CH359027A - Filmspule - Google Patents

Filmspule

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CH359027A
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CH
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film
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English (en)
Inventor
Steineck Rudolf Dr Ing Chim
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Chim R Steineck Dr Ing
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/28Locating light-sensitive material within camera
    • G03B17/30Locating spools or other rotatable holders of coiled film
    • GPHYSICS
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Description


  Filmspule    Es sind allgemein Filmspulen bekannt, bei denen  das zugeschnittene     Filmbandende    in     Klemmein-          richtungen    festgehalten wird, die sich in einem im       Spulenkörper    vorgesehenen Schlitz befinden. Um  nach der Belichtung des Films diesen von der Spule  lösen zu können, muss man das     Filmbandende    dicht  am Schlitz abreissen. Das vorerst im Schlitz verblei  bende restliche Filmstück muss dann vor dem Ein  setzen eines neuen Films aus dem     Spulenschlitz    ent  fernt werden.  



  Sind jedoch an der Filmspule selbst Nasen ange  bracht, die zum Festhalten des Films in dessen Per  foration eingreifen, und wird dabei der Film mit  einer üblichen Ringfeder gehalten, so muss man ihn  bei Verwendung einer solchen Spule nach dem  Belichten entweder ebenfalls abreissen oder die Ring  feder entfernen. Im letzteren Falle besteht die Ge  fahr des     Fingernagel-Abbrechens,    weil die Ringfeder  verhältnismässig stark sein muss, um ihrer Aufgabe zu  genügen.  



  Es sind ferner Filmspulen bekannt mit einer den       Spulenumfang    teilweise umschlingenden Filmhalte  feder, die mit nach innen weisenden, z. B. ausge  stanzten Nasen zum Einhängen von Perforations  löchern des zu befestigenden Films versehen sind.  



  Die Erfindung betrifft eine Filmspule mit einer  den     Spulenumfang    teilweise umschlingenden Film  haltefeder, die mit nach innen weisenden Nasen zum  Einhängen des zu befestigenden Films versehen ist,  dadurch gekennzeichnet, dass die den     Spulenkörper     etwa auf die Hälfte seines Umfanges umgebende  Haltefeder einen in einen radialen, in seiner Breite  die Dicke der Feder übertreffenden Schlitz der Spule       einsteckbaren    Lappen aufweist, dessen Ansatzstelle  bei     tangentialen    Druck gegen das Federende bis zum  Anlegen an die dem gekrümmten Teil der Feder ent  gegengesetzte Kante des     Schlitzes    angedrückt wird.

      Dies ermöglicht, dass die Haltefeder nicht allzu  straff am     Spulenkörper        anzuliegen    braucht und den  noch ein sicheres Haften des     Filmbandendes    unter  allen Umständen     gewährleistet    ist. Dies ist von be  sonderem Vorteil bei besonders kleinen Filmpatronen,  welche bei Kameras verwendet werden, die eine  nur geringe Bauhöhe von etwa 17 bis 18 mm auf  weisen. Es braucht auch bei den erfindungsgemässen  Spulen der Film weder zugespitzt noch in Schlitze  im Inneren der Spule eingelegt, noch mit Klebe  band festgeklebt zu werden.

   Es besteht ferner auf  keinen Fall die Möglichkeit des     Herausrutschens    des       Filmbandendes    vor oder während des Zurückspulens  des belichteten Films.  



  Der Erfindungsgegenstand soll nun an Hand  der Zeichnungen näher erläutert werden.  



       Fig.    1 zeigt die komplette     Filmkassette    oder       -patrone    teilweise im Schnitt, teilweise in Ansicht.       Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie     II-11    in     Fig.    1.

         Fig.    3 zeigt die Filmspule von der Seite mit einem  Führungsring.     Fig.4    ist eine Ansicht der     abgewik-          kelten    Bogenfeder und     Fig.    5 ein Schnitt nach der  Linie     V-V    in     Fig.    4.     Fig.    6 veranschaulicht     eine    erste  Ausführungsform und     Fig.    7 eine zweite Ausführungs  form der einsatzfertigen Bogenfeder in     axonometri-          scher    Darstellung.  



