CH366115A - Schornsteinaufsatz - Google Patents

Schornsteinaufsatz

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Publication number
CH366115A
CH366115A CH6366658A CH6366658A CH366115A CH 366115 A CH366115 A CH 366115A CH 6366658 A CH6366658 A CH 6366658A CH 6366658 A CH6366658 A CH 6366658A CH 366115 A CH366115 A CH 366115A
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CH
Switzerland
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chimney
plate
attachment according
dependent
opening
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Application number
CH6366658A
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English (en)
Inventor
Maulhardt Oskar
Original Assignee
Oskar Maulhardt Fa
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/02Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chimneys And Flues (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Schornsteinaufsatz   Die Erfindung betrifft einen Schornsteinaufsatz, der in seinem Aufbau einfach und daher betriebssicher ist, gleichzeitig jedoch sehr wirkungsvoll ist gegen die Einwirkung von Wind und    Wetter.   



  Gemäss der    Erfindung   weist    der   Aufsatz eine im Abstand von der    Schomsteinoberkante   waagrecht angeordnete Platte auf, die die    Schornsteinöffnung   überdeckt. Mit Vorteil wird hierbei die Überdeckung der    Schornsteinöffnung   so gewählt, dass die Platte die äusseren    Kanten   des Schornsteins überragt.    Auch   ist es vorteilhaft, wenn die Platte aus Asbestzement hergestellt ist, so dass .sie von langer Haltbarkeit ist. 



  Es ergeben sich hierdurch bedeutende    Vorteile.      Der   Winddruck wird vom Schornstein ferngehalten; der    Schornsteinauftrieb   bleibt jedoch erhalten. Der    erfindungsgemässe   Aufsatz ist    ferner   auch    für   solche Schornsteine anwendbar, die nicht über First geführt sind und durch benachbarte Gebäude    beeinflusst   werden können. Auch kann der Aufsatz mit    einem   wirksamen    Funkenflugschutz   versehen werden. 



  Ausführungsbeispiele des    Erfindungsgegenstandes   sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:    Fig.   1 einen Schornstein mit einem    Aufsatz   im Schnitt,    Fig.   2 diesen Schornstein mit Aufsatz in Draufsicht,    Fig.   3 einen Schornstein mit Aufsatz und Funkenflugschutz im Schnitt, und    Fig.   4 einen Schnitt nach der Linie    IV-IV   der    Fig.   3. 



  Der Aufsatz gemäss    Fig.   1 und 2 ist insbesondere für den nachträglichen Einbau    bestimmt.   In den Schornstein 1 bzw. in dessen Öffnung 2 ist ein aus Winkeleisen bestehender Rahmen 3 derart    eingesetzt,   dass das Winkelprofil die innere Kante des Schornsteins 1 überdeckt. Mit dem    Rahmen   3 sind in dessen Ecken sich senkrecht nach unten erstreckende weitere Winkeleisen 4 verbunden, die sich in den Ecken der    Öffnung   2 befinden. Mit dem Rahmen 3 ist ein sich nach unten erstreckendes Rohr 5    verschweisst,   das zur Aufnahme    einer   gekröpften Stange 6 dient.

   Diese Stange dient zur Lagerung :der Aufsatzplatte, die im wesentlichen aus    einer   aus Asbestzement bestehenden dünnwandigen, jedoch widerstandsfähigen ebenen Platte 7 besteht. Diese überdeckt die Öffnung 2 vollkommen, da sie wesentlich grösser ist    als   diese    öff-      nung.   Die Platte 7 überragt sogar die seitlich aussen gelegenen Kanten 8 des    Schornsteins   1. 



  Die Befestigung der Platte 7 erfolgt mittels    einer   Verschraubung 9 sowie unter    Zuhilfenahme   von verstärkenden Platten 10, die einen Bruch der    Platte   7 durch    Windeinwirkung   oder dergleichen ausschalten bzw,    verhindern   sollen. Nach oben wird die Verschraubung 9 abgeschlossen durch eine Hutmutter 11 aus    Messing.   



