CH366266A - Aufhängeeinrichtung für Pendelhefter - Google Patents

Aufhängeeinrichtung für Pendelhefter

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CH366266A
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CH
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stapler
pendulum
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recess
edge
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CH6966559A
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Ziegler Eugen
Original Assignee
Leitz Louis
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    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/0011Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets
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Description


      Aufhängeeinrichtung        für        Pendelhefter       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Auf  hängung von Pendelheftern in     Hängeregistraturen.     



  Um in einer Hängeregistratur die Stelle kenntlich  zu machen, an der ein Hängehefter     entnommen     wurde, werden die Aufhängevorrichtungen,     in    der  Regel so ausgebildet,, dass sie eine Aufhängung     eines     Hefters in zwei unterschiedlichen Stellungen     ermög-          lichen.    Diese unterschiedliche     Stellung    kann bei  spielsweise darin bestehen, dass der Hängehefter in  waagrechter Lage mit seiner     senkrechten    Vorderkante  über die Vorderkanten der normal aufgehängten Hef  ter vorsteht oder auch darin, dass der Hefter in eine       Schräglage    gebracht wird.  



  Es wird nunmehr angestrebt, eine Aufhängeeinrich  tung zu     schaffen,    die in relativ einfacher Weise die     Ver-          schwenkung    eines Pendelhefters aus der Normal- in  die     Schräglage    und umgekehrt     ermöglicht.     



  Der Erfindung gemäss wird bei einer     Einrichtung     zum Aufhängen eines an seinem Rückenfalz eine  randoffene Aussparung und eine diese Aussparung  teilweise übergreifende Nase aufweisenden Pendel  hefters in Pendelregistraturen mit einer eine nach  aussen abgewinkelte Tragleiste     aufweisenden    Auf  hängeschiene und     einer        Waagrechthalteschiene,    die  gleichfalls in     eine        Aussparung    im     Rückenfalz    ein  greift, vorgeschlagen, an der     Tragschiene    eine mit       einem,

          aufgewölbten        Randwulst    versehene schräge  Leiste zum Auf- bzw.     Abgleiten    der     Einhängenase     und an der Innenkante der     Einhängenase    eine den  Randwulst bei Schräglage des Hefters     aufnehmende          Ausnehmung    vorzusehen, die in einem solchen Ab  stand von der gegenüberliegenden     seitlichen    Begren  zung der Aussparung für die     Waagrechthalteschiene     angeordnet ist,

   dass der Rücken des Pendelhefters bei  eingerastetem Randwulst der Tragschiene gegen die       Waagrechthalteschiene        anliegt.       Bei Verwendung einer     solchen.    Aufhängeeinrich  tung erübrigt es sich, den     Pendelhefter        anzuheben,     um     ihn    aus der Normal- in die Schräglage zu     bringen.     Der erwünschte Übergang in die Schräglage     wird    viel  mehr bereits     durch    ein leichtes Antippen erzielt,

   wo  durch die Aufhängenase zur Auflage auf die Schräg  fläche kommt und infolge der Schräge dieser     Fläche          schneller    auf     dieser    abgleitet, als der Hefter in die       Normallage        zurückpendelt,    so dass beim Zurückpen  deln des Hefters die     Waagrechthalteschiene    gegen die  Rückenkante des Hefters zum Anliegen kommt und  damit die Schräglage des Hefters bewirkt.

   Beim Zu  rückschieben des Hefters gleitet die     Aufhängenase    auf  der     Schrägfläche    auf und die     Waagrechthabteschiene     rastet wieder in     die    randoffene     Aussparung    des     Rük-          kenfalzes    ein.  



  Aus fertigungstechnischen Gründen kann es  zweckmässig sein, Trag- und     Waagrechthalteschiene     in ein und demselben Profil zu vereinigen und für  dieses     Profil    eine gemeinsame     Aussparung        in    dem       Pendelhefterrücken    vorzusehen.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    der       Aufhängeeinrichtungnach    der Erfindung     in,    schema  tischer Weise dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1     einen    auf einer Profilschiene in     dex    Normal  lage     aufgehängten        Pendelhefter,          Fig.    2 ,den     Pendelhefter        in;

      der     Übergangsstellung     von der     Normal.-    in die Schräglage,       Fig.    3 den     Pendelhefter    in der Schräglage, bei der  die den Rücken mit der     Vorderkante        verbindende     Ecke des Hefters die     übrigen,    in der     Normallage    an  geordneten Hefter überragt.  



  Das     die    Trag- und die     Waagrechthalteschiene    in  sich     vereinigende    Profil 11 weist eine     zeit    einem       Randwulst    12 versehene, schräg verlaufende Trag  leiste 13 und eine die     Funktion    der Waagrechthalte-      schiene übernehmende, eingerollte     Abstützleiste    14  auf.  



