CH366753A - Von rückwärts zu beladendes Strassenfahrzeug - Google Patents

Von rückwärts zu beladendes Strassenfahrzeug

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CH366753A
CH366753A CH581260A CH581260A CH366753A CH 366753 A CH366753 A CH 366753A CH 581260 A CH581260 A CH 581260A CH 581260 A CH581260 A CH 581260A CH 366753 A CH366753 A CH 366753A
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CH
Switzerland
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road vehicle
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Application number
CH581260A
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English (en)
Inventor
Langendorf Heinrich
Original Assignee
Langendorf Heinrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/06Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only
    • B60P1/08Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only with relative displacement of the wheel axles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description


  Von     rückwärts    zu beladendes Strassenfahrzeug    Die Erfindung bezieht sich auf von rückwärts zu  beladende Strassenfahrzeuge, insbesondere solche der  als   Tieflader   bezeichneten Art, die mit rück  wärts der     Ladefläche    liegenden Radsätzen versehen  sind, welche als solche aus der die rückwärtige Seite  der Ladefläche abdeckenden Fahrstellung     entfernbar     sind.  



  Das     Be-    und Entladen solcher Fahrzeuge erfor  derte bisher die völlige Entfernung der Radsätze, die  sehr zeitraubend war und eine verhältnismässig kom  plizierte Arbeit darstellte, weil es hierfür notwendig  ist, die sonst von den Radsätzen getragene Ladefläche  durch Hebevorrichtungen anzuheben und abzustüt  zen, die Räder abzubauen, nach erfolgter     Be-    oder  Entladung wieder zu montieren und dann die Lade  fläche wieder abzusenken.  



  Diese Schwierigkeiten und Nachteile sollen     ge-          mäss    der Erfindung in überraschend einfacher und  technisch vorteilhafter Weise durch eine Anordnung  der Radsätze behoben sein, die es     ermöglicht,    diese  während der Be- und Entladung am Fahrzeug zu be  lassen und     trotzdem    den unbehinderten Zugang zur  Ladefläche zu ermöglichen.  



  Gemäss der Erfindung sind zu diesem Zwecke  die Radsätze an mit der Ladefläche seitlich     ver-          schwenkbar    verbundenen Längsträgern angeordnet,  die miteinander gekuppelt sind, derart, dass durch  Rückwärtsfahren     des    Fahrzeuges nach Lösen einer  Arretierung die Radsätze wenigstens um das     Mass,     das der vollkommenen Freigabe der rückwärtigen  Seite der Ladefläche entspricht, seitlich ausge  schwenkt werden können.  



  Gemäss einer vorzugsweisen Ausführungsform  der     Erfindung    ist die     verschwenkbare    Verbindung der  Längsträger mit der Ladefläche bzw. deren Trägern  über     Kugeldrehkränze    bewerkstelligt, die auf einem    Teil ihres Umfanges mit miteinander kämmenden  Verzahnungen versehen sind.  



  Selbstverständlich schliesst die Erfindung nicht  aus, dass ausserdem die Radsätze auch abgebaut wer  den können, wenn es z. B. notwendig ist, die rück  wärtige Kante der Ladefläche bis zum Erdboden ab  zusenken, um     besonders    schweres Gut laden zu  können. _  In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der  Erfindung ein     Tiefladefahrzeug    dargestellt, und zwar  zeigen die       Fig.    1 bis 3 das Fahrzeug von unten mit den  Radsätzen in der     Fahrstellung,    in der ausgeschwenk  ten Stellung und in einer Mittelstellung.  



       Fig.    4 ist eine Seitenansicht des Fahrzeuges.  



  In den Figuren sind     mit   <I>a'</I> und<I>a"</I>     die    beiden je  zwei Räder aufweisenden Radsätze des     Tiefladefahr-          zeuges    bezeichnet, deren Achsen c' und c" mittels  der Gelenke<I>b', b"</I> an den Längsträgern<I>d', d"</I> um  vertikale Zapfen drehbar angeschlossen sind.  



