CH367016A - Axial betätigte Reibscheibenvorrichtung für Kupplungs- oder Bremszwecke - Google Patents

Axial betätigte Reibscheibenvorrichtung für Kupplungs- oder Bremszwecke

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CH367016A
CH367016A CH6748358A CH6748358A CH367016A CH 367016 A CH367016 A CH 367016A CH 6748358 A CH6748358 A CH 6748358A CH 6748358 A CH6748358 A CH 6748358A CH 367016 A CH367016 A CH 367016A
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friction
buffer
carrier
annular
clutch
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CH6748358A
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Grote Hugo
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Demag Zug Gmbh
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Description


  Axial betätigte     Reibscheibenvorrichtung    für     Kupplungs-    oder Bremszwecke    Es ist eine axial betätigte     Kegelreibungsbremse     bekannt, bei der zumindest eines der miteinander  in     Reibungsschluss    kommenden Teile einen Reibbelag  aufweist, der sich über einen     ringförmigen    Puffer  aus Gummi oder einem anderen nachgiebigen Stoff  mit ähnlichem Reibwert auf seinem Träger abstützt  und der mit     Vorspannung    auf seinem Träger auf  gezogen ist.

   Dies hat den Vorteil,     dass    sich ein ver  brauchter Bremsbelag auf einfache Weise auswech  seln     lässt,    weil der mit diesem verbundene Puffer  infolge der     Vorspannung    ohne ein Klebe- oder ein  anderes Befestigungsmittel von seinem Träger ge  halten wird. Durch die     Vorspannung    des Puffers  wird ausserdem erreicht,     dass    man an keine bestimmte  Form für die Verbindungsfläche zwischen dem Puf  fer und seinem Träger gebunden ist, so     dass    dieser  sogar zylindrisch sein kann.  



  Wenn man eine axial betätigte Scheibenbremse  auf diese Weise ausbilden will, dann bereitet die       Herbeiführung    der     Vorspannung    Schwierigkeiten.  Man könnte daran denken, zwischen den Reibbelag  und seinen als Planscheibe ausgebildeten Träger einen       scheiben-    oder ringförmigen Puffer aus Gummi oder  dergleichen einzuschalten und die erforderliche     Vor-          spannung    durch Schrauben zu bewirken, durch welche  der Reibbelag gegen die Planscheibe gezogen wird.

    Dies macht aber einmal die Anwendung eines beson  deren Ringes zwischen Puffer und     Reiibbelag    erfor  derlich, um den Reibbelag von den Spannkräften  der Schrauben freizuhalten, und ausserdem ist es  nur mit Hilfe besonderer Massnahmen möglich, die  Anordnung so zu treffen,     dass    der Reibbelag sich  gegenüber der Planscheibe um einen geringen Betrag  zu drehen vermag, wie es zur     Unschädlichmachung     der Drehstösse notwendig ist.  



  Die Erfindung zeigt einen Weg, durch den sich  diese Mängel vermeiden lassen. Sie betrifft eine axial    betätigte     Reibscheiben#rorrichtung    für Kupplungs  oder Bremszwecke, bei der zumindest eine der mit  einander in     Reibungsschluss    kommenden     Reabschei-          ben    einen Reibbelag aufweist, der sich über einen       ringförmigen,    unter     Vorspannung    auf seinen Träger  aufgezogenen Puffer aus Gummi oder einem ande  ren nachgiebigen Stoff mit ähnlichem Reibwert auf  seinem Träger abstützt und besteht darin,

       dass    der  Puffer als Ring mit keilförmiger     Querschnittsform     ausgebildet ist und auf seiner breiteren Stirnseite  den Reibbelag trägt, während der der schmaleren  Seite zugekehrte Teil des Puffers in eine Nut der  Trägerscheibe eingreift, die der     Querschnittsform    die  ses Pufferteils     angepasst    ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



  In der Zeichnung ist<B>1</B> die Trägerscheibe, die auf  die Motorwelle 2     aufgekeilt    ist und den Grundkörper  einer der miteinander in     Reibungsschluss    kommen  den Reibscheiben darstellt. Die Scheibe<B>1</B> besitzt eine  keilförmige Ringnut<B>3,</B> in welche der als Ring mit  keilförmiger Querschnittform ausgebildete Puffer<B>5</B>  eingeführt ist, der an der breiteren Stirnseite den  Reibbelag 4 trägt und mit seinem der schmaleren  Stirnseite zugekehrten Teil in die Nut<B>3</B> eingreift.  



