CH359353A - Ständer für die Zurschaustellung zusammengelegter Herrenhemden - Google Patents

Ständer für die Zurschaustellung zusammengelegter Herrenhemden

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CH359353A
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CH
Switzerland
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shield
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intended
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Fiechter Eugen
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Fiechter Eugen
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/19Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for garments
    • A47F7/22Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for garments for shirts

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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Ständer für die Zurschaustellung zusammengelegter Herrenhemden    Gegenstand der Erfindung ist ein Ständer für die  Zurschaustellung zusammengelegter Herrenhemden  mit einem zum Halten des Schulterteiles und Stützen  des Brustteiles bestimmten Stützschild und einer zum  Eingreifen in die untere Umfaltung des Hemdes be  stimmter Spannleiste.  



  Es sind bereits Ständer für Herrenhemden bekannt  geworden, bei denen die Spannleiste am Stützschild  ausziehbar geführt war. Damit konnten Herren  hemden am Stützschild befestigt und gespannt werden,  wobei sie im wesentlichen eine ebene oder eine nur  schwach gewölbte, auf alle Fälle aber nur eine einzige  Gestalt einnehmen konnten. Die an diesen bekannten  Ständern aufgespannten Hemden konnten ohne wei  tere Hilfsmittel nur liegend zur Schau gestellt werden.  Für jede andere Stellung     mussten    sie gestützt, ange  lehnt oder aufgehängt werden.  



  Der erfindungsgemäss vorgeschlagene Ständer un  terscheidet sich vom bekannten dadurch,     dass    am  Stützschild und an der Spannleiste ein Verbindungs  organ angreift, dessen Gestalt derart veränderbar ist,       dass    die Angriffsstelle an der Spannleiste parallel zur  Symmetrieebene des Schildes um die     Angriffsstelle     an diesem Teil bewegbar ist, wobei die Entfernung  der Angriffsstellen veränderbar ist, das Ganze zum  Zweck, das Hemd verschiedenartig gestalten und auch  ohne weitere Hilfsmittel in verschiedenen Stellungen  aufstellen zu können.<B>-</B>  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.

   Es zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Frontansicht und       Fig.    2 eine Seitenansicht einer ersten Ausführung  des Ständers im     gestreckten    Zustand,       Fig.   <B>3</B> eine andere selbststützende Stellung des  Ständers nach den     Fig.   <B>1</B> und 2 von der Seite gesehen,         Fig.    4 den Ständer in der Stellung nach der     Fig.   <B>3,</B>  jedoch mit einem aufgespannten Herrenhemd in  schaubildlicher Darstellung,       Fig.   <B>5</B> die Seitenansicht einer modifizierten Aus  führung.  



  Gemäss dem in den     Fig.   <B>1-3</B> dargestellten  Ausführungsbeispiel weist der Ständer ein als Rahmen  ausgebildetes Stützschild<B>1</B> auf, welches selbstver  ständlich auch ohne mittlere     Ausnehmung    ausgebildet  sein könnte. Der obere Schildrand weist in der Mitte  einen zur Schildfläche im Winkel stehenden Lappen 2  und     beidseits    davon<B>je</B> einen U-förmigen, am Schild<B>1</B>  befestigten Halter<B>3</B> auf. Die beiden nach unten wei  senden Schenkel der Halter<B>3</B> und der zwischen diesen  liegende Rand des Schildes<B>1</B> sind bei 4 durchgebohrt,  um die Schulterteile eines Hemdes zwischen den  Schenkeln der Halter<B>3</B> mittels Nadeln feststecken zu  können. Der Lappen 2 dient für ein derart am Schild  <B>1</B> festgestecktes Hemd als Kragenstütze.

   An der hin  teren Seite des Schildes<B>1,</B> unmittelbar unter dem  Lappen 2 ist eine Gabel<B>5</B> vorgesehen, in deren Schen  keln eine mit einem Haltezapfen<B>6</B> versehene Hülse<B>7</B>  drehbar gelagert ist. Zur Lagerung der Hülse<B>7</B> dient  vorteilhaft eine nicht näher dargestellte Klemm  schraube, mittels welcher die Gabelschenkel gegen die  Hülse<B>7</B> angezogen werden können, um diese und da  mit den Zapfen<B>6</B> zu blockieren.  



  Das, wie dies die     Fig.    2 zeigt, leicht nach hinten  gebogene Schild<B>1</B> endet an seinem unteren Rand mit  einer verstärkten Biegung. An diesem Rand befindet  sich eine weitere Gabel<B>8,</B> zwischen deren Schenkeln  ein Stützstab<B>9</B> eines Verbindungsorgans     angelenkt    ist.  Als Gelenkbolzen<B>10</B> eignet sich auch in diesem Falle  eine Schraube, mittels welcher der Stab<B>9</B> in seiner  jeweiligen Schwenklage blockiert werden kann. Der  Stützstab<B>9</B> ist mittels eines vorteilhaft als Schraube      ausgebildeten Gelenkzapfens 12 mit einem weiteren  ebenfalls zum Verbindungsorgan gehörenden Stütz  stab<B>11</B> gelenkig verbunden, welcher an einer sich  zum Stützstab<B>11</B> senkrechten Spannleiste<B>13</B> befestigt  ist.

