CH366124A - Desinfizierendes Reinigungsmittel - Google Patents

Desinfizierendes Reinigungsmittel

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CH366124A CH484961A CH484961A CH366124A CH 366124 A CH366124 A CH 366124A CH 484961 A CH484961 A CH 484961A CH 484961 A CH484961 A CH 484961A CH 366124 A CH366124 A CH 366124A
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Monsanto Chemicals
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/48Medical, disinfecting agents, disinfecting, antibacterial, germicidal or antimicrobial compositions

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Description


      Desinfizierendes        Reinigungsmittel       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  desinfizierendes Reinigungsmittel, welches ein Chlor  substituiertes     Thiocarbanilid    enthält.  



  Es ist bekannt, dass gewisse organische Reini  gungsmittel, nämlich die     anionischen    und nicht  ionischen oberflächenaktiven Reinigungsmittel, die  dadurch gekennzeichnet sind, dass sie einen     hydro-          phoben    Schwanz und einen     hydrophilen    Kopf auf  weisen, wobei sich der     hydrophile    Kopf gegen das  Wasser richtet, während der     hydrophobe    Schwanz  vom Wasser fortstrebt, imstande sind, grosse Men  gen von Bakterien und andern Mikroorganismen von       Oberflächen    abzuwaschen.

   Trotzdem verbleiben doch  relativ beträchtliche Mengen solcher Organismen auf  diesen     Oberflächen    und fahren dort fort, sich zu ver  mehren. Zur Entfernung dieser     überreste    war bisher  gewöhnlich eine besondere Behandlung mit irgend  einem Desinfektionsmittel notwendig. Eine kombi  nierte Behandlung in einem einzigen     Schritt    wäre  höchst erwünscht. Das Problem lässt sich indessen  in wirtschaftlicher Weise nicht einfach lösen, da die  organischen Reinigungsmittel die     baktericide    Wirkung  von nahezu allen Desinfektionsmitteln zerstören.  Damit eine allgemeine Anwendbarkeit gewährleistet  ist, darf der     Bakteriostat    seine Aktivität in Gegenwart  des organischen Reinigungsmittels nicht verlieren.

   Er  muss bei geringen Konzentrationen aktiv sein, darf  gegenüber Tieren nicht toxisch wirken, darf die  Haut nicht     reizen    und muss gegenüber der Haut  eine gewisse Affinität besitzen, so dass nach dem  Spülen eine geringe Menge davon     zurückbleibt    und  eine     bakteriostatische    Wirkung ausübt.  



  Es wurde nun gefunden, dass die gemäss dem  Schweiz. Patent Nr. 365370 hergestellten Chlor  substituierten     Thiocarbanilide,    insbesondere das       3,3',4-Trichlor-    und das     3,4,4'-Trichlor-thiocarbanilid     in Mischung mit einem organischen     Reinigungsmittel,       beispielsweise einem     anionischen    oberflächenaktiven  Reinigungsmittel oder einem nichtionischen ober  flächenaktiven Reinigungsmittel oder Kombinationen  davon, alle diese oben angeführten Erfordernisse er  füllen.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft somit ein       desinfizierendes    Reinigungsmittel, das dadurch ge  kennzeichnet ist, dass es neben einem.     anionischen     oder nichtionischen oberflächenaktiven Reinigungs  mittel oder einem Gemisch derselben ein chlor  substituiertes     Thiocarbanilid    der Formel  
EMI0001.0028     
         in    welcher R ein chlorsubstituiertes aromatisches  Kohlenwasserstoffradikal darstellt, enthält.  



  Das genannte organische Reinigungsmittel stellt  man auf Grundlage eines organischen     anionischen     oberflächenaktiven Reinigungsmittels (oder eines Ge  misches von solchen organischen     anionischen    Verbin  dungen) oder auf Grundlage eines nichtionischen       oberflächenaktiven    Reinigungsmittels (oder eines Ge  misches solches nichtionischer Verbindungen), oder  auch mit einer Kombination von     anionischen    und  nichtionischen organischen oberflächenaktiven Stof  fen als     Reinigungsmittelgrundlage    her.    <I>Beispiel</I>  Mehrere nach dem Schweiz.