  Der Puffer<B>5</B> besteht aus     Gunimi    oder einem  anderen nachgiebigen Stoff mit ähnlichem Reibwert  und ist unter     Vorspannung    auf seinem Träger<B>1</B> auf  gezogen. Der Puffer kann vor dem Zusammenbau  des Geräts derart in die Ringnut<B>3</B> hineingedrückt  werden,     dass    er die in der Figur dargestellte endgültige  Position einnimmt, so     dass    er sogleich die gewünschte       Vorspannung    besitzt.

   Demgegenüber ist es     ebenf        alls     möglich, den Puffer vor dem Zusammenbau des  Geräts nur so weit in die Ringnut einzuführen,     dass     er auf Grund der keilartigen     Querschnittsform    der  Nut soeben durch Reibung haftet. Beim ersten Brems-      oder     Kupplungsversuch    wird er sodann     zwangläufig     bis in die endgültige Stellung gedrückt, wobei er erst  jetzt seine     Vorspannung    erhält.

   Um zu verhüten,     dass     der Puffer<B>5</B> durch irgendwelche Kräfte wieder aus  seiner Halterung gezogen wird, sind an seinem in  die Nut<B>3</B> eingreifenden Teil, also an der dem       Reibbelag        g    4     abgekehrten        Seite,        zwei        Ringwulste     5a angebracht, die in entsprechende, am Grund  der Nut<B>3</B> vorgesehene Ringnuten 3a eingreifen.  Damit in dem diesen Ringwulsten 5a zugeord  neten Ringraum der Nut<B>3</B> genügend Platz für  die Aufnahme des beim Eindrücken des Puffers  <B>5</B> in die Trägerscheibe<B>1</B> ausweichenden Materials  verbleibt, bilden die beiden Ringwulste 5a zwischen  sich eine ringförmige Mulde<B>6.</B>

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Axial betätigte Reibscheibenvorrichtung für Kupp- lungs- oder Bremszwecke, bei der zumindest eine der miteinander in Reibungsschluss kommenden Reib scheiben einen Reibbelag aufweist, der sich über einen ringförinigen, unter Vorspannung auf seinen Träger aufgezogenen Puffer aus Gummi oder einem ande- ren nachgiebigen Stoff mit ähnlichem Reibwert auf seinem Träger abstätzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Puffer<B>(5)
    </B> als Ring mit keilförmiger Querschnitts- form ausgebildet ist und seine breitere Stirnseite den Reibbelag (4) trägt, während der der schmaleren Stirnseite zugekehrte Teil in eine keilförmige Nut<B>(3)</B> der Trägerscheibe<B>(1)</B> eingreift, die der Querschnitts- form dieses Pufferteils angepasst ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Reibscheibenvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Trägerscheibe <B>(1)</B> eingreifende Teil des Puffers wenigstens eine Ringwulst (5a) aufweist, die in eine<B>-</B> entsprechende Ringnut (3a) der Trägerscheibe<B>(1)</B> eingreift.
    2. Reibscheibenvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Ringwulste (5a) an der dem Reibbelag (4) abge kehrten Seite des Puffers<B>(5)</B> vorgesehen sind und zwischen sich eine ringförmige Mulde bilden.
CH6748358A 1958-01-29 1958-12-19 Axial betätigte Reibscheibenvorrichtung für Kupplungs- oder Bremszwecke CH367016A (de)

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DE961407C (de) * 1953-11-15 1957-04-04 Demag Zug Gmbh Axial betaetigte Kegelreibungskupplung oder -bremse

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