CH360184A - Abstützvorrichtung zur Erzielung eines geschlossenen, freien Raumes zwischen Zudecke und Ruhefläche einer Liegestatt - Google Patents

Abstützvorrichtung zur Erzielung eines geschlossenen, freien Raumes zwischen Zudecke und Ruhefläche einer Liegestatt

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CH360184A
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CH
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Saussenthaler Harry
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Saussenthaler Harry
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
    • A47C21/02Holders for loose bed elements, e.g. sheet holders; bed cover holders
    • A47C21/022Sheet holders; Bed cover holders
    • A47C21/024Sheet holders; Bed cover holders for holding bed covers above the body of the user
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/05Parts, details or accessories of beds
    • A61G7/0501Bed-clothes supports to alleviate the weight of the bed-clothes on the patient

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Description


  
 



  Abstützvorrichtung zur Erzielung eines geschlossenen, freien Raumes zwischen Zudecke und Ruhefläche einer Liegestatt    Die Erfindung betrifft eine e Abstützvorrichtung    zur Erzielung eines geschlossenen, freien Raumes zwischen Zudecke und Ruhefläche einer Liegestatt, die bei Nichtgebrauch keinen sperrigen Platz beansprucht.



   Die Erfindung besteht darin, dass die Abstützvorrichtung aus einer federnden, wölbbaren Tafel besteht.   Diese    Bedingung erfüllt z. B. bereits ein Stück Pappe, das etwa vom Knie bis zu den Achsel  höhlen    reicht und längs dem Körper nach oben gewölbt wird. Eine solche federnde Tafel hat zwar das Bestreben, sich wieder in eine Ebene zurückzubiegen.



  Bereits die geringe Last einer Zudecke kann aber genügen, dass sich die Seitenkanten der Platte ein wenig in die Ruhefläche eindrücken und dort Halt finden. Dazu kommt, dass sich beim Gebrauch die Ruhefläche unter der Last eines menschlichen Körpers stark eindrückt und eine Mulde bildet, an deren schräg nach oben gehenden Randteilen die Seitenkanten der Abstützvorrichtung nach der Erfindung einen sicheren Halt finden kann. Zudem steht ja auch nichts im Wege, die Kanten einer   Abstützvorrichtung    nach der Erfindung mit rauhem Material einzufassen oder gleich bei der Herstiellung der Platte so zu formen, dass der Reibungswiderstand zwischen den Seitenkanten der Abstützvorrichtung und der Ruhefläche an den Seiten des Benutzers ausreichend gross ist.



   Statt der Pappe könnte man steifes Leder, versteifte Textilien oder auch Pressspan   nehmen.    Zur besseren Sauberhaltung der Abstützvorrichtung nach der Erfindung sind aber hierzu abwaschbare Werkstoffe zu empfehlen und insbesondere solche, die schlechte Wärmeleiter sind und bei zufälliger Berührung des Körpers mit der Vorrichtung nicht das Gefühl der Kälte auslösen. Es empfiehlt sich daher,   Abstützvorrlchtungen    nach der Erfindung aus   Eunst-    stoffen wie Polyäthylen oder Polyurethan herzustellen.



   Je nach dem Benutzer mag es   empfehlenswert    sein, in der Abstützvorrichtung nach der Erfindung Durchbrechungen beispielsweise nach Art eines Gitterwerkes vorzusehen, die für eine gute und   zugfreie    Belüftung des durch die Vorrichtung geschaffenen Raumes über dem menschlichen Körper sorgen. Es genügt, diese Durchbrechungen nur an den hochgewölbten   Tellen    der Abstützvorrichtung nach der Erfindung anzubringen. Dadurch wird einmal ein leichtes Hochwölben der Tafel gewährleistet, zum anderen behalten die zur Abstützung dienenden Seiten eine ausreichende Festigkeit.



   Die Form der Durchbrechungen ist weitgehend beliebig, so dass man ohne Bedenken solche Durchbrechungen wählen kann, die der Abstützvorrichtung nach der Erfindung zugleich ein besonders an  sprechendes      Äusseres    verleihen.



