CH367241A - Dreiphasen-Polwechselmotor zum wahlweisen Betrieb mit einer vierpoligen Dreieckwicklung oder einer zwölfpoligen Sternwicklung - Google Patents

Dreiphasen-Polwechselmotor zum wahlweisen Betrieb mit einer vierpoligen Dreieckwicklung oder einer zwölfpoligen Sternwicklung

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CH367241A
CH367241A CH6168658A CH6168658A CH367241A CH 367241 A CH367241 A CH 367241A CH 6168658 A CH6168658 A CH 6168658A CH 6168658 A CH6168658 A CH 6168658A CH 367241 A CH367241 A CH 367241A
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pole
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CH6168658A
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Hindle Rawcliffe Gordon
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Nat Res Dev
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/28Layout of windings or of connections between windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Dreiphasen-Polwechselmotor    zum wahlweisen Betrieb     mit    einer     vierpoligen        Dreieckwicklung     oder einer     zwölfpoligen        Sternwicklung       Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drei  phasen-Polwechselmotor zum wahlweisen Betrieb     mit     einer vierpoligen     Dreieckwicklung    oder einer     zwölf-          poligen    Sternwicklung mit drei je in drei Abschnitte  unterteilten Phasenwicklungen, der gegenüber be  kannten Motoren dieser Art verbesserte     Leistungs-          charakteristika    aufweist.  



  Es sind     Drehstrommotoren    bekannt, bei denen  durch Wechseln der Wicklungsanschlüsse die effek  tive Polzahl veränderlich ist, so dass der Motor auf  verschiedenen Drehzahlen laufen gelassen werden  kann. Es sind zufriedenstellende Motoren für zwei  im Verhältnis von 2: 1 stehende Drehzahlen bekannt  und viel gebraucht. Bei Versuchen aber, Drehzahlen  im Verhältnis von 3 : 1     züi    erhalten, begegnete man  vielen Schwierigkeiten. Nicht die letzte dieser Schwie  rigkeiten besteht in der Konstruktion eines Motors,  der beim Einschalten auf die eine oder andere Dreh  zahl keine Tendenz zum Kriechen zeigt.  



  Ein Motor kriecht, wenn er auf einer     Teilzahl     seiner richtigen Drehzahl läuft, und dieser Umstand  ergibt sich aus dem Gehalt an harmonischen Schwin  gungen der     magnetomotorischen    Kraft. Diese Schwin  gungen haben die gleiche Wirkung, wie wenn der  Motor mit der grösseren der Kriech-Drehzahl entspre  chenden Anzahl von Polen gewickelt wäre. Von den  in der M. M. K. vorhandenen harmonischen Schwin  gungen ist die siebente die schwerwiegendste für das  Kriechen, da die von den drei Phasen erzeugten  dritten Harmonischen zum gegenseitigen Neutralisie  ren neigen, und die fünfte einem     rückwärtsdrehenden     Feld entspricht.  



  Ein polumschaltbarer     Drehstrommotor    ist     bekannt     mit drei Phasenwicklungen von je 120  elektrischem  Umfang und je teilbar in drei 40  elektrischer Ab  schnitte. Jede dieser Wicklungen kann entweder als    eine     Dreiphasen-Dreieckwicklung    von     120 -Phasen-          umfang    oder als eine     Dreiphasen-Sternwicklung    von       120 -Phasenumfang    eingeschaltet werden, wobei die       Dreieckwicklung    einen     40 -Abschnitt    jeder Phasen  wicklung     auslässt.    Ein solcher Motor erfordert  11 Steuerleitungen zum Ausführen der alternativen  Wicklungsschaltungen.  



  Ferner ist auch ein polumschaltbarer Drehstrom  motor bekannt für     Drehzahlen    im Verhältnis 3 : 1.  Dieser Motor weist     Dreiphasen-Wicklungen    von je  60  elektrischem Umfang mit einer einzigen Lage und  vollem Schritt. Bei der höheren Drehzahl sind bei  einem Motor konstanter Leistung nur ein Drittel der  Spulen, bei einem Motor von konstantem Dreh  moment aber zwei Drittel der Spulen eingeschaltet.  Die bei der höheren Drehzahl eingeschalteten Spulen  sind für eine 300     m/o-Polteilung    bei der     niedrigeren     Drehzahl gewickelt. Ein solcher Motor benötigt nur  neun     Steueranschlussleitungen    zum Umschalten der  Wicklungen, wenn er mit konstantem Drehmoment  arbeitet.  



