebenfalls  eine Kupplungsnut 18a auf, in die bei eingesetztem  Objektiv das Kupplungsglied<B>8b</B> des     Verschlusszeit-          einstellers   <B>8</B> eingreift.  



  Im übrigen entspricht der Aufbau und die Wir  kungsweise des     Ringhebeldifferentials    und der ihm  zugeordneten Blenden- und     Verschlusszeiteinsteller     dem des Ausführungsbeispiels gemäss     Fig.   <B>1-3, je-</B>  doch mit folgendem Unterschied:  Der     Blendeneinsteller   <B>7</B> wirkt mittels seiner     Stell-          kurve    7a auf den Nocken 6c des Ringhebels<B>6</B> ein.  Auf der andern Seite der Achse     6a-6b    wirkt der  Nocken<B>6d</B> des Ringhebels<B>6</B> dagegen auf das Stell  glied 4 des     Nachstellzeigers   <B>5</B> ein.

   Der     Verschluss-          zeiteinsteller   <B>8</B> wirkt mittels seiner     Stellkurve    8a auf  den Nocken     la    des Ringhebels<B>1</B> ein. Durch Dreh  verstellungen der Einsteller<B>7</B> und<B>8,</B> an denen die  Stellringe<B>17</B> und<B>18</B> des Objektivs<B>10</B> teilnehmen,  wird über die Ringhebel<B>1, 6</B> der     Nachstellzeiger   <B>5</B>  in     übereinstimmung    mit dem Instrumentenzeiger<B>11</B>  gebracht und dadurch eine dem vom Zeiger<B>11</B> an  gezeigten Lichtwert entsprechendes     Blenden-Ver-          schlusszeit-Paar    eingestellt.  



  Bei dem vorstehend     beschrieben-.n    Ausführungs  beispiel ist die     Blendenstellkurve    7a mit dem ge  häusefest gelagerten     Blendeneinsteller   <B>7</B> verbunden.  Das erfordert bei Wechselobjektiven mit unterschied  licher Lichtstärke einen     Stellbereich    für den     Blen-          deneinsteller   <B>7</B> und seine     Stellkurve    7a, die alle in  Frage kommenden     Objektivlichtstärken    und     Blenden-          einstellungen        umfasst.    Es ist jedoch auch ohne wei  teres möglich,

   mindestens eine der     Stellkurven    7a,  8a unmittelbar mit den Stellringen<B>17, 18</B> des Wech  selobjektivs<B>10</B> zu verbinden, die beim Einsetzen des  Objektivs<B>10</B> in Wirkverbindung mit den ihr zuge  ordneten Nocken     la,   <I>6c</I> der Ringhebel<B>1, 6</B> tritt.  Die     Blendenstellkurve    ist in diesen Fällen der Licht  stärke des jeweiligen Objektivs und den hierbei vor  handenen     Blendeneinstellmöglichkeiten        angepasst    und  braucht nur für diesen Bereich verstellbar zu sein.

    Die     Zeitstellkurve    ist dagegen den am     Verschluss    ein-           stellbaren        Verschlusszeiten        angepasst    und braucht  nur für deren Einstellbereich verstellbar zu sein. Die  Einsteller<B>7, 8</B> dienen in diesem Fall nur als Einstell  ringe für die Einstellung der Blenden- und     Ver-          schlusszeitwerte    und können lose drehbar am gehäuse  festen     Objektivhalter   <B>3</B> gelagert sein.  



  Der Vorteil der beschriebenen Kamera gegen  über ähnlichen Konstruktionen besteht  <B>1 .</B> in den relativ langen Hebelarmen des Hebel  differentials, die eine grosse Genauigkeit der  Funktion gewährleisten,  2. in den einfachen und damit billigen Ausführun  gen der Bauteile,  <B>3.</B> darin,     dass    diese Bauweise besonders für Kameras  mit Auswechselobjektiven geeignet ist, da die  Ausbildung der Hebel zu Ringen es ohne kon  struktive Schwierigkeiten ermöglicht, das eigent  liche Wechselobjektiv in die Ringe einzuführen.  Die Erfindung ist nicht an das Vorhandensein  eines bestimmten Verschlusses gebunden.