   Um zu verhindern, dass die Zudecke von der Abstützvorrichtung nach der Erfindung während der   Benutzung    herabgleitet, können in weiterer beispielsweiser Ausgestaltung auf der oberen Seite Erhebungen vorgesehen werden, welche die Form von Längsleisten oder auch einzelnen Vorsprüngen haben können. Ebenso kann man die Längsseiten der Abstützvorrichtung versteifen und etwas nach oben wölben, damit die Seitenteile der Zudecke daran Halt finden.



   Die Abmessungen einer Abstützvorrichtung nach der Erfindung werden zweckmässig so gewählt, dass die Zudecke auf den Füssen und dem Halse aufliegt.



   Die Zeichnung gibt eine Abstützvorrichtung nach der Erfindung in der Gebrauchslage auf einer Liegen statt beispielsweise wieder.  



   Auf der Ruhefläche 1 einer Liegestatt 2 befindet sich eine federnde Platte 3, die mit nach der Mitte zu grösser werdenden Lüftungsöffnungen 4 versehen ist. Die Längskanten 5 dieser Platte 3 tragen je einen Schaumgummistreifen 6, die eine   Überbeanspru    chung der   Ruhefläche    1 an den Auflagestellen und zugleich das Abrutschen der Kanten 5 nach aussen verhindern, wenn die Platte 3 in die gezeichnete, nach oben gewölbte Lage gebogen wird.   

Claims (1)

  1. Man hat bereits versucht, schmerzende Körperstellen vos dem Druck der Bettdecke zu schützen, indem man über dem Körper des Ruhenden ein Ge steil aus starren Stäben oder Bügeln anordnet, welches sich seitlich neben dem Ruhenden auf der Ruhefläche abstützt und das Gewicht der Bettdecke aufnimmt. Solche Gestelle nehmen jedoch bei Nichtgebrauch sehr viel Raum in Anspruch. Man hat auch bereits vorgeschlagen, derartige Abstützgestelle aus Bügeln oder Stäben herzustellen, die bei Nichtgebrauch aneinandergeklappt oder ineinandergeschoben werden. Hier ist der Platzbedarf bei Nichtgebrauch wesentlich geringer, aber diese Abstützvorrichtungen sind sehr teuer in der Anschaffung und verlangen sehr viel Sorgfalt bei der Benutzung.
    Es ist daher erklärlich, wenn die bekannten Abstützvorrichtungen nur bei Schwerkranken und fast ausschliesslich in Krankenhäusern Verwendung finden. Durch die Erfindung wird eine Abstützvorrichtung ermöglicht, die weder hohe Kosten verursacht noch irgendwelchen Raum bei Nichtgebrauch beansprucht, die unempfindlich im Gebrauch ist, leicht gereinigt werden kann und den vielen an Nachtschweiss leidenden Menschen eine völlige Entspannung und erholsame Ruhe verschafft.
    PATENTANSPRUCH Abstützvorrichtung zur Erzielung eines geschlossenen, freien Raumes zwischen Zu decke und Ruhefläche einer Liegestatt, die bestimmt ist, seitlich von dem Ruhenden auf der Ruhefläche aufzuliegen, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer federnden, wölbbaren Tafel besteht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Abstützvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafel mit Durchbrechungen versehen ist.
    2. Abstützvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafel aus einem Gitterwerk besteht.
    3. Abstützvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Durchbrechungen nur im mittleren Teil der Tafel befinden.
    4. Abstützvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafel an der Oberseite Erhebungen in Form von Längsleisten aufweist.
    5. Abstützvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet dass sie Erhebungen in Form von Vorsprüngen aufweist.
CH360184D 1957-03-06 1958-03-05 Abstützvorrichtung zur Erzielung eines geschlossenen, freien Raumes zwischen Zudecke und Ruhefläche einer Liegestatt CH360184A (de)

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CH360184A true CH360184A (de) 1962-02-15

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CH360184D CH360184A (de) 1957-03-06 1958-03-05 Abstützvorrichtung zur Erzielung eines geschlossenen, freien Raumes zwischen Zudecke und Ruhefläche einer Liegestatt

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