  Um ein ungewolltes Abheben der Platte 7 zu unterbinden, ist eine Sicherung für die durch das Rohr 5 und die Stange 6 gebildete lösbare    Steckverbindung   vorgesehen. Letztere besteht aus einem    klauenartigen      Teil   zur Aufnahme :der Stange 6 und einem durch die    Klauenschenkelenden   gesteckten Splint 12, der wiederum durch eine Kette gesichert ist. 



  Zum Fixieren des Rahmens 3 ist ferner noch ein    Zementaufstrich   13 angebracht, der die Stirnfläche des    Schornsteins   1 bedeckt. Der Aufsatz gemäss    Fig.   3 und 4 ist für Neubauten bestimmt und zusätzlich noch mit    einem      Funkenflugschutz   versehen. 



  14 ist    ein   Befestigungsrahmen, der in die    Öffnung   2    in.   das Mauerwerk des Schornsteins 1 eingelassen ist. Dieser Rahmen    übernimmt   die Aufgabe des Rahmens 3 und dient somit zum Befestigen des Rohres 5 mit der darin    befindlichen   Stange 6. In dem freien Raum    zwischen   der Platte 7 und der Schornsteinoberkante    befindet   sich    ein   die    Öffnung   2 umschliessender 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Funkenflugschutz,   der im wesentlichen aus Maschendraht 15 besteht, der durch    ein.   Drahtgestell 16 gehalten ist.

   An    einer   Seite des    Funkenflugschutzes      ist      eine   Klappe 17 vorgesehen. Wird diese geöffnet, so ist der Splint 12 von aussen zugänglich. Er kann so von Hand    entfernt   werden, wenn die Platte 7 mit    Stange   6 zum Reinigen des Rauchrohrs    entfernt   werden soll. 



  Um ein    seitliches      Verrutschen   des Funkenflugschutzes    auszuschliessen,   sind in den    Schornstein   1 Bolzen 18    eingelassen.   



  Die    Platte,   die gemäss der Zeichnung    mit   7 bezeichnet ist, kann    verschwenkbar      sein,   so dass der Schornstein für die Reinigung von oben zugänglich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schornsteinaufsatz, dadurch gekennzeichnet, dass er eine im Abstand von der Schornsteinoberkante waagrecht angeordnete Platte (7) aufweist, die die Schornsteinöffnung überdeckt. UNTERANSPRÜCHE 1. Aufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er eine flache Platte (7) mit einer im Vergleich zu ihrer Breitenausdehnung kleinen Wandstärke besitzt. 2. Aufsatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (7) aus Asbestzement besteht. 3. Aufsatz nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte die äussere Kante des Schornsteins überragt. 4.
    Aufsatz nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte im Bereich ihrer Unterstützung verstärkt, vorzugsweise mit Verstärkungsplatten versehen ist. 5. Aufsatz nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte lösbar mittels einer Stange an einer in der Schornsteinöffnung befindlichen Halterung gelagert ist, wobei zur Aufnahme der Stange ein Rohr dient. 6. Aufsatz nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (6) in das Rohr (5) einsteckbar und durch einen Splint sicherbar ist. 7.
    Aufsatz nach Unteranspruch 5, dadurch .gekennzeichnet, dass die Halterung an einem Winkeleisenrahmen (3) befestigt ist, der die innere Kante der Schornsteinöffnung überdeckt und mit in die Öffnung (2) des Schornsteins ragenden Winkelprofilen (4) versehen ist, die in den Ecken derselben Schornstein- öffnung angeordnet sind. B. Aufsatz nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im freien Raum zwischen der Platte und der Schornsteinoberkante ein diesen Raum überbrückendes, als Funkenflugschutz dienendes Maschendrahtgewebe (15) angeordnet ist, das durch ein Drahtgestell gehalten ist. 9.
    Aufsatz nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Funkenflugschutz an einer Seite klappenartig ausgebildet ist, in der Weise, dass die Halterung (12) der Platte von aussen zugänglich ist. 10. Aufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schornsteinöffnung durch Ver- schwenken der Platte zugänglich ist.
CH6366658A 1958-02-19 1958-09-06 Schornsteinaufsatz CH366115A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0036762 1958-02-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH366115A true CH366115A (de) 1962-12-15

Family

ID=7302654

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CH6366658A CH366115A (de) 1958-02-19 1958-09-06 Schornsteinaufsatz

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