  Es hat sich jetzt gezeigt, auf Grund theoretischer  Analysen und praktischer Versuche, dass Motoren     mit     einer Wicklung von vollem Schritt und<B>60 </B> Phasen  umfang stark kriechen, wodurch der     Vorteil    der ein  facheren Schaltverbindungen wieder aufgehoben wird.  



  Der polumschaltbare     Drehstrommotor    nach der  Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass zum     vier-          poligen    Betrieb nur je zwei von den Abschnitten jeder  Phasenwicklung vorgesehen sind, die auf 8/9 der vol  len bei vierpoligem Betrieb gültigen Polteilung gesehnt  sind und die eine Phasenbreite von 60 elektrischen  Graden einnehmen, von denen der Anteil des abge  schalteten Abschnittes der Phasenwicklungen 20 elek  trische Grade beträgt, wobei diese letzteren bei     zwölf-          poligem    Betrieb zugeschalteten Wicklungsabschnitte      auf 2/3 der vollen, bei     zwölfpoligem    Betrieb gültigen  Polteilung gesehnt sind.  



  Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in  der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 ein Wicklungsschema     eines        Dreiphasen-          Induktionsmotors    mit Polumschaltung für Vier- oder       Zwölfpolbetrieb,    gewickelt auf einem     Stator    mit  36 Nuten, wobei die     Vierpolwicklung    auf 8/9 der  vollen Polteilung von 9 Nuten als Sehne ausgebil  det ist,       Fig.2    ein der Wicklung nach     Fig.    1 entspre  chendes Schema, bei dem die     Vierpolwicklung     schraffiert ist, wobei ersichtlich ist, wie diese Vier  polwicklung abgeändert werden kann,

   um die Wick  lung nach     Fig.    3Z zu erhalten,       Fig.    3Z     ein    Wicklungsschema einer abgeänderten  Form einer     Vierpolwicklung,          Fig.    3Y ein Schema der nur für     Zwölfpolbetrieb     benützten Wicklungen,       Fig.   <I>4a</I> und<I>4b</I> je ein Schema mit Anschlüssen  an die     Wicklungsabschnitte    entweder der Wicklung  nach     Fig.    1 oder derjenigen nach     Fig.    3 für Vier- und       Zwölfpolbetrieb.     



  Der mit der Wicklung nach     Fig.    1 versehene Mo  tor soll Drehzahlen im Verhältnis 3 : 1 liefern. Der       Stator    weist 36 Nuten auf, so dass die volle Polteilung  neun Nuten beträgt für     Vierpolbetrieb.    Für eine grö  ssere Maschine könnte ein     Stator    mit 72 Nuten ver  wendet werden.  



  Die Wicklung des vorliegenden ersten Beispiels  ist eine     Zweilagenwicklung    und ist auf     8/9    der vollen       Vierpolteilung    von 9 Nuten als Sehne ausgebildet,  so dass die     Spulenteilung    acht Nuten der     Neunnuten-          Polteilung    beträgt. Die Phasenbreite beträgt 60 .  



  In     Fig.    1 ist die Lage der     Spulenseiten    in der  üblichen     Art    und Weise angegeben, wobei die  Buchstaben<I> T </I> und<I> B </I> den obern bzw. untern  Teil einer Nut bezeichnen. Die den Bezugsbuchstaben  <I> B </I> und<I> T </I> folgenden Zahlen bezeichnen die Nu  ten, die     aufeinanderfolgend    numeriert sind. Die bei        P     angegebenen Anschlüsse sind nach aussen füh  rende Leiter, die mit  Q  bezeichneten sind Verbin  dungen der     Spulenleiter    innerhalb der Spulen und  diejenigen bei      R     sind Verbindungen zwischen den  Spulen.

   Die     Kreise    am linken und rechten Rand be  zeichnen die Enden der verschiedenen Wicklungs  abschnitte, und deren Markierung entspricht derjeni  gen in     Fig.   <I>4a</I> und<I>4b.</I> Die +- und --Zeichen be  deuten jeweils die Eingangs- und Ausgangsspulen  seiten, wie dies üblich ist.  



  Wie ersichtlich, sind in diesem Beispiel alle Spulen  gleich weit. Bei     Vierpolbetrieb    ist die Wicklung in  Dreieck und bei     Zwölfpolbetrieb    in Stern geschaltet.  



  In der     Fig.    2 sind die entsprechenden Phasen (A,  B, C) in bezug auf jede Spule gekennzeichnet. Die  schraffierten Felder stellen die     Dreiphasen-Vierpol-          wicklung    dar. Die Phase A ist durch senkrechte  Striche, die Phase B durch rechtsgeneigte Striche und  die Phase C durch linksgeneigte Striche dargestellt.  Die Phasenwicklungen sind jeweils in drei Abschnitte    unterteilt. Bei vierpoligem Betrieb werden jeweils zwei  Abschnitte jeder Phasenwicklung benutzt, die auf       8/9    der vollen bei vierpoligem Betrieb gültigen Pol  teilung gesehnt sind und die eine Phasenbreite von  60 elektrischen Graden einnehmen.