  Der     in    die Profilschiene 11     eingehängte    Pendel  hefter 16 ist     an        seinem    Rücken 17 mit einer Rücken  verstärkung 18 versehen. Die Rückenverstärkung 18  weist     eine        randoffene,        teilweise    von einer Einhänge  nase 19     übergriffene    Aussparung 21 auf. An der In  nenkante 22 der     Einhängenase    19 ist     eine        Ausneh-          mung    23 vorgesehen, die gegebenenfalls als Rast für  den Randwulst 12 der Tragleiste 13 dient.

   Die der  Nasenspitze der     Einhängenase    19 gegenüberliegende,       seitliche    Begrenzung 24 hat einen solchen Abstand  von der     Ausnehmung    23 der     Einhängenase    19, dass  bei in die     Ausnehmung    23     eingerastetem.    Randwulst  12 der     Tragleiste    13 die eingerollte     Abstützleiste    14  gegen die Kante 26 der     Rückenfalzverstärkung    18       anliegt.     



  Bei der     in:        Fig.    1     dargestellten        Normallage.    des       Pendelhefters    16     :greift    die ganze Profilschiene 11 in  die Aussparung 21     ein,    wobei der Randwulst 12 der       Tragleiste    13 gegen die     Innenkante    22 der Einhänge  nase 19 und die     Abstützleiste    14 gegen die seitliche  Begrenzung 24 und die Grundkante 27 der Ausspa  rung 21     anliegt.     



  Soll der     Pendelhefter    21 aus der Normal- in die  Schräglage überführt werden, so     wird    er in der durch  Pfeil A     angedeuteten        Richtung    angetippt. Dabei glei  tet die Spitze der     Einhängenase    auf der schrägen  Fläche 13 auf, und der Hefter wird     gleichzeitig    in  eine Schräglage .gebracht     (Fig.    2).

   Aus dieser Zwi  schenstellung gleitet der Hefter rascher mit der Spitze  der     Einhängenase    auf der Schrägfläche 13 ab, als das  Zurückpendeln des Hefters erfolgt, so dass sich der  Hefter von allein in die in     Fig.    3 gezeichnete     Stellung     bewegt.

   Die     Abgleitbewegung    der Spitze der Ein  hängenase 19 auf der schrägen     Fläche    der     Tragleiste     13 findet ihr Ende, wenn der Randwulst 12 der Trag  leiste 13 in die     Ausnehmung    23 der     Einhängenase    19  einrastet;

   der     Pendelhefterrücken    17 pendelt so weit  zurück, bis die Kante 26 der     Rückenverstärkung    18  gegen die     Abstützleiste    14     anliegt.    Das Mass der     Ver-          schwenkung    des Pendelhefters aus der Normal- in die    Schrägstellung wird im wesentlichen     durch    die Hö  hendifferenz T     (Fig.    1) der Kante 26 und der Kante  27 der     Rückenverstärkung    18 bestimmt.  



  Soll der in der Schräglage befindliche     Pendelhefter     wieder in die Normallage zurückgeführt werden, so  genügt     ein    leichtes Zurückschieben des Hefters     in    der  Richtung des Pfeiles A'     (Fig.3).    Dabei rastet     der     Randwulst 12 der Tragleiste 13 aus der     Ausnehmung     23 der     Einhärngenase    19 aus, und die Innenkante 22  der     Einhängenase    19 gleitet so weit über den Rand  wulst hinweg, bis auch de     Abstützleiste    14 wieder in  die Aussparung 21 einrastet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Aufhängen eines Pendelhefters, dessen Rückenfalz eine randoffene Aussparung und eine diese Aussparung teilweise übergreifende Nase aufweist, in Hängeregistraturen mit einer eine nach äussen abgewinkelte Tragleiste aufweisenden Auf hängeschiene und einer Waagrechthalteschiene, die gleichfalls in eine Aussparung im Rückenfalz ein greift, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschiene eine mit einem aufgewölbten Randwulst versehene schräge Leiste zum Auf- bzw.
    Abgleiroen der Ein hängenase und die Einhängenase an der Innenkante eine den Randwulst bei Schräglage des Hefters auf nehmende Ausnehmung aufweist, die in einem sol chen Abstand von der gegenüberliegenden seitlichen Begrenzung der Aussparung für die Waagrechthalte- schiene angeordnet ist, dass der Rücken des Pendel hefters bei eingerastetem Randwulst der Tragschiene gegen die Waagrechthal;teschiene anliegt.
    UNTERANSPRUCH Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass Trag- und Waagrechthalteschiene Teile ein und desselben Profils sind und in dem Rük- kenfalz des Pendelhefters eine gemeinsame Ausspa rung für die Profilschiene vorgesehen ist.
CH6966559A 1958-04-23 1959-02-17 Aufhängeeinrichtung für Pendelhefter CH366266A (de)

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DE1199230B (de) 1965-08-26

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