   Die beiden Enden der Spannleiste<B>13</B> sind     U-förmig     nach vorne umgebogen, um in die untere Umfaltung  eines am Schild<B>1</B> befestigten Herrenhemdes einzu  greifen.  



  Es versteht sich,     dass    das aus den Stäben<B>9</B> und<B>11</B>  bestehende Verbindungsgestänge     gestreckt        bzw.    in  beiden Richtungen mehr oder weniger zusammenge  legt werden kann, wobei seine Angriffsstelle an der  Spannleiste<B>13</B> sich stets parallel zur Symmetrieebene  des Schildes<B>1</B> um den Gelenkzapfen<B>10</B> bewegt und  zu diesem angenähert oder davon entfernt werden  kann. In den     Fig.   <B>1</B> und 2 ist das Verbindungs  gestänge     gestreckt,    was ein gespannt gehaltenes  Herrenhemd zur Folge hat. Der Ständer könnte dabei,  wie auch in jeder anderen Gestalt, mittels des Halte  zapfens<B>6</B> z.

   B. an einer Wand oder     sonstwo    aufge  hängt werden.     Fig.    4 zeigt dagegen den Ständer mit  einem Herrenhemd in selbststützender Stellung, wobei  das Verbindungsgestänge wie in der     Fig.   <B>3</B> oder  auch im umgekehrten Sinne geknickt sein kann. Es  ist klar,     dass    eine ganze Reihe solcher Stellungen ein  stellbar sind.  



  In der     Fig.   <B>5</B> ist eine     Variant-,    des Ständers dar  gestellt, bei welcher der Stab<B>9</B> über den Gelenkzapfen  12 hinaus verlängert ist und zusammen mit dem Stab  <B>11</B> in der gezeichneten Weise zum Stützen des Schildes  dient.  



  Das Verbindungsgestänge könnte selbstverständ  lich aus mehr als zwei Stäben zusammengesetzt sein.  Man könnte aber auch einen plastisch     deformierbaren     Stab, z. B. einen mit     Plastic    überzogenen Draht, als  Verbindungsorgan verwenden.  



  Als bevorzugtes Material für die Herstellung des  Ständers ist Plexiglas zu erwähnen, doch eignen sich  hierfür auch andere Materialien, wie z. B. Holz und  die verschiedensten Kunststoffe.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Ständer für die Zurschaustellung zusammenge legter Herrenhemden mit einem zum Halten des Schulterteiles und Stützen des Brustteiles bestimmten Stützschild und einer zum Eingreifen in die untere Umfaltung des Hemdes bestimmten Spannleiste, da durch gekennzeichnet, dass am Stützschild und an der Spannleiste ein Verbindungsorgan angreift, dessen Gestalt derart veränderbar ist, dass die Angriffsstelle an der Spannleiste parallel zur Symmetrieebene des Schildes um die Angriffsstelle an diesem Teil beweg bar ist, wobei die Entfernung der Angriffsstellen ver änderbar ist, das Ganze zum Zweck, das Hemd ver schiedenartig gestalten und auch ohne weitere Hilfs mittel in verschiedenen Stellungen aufstellen zu können.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Ständer nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen am Schild angelenkten Stab und durch einen mit der Spannleiste fest verbundenen Stab, welche miteinander gelenkig verbunden sind und zu sammen das Verbindungsorgan bilden. 2. Ständer nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Gelenke Klemmschrauben auf weisen und durch diese blockierbar sind. <B>3.</B> Ständer nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine plastisch biegbare Verbindungsstange. 4. Ständer nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass am Schild ein in dessen Symmetrieebene schwenkbarer und in jeder Schwenklage blockier barer Haltezapfen vorgesehen ist.
    <B>5.</B> Ständer nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Schild im Abstand über der Schild fläche angeordnete Halter aufweist, welche zum übergreifen des Schulterteiles eines auf das Schild gelegten Hemdes bestimmt sind, wobei die Halter und das Schild gleichachsige Bohrungen aufweisen, welche zur Aufnahme von Stecknadeln bestimmt sind, mittels welcher das Hemd am Ständer festgesteckt werden <B>soll.</B>
CH359353D 1958-03-31 1958-03-31 Ständer für die Zurschaustellung zusammengelegter Herrenhemden CH359353A (de)

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