   Der Anteil des  abgeschalteten Abschnittes der Phasenwicklungen be  trägt 20 elektrische Grade der     Vierpolteilung,    wobei  diese letzteren bei zwölfpoligem Betrieb zugeschal  teten Wicklungsabschnitte auf     '/3    der vollen, bei  zwölfpoligem Betrieb gültigen Polteilung gesehnt wer  den. Die Buchstaben<I> T </I> und<I> B </I> bezeichnen wie in       Fig.    1 den Ober- bzw. Unterteil der Nuten. Die nicht  schraffierten Teile bezeichnen die bei     Vierpolbetrieb     ausgelassenen Spulen.

   Aus dieser     Fig.    2 geht hervor,  dass das zentrale Drittel der aufeinanderfolgenden       Nutengruppen    ganz von den     Vierpolwicklungen    be  setzt ist, während die äussern zwei Drittel der Gruppe  halb gefüllt sind. Bei     Vierpolbetrieb    ist die Wicklung  in Dreieck und bei     Zwölfpolbetrieb    in Stern geschaltet.  



  Der Unterschied zwischen den Ausführungsfor  men nach     Fig.    2 und     Fig.    3Z besteht darin, dass Teile  der     Vierpolwicklung,    welche in     Fig.2    mit Pfeilen  angegeben sind, auf den Grund der entsprechenden  Nuten in der     Fig.    3Z verlegt sind. Die nicht schraf  fierten Teile bezeichnen die bei     Vierpolbetrieb    ausge  lassenen Spulen.  



  Die Buchstaben T bezeichnen in     Fig.    3Y, wie  schon vorher, den Oberteil der Nuten. Die in     Fig.    3 Y  gezeigte Wicklung ist in der obern Hälfte der äussern  Nuten jedes     Nutentripels    gemäss     Fig.    3Z gewickelt,  so dass die Wicklungen 3Z und 3 Y als übereinander  gelagert betrachtet werden können. Wie ersichtlich,  ist die     Spulenteilung    der Wicklung 3 Y von der Nut 1  bis Nut 3 usw., das heisst zwei Nuten, so dass die  Wicklung 3 Y nachstehend als die Wicklung mit kur  zer Teilung bezeichnet ist und eine Teilung von     2/3     einer vollen Polteilung für den     Zwölfpolbetrieb    auf  weist.

   Das kleine Schema P links unten in     Fig.    3 Y  bezeichnet die Mittellinie von Polen der einzelnen  Phasen.  



  Die     Fig.4a    zeigt die Wicklungsanordnung für  einen Vierpol-,     dreieckgeschalteten    Betrieb mit hoher  Drehzahl. Bei dieser Arbeitsweise ist die Wicklung  <I>+</I>     A2,   <I>+</I>     B2,   <I>+</I>     C2    der abgeänderten Wicklung nach       Fig.    3Z, nebst einem Drittel der ganzen Wicklung  nach     Fig.    1 ausser Gebrauch.  



  Die     Fig.    4b zeigt die     Wicklungsanordnung    für den  Zwölfpol-, sterngeschalteten Betrieb bei niedriger  Drehzahl. Bei dieser Arbeitsweise werden alle Wick  lungen benützt.  



  In den     Fig.    4a und 4b sind die vollausgezogenen  Verbindungen permanenter Natur, während die ge  strichelt gezeichneten Verbindungen von einem nicht  gezeigten Polumschalter errichtet werden.  



  In der nachfolgenden Tabelle sind entsprechende  Leistungszahlen angeführt für<I>zwei</I>     Drehstrommotoren     mit Polumschaltung für ein Drehzahlverhältnis von  3 : 1. Der Motor A ist der in der Einleitung zuerst  angeführte bekannte     Vollteilungsmotor    mit drei Pha-           senwicklungen    von je 120  elektrischem     Umfang.    Der  Motor B weist eine Wicklung nach     Fig.    2 auf. Der    Motor C weist die Wicklung nach     Fig.    3Z und 3 Y  auf.