   Patent Nr. 365370  hergestellte     chlorsubstituierte        Thiocarbanilide    werden  in eine     Alkälifett-Seife    einverleibt,     insbesondere    in  eine neutrale hochgradige weisse Toilettenseife      Ivory      (Markenprodukt), bestehend aus einem Gemisch von       Alkalisalzen    von Fettsäuren mit folgendem Gehalt  an Fettsäuren:

      
EMI0002.0001     
  
    Ölsäure <SEP> und <SEP> Linolsäure <SEP> etwa <SEP> 46 <SEP> 0/0
<tb>  Stearinsäure <SEP> etwa <SEP> 14 <SEP> 0/0
<tb>  Palmitinsäure <SEP> etwa <SEP> 30 <SEP> 0/0
<tb>  niedrige <SEP> Fettsäuren <SEP> (Myristin  säure, <SEP> Laurinsäure <SEP> usw.) <SEP> etwa <SEP> 10 <SEP> %       Die     Verbindungen,    welche unten aufgeführt sind,  wurden im Verhältnis von 1 Teil auf 50 Teile     Seife     der genannten Toilettenseife einverleibt.     Aliquote       Teile davon wurden auf ein     Sabourard-Dextrose-          Agar-Medium    gegeben, so dass die unten angegebenen  Konzentrationen in Millionstel Teilen der betreffen  den Verbindungen im     Agar    erhalten wurden.

   Das       Agar    wurde dann je in eine     Petri-Schale    gegossen,  wo man es sich erhärten liess, worauf man es mit  einer Standard-Kultur von     Micrococcus        pyrogenes          var.        aureus    von Standard-Resistenz impfte. Das Be  brüten erfolgte dann in jedem Falle bei 37 C wäh  rend 48 Stunden.

    
EMI0002.0014     
  
    <I>Tabelle</I>
<tb>  Konzentration <SEP> Millionstelteile
<tb>  Verbindung <SEP> 10 <SEP> 1 <SEP> 0,1
<tb>  3,3',4-Trichlor-thiocarbanilid <SEP> nichts <SEP> nichts <SEP> nichts
<tb>  3,4,4'-Trichlor-thiocarbanilid <SEP> nichts <SEP> nichts <SEP> nichts
<tb>  3,3',4,4'-Tetrachlor-thiocarbanilid <SEP> nichts <SEP> stark <SEP> stark       Aus dieser Tabelle ist die stark. antiseptische  Wirkung der ersten zwei     Chlor-Thiocarbanilide    zu  ersehen, die ein Wachstum der     Micrococcen    auch in       kleinsten    Konzentrationen nicht zuliessen.  



  Wenn man die obengenannte Seife      Ivory     durch  ein gleiches Gewicht der festen neutralen weissen  Toilettenseife  Lux  (Markenprodukt), bestehend aus       einem        Gemisch        von        Alkalisalzen        von        etwa        45        %        Öl-          und        Linolsäure,        300/a        Palmitinsäure,

          10%        Stearin-          säure        und        15        %        anderer        niedriger        Fettsäuren        ersetzt,     so erzielt man die gleichen Ergebnisse.

   Zu gleichen  Ergebnissen kommt man auch bei Verwendung einer       flüssigen    Seife anstelle einer festen Seife, beispiels  weise einer solchen mit einem     Alkalifettsäure-Seifen-          Gehalt    von 40 0/0, hergestellt aus einer     Alkahverbin-          dung    und einem     Fettsäuregemisch,

      das erhalten     wor-          den        war        aus        einem        Gemisch        von        75        %        Kokosnussöl          und        25        %        Olivenöl.        Es        können        auch        andere        Alkali-          fettsäure-Seifen    verwendet werden,

   beispielsweise die  üblichen     Alkali-(Natrium-    und/oder     Kalium-)-Seifen     von höheren Fettsäuren vegetabilischen oder anima  lischen Ursprungs, wie     Stearinsäure,        Laurinsäure,          Palmitinsäure,    Ölsäure,     Linolsäure,        Ricinolsäure    usw.,  oder Gemische davon, wie man sie erhält aus Talg,       Schweineschmalz,        Kokosnussöl,        Palmöl,        Ricinusöl,     Olivenöl, hydriertem Baumwollsaatöl usw.  



  Zu den verwendbaren organischen     anionischen     Reinigungsmitteln - gehören ausser den vorzugsweise  verwendeten     Alkalifettsäure-Seifen    die bekannten       oberflächenaktiven        Alkalisulfonate    und     -sulfate,    die  allein oder in Mischung mit den     Alkalifettsäure-Seifen     verwendet werden können (z. B. 1 Teil der     Fettsäure-          Seife    auf 0,5-2 Gewichtsteile des oberflächenaktiven       Alkalisulfonates    oder     -sulfates    oder eines Gemisches  davon).