  Die komplette Filmpatrone weist in     üblicher     Weise ein     Kassettenrohr    1 auf, das aus Bandstahl  gestanzt, abgekantet und zu einem     zylindrischen     Körper gebogen ist, der an einer Seite einen vom  eingelegten Filmband 3 durchsetzten Längsschlitz 2  aufweist. Dieser     Längsschlitz    ist mit eingeklebten,  schwarzem Samt zu einer lichtdichten Schleuse (auch       Kassettenmaul        genannt)    ausgebildet.  



  Es sei erwähnt, dass der Aussendurchmesser des  beschriebenen fertigen     Kassettenrohres    1 nur etwa  15 mm betragen kann. An beiden Seiten des Rohres      ist dieses mit Warzen oder kleinen Buckeln 5 ver  sehen, welche zum Verriegeln der beiden seitlichen  Kappen 6, 7 dienen. Diese bestehen bevorzugt aus  gestanzten und gebogenem Messingblech, das im  Zuge seiner Herstellung abschliessend gelocht wurde.  Aus der Zeichnung ist ersichtlich, dass die Kappen  6, 7 das     Kassettenrohr    1 beidseitig dicht über  greifen.  



  Die Filmspule 8 besteht aus einem     Spulenkörper     9, der seitlich von Führungsflanschen 10, 11 begrenzt  ist, sowie eine Durchmesserverringerung durch  ringförmige     Ausnehmungen    besitzt. An einer Seite  der Spule ist eine konische     Ausnehmung    12 mit einem  Quersteg 13 vorgesehen, die als Zentrierung und als  Kupplungsorgan für den     Transportantrieb    des Films  in der Kamera dient. Auf der gegenüberliegenden  Seite der Spule ist eine ähnliche leicht konische axiale       Zentrierbohrung        14.    vorgesehen.

   Ferner ist auf dieser  Seite ein     Mitnehmerring    15     aufgepresst,    der     Mitneh-          mernasen    15' aufweist. In diese     Mitnehmernasen     greift beim Rückspulen des belichteten Films die       Rückwickelwelle    der Kamera ein, welche bei Ge  brauch der Kamera so tief im Inneren des Spulen  kernes sitzt, dass der Quersteg der Welle nicht mehr  im Bereich der     Mitnehmernasen    liegt.  



  Es ist bemerkenswert, dass der Durchmesser des       Spulenkörpers    9 nur etwa 9,0 mm beträgt, welche  geringe Abmessung die sichere Befestigung des  Films mittels einer im Schlitz angeordneten bekannten  Klemmvorrichtung nicht erlaubt.  



  Es ist daher eine Bogenfeder 16 besonderer Art  angeordnet, die nach einer ersten Ausführungsform  aus einem bogenförmigen (gekrümmten) Teil 17 und  einem     angebogenen    Lappen 18 besteht. Der Lappen  greift in diesem Fall zur Gänze in einen diametral  durch den     Spulenkörper    9 gehenden Schlitz 19 ein,  der sich beidseitig gegen die Mitte der Spule ver  jüngt und kommt dabei an gegenüberliegenden Stellen  20, 21 des Schlitzes anzuliegen.

   Der bogenförmige  Teil 17 der Feder 16 hingegen umfasst     nahezu    die       Hälfte    des     Spulenumfanges    und bildet mit dem ge  raden Lappen 18 einen fast geschlossenen     Ring.    Da  bei endet das dem     angebogenen    Lappen 18 abgewen  dete Ende 22 der Feder über dem Schlitz 19, so dass  es leicht möglich ist, dieses Ende der Feder etwa  mit dem Nagel eines Fingers anzuheben, um das  Filmband 3 einschieben zu können.

   Das     Anliegen     des Lappens 18 an gegenüberliegenden Stellen 20, 21  im Schlitz 19 und das Anliegen des gebogenen Feder  teiles 17 am     Spulenumfang    ergibt eine einwandfreie  Verspannung der Feder 16, die ihren einwandfreien       Sitz    am     Spulenkörper    ermöglicht. Es ist zu erkennen,  dass für die Montage der Feder 16 keinerlei Werkzeug  erforderlich ist, diese wird vielmehr nach dem Ruf  pressen des Führungsringes 15 einfach am Spulen  körper 9 eingehängt. Im gebogenen Teil 17 der  Feder 16 ist mindestens ein Paar von Nasen 23   beim Ausführungsbeispiel sind es zwei Paare - vor  gesehen, die aus der Feder 16 ausgestanzte und       herausgebogene    Teile sind.