   Der vor  gesehene     Verschlusszeiteinsteller   <B>8</B>     bzw.    seine     Stell-          kurve    8a kann entweder mit einem in das Objektiv  <B>10</B> eingebauten oder einem Satzobjektiv     zugeordne-          tern        Zentralverschluss    zugeordnet sein oder kann als  Einstellglied für einen im Kameragehäuse angeord  neten     Schlitzverschluss    mit beim     Verschlussablauf     stillstehendem     Zeiteinstellknopf    oder einem     Hinter-          linsenverschluss    dienen.

   Es bedeutet dies lediglich  einen Unterschied in der Anzahl der notwendigen       übertragungsglieder    zur Übertragung der Einstell  bewegung des Zeiteinstellers<B>8</B>     bzw.    seiner     Stellkurve     8a auf das Regelglied für die     Verschlusszeiteinstel-          lung.    Bei in das Kameragehäuse ortsfest eingebautem       Verschluss    wird man dann lediglich die die     Blenden-          einstellung    berücksichtigende     Stellkurve    7a mit dem  auswechselbaren Objektiv<B>10</B> verbinden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Photographische Kamera mit eingebautem elek trischem Belichtungsmesser mit einem Nachstellzei- ger, der über Steuerkurven mit den Einstellern für die Verschlusszeiten und die Blendenöffnungen der Kamera mechanisch gekuppelt ist, wobei die Verbin dung zwischen den Steuerkurven der Einsteller für Verschlusszeit und Blende einerseits und dem Nach- führzeiger des Belichtungsmessers anderseits durch ein Hebelgetriebe, das zum Teil aus Ausgleichs getriebe ausgebildet ist, hergestellt ist, dadurch ge kennzeichnet,
    dass die Hebel des Ausgleichshebel- systems als mindestens zwei zur optischen Achse des Objektivs konzentrisch angeordnete Ringhebel<B>(1, 6)</B> ausgebildet sind, von denen der erste<B>(1)</B> um eine ortsfeste Achse (2) schwenkbar und der zweite<B>(6)</B> um eine Achse (6a-6b) schwenkbar im ersten<B>(1)</B> gelagert ist. UNTERANSPROCHE <B>1.</B> Photographische Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkurven (8a und 7a) der Verschlusszeit- und Blendeneinsteller <B>(8</B> und<B>7)</B> auf den zweiten Ringhebel<B>(6)</B> einwirken. 2.
    Photographische Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den Steuerkurven (8a und 7a) der Verschlusszeit- und Blendeneinsteller <B>(8</B> und<B>7) je</B> einer der beiden Ringhebel<B>(1</B> und<B>6)</B> zu geordnet ist.
    <B>3.</B> Photographische Kamera nach Patentanspruch, mit auswechselbaren Objektiven, dadurch gekenn zeichnet, dass der Durchmesser der Ringhebel<B>(1, 6)</B> grösser als der Fassungsdurchmesser der auswechsel baren Objektive<B>(10)</B> ist, so dass bei angesetztem Objektiv<B>(10)</B> die Ringhebel<B>(1, 6)</B> die Objektiv- fassung konzentrisch umfassen und das aus den Ring hebeln<B>(1, 6)</B> bestehende Ausgleichshebelsystern über Kupplungsglieder (17a, 18a,<B>7b, 8b)</B> selbsttätig in Wirkverbindung mit den Steuerkurven (7a, 8a) der Blenden- und der Zeiteinsteller<B>(7, 8)</B> steht. 4.
    Photographische Kamera nach Unteranspruch <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Ringhebel<B>(1, 6)</B> im kameraseitigen Teil des Objektivhalters (3a) (Kupplungsfassung) angeordnet sind und mindestens die der Blendeneinstellung dienende Steuerkurve (7a) mit dem auswechselbaren Objektiv<B>(10)</B> verbun den ist.
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