CH367248A - Induktionseinrichtung mit E-Kern - Google Patents

Induktionseinrichtung mit E-Kern

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CH367248A
CH367248A CH6646758A CH6646758A CH367248A CH 367248 A CH367248 A CH 367248A CH 6646758 A CH6646758 A CH 6646758A CH 6646758 A CH6646758 A CH 6646758A CH 367248 A CH367248 A CH 367248A
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CH
Switzerland
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core
coil
induction device
around
sheets
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Application number
CH6646758A
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English (en)
Inventor
Soelzer Egon
Original Assignee
Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F30/00Fixed transformers not covered by group H01F19/00
    • H01F30/06Fixed transformers not covered by group H01F19/00 characterised by the structure
    • H01F30/10Single-phase transformers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Induktionseinrichtung   mit E -Kern Es sind    Induktionseinrichtungen,   mit lamelliertem,    E-förmigem   Kern aus    E-förmigen   Blechen    weich-      magnetischen   Werkstoffes und um den Mittelschenkel des Kernes liegender Spule bekannt. Es handelt sich dabei z.

   B. um eine    Indukti:onsmessspule.   Der aus Kern und Spule :gebildete Körper ist meist von einem etwa koaxial zur    Spulenachse      liegenden,   hohlen    Stahl-Rotationskörper   (Mantel),    insbesondere      innen   und aussen    kreiszylindrischen      Hohlzylinder,   umgeben, wobei zwischen dem Rotationskörper und den beiden Aussenschenkeln des Kernes zur    Herabsetzung   der    Wirbelstromverluste   zwei    Abstandshailter   vorgesehen sind, die aus Isoliermaterial bestehen. 



  Wird der    E-Kern   mit Spule in einem Stahlgehäuse untergebracht, dann verschlechtert sich die    Spulen-      güte   durch    Wirbelströme.   Dies ist insbesondere bei hohen Frequenzen der Fall. Durch    Unterbringung   in einem hohlen Rotationskörper - eine solche Unterbringung wird oft gewünscht -    verschlechtert   sich also die    Spulengüte   aus besagtem Grunde. Anderseits wird die Induktionseinrichtung durch diesen Mantel bzw. dieses Gehäuse in    ihren   radialen Abmessungen    vergrössert,   was oft, z. B. aus    Einbaugründen,   nicht wünschenswert ist. 



  Um diese    Nachteile   zu beseitigen, wurde gemäss der vorliegenden Erfindung    eine      Induktionseinrich"      tung   mit    E-Kern   aus E    förmigen   Blechen und um den    Mittelschenkel   des Kernes liegender Spule    ge-      schaffen,   bei dem die Aussenschenkel der    E-Bleche      beidseitig   der blechparallelen Mittelebene um den    Spulenumfang      gebogen   sind.

   Dem aus    Kern   und Spule    gebildeten   Körper kann dadurch    im   wesentlichen zylindrische Form gegeben    werden.   Der    Durch,   messe, dieses zylindrischen Körpers    kamt      damit   kleiner als die äussere Abmessung der anfangsgenannten bekannten    E-Kerne   bei gleicher    Spulenabmessung      sein.      Somit   kann also    eine   raumsparende Einrichtung erhalten werden. 



  In der Zeichnung sind eine bekannte Induktionseinrichtung    im   Längsschnitt    II-II      (Fig.   1),    in   Ansieht aus    Richtung      III      (Fig.   2) und in Ansicht aus    Richtung   IV    (Fig.   3) und    ein      Ausführungsbeispiel   der    Einrichtung      gemäss   der    Erfindung   in Ansicht aus einer der Richtung IV entsprechenden Richtung dargestellt    (Fig.   4). 



  In den    Fig.   1 bis 3 sind mit 10 ein aus    E-förmigen   Blechen bestehender    E-Kern,   mit 11 eine Spule,    mit   12 und 13 zwei    Abstand'shalter   aus    Isoliermaterial,   mit 14 ein    hohlzylindrischer      Stahlmantel   und mit 24 der    Mittelschenkel;   des    E-Kernes   bezeichnet. 