    
EMI0003.0005     
  
    Motor <SEP> A <SEP> B <SEP> C
<tb>  Betriebsspannung <SEP> 440 <SEP> 474 <SEP> 475
<tb>  Vierpol-Ausgangsleistung <SEP> 4 <SEP> PS <SEP> 4,1 <SEP> PS <SEP> 4,2 <SEP> PS
<tb>  Schlupf <SEP> bei <SEP> Vollast <SEP> <B>6,7,1/0</B> <SEP> 6,7 <SEP> % <SEP> 7 <SEP> 0/0
<tb>  Wirkungsgrad <SEP> bei <SEP> Vollast <SEP> <B>80,1/0</B> <SEP> 80,5% <SEP> <B>81,5,1/0</B>
<tb>  Leistungsfaktor <SEP> 0,88 <SEP> 0,88 <SEP> 0,88
<tb>  Zwölfpol-Ausgangsleistung <SEP> 0,81 <SEP> PS <SEP> 0,82 <SEP> PS <SEP> 0,9 <SEP> PS
<tb>  Schlupf <SEP> bei <SEP> Vollast <SEP> <B>10,1/0</B> <SEP> 8,5% <SEP> 9 <SEP> 0/0
<tb>  Wirkungsgrad <SEP> bei <SEP> Vollast <SEP> 57%, <SEP> <B>57,50/0 <SEP> 58,50/0,</B>
<tb>  Leistungsfaktor <SEP> 0,58 <SEP> 0,54 <SEP> 0,56       Der M.

   M.     K.-Gehalt    an der siebten Harmonischen  bei der einen wie andern Arbeitsdrehzahl für beide  Wicklungen nach     Fig.    1 und 3 ergibt sich als be  trächtlich kleiner als in einer gewöhnlichen Voll  teilungswicklung. Es tritt kein Kriechen auf, selbst  wenn die     Motore    gegen ein grosses Drehmoment in  Betrieb gesetzt werden.  



  Die Wicklung nach     Fig.    1 kann für eine Massen  produktion verwendet werden, da die Spulen iden  tisch sind und somit keine besondere Geschicklichkeit  beim Wickeln erforderlich ist. Die     abgeänderte    Wick  lung nach     Fig.    3 ergibt jedoch die bessere Leistung,  und diese Verbesserung wird nicht wieder durch  andere Nachteile im Betrieb aufgehoben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dreiphasen-Polwechselmotor zum wahlweisen Be trieb mit einer vierpoligen Dreieckwicklung oder einer zwölfpoligen Sternwicklung mit drei je in drei Ab schnitte unterteilten Phasenwicklungen, dadurch ge kennzeichnet, dass zum vierpoligen Betrieb nur je zwei von den Abschnitten jeder Phasenwicklung vor gesehen sind, die auf s/9 der vollen bei vierpoligem Betrieb gültigen Polteilung gesehnt sind und die eine Phasenbreite von 60 elektrischen Graden einnehmen, von denen der Anteil des abgeschalteten Abschnittes der Phasenwicklungen 20 elektrische Grade beträgt, wobei diese letzteren bei zwölfpoligem Betrieb zuge schalteten Wicklungsabschnitte auf 2/3 der vollen,
    bei zwölfpoligem Betrieb gültigen Polteilung gesehnt sind. UNTERANSPRDCHE 1. Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass er eine Zweilagen-Wicklung aufweist, wobei die in der Vierpol-Dreieckschaltung verwende ten Wicklungsabschnitte das mittlere Drittel jeder Gruppe von Nuten einnehmen und die beiden äussern Drittel jeder Gruppe von Nuten zur Hälfte füllen. 2.
    Motor nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter der in den Aussennuten jeder Gruppe von Nuten angeordneten Dreieckwicklung den untern Teil der Nuten ein nehmen, und der obere Teil der Aussennuten weitere Spulen mit einer kurzen Teilung enthalten, entspre chend 2/3 einer Polteilung für Zwölfpolbetrieb, wobei diese weitern Spulen eine Phase der zwölfpolstern- geschalteten Wicklung bilden. 3. Motor nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Phasenwicklungen auf einen mit 36 Nuten versehenen Stator gewickelt sind.
CH6168658A 1957-07-15 1958-07-12 Dreiphasen-Polwechselmotor zum wahlweisen Betrieb mit einer vierpoligen Dreieckwicklung oder einer zwölfpoligen Sternwicklung CH367241A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE508979C (de) * 1925-09-22 1930-10-03 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Dreiphasenwicklung, an der durch Polumschaltung aus einer 6n-poligen Wicklung eine 2n-polige hergestellt ist
DE963084C (de) * 1955-04-03 1957-05-02 Siemens Ag Im Verhaeltnis 3:1 polumschaltbare Drehstromwicklung

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DE1173585B (de) 1964-07-09
GB878319A (en) 1961-09-27

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