CH357899A - Monats- oder Wochenkalender - Google Patents

Monats- oder Wochenkalender

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CH357899A
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Inventor
P Schnabel Alfons
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P Schnabel Alfons
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D5/00Sheets united without binding to form pads or blocks
    • B42D5/04Calendar blocks
    • B42D5/047Calendar blocks in which the calendar sheet or sheets are combined with other articles

Landscapes

  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  Monats- oder Wochenkalender    Die Erfindung betrifft einen Monats- oder Wo  chenkalender mit einem insbesondere aus Papier,  Karton oder Pappe bestehenden Blatt, auf dem eine  Mehrzahl von zur Datenangabe dienenden Zeichen  (Zahlen, Buchstaben oder Worte) angebracht ist, die  für die Sicht mittels eines im wesentlichen vierecki  gen Rahmens einzeln hervorgehoben werden können,  der auf dem Blatte mittels Öffnungen befestigt werden  kann, die an den einzelnen Zeichen vorgesehen     sind.     



  Bei den bekannten Kalendern dieser     Art    ist der  Rahmen mit einer in seiner Ebene verlaufenden, ein  wärtsgerichteten Zunge versehen, die mit dem Rah  men aus einem Stück     derart    hergestellt ist, dass der  Lappen, längs der sie mit der einen Kante eines Rah  menbalkens verbunden ist, sich nur über einen Teil  der Länge dieser     Rahmenbalkenkante    erstreckt;  gleichzeitig sind die Schlitze im     Kalenderblatt    über  der     Datumangabe    angeordnet und entsprechen     in     ihrer Länge der Breite der Zunge an ihrer oberen  Kante, so dass sie sich nur über einen Teil des Tages  feldes erstrecken.  



  Es hat sich gezeigt, dass sich ein derartiger     Monats-          oder    Wochenkalender mit dem dazugehörigen Rähm  chen hervorragend insbesondere für grössere     Auflagen     bewährt. Bei kleineren Auflagen jedoch kann sich die  Tatsache als Mangel auswirken, dass die     einzelnen     Blätter des Kalenders über den     Datumangaben    mit je  einem     Schlitz    versehen werden müssen. Falls das Ka  lenderblatt im Buchdruck bedruckt wird, bietet die  Anfertigung dieser Schlitze .auch bei     kleineren    Auf  lagen keine besondere Schwierigkeit.

   Falls jedoch  wie sehr häufig, das Kalenderblatt im Offsetdruck  oder im Kupfertiefdruck bedruckt wird, benötigt die  Anfertigung der     einzelnen    Schlitze einen     zusätzlichen     Arbeitsgang, der beispielsweise     mit    einem     Stanz-          tiegel    auszuführen ist.

   Sehr häufig handelt es sich  aber bei     Offsetdruckereien    oder Kupfertiefdrucke-         reien    um Spezialdruckereien, die über keinen     Stanz-          tiegel    verfügen, so dass der Monats- oder Wochen  kalender zur Ausführung der Schlitze nach     auswärts     gegeben werden muss, was eine     wesentliche    Erschwe  rung darstellt.  



  Erfindungsgemäss ist zur Behebung dieser sich  gegebenenfalls einstellenden Nachteile die Zunge des  Rahmens als Stift ausgebildet, der ein Durchbohren  des Kalenderblattes zum Zwecke der Befestigung ge  stattet. Auf diese Weise braucht das Kalenderblatt     mit     keinem     Schlitz    versehen zu werden, da der Stift in  der Lage ist, das Kalenderblatt zu     durchbohren    und       damit    das Rähmchen zur     Umrahmung    des ge  wünschten Datums an dem Blatt zu befestigen. Es       empfiehlt    sich nur, die Stelle, wo dar Stift das Blatt  durchbohren soll, auf     einfache    Weise zu kennzeich  nen.

   Dieses kann beispielsweise dadurch erfolgen,  dass auf dem Kalenderblatt gedruckte Linien an dieser  Stelle unterbrochen werden. Statt dessen kann auch die  betreffende Stelle durch einen besonders gedruckten  Punkt markiert werden. Es ist     schliesslich    auch mög  lich, das Kalenderblatt mit einer Prägung zu versehen  oder auf     einfache    Weise zu     perforieren.     



  Da     zur    Halterung des Stiftes die Stärke     des    Rähm  chens     nicht    ganz gering sein darf,     kann    es sich  empfehlen, den Stift parallel um eine geringe Strecke       versetzt    zu der Ebene des Rahmens verlaufen zu  lassen. Der Rahmen selbst besteht     insbesondere    aus       Kunststoff    und wird     zweckmässigerweise    gepresst oder       gespritzt,    wobei     insbesondere    auch das     Spritzgussver-          fahren        in.    Betracht kommt.