  Diese Längsträger<B><I>d</I></B><I>, d"</I> sind ihrerseits mit dem  Boden der Ladefläche bzw. den diese abstützenden  Trägern e über     Kugeldrehkränze        f    und<I>f"</I>     seitlich          verschwenkbar    verbunden. Diese     Kugeldrehkränze     sind     mit    nicht dargestellten     Blockierungsvorrichtun-          gen    versehen,     ebenso    wie auch die Gelenke b', b" in  der     Fahrstellung    blockierbar sind.  



  Gemäss der     dargestellten    Ausführungsform sind  die beiden     Kugeldrehkränze   <I>f', f"</I> je in Quadranten  g', g" mit miteinander kämmenden     Verzahnungen     versehen, so dass die Drehbewegungen der beiden       Kugeldrehkränze    sich voneinander abhängig gleich  zeitig vollziehen.  



  Es kann sich als zweckmässig     erweisen,    die     Ku-          geldrehkränze    nicht horizontal, sondern schräg nach  innen     aufeinanderzugeneigt    einzubauen, so dass im  Zuge ihrer Drehbewegungen gleichzeitig in der Aus-      Schwenkrichtung ein Absenken und in der Ein  schwenkrichtung ein Anheben der     Ladefläche    er  folgt.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung  ist ohne weiteres verständlich. Sobald die Blockie  rungen der     Kugeldrehkränze    in bezug auf die Lade  fläche und der gelenkigen Verbindung der Radsatz  achsen mit den Trägern gelöst sind und nunmehr die  äusseren Räder der Radsätze abgebremst werden,  ergibt sich bei Zurückstossen des Fahrzeuges unmit  telbar ein selbsttätiges     Verschwenken        in    eine     beliebig     ausgeschwenkte Stellung, deren Endstellung in     Fig.    2  dargestellt ist, während     Fig.    3 eine Zwischenstellung  des     Ausschwenkvorganges    veranschaulicht.  



  In gleicher Weise ergibt sich bei     Wiedervorziehen     des     Fahrzeuges    die entgegengesetzte     Verschwen-          kungsbewegung,    worauf die     Kugeldrehkränze        f,        f"     und die Gelenke<I>b', b"</I> wieder     blockiert    werden und  das Fahrzeug fahrbereit ist.  



  Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die  vorstehend beschriebene Ausführungsform be  schränkt. Ihre Anwendung bietet überall da     Vorteil,     wo es darauf ankommt, bei einem Lastfahrzeug, des  sen rückwärtige Radachsen rückwärts der Ladeflä  chen liegen, den rückwärtigen Zugang der Lade  fläche zwecks     Be-    und     Entladens    in einfachster Weise  freizumachen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Von rückwärts zu beladendes Strassenfahrzeug, das mit rückwärts der Ladefläche liegenden Rad sätzen versehen ist, welche als solche aus der die rückwärtige Seite der Ladefläche abdeckenden Fahr stellung entfernbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Radsätze an mit der Ladefläche seitlich ver- schwenkbar verbundenen Längsträgern angeordnet sind, die miteinander gekuppelt sind, derart, dass durch Rückwärtsfahren des Fahrzeuges nach Lösen einer Arretierung die Radsätze wenigstens um das Mass,
    das der vollkommenen Freigabe der rückwär tigen Seite der Ladefläche entspricht, seitlich ausge schwenkt werden können. UNTERANSPRÜCHE 1. Strassenfahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die verschwenkbare Ver bindung der Längsträger mit der Ladefläche bzw. deren Trägern über Kugeldrehkränze bewerkstelligt ist, die auf einem Teil ihres Umfanges mit miteinan der kämmenden Verzahnungen versehen sind. 2. Strassenfahrzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch jedem der ihrerseits drehbar an den Längsträgern gelagerten Radsätze zugeordneten Arretierungen. 3.
    Strassenfahrzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kugeldrehkränze derart nach unten aufeinander zu geneigt angeordnet sind, dass im Zuge der Ausschwenkbewegung der Radsätze ein Absen ken und im Zuge ihrer Einschwenkbewegung ein Anheben der Ladefläche erfolgt.
CH581260A 1960-05-20 1960-05-20 Von rückwärts zu beladendes Strassenfahrzeug CH366753A (de)

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CH366753A true CH366753A (de) 1963-01-15

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