     In   der    Fig.   4 liegt innerhalb eines ebenfalls hohlzylindrischen Stahlmantels 15, der einen kleineren Innendurchmesser und einen    keineren   Aussendurchmesser als der Mantel 14 aufweist, ein    E-Kern   16, bei    dem   die    Aussenschenkel   17    Abis   20 der    E-Bleche   beidseitig der    blechparallelen   Mittelebene 21 um den    Umfang   22 der    Spule   gebogen    sind.   Zwischen dem Kern 16 und dem Mantel 15 befinden sich keine    Abstands-      halte,.   Der Mittelschenkel des    E-Kernes,   um den die Spule 23 liegt, ist nicht sichtbar. 



  Der    im      wesentlichen      kreiszylindrische   Körper kann von einem    etwa      spulenkoaxial   liegenden hohlen Rotationskörper, insbesondere    ,innen   und aussen    kreiszylin-      drischernHohlzylinder,umgeben      sein.      DieseMäntelkön-      nen   auch    andere   Aussenform    aufweisen,   die z. B. der    Form   des die    Induktionseinrichtung   aufnehmenden    Teiles   angepasst ist.

   Der Rotationskörper kann auch    stirnseitig   von einem Boden oder Deckel    abgeschlos-      sen;   sein, so dass sich Kern und Spule in    einem   Topf befinden. Diese    Induktionseinrichtung      kleinen   Umfangs kann z. B. für    Verlagerungsmessungen,   z.

   B.    Verschiebungen   einer Maschinenwelle    gegenüber   dem die Welle    umgebenden   Gehäuse, oder Schwingungs- 

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    messungen   an Maschinen, insbesondere    Turbo-      maschinen,      verwendet   werden.    Ferner   kann. diese Einrichtung in Maschinenteile, bei denen auf Dichtheit    Wert      gelegt   wird, z.

   B. in    Stopflbuchsringe,   eingebaut werden,    wobei   wiederum der kleine    Aussen-      umfang   der Einrichtung von    grossem   Nutzen ist, da Einrichtungen grossen    Aussenumfanges   dort aus    Platzmangel   schlecht zu verwenden sind. 



  Zwischen den beiden Körpern, also zwischen dem Rotationskörper und    denen   aus    E-Kern   und Spule bestehenden Körper, befindet sich    vorzugsweise   eine dünne    Isolierung,   also keine    Abstandshalter,   da im    allgemeinen   ,keiner notwendig ist.

   Es hat    .sich   nämlich gezeigt, dass    im   Vergleich zu genannten bekannten Induktionseinrichtungen mit und sogar ohne Stahlmantel eine    erfindungsgemäss      ausgebildete      Induk-      tionseinrichtung   mit Stahlmantel und ohne Abstandshalter die gleiche    Spulengüte      aufweist.   Die Spulengüte    ändert   sich auch nicht, wenn anstelle von Stahl als    Rotationskörpermaterial   andere Stoffe, z. B. Messing oder    Aluminium,   verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Induktionseinrichtung mit E-Kern aus E-förmigen Blechen und um den Mittelschenkel des Kernes liegender Spule, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenschenkel (17 bis 20) der E-Bleche beidseitig der blechparallielen Mittelebene (21) um den Spulen- umfang (22) gebogen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Induktionseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Spule und Kern gebildete Körper (16, 23) im wesentlichen kreiszylindrisch ist und von einem praktisch spulenkoaxial liegenden, hohlen Rotationskörper (15) umgeben ist. 2.
    Induktionseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen den beiden Körpern (15, 23) eine Isolierschicht befindet.
CH6646758A 1957-12-03 1958-11-20 Induktionseinrichtung mit E-Kern CH367248A (de)

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DEL29206A DE1052592B (de) 1957-12-03 1957-12-03 Induktionseinrichtung mit E-Kern

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US4020439A (en) * 1974-02-09 1977-04-26 U.S. Philips Corporation Inductive stabilizing ballast for a gas and/or vapor discharge lamp

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DE1052592B (de) 1959-03-12
BE573396A (fr) 1959-03-16

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