   Als Kunststoffe seien       insbesondere        Celiuloid    oder Polystyrol genannt. Un  ter Umständen kann es sich auch empfehlen, den     Stift     aus Metall     herzustellen    und     mit    dem Rahmen aus  Kunststoff untrennbar zu     verbinden.        Eine    derartige  Herstellung empfiehlt sich     insbesondre    im     Spritzguss-          verfahren,    wobei dann der Stift     zweckmässigerweise         Flächen bekommt,

   die in das Material des Rahmens  eintreten und eine Verdrehung des     Stiftes        verhindern.     



  Anhand der     beiliegenden        Zeichnung    sind Aus  führungsbeispiele der Erfindung erläutert.  



  Es zeigen:       Fig.    1 die Draufsicht auf ein Blatt eines Kalen  ders,       Fig.    2 eine Ansicht auf einen Rahmen in ver  grössertem Massstab,       Fig.    3 einen Schnitt durch das Kalenderblatt nach  Linie     111-III    der     Fig.    1 in vergrössertem Massstab,       Fig.    4 einen Teilschnitt durch den Rahmen nach  Linie     IV-IV    der     Fig.    2 in weiter vergrössertem Mass  stab.  



  Der Kalender besteht in üblicher Weise aus einer  Mehrzahl von Blättern, von denen ein Blatt 1 in der       Fig.    1 dargestellt ist und längs der Kante 2 abgerissen  werden kann. Die einzelnen Daten des Kalender  blattes 1 sind mit     Vertiefungen    oder Einprägungen 3  versehen, die oberhalb des     einzelnen    Datums in der  Mitte des     Datumfeldes    liegen. Diese Vertiefungen 3  stellen eine Markierung der Stelle dar, wo der Stift  oder die Nadel 4 eines Rahmens 5 eingestochen  werden sollen. Der Rahmen 5 ist vorzugsweise recht  eckig, kann aber auch andere Formen aufweisen und  insbesondere kreisförmig und oval sein.

   Dieser Rah  men 5 ist im Ausführungsbeispiel im     Spritzgussver-          fahren    aus beispielsweise Polystyrol hergestellt. Die  Nadel 4 ist an ihrem oberen Ende mit einer Krüm  mung 6 versehen, so dass die Nadel in einer Ebene  verläuft, die parallel zu der hinteren Ebene des Rah  mens 5 liegt und um eine Strecke 7 gegenüber dieser  hinteren Ebene 8 versetzt ist. Auf diese Weise wird  das Einstecken der Nadel 4 in das Kalenderblatt und    eine einwandfreie, keine Falten bildende Halterung  des Rahmens 5 auf dem Kalenderblatt erleichtert.  Der kurze Schenkel der Nadel 4 am Ende der Krüm  mung verbreitert sich zu einer Platte 9, die in den  Körper des Rahmens 5 mit eingegossen ist.

   Auf diese  Weise wird eine einwandfreie Halterung der Nadel 4  in dem Rahmen 5 erreicht, ohne dass die Gefahr be  steht, dass sich die Nadel 4 in ihrem gehalterten Ende  dreht und die Befestigung damit gelockert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Monats- oder Wochenkalender mit einem Blatt, auf dem eine Mehrzahl von zur Datenangabe dienen den Zeichen angebracht ist, die für die Sicht mittels eines Rahmens einzeln hervorgehoben werden können, der auf dem Blatte mittels einer Zunge be festigt werden kann, die durch eine Öffnung des Kalenderblattes hindurchtritt, dadurch gekennzeich net, dass die Zunge des Rahmens als Stift ausgebil det ist, der ein Durchbohren des Kalenderblattes zum Zwecke der Befestigung des Rahmens gestattet. UNTERANSPRÜCHE 1. Kalender nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stift parallel, um eine geringe Strecke versetzt, zu der Ebene des Rahmens verläuft. 2.
    Kalender nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rahmen und der Stift aus Kunststoff, z. B. Celluloid oder Polystyrol, besteht. 3. Kalender nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stift aus Metall besteht und mit dem Rahmen aus Kunststoff untrennbar verbun den ist.
CH357899D 1957-05-29 1958-04-10 Monats- oder Wochenkalender CH357899A (de)

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DE357899X 1957-05-29

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CH357899A true CH357899A (de) 1961-10-31

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ID=6290682

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CH357899D CH357899A (de) 1957-05-29 1958-04-10 Monats- oder Wochenkalender

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