   Eine     bevorzugte    Gruppe aus dieser Klasse       ist    diejenige der     langkettigen        Alkylarylsulfonate,     deren     Alkylradikal    gestreckt oder     verzweigt    sein kann  und 8 bis 22     C-Atome,    vorzugsweise jedoch 10 bis  16     C-Atome        enthält.    Solche     Alkylradikale    sind bei  spielsweise     Octyl,        Decyl,        Dodecyl,        Keryl,        Pentadecyl,          Hexadecyl,

          Octadecyl,    vermischte     langkettige        Alkyle,       die sich herleiten von     langkettigen    Fettsubstanzen, wie  z. B. das     Laurylradikal,        gecrackte        Paraffinwachsolefine,     Polymere von niedrigen     Monoolefinen,    wie     Propylen-          tetramer    usw., und deren     Arylradikal    sich herleitet  von Benzol,     Toluol,        Xylol,    Phenol,     Kresolen,    Naph  thalin usw.

   Beispiele für     Alkalialkylarylsulfonate    sind:       Natriumdecylbenzolsulfonat,        Natriumdodecylbenzol-          sulfonat,        Natriumlaurylbenzolsulfonat    und     Natrium-          hexadecylbenzolsulfonat.     



  Auch andere oberflächenaktive     Sulfonate    fallen       in    Betracht, z. B. die     langkettigen        Alkylsulfonate,    wie       Natriumhexadecansulfonat    und     Natriumoctadecan-          sulfonat.     



  Als     anionische        Reinigungsmittelgrundlagen,    die  gemäss vorliegender Erfindung gebraucht werden kön  nen, sind     Sulfatreinigungsmittel    mit 12 bis 26     C-          Atomen,    insbesondere diejenigen mit einem     Acyl-          radikal    mit etwa 8 bis 22     C-Atomen.    Zu diesen Rei  nigungsmitteln gehören die     Schwefelsäureester    von  mit Fettsäuren unvollständig veresterten Polyalko  holen, z.

   B.     Natriumkokosnussöl-mono-glycerid-mono-          sulfat,        Natriumtalg-diglycerid-monosulfat,    sowie reine  und vermischte höhere     Alkylsulfate,    wie     Natrium-          laurylsulfat    und     Natriumcetylsulfat.     



  Weitere erfindungsgemäss verwendbare     anionische          oberflächenaktive        Sulfonate    und     Sulfate    umfassen die       sulfatierten    und sulfonierten     Alkylsäureamide,    wie        Igepon        T      (Markenprodukt     C17H"C0-NHCH2CH.SO.Na),     die     sulfatierten    und sulfonierten Ester, wie      Igepon          AP     (Markenprodukt)     (RCOOCH2S03Na,    wobei R  ein     Alkylradikal    mit 12 bis 18     C-Atomen    ist),

   das       Natriumsalz    des     Bisulfats    eines     Dialkyldicarboxylats,     das     Natriumsalz    des     Sulfonsäurederivats    eines     Dialkyl-          dicarboxylats,        Natriumsulfobernsteinsäureester,    wie       Na00CCH2CH(S03Na)CONHC18H37,   <B>USW.</B>  



  Neben den     anionischen        oberflächenaktiven    Sub  stanzen ergeben auch nichtionische     oberflächenaktive     Substanzen, mit einem chlorsubstituierten     Thio-          carbanilid,    gemäss vorliegender Erfindung, eine anti-      septische Zusammensetzung.

   Die hier in Betracht  fallenden nichtionischen     oberflächenaktiven    Substan  zen sind     viskosflüssige    bis wachsartige wasser  lösliche     oberflächenaktive    Substanzen, die eine     Poly-          glykoläthergruppe    von der Struktur  
EMI0003.0006     
    enthalten, worin     R1    und     R"    Wasserstoff oder kurze       Alkylketten    sind, n eine ganze Zahl von mehr als  3 darstellt und R ein Rest einer Verbindung einer       monomeren    organischen Verbindung mit aktivem  Wasserstoff ist, z. B.