   Sie weisen mit ihrer Spitze    in die Einführungsrichtung des     Filmbandendes    und  stellen Widerhaken dar, in welche sich das Film  ende mittels der Perforation beim Einschieben von  selbst einhängt. Durch das Zusammenwirken der  Nasen 23 mit den     Ausnehmungen    am     Spulenkern    9  tritt die Feder 16 in Funktion. Dabei liegt die Feder  16 derart in dem     achsenparallelen    Schlitz 19, dass  sich ihr den     Spulenkern    9 umschlingendes Teil bei       tangentialem    Druck auf dessen vorderes Ende vom       Spulenkern    9 abhebt.  



  Gemäss einer zweiten Ausführungsform der Bo  genfeder     (Fig.    7) hat diese ausser ihrem gekrümmten,  bogenförmigen Teil, der etwa eine Breite entspre  chend der     Filmbreite    hat, einen schmalen Lappen  18', dessen Breite der Schlitzbreite in der Spule ent  spricht. Dieser Lappen hat dieselbe Krümmung wie  der breitere bogenförmige Teil 17 der Feder und  ist an seinem Ende unter Bildung einer Zunge 18"  hakenförmig nach innen abgebogen. Dabei umschliesst  die gesamte Feder zweckmässig mehr als die Hälfte  des     Spulenkerns.     



  Bei Verwendung dieser Feder wird der Film zu  nächst derart auf den Kern gelegt, dass der Schlitz in  den Spulen     freibleibt.     



  Daraufhin wird die hakenförmige abgebogene  Zunge der Feder in den Schlitz gesteckt und die Feder  auf den     Spulenkern    gedrückt. Durch leichtes Anziehen  am Film rutschen die vorstehenden Nasen der Bo  genfeder in die Perforation des Films, wodurch der  Film     festhängt.    Um den Film abnehmen zu können,  ist es nur nötig, den Film in Richtung der Haken  zurückzuschieben, worauf er sich von der Feder löst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Filmspule mit einer den Spulenumfang teilweise um schlingenden Filmhaltefeder, die mit nach innen wei senden Nasen zum Einhängen des zu befestigenden Films versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die den Spulenkörper etwa auf die Hälfte seines Umfangs umgebende Haltefeder einen in einen radialen, in sei ner Breite die Dicke der Feder übertreffenden Schlitz der Spule einsteckbaren Lappen aufweist, dessen An satzstelle bei tangentialem Druck gegen das Feder ende bis zum Anlegen an die dem gekrümmten Teil der Feder entgegengesetzte Kante des Schlitzes ange drückt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Filmspule nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sich der diametral durchgehende Schlitz beidseitig gegen das Innere des Spulenkerns verjüngt und dass der Lappen der Haltefeder an diametral gegenüberliegenden Stellen des Schlitzes anliegt. 2. Filmspule nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das dem angebogenen Lappen ab gewendete Ende des gekrümmten Teils der Halte feder die Kante des Spulenschlitzes derart übergreift, dass die Haltefeder für das Einschieben des. Films leicht abhebbar ist. 3.
    Filmspule nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Breite des gekrümmten Teils der Haltefeder angenähert der Breite des Spulenkerns entspricht, hingegen der angebogene Lappen eine ge ringere Breite hat. 4. Filmspule nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der angebogene Lappen der Haltefeder den Kernschlitz angenähert auf den gesam ten Kerndurchmesser durchsetzt. 5.
    Filmspule nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Länge des angebogenen Lap pens der Haltefeder dem Durchmesser des Kerns ent spricht und an seinem freien Rand eine senkrechte, dem Haltefederteil abgewendete Abbiegung aufweist, die sich um eine diametral zur- Einführung des Lappens liegende Schlitzkante des Kerns legt.
CH359027D 1957-10-17 1958-04-30 Filmspule CH359027A (de)

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