   Alkohole,     Phenole,        Amide,     primäre Amine, sekundäre Amine,     Carbonsäuren     usw. Diese nichtionischen Reinigungsmittel sind gut  bekannt (vgl. USA-Patente     Nrn.   <B>1970578</B> und  <B>2213477)</B> und können als     Polyalkylenoxyd-Derivate     (das heisst     Polyäthylenoxyd,        Polypropylenoxyd,        Poly-          butylenoxyd)    von     wasserunlöslichen    höheren Fett  säuren, wie     Laurinsäure,    Ölsäure,     Palmitinsäure,          Stearinsäure    usw.,

   sowie Gemischen davon, beispiels  weise     Fettsäuregemischen,    wie sie erhalten werden aus  animalischen und     vegetabilen    Fetten und Ölen oder  durch Oxydation von Erdölfraktionen, wie Paraffin  wachs charakterisiert werden. Weitere Beispiele sind       Polyalkylenoxyd-Derivate    von wasserunlöslichen or  ganischen     Hydroxylverbindungen,    z.

   B. höheren     ali-          phatischen    Alkoholen (das heisst Alkoholen, welche  den oben angegebenen Fettsäuren und Fettsäure  gemischen entsprechen), oder     Phenolen,    insbesondere       Alkylphenolen    mit mindestens 6     Alkyl-C-Gruppen,     wie     Isooctyl-,        di-tertiären        Butyl-,        Triisopropyl-,          Nonyl-,        Dodecyl-    und     Octadecyl-Phenolen    oder       -Naphtholen,    oder von höheren     Alkylalkoholen,

      wie       Benzylalkohol    oder     Cinnamylalkohol.    Weitere Bei  spiele sind die     Polyalkylen-oxyd-Derivate    von Ami  nen, wie     Stearyl-,        Lauryl-,        Dicyclohexyl-    oder     Di-          butylamin    usw. Ein besonders geeignetes nicht  ionisches Reinigungsmittel ist dasjenige, das man  erhält durch Kondensieren von einem     Mol    Talgöl  mit 5-15     Mol        Äthylenoxyd.     



  Es wurde gefunden, dass relativ kleine Mengen  von chlorsubstituierten     Thiocarbaniliden    in einer or  ganischen     Reinigungsmittel-Zusammensetzung,    sei es  auf Grundlage eines nichtionischen oder eines       anionischen    Reinigungsmittels, wirksame desinfizie  rende Reinigungszusammensetzung ergeben. Mengen  von nur 0,5-1 Gewichtsprozent mit Bezug auf die       Reinigungsmittelmenge    erwiesen sich in vielen Fällen    als genügend. Vorzugsweise     verwendet    man indessen  die chlorsubstituierten     Thiocarbanilide    in Mengen  von 1-3 Gewichtsprozent mit Bezug auf das Reini  gungsmittel; es können jedoch auch grössere Men  gen, beispielsweise bis zu 10 Gewichtsprozent, ange  wendet werden.

   Die obere     Grenze    ergibt sich aus  praktischen Erwägungen. Die erfindungsgemässen       Reinigungsmittel    können ausserdem verschiedene  Farbstoffe,     Antioxydationsmittel,        Riechstoffe,        Wasser-          enthärter,        Weichmachungsmittel    usw. enthalten, wo  solche erwünscht sind.  



  Das erfindungsgemässe     desinfizierende    Reinigungs  mittel ist überall dort nützlich, wo immer reinigende  und     desinfizierende    Eigenschaften in einem Reini  gungsmittel gewünscht werden, wie z. B. bei Reini  gung von Fussböden, Wänden und Kabinetten. Fer  ner     können    diese     desinfizierenden        Reinigungsmittel     zum     preventiven    Reinigen der Hände und anderer  Körperteile, angewendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Desinfizierendes Reinigungsmittel, dadurch ge kennzeichnet, dass es neben einem anionischen oder nichtionischen oberflächenaktiven Reinigungsmittel oder einem Gemisch derselben ein chlorsubstituiertes Thiocarbanilid der Formel EMI0003.0075 in welcher R ein chlorsubstituiertes aromatisches Kohlenwasserstoffradikal darstellt, enthält. UNTERANSPRÜCHE 1. Desinfizierendes Reinigungsmittel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass R ein von o-Substituenten freies chlorsubstituiertes aroma tisches Kohlenwasserstoffradikal darstellt. 2.
    Desinfizierendes Reinigungsmittel nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass R ein von o-Substituenten freies monochlorsubstituiertes Phenyl- radikal C.H4C1 darstellt. 3. Desinfizierendes Reinigungsmittel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es 3,3',4- Trichlor-thiocarbanilid enthält. 4. Desinfizierendes Reinigungsmittel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es 3,4,4'- Trichlor-thiocarbanilid enthält.
CH484961A 1957-02-20 1957-02-20 Desinfizierendes Reinigungsmittel CH366124A (de)

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